Zum Inhalt springen
1000girls logo
Elsa Magnusson

Elsa im Kojenlicht

Piraten Erotik GeschichteHistorisch11 Min. Lesezeit

Eine Geschichte von Elsa Magnusson

Elsa Magnusson ist mit zwanzig aus eigenem Entschluss an Bord eines Freibeuters auf der Ostsee. Der Kapitän holt sie nachts in seine Koje. Sie merkt, dass er ihr Gespräch nicht braucht.

2417 Aufrufe508 Likes

Das Licht der Laterne schaukelte über meiner Koje, und die Ostsee schlug im Herbst gegen den Rumpf, langsam und schwer, als Elsa Magnusson die Luke hinter sich zuzog. Sie war zwanzig und barfuß, das helle Haar noch feucht von der Luft an Deck, und sie war aus eigenem Entschluss an Bord gekommen, Passage gegen Gesellschaft, frei in diese Kajüte, ohne dass jemand sie hätte bitten müssen. Die nassen Sohlen hinterließen Abdrücke auf dem Holz, und an ihrer Haut hing der Geruch von Salz und kalter Luft, als hätte sie den Wind mitgebracht. Ich saß auf der Kante der Koje und war vierunddreißig, und ich hatte sie nachts holen lassen, weil ich ihren Mund wollte, nicht die Unterhaltung, mit der sie den engen Raum zu füllen suchte.

Sie blieb in der Mitte stehen und sah mich an, die Hände am Saum des Hemdes. Das Hemd war zu weit und reichte ihr bis zur Mitte der Oberschenkel. Darunter lag nichts, das ich nicht schon beschlossen hatte.

„Du wolltest mich also hier“, sagte sie, und der Satz lag eben da, ohne dass sie Wärme nachschob. Ich hörte das Holz arbeiten und roch das Öl der Lampe, und ich nickte nur und ließ den Blick an ihr hinunterlaufen. Die blanken Knöchel, die Schienbeine, der Saum, der sich hob, wenn das Schiff nach Steuerbord neigte.

„Komm her.“

Sie kam. Das Hemd glitt über den Kopf, und darunter war sie nackt, die Titten hoch und fest, der Bauch glatt, das helle Haar zwischen den Schenkeln schon dunkel vor Nässe. Die Haut schimmerte blass im Licht, kühl noch von Deck, und die Spitzen der Titten standen hart. Sie setzte zu etwas an, einem Preis oder einem Witz, und ich griff ihr in den Nacken, zog sie zwischen meine Knie und schob ihr den Schwanz zwischen die Lippen, bevor sie fertig sprechen konnte.

Ihr Mund war warm und nass, und sie nahm ihn tiefer, als ich den Druck in ihrem Haar verstärkte. Ich fühlte die Zunge an der Unterseite, fühlte, wie sie den Atem durch die Nase holte, und ich stieß langsam nach, bis die Spitze an den weichen Anfang ihrer Kehle stieß. Elsa machte einen Laut, der kein Wort war, und ihre Hände lagen auf meinen Oberschenkeln, nicht schiebend, nur da. Ich fickte ihren Mund in langen Stößen, und Speichel lief ihr am Kinn herunter auf die Titten, während die Laterne über uns schaukelte und das Schiff nach Backbord rollte. Ihre Lippen lagen fest um den Schaft, und jedes Mal, wenn ich zurückzog, folgte der Mund ein Stück, nass und willig.

Sie sah hoch, die Augen offen, und ich hielt ihren Blick, während ich ihr den Schwanz wieder bis an den Anschlag in den Hals schob. Die Enge ihrer Kehle schloss sich um mich, und ich blieb einen Herzschlag dort, dann ließ ich sie Luft holen. Ein Faden Speichel verband ihre Unterlippe mit meiner Eichel, und sie wischte ihn nicht weg. Der Atem ging ihr stoßweise. Speichel glänzte auf dem Kinn und tropfte weiter auf die Titten, und sie ließ ihn tropfen.

„Du redest sonst mehr“, sagte ich.

Elsa atmete gegen meine Hüfte. „Du brauchst das Reden also nicht.“ Sie hielt den Satz, als müsse ich entscheiden, ob sie ihn ernst meinte. Ich schob ihr den Schwanz wieder in den Mund und sparte mir die Antwort, und sie nahm ihn, tiefer diesmal, bereitwillig, als habe sie den Handel schon innerlich abgeschlossen. Die Kehle gab nach unter dem Druck. Ich fühlte, wie sie um mich herum schluckte, und ich stieß nach, bis ihr die Nase am Bauch lag.


Ich zog sie hoch, und sie kam ohne Widerstand mit, die Lippen glänzend, die Knie schon auf der Koje. Ich legte sie auf den Rücken, schob ihr die Schenkel auseinander und rieb die Eichel durch ihre Fotze, die nass war und heiß und sich schon öffnete, als ich andrückte. Die Nässe war dick und warm an der Eichel, und ich sah, wie sich die Lippen ihrer Fotze um mich schlossen, noch bevor ich stieß. Dann stieß ich in sie, in einem Zug, bis ich ganz in ihrer Fotze lag und mein Gewicht sie in die Kojenmatte drückte.

Elsa stöhnte, der Kopf zurück, der Hals frei, und ich fickte sie in der engen Koje mit dem ganzen Körper, während die Planken im Takt knarrten. Ihre Fotze war glatt und eng und zog bei jedem Stoß an mir, und ich griff ihr unter den Arsch und holte sie mir entgegen, tiefer, härter, bis ihre Titten mit jeder Bewegung wippten. Die Matte gab nach unter uns. Ihr Atem stieß mir gegen die Schulter, heiß und unregelmäßig, und ich spürte, wie sie die Schenkel enger an meine Hüften zog, ohne dass ich sie darum gebeten hätte. Sie versuchte, etwas zu sagen, und ich küsste sie nicht, ich hörte nicht hin, ich stieß nur weiter in sie, bis der Satz in einem nassen Laut zerfiel.

„Soren.“ Nur der Name, und dann wieder das Geräusch, wenn ich bis zum Ansatz in sie glitt und ihre Nässe an meinen Eiern stand.

Ich spürte, wie sie nasser wurde, wie ihre Schenkel zitterten, und ich legte den Daumen auf ihren Kitzler und rieb grob und genau, während ich sie fickte, bis sie unter mir zusammenzuckte und ihre Fotze um meinen Schwanz pulste. Sie kam, ohne um etwas zu bitten, der Rücken gewölbt, der Mund offen, und ich hielt den Takt, als sie zuckte, nicht langsamer, bis sie die Hände in die Decke grub und die Augen aufmachte, als wolle sie mich auf das festlegen, was gerade geschehen war. Die Enge um meinen Schwanz kam in Wellen, nass und fest, und ich stieß weiter, bis ihr der Laut in der Kehle brach.

Ich blieb in ihr und sah sie an. Sie sagte nichts, das größer gewesen wäre als der Atem. Sie sagte nur, das sei heftig gewesen, und hörte auf, als der Punkt gemacht war. Unter uns arbeitete das Schiff, und ich spürte noch das Nachzittern in ihrer Fotze, eng und nass um meinen Schwanz, und ich rührte mich nicht, weil ich sie genau so haben wollte, gefüllt und still.


Ich zog mich aus ihr zurück, und sie machte ein Geräusch des Verlusts, das sie nicht benannte. Die Nässe zog einen Faden zwischen uns, warm und glänzend, und ihre Fotze blieb einen Atemzug lang offen, bevor sie sich schloss. Ich kniete über ihre Brust, nahm ihr Gesicht in beide Hände und schob ihr den nassen Schwanz wieder in den Mund. Diesmal ging ich gleich tief, in die Kehle, und hielt sie dort, bis ihr die Augen tränten. Elsa nahm es, die Kehle arbeitete um mich, die Finger wieder auf meinen Schenkeln, und Speichel lief ihr zu den Ohren, als ich ihren Kopf in den Stoß zog.

Ich fickte ihren Hals in kurzen, harten Bewegungen und fühlte das Ende kommen, das Ziehen im Sack, die Hitze, die sich nicht mehr aufhalten ließ. „Schluck“, sagte ich, und dann kam ich ihr in den Mund, tief, stoßweise, und sie schluckte, was sie schlucken konnte, während der Rest ihr über die Lippe lief und auf die Titten tropfte. Ich hielt ihren Kopf fest, bis der letzte Schub vorbei war, und zog mich dann langsam aus ihrem Mund zurück. Ein weißer Faden hing von ihrer Unterlippe. Sie wischte ihn mit dem Daumen ab und sah ihn an, als sei das kein größeres Gefühl als das, das sie wirklich hatte.

„Du schmeckst nach dem Schiff“, sagte sie.

Ich strich ihr über die nasse Unterlippe und ließ den Daumen in ihren Mund gleiten, und sie saugte daran, kurz, ohne Theater. Dann nahm ich den Daumen heraus und sah, wie sie schluckte, ein zweites Mal, als wolle sie nichts von dem lassen, was ich ihr gegeben hatte. In der Laterne zitterte die Flamme, und ich war noch hart, nass von ihrem Mund und von ihrer Fotze, und ich hatte keine Absicht, die Nacht schon für beendet zu erklären.


Elsa leckte sich über die Lippe und sah zu meinem Schwanz, der sich schon wieder hob. Ich sagte, sie nehme das gut, und sie drehte das sofort um, fast im selben Atem.

„Wie hast du den Nachmittag verbracht?“

Ich antwortete nicht. Ich packte sie an den Hüften und drehte sie auf die Knie, das Gesicht zur Kojenwand. Sie stützte sich mit den Handflächen gegen das Holz, der Rücken lang, der Arsch mir entgegengestellt, und ich führte den Schwanz zwischen die nassen Lippen ihrer Fotze und stieß von hinten in sie, bis mein Bauch an ihrem Arsch lag. Sie keuchte gegen die Planke, und ich fing an, sie zu ficken, fest und ohne Pause, die Hände an ihren Hüften, jeder Stoß so tief, dass sie mit den Titten gegen das Holz gedrückt wurde. Das Holz war rau unter ihren Handflächen. Ich sah, wie sich die Finger spreizten und wieder schlossen, und ich hörte den nassen Laut, jedes Mal, wenn ich bis zum Ansatz in sie glitt.

Elsa atmete gegen die Wand. „Soren, wenn du mich so festhältst, dann will ich …“

Der nächste Stoß trieb sie nach vorn, und der Satz brach ab. Ich fickte sie von hinten gegen die Kojenwand, holte sie auf jede Bewegung zurück, und sie versuchte den Satz noch einmal, bekam nur einen Laut heraus, offen, roh, und ich hielt ihre Hüften fester und gab ihr keinen Raum, in dem ein Wort hätte stehen können. Ihre Fotze schmatzte nass um meinen Schwanz, und ich hörte, wie sie die Zähne zusammenbiss und dann doch wieder den Mund aufmachte, als liege da noch etwas, das sie mir schuldete.

„Ich wollte nur …“

Wieder ein Stoß, hart, bis zum Ansatz, und der Rest blieb in ihrer Kehle. Ich beugte mich über ihren Rücken, griff ihr ins Haar und zog den Kopf zurück, während ich weiter in sie stieß, und Elsa stöhnte mit offenem Mund gegen die Luft der Kajüte, den unfertigen Satz irgendwo zwischen Zunge und Zähnen. Ich wollte ihn nicht hören. Ich wollte sie so, auf den Knien, genommen, ohne dass sie den Preis noch einmal verhandelte. Sie drückte den Arsch entgegen, suchte den Stoß, und ich gab ihn ihr, wieder und wieder, bis ihr die Kraft in den Armen nachgab und nur noch meine Hände sie an der Wand hielten. Der Schweiß stand ihr im Nacken. Ich schmeckte Salz, als ich den Mund dort auflegte, und ich stieß weiter, fest, ohne ihr den Satz zurückzugeben.


Das Ziehen kam diesmal tiefer, langsamer, und ich stieß ein letztes Mal fest in ihre Fotze und kam in ihr, mit einem Laut, den ich nicht zurückhielt. Ich blieb in ihr, ganz, und hielt sie dort, den Bauch an ihrem Arsch, die Finger in ihrem Haar, während ich stoßweise nachkam und sie um mich herum nass und voll war. Elsa zitterte, die Stirn gegen das Holz, und ich rührte mich nicht heraus, ich ließ den Schwanz in ihrer Fotze, wo er hingehörte, und spürte, wie sie sich um mich zusammenzog, als wolle sie nichts davon verlieren.

Ich atmete gegen ihren Nacken. Dann, noch hart genug, noch in ihr, fing ich wieder an, langsam zuerst, kurze Stöße, die das, was ich in ihr gelassen hatte, hörbar machten. Sie stöhnte, tiefer als zuvor, und ich fickte sie so, voll und genommen, bis der Takt wieder hart wurde und ihre Knie auf der Koje rutschten. Ich griff ihr unter den Bauch, fand den Kitzler und rieb, während ich sie von hinten nahm, und Elsa kam ein zweites Mal, die Fotze eng und pulsierend um meinen Schwanz, ein Laut in der Kehle, der wieder kein Satz wurde. Ihre Arme gaben nach. Sie lag mit dem Gesicht fast auf der Matte, und ich hielt sie an den Hüften und stieß weiter, bis auch das nachließ.

Ich zog mich diesmal nicht zurück. Ich blieb in ihr, hielt sie auf den Knien, und als der Schwanz wieder fest genug war, nahm ich sie noch einmal, langsamer, tiefer, bis auch das seinen Lauf hatte und ich ein zweites Mal in ihrer Fotze kam, mit den Händen fest an ihren Hüften, den Mund an ihrem Ohr, ohne ihr etwas zu versprechen. Sie ließ es zu. Sie wählte es mit dem Körper, mit dem entgegengedrückten Arsch, mit der offenen Fotze, und sie sagte nicht, dass sie an Bord bleiben wollte. Als ich uns endlich auf die Koje sinken ließ, lag sie mit dem Rücken an meiner Brust, nass zwischen den Schenkeln, und atmete, als sei Reden jetzt die gefährlichere Sache.


Die Laterne war niedriger gebrannt, und das Schiff lag ruhiger, als würde der Herbst draußen endlich stillhalten. Elsa lag auf der Seite, das Gesicht zur Wand der Koje, und ich hatte eine Hand auf ihrer Hüfte, nicht zärtlich und nicht schwer, nur da, wo ich sie gehalten hatte, als ich in ihr gewesen war. Sie rührte die Lippen, und ich wartete, weil ich dachte, jetzt käme der Handel, der nächste Satz, der Preis für eine weitere Nacht.

Es kam nichts, das diesen Namen verdient hätte. Sie sagte, die Koje sei eng, und hörte auf. Ich strich ihr über den Bauch und zwischen die Schenkel, wo meine Nässe und ihre sich vermischt hatten, und schob zwei Finger in ihre Fotze, langsam, ohne zu fragen. Sie war noch offen und warm, und die Nässe lief mir über die Finger, dick und still. Sie öffnete die Beine einen Spalt, genug, und ich fickte sie mit den Fingern, bis sie den Atem verlor und die Stirn gegen meine Brust drückte. Sie kam leise, fast ärgerlich über den Laut, und danach lag sie still, die ungesagte Sache irgendwo in dem kleinen Abstand zwischen ihrem Mund und meiner Haut.

Ich nahm die Finger heraus und ließ sie auf ihrer Hüfte ruhen. Elsa schlief oder tat so, und ich blieb wach und hörte das Wasser an den Planken und dachte nicht weiter als bis an den Morgen, der das Schiff in einen Hafen bringen würde. Sie hatte den Körper gegeben, frei, nass, genommen, und sie hatte den Satz nicht zu Ende gebracht, den sie an der Kojenwand angesetzt hatte. Das genügte mir für diese Nacht.


Ich war schon an Deck, als sie erwachte. Der Hafen lag in einer grauen Herbsthelle, Tau an der Reling, Stimmen am Kai, und ich hatte den Steg auslegen lassen, bevor die Luke zur Kajüte aufging. Elsa kam die Treppe herauf, das Hemd wieder an, das Haar unordentlich, und blieb einen Atemzug lang stehen, als sähe sie mich zum ersten Mal bei Tageslicht. Am Saum klebte noch etwas von der Nacht, und sie zog das Hemd glatt, als könne sie damit den Rest verdecken. Ich sah, wie sich ihr Mund öffnete, wie sie etwas ansetzte, denselben unfertigen Zug in den Lippen, den ich in der Koje gegen die Wand gehört hatte.

Sie sagte es nicht. Sie sah mich an, und der Blick war klar und ohne die Neckerei der Nacht, und dann ging sie. Ich ließ sie an Land setzen, wie verabredet, und ich blieb an der Reling und sah, wie sie den Steg hinunterging, den Satz noch im Mund, und niemandem davon etwas gab, auch mir nicht.