
Elsa am Rand des Lagers
Wikingerlager ErotikgeschichteHistorisch11 Min. Lesezeit
Eine Geschichte von Elsa Magnusson
Elsa Magnusson kommt als freie Frau an ein Wikingerlager an der schwedischen Küste. Ein Krieger führt sie in sein Zelt. Sie hört auf, klug zu sein.
Das Kriegerlager lag in jener Sommernacht an der schwedischen Küste, und der Wind kam vom Wasser und trug Salz und Wärme über das Gras. Ich hatte mein Zelt am äußersten Rand aufgeschlagen, wo die Stimmen der anderen dünn wurden und das Meer näher war als das Feuer der Hauptwache. Elsa Magnusson kam den Dünenweg herunter, ohne Begleitung und ohne Eile, und sie war zwanzig und trug das Haar offen über die Schultern. Sie blieb vor meinem Feuer stehen, als hätte sie diesen Platz schon von weitem gewählt.
Ich sah sie an und sah, dass niemand sie geschickt hatte. Sie sah mich an und sagte meinen Namen, als prüfe sie, ob er zu dem Mann vor dem Zelt gehöre. „Du bist Björn Halvarsson.“ Die Sätze, die sie sprach, waren kurz und eben, und sie hörte auf, sobald der Punkt da war. Ich nickte und trat zur Seite, damit das Licht sie besser traf. Das Kleid hing schlicht an ihr, und der Wind drückte den Stoff an Hüfte und Brust, und ich spürte schon, während ich noch schwieg, wie schwer mein Schwanz in der Hose wurde.
„Kommst du herein“, fragte ich. Elsa blickte zum Eingang, zu den Fellen, die innen aufgeschichtet lagen, und dann wieder zu mir. „Ja. Ich komme mit.“ Sie sagte es, als sei das die ganze Auskunft, die ich brauchte, und ging an mir vorbei unter die Plane. Ich folgte ihr und band den Eingang zu, und das Lager draußen wurde zu einem fernen Teppich aus Stimmen und Holzschlagen. Innen war es warm. Die Glut in der Feuerschale warf ein niedriges Licht über ihr Gesicht. Sie hatte schon einmal einen Ort wie diesen verlassen, bevor der Morgen ihn fand, und ich spürte das an der Art, wie sie den Raum maß.
Elsa drehte sich zu mir um, nah genug, dass ihre Brust fast meine Hand berührte. „Du weißt, was hier geschieht“, sagte ich. Sie hielt meinen Blick. „Du sagst, ich wüsste es.“ Sie ließ den Satz stehen, zu großzügig wiederholt, bis ich selbst entscheiden musste, ob sie mich aufzog. Dann löste sie den Gürtel, und das Kleid fiel von den Schultern. Darunter war sie nackt. Die Titten waren fest und hell, die Nippel dunkel, und zwischen den Schenkeln glänzte das Haar schon feucht. Ich zog das Hemd aus und öffnete die Hose, und mein Schwanz sprang frei, hart und schwer. Elsa ging auf die Knie, ohne dass ich sie stoßen musste, und sah zu mir hoch, den Mund schon offen.
Ich trat näher und nahm den Schwanz in die Hand, strich einmal von unten zur Eichel, und Elsa beugte sich vor und schloss die Lippen darum, warm und nass von dem ersten Atem. Sie nahm die Eichel ganz in den Mund und saugte, langsam, und ich spürte die Zunge an der Unterseite, breit und nass, während ihre Hand den Schaft nicht führte, sondern ruhig auf ihrem eigenen Schenkel blieb. Ich legte die Finger in ihr Haar, nicht um sie zu zwingen, sondern um zu fühlen, wie sie selbst nach vorn ging und mehr von mir nahm, Zentimeter um Zentimeter, bis ich den weichen Gaumen berührte.
„Tiefer“, sagte ich, und die Stimme kam rau aus der Brust. Elsa öffnete die Kehle und ließ mich weiter hinein, und plötzlich war ich in einer Enge, die schluckte und sich um den Schaft zog, und ihre Nase drückte gegen meinen Bauch. Speichel lief ihr zum Kinn. Ich hielt sie dort einen Herzschlag, fühlte das Schlucken um mich, und zog mich dann aus ihrem Mund zurück, nur weit genug, dass sie Luft holen konnte. Sie holte sie, den Blick feucht, und öffnete den Mund sofort wieder, als sei das Atmen nur eine Unterbrechung, die sie selbst bemessen wollte.
Ich fickte ihre Kehle in einem tiefen, gleichmäßigen Rhythmus. Jedes Mal, wenn ich vorstieß, nahm sie mich bis an den Ansatz, und jedes Mal, wenn ich zurückglitt, folgten die Lippen glänzend dem Schaft. Das feuchte Geräusch füllte das Zelt, und ich sah ihre Titten sich mit jedem Stoß bewegen, die Nippel hart. Speichel tropfte auf die Felle zwischen ihren Knien. Elsa hielt die Hände offen auf den Oberschenkeln, die Finger nicht zur Faust, und ließ mich tun, was ich tat, und nahm es tiefer, als ich fester wurde. Ich packte ihren Kopf mit beiden Händen und stieß, bis meine Eier gegen ihr Kinn schlugen, und sie gab einen Laut von sich, der in der Kehle gegen meinen Schwanz vibrierte und mich noch härter machte.
„Elsa“, sagte ich, und sie sah hoch, den Mund voll, und in diesem Blick lag keine Klugheit mehr. Ich glitt wieder hinein, hart und tief, und hielt sie, während ihre Kehle sich um mich zusammenzog und Speichel ihr über das Kinn auf die Titten lief. Sie blieb auf den Knien, atmete durch die Nase, und als ich ihr einen Moment Luft ließ, hing ein Faden von ihrer Unterlippe zu meiner Eichel, und sie wischte ihn nicht weg. Sie nahm mich wieder, gierig und still, und ich fickte ihr den Mund, bis mir der Samen schon tief im Schaft zuckte und ich mich mit Mühe zurückhielt, weil ich sie noch anders haben wollte.
Ich zog mich aus ihrem Mund zurück, und der Faden riss. Elsa atmete schwer, die Lippen rot und nass, und ich hob sie an den Oberarmen und drehte sie zu den Fellen. Sie ging von selbst auf die Knie und die Unterarme, den Arsch hoch, den Rücken lang, und ich sah die Fotze offen und glänzend, die Schamlippen dunkel und schon gespreizt, als hätte der Mund allein gereicht, sie so weit zu bringen. Ich kniete hinter sie und strich mit der Eichel durch die Nässe, auf und ab, und sie schob den Arsch zurück gegen mich, ungeduldig und ohne ein Wort.
„Halt mich“, sagte sie. Der Satz war knapp, und sie fügte nichts hinzu. Ich nahm ihre Handgelenke, führte sie in den Kreuz des Rückens und schloss eine Hand darum, fest genug, dass sie das Gewicht meiner Finger spüren musste. Elsa drückte die Gelenke in meinen Griff, nicht um frei zu kommen, sondern um die Enge zu prüfen. Mit der anderen Hand setzte ich die Eichel an und stieß hinein, in einem Zug, bis ich ganz in ihrer Fotze steckte und mein Bauch an ihrem Arsch lag.
Sie machte einen Laut, der kein Wort war. Die Enge war nass und heiß und zog sich um den ganzen Schaft, und ich hielt ihre Handgelenke und fickte sie hart von hinten, die Hüften gegen sie, jeder Stoß ein feuchtes Schlagen, das sie nach vorn in die Felle schob. Ich beugte mich über ihren Rücken, noch immer ihre Gelenke im Griff, und preßte den Mund an ihren Nacken, nicht als Kuss, eher als Gewicht, und stieß tiefer, so tief, dass ich ihren Grund spürte und sie unter mir zusammenzuckte. Ihre Fotze schluckte mich bei jedem Stoß, nass über den Schaft laufend, und ich hörte ihr Atmen gegen das Fell, gebrochen und ohne Form.
Sie kam, ohne auch nur anzusetzen zu sprechen. Der Rücken wölbte sich gegen meine Brust, die Fotze zog sich hart um mich zusammen, Stoß um Stoß, und ein langer, gebrochener Laut kam aus ihrer Kehle, der kein Satz wurde und keiner werden wollte. Ich hielt sie durch das Zucken fest, fickte sie weiter, während sie nass über meinen Schwanz lief und die Schenkel zitterten, und ich sah, wie ihre Finger in der Luft griffen, weil sie nichts erreichten als meinen Griff. Ihr Mund blieb offen gegen das Fell, und nichts trat daraus, kein Name und keine Bitte, nur Atem und jener Laut, der sich verlor.
Ich ließ ihre Handgelenke nicht los. Ich stieß weiter, härter jetzt, weil ihre Fotze nach dem Kommen noch enger war und mich bei jedem Zug holte, nass und pulsierend. Die Eier schlugen gegen sie. Das Ziehen im Schaft war nicht mehr aufzuhalten, und ich beugte mich ganz über sie, den Mund an ihrem Haar. „Ich komme in dich“, sagte ich, und Elsa preßte den Arsch zurück gegen meine Stöße, als sei das die einzige Antwort, die sie geben wollte. Ich kam in ihr, stoßweise, heiß, und der Samen lief in die Enge, während ich sie auf den Fellen festhielt und noch nachstieß, bis nichts mehr kam und ich nur noch in ihr lag, schwer und tief.
Ich blieb so, atmete gegen ihren Nacken, und ließ dann langsam die Handgelenke frei. Die Haut dort war gerötet von meinen Fingern, und Elsa drehte die Hände, als prüfe sie, ob sie noch ihr gehörten. Ich zog mich aus ihr zurück, und Samen lief ihr innen an den Schenkeln hinunter, hell gegen das dunkle Fell. Sie blieb einen Atemzug auf den Knien, den Arsch noch hoch, dann setzte sie sich seitlich, das Haar im Gesicht, eine Titte gegen das Fell gedrückt, und sah mich an, den Mund noch offen vom Atmen.
„Du hast den Nachmittag am Strand verbracht“, sagte sie, und ich brauchte einen Herzschlag, um zu verstehen, dass sie den Geruch von Salz und Sonne meinte, der noch in meiner Haut lag. Ich lachte leise und wischte ihr mit dem Daumen über die Unterlippe, wo Speichel getrocknet war. „Und du bist den ganzen Weg hergekommen, ohne dass dich jemand geschickt hat.“ Elsa blinzelte, als sei das keine Frage, die eine größere Antwort verdiene. „Ja.“ Mehr nicht. Ich legte mich hinter sie und nahm die Titte in die Hand, den Daumen über den Nippel, der noch hart war. Mein Schwanz lag weich gegen ihren Hintern und wurde langsam wieder schwer in der Nässe, die zwischen ihren Schenkeln stand. Elsa schob den Arsch zurück, und ich glitt zwischen die Schenkel, durch Samen und ihre Nässe, ohne noch einmal einzudringen, nur um sie zu fühlen, warm und gebraucht.
Elsa drehte sich zu mir, schob mich mit einer Hand gegen die Brust auf den Rücken und stieg über mich. Sie fasste meinen Schwanz, der wieder stand, strich mit der Fotze über die Eichel, und setzte sich dann darauf, langsam, und ich sah, wie sie sich öffnete und mich aufnahm, bis sie ganz aufgesessen war und ihr Gewicht mich tief in ihr hielt. Ihre Hände lagen auf meiner Brust. Sie bewegte sich zuerst in einem engen Kreis, die Hüften rollend, und ich spürte jeden Zug ihrer Wände, nass von mir und von ihr, den Samen noch in ihr, der uns schlüpfrig machte.
Ich griff ihr in die Hüften und zog sie härter auf mich herunter, und sie stieß die Luft aus, den Kopf zurück, das Haar über die Titten. Dann ritt sie mich ernst, die Schenkel fest, auf und ab, und ich nahm eine Titte in den Mund und saugte an dem Nippel, während sie mich nahm, so tief sie konnte. Elsa ließ sich auf die Hände fallen, den Mund an meinem Hals, und ich stieß von unten in sie, kurz und hart, und hörte wieder jene Laute, die keine Sätze waren. Sie führte das Tempo und ließ sich zugleich fallen, und ich spürte beides in der Art, wie sie tiefer sank, wenn ich zu schnell wurde, und wie sie den Kopf hob, wenn ich sie ansah.
Ich setzte mich auf, noch in ihr, nahm sie in den Schoß und hielt sie am Rücken, und fickte sie so, von unten, die Titten gegen meine Brust. Elsa kam ein zweites Mal mit der Stirn an meiner, den Mund offen und stumm, und die Fotze pulsierte um meinen Schwanz, so nass, dass es uns beiden über die Schenkel lief. Das holte mich. Ich stieß tief und kam wieder in sie, den Samen in die schon volle Enge, und hielt sie fest, während ich zuckte und sie mich durch das Zucken auf sich behielt, die Arme um meinen Nacken, als wolle sie das Drinnenbleiben selbst bestimmen.
Danach lagen wir auf den Fellen, und ich blieb eine Weile in ihr, bis der Schwanz weich wurde und ich mich aus ihr zurückzog. Elsa legte den Kopf auf meine Brust, und ich spürte ihren Atem, gleichmäßig, als schlafe sie. Sie schlief nicht. Die Finger zeichneten etwas auf mein Schlüsselbein, das kein Zeichen war. Draußen schlug das Meer gegen die Küste, und irgendwo im Lager lachte jemand, und das Zelt hielt uns davon getrennt. Ich küsste ihr den Scheitel und legte eine Hand auf ihren Bauch, wo es feucht war von uns beiden.
„Du redest wenig, wenn du genommen wirst“, sagte ich in ihr Haar. Elsa war still, lange genug, dass ich den Schlag der Wellen zählte. Dann sagte sie: „Ich rede, wenn es etwas zu sagen gibt.“ Der Satz war kurz, und sie hörte auf, als sei der Punkt erreicht. Ich fuhr mit der Hand tiefer, zwischen ihre Schenkel, und strich durch die Nässe, über die empfindliche Stelle über der Fotze, und sie öffnete die Beine einen Spalt, nicht weit, nur genug. Wir fickt später noch einmal, langsamer, von der Seite, meine Brust an ihrem Rücken, und diesmal hielt ich ihre Handgelenke vor ihr, gekreuzt über dem Fell, und sie drückte die Handflächen gegeneinander, als wolle sie das Festhalten selbst spüren, während ich in sie glitt und in ihr blieb, bis der Samen ein drittes Mal in sie ging und sie nur atmete, den Mund am Fell, ohne einen Satz.
Am Morgen roch das Lager nach kaltem Rauch und nassem Gras. Draußen wurden Seile eingezogen, und Männer riefen nach den Pferden und den Wagen. Ich zog das Hemd über und trat vor das Zelt. Elsa kam hinterher, wieder im Kleid, das Haar grob gebunden, und sah zu, wie sich das Lager hob und die ersten Gruppen den Weg entlang der Küste nahmen. Die Sommersonne stand schon über dem Wasser und machte alles härter und klarer als die Nacht.
„Du gehst nicht mit“, sagte ich. Es war keine Frage. Elsa sah die Küste entlang, die Arme um den Leib, und ich sah, dass sie etwas auf der Zunge hatte, das sie nicht hergab. „Nein“, sagte sie. „Ich gehe nicht mit.“ Sie blieb am Eingang stehen, nicht im Schatten der Plane, sondern einen Schritt davor, wo das Licht ihr Gesicht ganz traf. Die geröteten Stellen an ihren Handgelenken sah ich, als sie die Arme senkte, und sie versteckte sie nicht.
Sie sah mich an, lange, in diesem hellen Licht, das nichts von dem übrigließ, was die Nacht über den Fellen verdeckt hatte. „Du hast mich gehalten“, sagte sie, und hörte auf, als sei das bereits der ganze Satz. Dann fügte sie, nach einem Atemzug, nur noch hinzu: „Du hast mich nicht angesehen.“ Ich begriff, dass sie nicht den Nacken meinte und nicht das Fell, sondern die Art, wie ich hinter ihr gewesen war, während sie kam und nichts sagte und unsichtbar blieb gegen den Boden. Sie trat nicht zurück unter die Plane. Sie blieb im Offenen stehen, das Gesicht zur Küste und zu mir, während hinter ihr die Zelte fielen und das Lager sie nicht mitnahm, und ich sah, dass sie den Blick diesmal nicht senkte.