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Elsa Magnusson

Elsa in der Succubus-Herberge

Succubus-Herberge ErotikFantasy10 Min. Lesezeit

Eine Geschichte von Elsa Magnusson

Elsa Magnusson kehrt in eine Passherberge ein, von der man sagt, hier speise man sich. Der Wirt kennt den Hunger, den sie nicht nennt. Diesmal bleibt sie, wenn der Morgen kommt.

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Der Wind drückte den Schnee unter die Tür, als Elsa Magnusson eintrat. Sie war zwanzig und trug den Winter noch im Haar, und die Passherberge im Allgäu nahm sie auf, als hätte sie hier schon länger gegessen. Ich stand hinter der Theke und wischte ein Glas aus, das niemand mehr brauchte. Die Durchreisenden lagen oben. Unten brannte nur die kleine Ampel über dem Flur. Ich war siebenundzwanzig und hatte gelernt, still zu bleiben, bis jemand etwas hinlegte. Elsa setzte die Tasche ab und sah mich an. In ihrem Mund lag noch die Hitze, die sie über den Pass getrieben hatte.

„Du hältst das Haus offen“, sagte sie.

„Für den, der kommt“, antwortete ich, und ich merkte, wie ihr Blick an meinem Hals hängen blieb. Sie zog die Handschuhe aus, Finger für Finger, und legte sie auf das Holz. Ich kam um die Theke. Sie roch nach nasser Wolle und nach etwas, das kein Ofen erklärt.

„Ich nehme nur, was man mir gibt“, sagte ich.

Elsa wiederholte es fast zu freundlich und ließ den Satz so lange stehen, dass ich entscheiden musste, ob sie mich verspottete. „Du nimmst nur, was man dir gibt.“ Dann schwieg sie, und das Schweigen war die Einladung.

Ich ging die Treppe hinauf. Sie folgte mir in das Gästezimmer, in dem eine Lampe brannte und das Fenster voller Frost lag. Ich schloss die Tür. Elsa stellte sich in die Mitte des Bodens und öffnete den Mantel. Darunter war ein Kleid, das an den Säumen nass war. Sie ließ es fallen, ohne nach einem Haken zu suchen, und blieb im Hemd stehen, das an den Brüsten klebte.

„Maris“, sagte sie, und mein Name klang, als hätte sie ihn nicht gelesen. „Ich lege hin.“


Sie kniete, bevor ich sie aufforderte. Das Hemd rutschte von einer Schulter, und sie öffnete meine Hose mit beiden Händen, ruhig, als kenne sie das Leder und den Knopf. Mein Schwanz war schon hart, und sie nahm ihn in die Faust, wog ihn, strich mit dem Daumen über die feuchte Eichel, und sah zu mir hinauf, ohne etwas zu verlangen, das größer gewesen wäre als dieser Mund. Ich legte ihr die Hand in den Nacken, nicht fest, nur damit sie meinen Puls fühlte, und sie beugte sich vor und leckte mich von unten bis zur Spitze, langsam, nass, mit einer Zunge, die wusste, wo sie bleiben sollte.

Dann nahm sie mich auf. Die Wärme ihres Mundes schloss sich um mich, und sie ging tiefer, bis die Eichel an den weichen Gaumen stieß und sie einen Laut machte, der in meiner Hüfte ankam. Ich sah, wie sich ihre Lippen dehnten, wie Speichel an ihrem Kinn glänzte, wie sie die Augen nicht schloss. Sie lutschte mit einem gleichmäßigen Zug, der mich in den Bauch zog, und ihre Hand umfasste, was nicht hineinging, und rieb im Takt. Ich merkte, dass sie nicht spielte. Sie holte sich etwas, und ich gab es, weil sie es hinlegte.

„Tiefer“, sagte ich, und meine Stimme war rau vom Zurückhalten. Elsa nahm mich tiefer, bis ihre Nase fast am Bauch war, und hielt mich dort, schluckte um den Schaft, ließ die Kehle arbeiten, und als sie zurückkam, hing ein Faden Speichel von ihrer Unterlippe zu meiner Eichel. Sie wischte ihn nicht ab. Sie ging wieder hinunter und fickte sich den Mund an mir, hart, nass, mit einem Geräusch, das den kleinen Raum füllte. Ich spürte, wie sich meine Säcke anzogen, wie der Samen stieg, und ich hielt ihr den Kopf nicht fest, weil sie selbst blieb, wo sie bleiben wollte.

Sie zog den Mund zurück, nur so weit, dass sie sprechen konnte, und der Satz war kurz. „Nimm den Mund.“ Dann öffnete sie wieder, und ich verstand.


Ich fasste sie an beiden Seiten des Kopfes und stieß in sie hinein, nicht brutal, aber ohne den höflichen Schwung, den Gäste erwarten. Mein Schwanz glitt über ihre Zunge in die Kehle, und Elsa gab einen gedämpften Laut von sich, der mich noch härter machte. Ich fickte ihren Mund in langen Stößen, zog mich fast heraus, schob mich wieder bis zum Anschlag, und sah, wie die Tränen ihr in die Wimpern stiegen, ohne dass sie den Blick abwandte. Speichel lief ihr über das Kinn auf die Brust, das Hemd klebte, und sie hielt meine Oberschenkel, nicht um mich wegzudrücken, sondern um mich zu führen, wann ich bleiben sollte.

Die Kehle schnürte sich um mich, warm und eng, und ich stieß schneller, hörte sie würgen und nach Luft schnappen, und jedes Mal, wenn ich ihr eine Sekunde ließ, kam sie von selbst wieder auf die Eichel und saugte, als hätte sie Durst, den Wasser nicht löscht. Ich kam mit einem Stoß, der mir die Knie weich machte, und spritzte ihr tief in den Mund, Schub um Schub, dick und salzig, und Elsa schluckte, schluckte weiter, als ich noch pulsierte, und strich mit der Zunge nach, was an der Eichel blieb. Sie trank mich leer, bis ich zuckte und die Hand in ihrem Haar fest wurde, und sie ließ mich nicht heraus, bevor der letzte Tropfen fort war.

Als sie den Mund öffnete, war er rot und glänzend. Sie atmete durch die Nase, wischte sich mit dem Handrücken über die Lippen und stand auf, und ich sah, dass etwas in ihr anders saß. Die Kälte war aus den Fingern. Die Schultern lagen breiter. Sie sah mich an, und ich, der in diesem Haus schon lange speiste, merkte, dass sie stärker geworden war, während ich noch nach Atem suchte.

„Du siehst blass aus“, sagte sie. Mehr kam nicht. Sie zog das nasse Hemd über den Kopf und war nackt, die Brüste fest, die Brustwarzen hart von der Kälte am Fenster, der Bauch glatt, und zwischen den Schenkeln glänzte sie schon, bevor ich sie berührt hatte.


Ich nahm sie mit auf das Bett, das für Durchreisende gemacht war und in dieser Nacht keinem Durchreisenden gehörte. Elsa legte sich auf den Rücken und zog die Knie an, und ich schob mich zwischen sie, rieb die Eichel an ihrer nassen Fotze, hin und her, bis sie die Hüfte hob und mich suchte. Ich schob mich in sie, langsam zuerst, weil sie eng war und heiß, und dann bis zum Ansatz, und sie stöhnte, ein tiefer Laut, der aus der Kehle kam und nicht aus Höflichkeit. Ich fickte sie in langen, schweren Stößen, der Schwanz glitt in der Nässe, ihre Fotze schloss sich um mich bei jedem Zurückziehen, und die Haut schlug gegen Haut.

Ich legte ihr die Hand an den Hals. Nicht zu, nur die Finger seitlich, der Daumen in der Mulde, wo der Puls schlug. Elsa hob das Kinn, bot mir die Kehle, und ihre Fotze wurde nasser um meinen Schwanz, als der Druck kam. Ich fickte sie weiter und engte die Luft ein, spürte, wie sie unter mir arbeitete, wie die Hände das Laken suchten, wie sie mich mit den Fersen in den Rücken zog, damit ich tiefer blieb. Ihre Augen wurden dunkel. Der Mund stand offen. Ich ließ den Druck nach, und sie holte Luft mit einem Laut, der fast ein Lachen war, und flüsterte meinen Namen, nur den Namen, und hob das Kinn von selbst wieder in meine Hand.

„Fester“, sagte sie, und ich gab ihr fester, während ich sie durchstieß, hart, der Schwanz tief in der Fotze, die nass an mir klebte. Ihre Wangen röteten sich. Die Adern am Hals traten hervor unter meinen Fingern, und ich fühlte, wie sie um mich zuckte, wie sie nahe war, ohne dass ich die Hand von der Kehle nahm. Ich fickte sie so, bis der Rhythmus uns beiden wehtat vor Lust, und ließ dann nach, küsste ihr den offenen Mund, schmeckte meinen Samen noch auf ihrer Zunge, und sie biss mir leicht in die Lippe, nicht als Strafe, als Hunger.

Ich zog mich aus ihr zurück, und sie stöhnte unwillig. Elsa setzte sich auf, schob mich auf den Rücken, und ich ließ es geschehen, weil sie es anbot und weil ich in diesem Haus nichts anderes nehme.


Sie ritt mich. Sie nahm meinen Schwanz in die Hand, führte ihn an die Fotze und senkte sich in einem Zug darauf, bis ich ganz in ihr war, und blieb sitzen, atmete, als müsste sie sich an das Fülle gewöhnen, das sie selbst geholt hatte. Dann bewegte sie die Hüfte, kreisend zuerst, dann auf und ab, die Brüste schwangen, das Haar fiel ihr ins Gesicht, und sie sah mich an, während sie sich auf mir fickte. Ich hielt ihre Hüften, half dem Takt, und spürte, wie etwas in mir nachgab, das nicht nur Samen war. Wärme lief aus mir in sie, ein Zug, der hinter dem Schwanz begann und den Brustkorb leer machte.

Elsa kam, indem sie zog. Ihre Fotze krampfte sich um mich, nass, rhythmisch, und sie stöhnte hinter geschlossenen Zähnen, kurz, und in demselben Atem holte sie aus mir, was ich sonst Gästen in Raten lasse. Ich wurde schwach unter ihr, sah, wie die Farbe aus meinen Händen wich, und sah, wie sie voller wurde, die Haut wärmer, der Blick klarer, als gehöre das Zimmer ihr und nicht der Nacht. Sie ritt durch ihr Kommen hindurch, langsam, tief, und ließ mich nicht heraus, und ich kam in ihr, ohne Kraft zum Stoßen, der Samen lief in die enge Hitze, und sie nahm auch das, mit einem Laut, der zufrieden und nackt war.

Sie blieb sitzen, mein Schwanz noch in ihr, und strich mir über die Brust, als prüfe sie, wie viel übrig war. Ich atmete flach. Elsa sagte nichts von dem, was größer gewesen wäre als dieser Leib. Sie beugte sich vor, küsste mich an den Mundwinkel und fragte, weil ich ihr gesagt hatte, sie nehme schön: „Was hast du mit dem Abend gemacht, bevor ich durch die Tür bin?“

Ich lachte heiser, und das Lachen kostete Luft. „Gläser. Schnee. Warten.“ Sie nickte, als reiche das, und bewegte die Hüfte wieder, klein, und ich zuckte in ihr, überempfindlich, und sie hörte nicht auf.


Sie nahm weiter. Ich ließ sie. Elsa hob sich und senkte sich, holte den halbweichen Schwanz wieder hart, indem sie eng blieb und die innere Muskulatur arbeiten ließ, und ich lag unter ihr und gab, was noch da war. Der zweite Samenschub war dünner und zog trotzdem an mir, als reiße sie etwas aus dem Knochen. Ich wurde blass bis in die Lippen. Sie glänzte. Schweiß stand ihr auf der Brust, zwischen den Schenkeln lief es aus der Fotze über meine Säcke, Samen und ihre Nässe, und sie rieb sich das an, als wolle sie nichts verlieren.

Ich fasste sie wieder an den Hals, lockerer diesmal, ein Rest von Amt, und sie lehnte sich in die Hand, während sie sich auf mir zu einem dritten, kleineren Kommen rieb, die Klitoris an meinem Schambein, der Atem kurz, die Augen nass. Danach legte sie sich auf mich, blieb in mir, und wir atmeten gegeneinander. Draußen schob der Wind den Schnee gegen das Fenster. Im Haus war es still. Ich strich ihr über den Rücken und fühlte, dass ihre Haut wärmer war als meine.

„Du bist leer“, sagte sie.

„Du bist voll“, antwortete ich, und sie ließ den Satz stehen, ohne ihn zu dehnen. Eine Weile lag sie so, der Mund an meinem Hals, und ich spürte ihren Zahn, nicht als Biss, der verwunden sollte, nur als Durst, der nicht zuwuchs. Dann zog sie sich von mir zurück, langsam, und mein Schwanz glitt aus der Fotze, nass, und sie setzte sich daneben auf die Kante des Bettes und sah das Zimmer an, als messe sie es.

Ich schlief unruhig. Elsa blieb wach, das hörte ich am Atem. Als der Frost am Fenster grau wurde, lag sie noch da, und ich war noch blass, und sie war noch voll.


Am Vormittag ging sie nicht auf die Straße. Ich zog die Hose an, langsam, weil die Knie nicht wollten, und sah, dass ihre Tasche unangerührt an der Wand stand. Elsa trug mein Hemd, das ihr zu weit war, und stand am Fenster zur Passstraße, wo der Schnee in der Spur der letzten Fuhrwerke lag. Sie trank Wasser aus dem Krug, nicht weil sie Durst auf Wasser hatte. Unten im Haus rührte sich etwas, ein Husten, ein Stuhl. Die Durchreisenden packten.

Ich trat hinter sie. Sie lehnte den Hinterkopf an meine Schulter, kurz, und sagte: „Ich bleibe.“ Der Punkt war gemacht. Sie nannte nicht, was sie in der Nacht aus mir gezogen hatte, und sie nannte nicht, wofür sie das Zimmer nicht mehr bezahlen würde. Ich sah ihre Hände am Holz des Fensterrahmens, kräftig, warm, und ich sah, dass die bezahlten Gespräche, mit denen sie sonst Leute bei der Stange gehalten hatte, hier keinen Tisch mehr fanden.

Unten klopfte es an die Haustür, einmal, fest, der Laut eines Ankommenden, der Schnee von den Stiefeln schlägt. Elsa drehte sich nicht zu ihrer Tasche. Sie ging aus dem Zimmer, barfuß auf den Dielen, das Hemd offen am Hals, wo meine Finger noch als Schatten saßen, und ich blieb am Fenster und sah, wie sie die Treppe hinunterging, nicht als Gast, der nach dem Preis fragt. Durch das Treppenhaus hörte ich die Türangel. Ein Mann sagte etwas von der Straße und vom Wind. Elsa antwortete nicht mit dem Satz, den man kauft. Ich hörte nur, wie sie stillstand, wo ich sonst stehe, und wie der Ankommende innehielt, als hätte er in diesem Haus zum ersten Mal den Mund zu spät aufgemacht.