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Klara Eriksson

Klara lässt den Zuschauer hoch

Succubus erotischer HorrorErotischer Horror11 Min. Lesezeit

Eine Geschichte von Klara Eriksson

Klara beendet einen Livestream in einer Berliner Altbauwohnung und lässt einen Zuschauer hoch, als säße er schon an ihrem Tisch. Die Nacht mit dem Fremden zieht ihm die Kraft aus dem Körper, während sie fröhlich bleibt und nicht aufhört.

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Der Herbstregen schlug gegen die hohen Fenster zur Torstraße, und ich stieg die abgetretene Holztreppe eines Berliner Altbaus hinauf, dessen dritte Etage nach Mitternacht noch Licht zeigte. Klara hatte mir geschrieben, ich solle hochkommen, sobald die Übertragung vorbei sei, und sie öffnete, als hätte sie hinter der Tür gewartet. Sie war barfuß, das Haar leicht zerzaust vom Lampenlicht, und sie fasste mich am Ärmel, bevor ich den Mund aufbekam. Klara war einundzwanzig und zog mich in den Flur, als gehörte ich schon lange in diese Wohnung. Ich war sechsundzwanzig und ließ die nasse Jacke von den Schultern gleiten, weil mir einfiel, dass ich den ganzen Abend nur zugesehen hatte und jetzt endlich in derselben Luft stand.

Die geliehene Altbauwohnung hatte Stuck an der Decke und Dielen, die unter jedem Schritt nachgaben. In der Küche brannte eine gelbe Lampe, und auf dem Tisch stand ein Laptop mit schwarzem Bildschirm, daneben eine Tasse, in der der Tee kalt geworden war. Sie stellte den Wasserkocher an, nicht weil jemand Durst hatte, sondern weil jemand gekommen war. Ihre Stimme blieb hell, und sie sprach mich an, als säßen wir uns schon gegenüber.

„Du siehst aus, als hättest du Angst vor dem Stuhl“, sagte sie und tippte gegen die Lehne. „Setz dich, Lukas. Der Regen bleibt draußen.“

Ich setzte mich, und sie blieb stehen, das Shirt zu kurz für die Jahreszeit, die nackten Oberschenkel blass im Lampenlicht. Ich wollte nach den Zuschauern fragen und danach, ob sie wirklich gemeint hatte, dass ich hochkommen sollte. Sie kam mir zuvor, und das Liken lag offen in ihrem Gesicht, ohne dass sie es versteckte.

„Ich mag, dass du gekommen bist“, sagte sie. „Nicht später. Jetzt.“

Sie trat zwischen meine Knie, nahm mein Gesicht in beide Hände und küsste mich, als hätte der Tisch uns schon zusammengeführt. Ihre Zunge war warm und schmeckte nach Tee, und ich griff an ihre Hüften, weil mir sonst der Stuhl zu schmal vorkam. Durch den Stoff spürte ich, dass sie darunter nichts trug. Sie machte ein kleines Geräusch in meinen Mund, fröhlich und ungeduldig, und drückte sich enger an mich, bis ich ihren Bauch gegen meine Stirn hatte, als sie sich aufrichtete.


Klara ging vor mir auf die Knie, als wäre das der nächste Gang, und öffnete meine Hose mit Fingern, die nicht zitterten. Ich wollte etwas sagen, irgendeinen Satz, der uns Zeit kaufte, und brachte nur ihren Namen hervor. Sie lachte leise gegen den Stoff meiner Unterhose, zog sie herunter und nahm meinen Schwanz in die Hand, als hätte sie ihn schon den ganzen Abend auf dem Tisch liegen sehen.

„Du bist hart geworden, während ich noch geredet habe“, sagte sie und sah zu mir hoch. „Das darfst du.“

Dann nahm sie ihn in den Mund. Ihre Lippen schlossen sich fest um den Schaft, und sie ging tief, so tief, dass ich den weichen Widerstand ihres Rachens spürte und unwillkürlich die Kante des Tisches packte. Sie lutschte ohne Eile und ohne Scham, die Wangen hohl, die Zunge flach an der Unterseite, und jedes Mal, wenn sie nach Luft kam, blieb ein glänzender Faden zwischen ihrem Mund und meiner Eichel. Ich stöhnte, und sie antwortete nicht mit Worten, sondern indem sie noch tiefer ging, bis ihre Nase an meinem Bauch ankam und ich das Schlucken um die Spitze fühlte.

Die Küche war still bis auf den Wasserkocher, der längst ausgegangen war, und auf das nasse Geräusch ihres Mundes. Ich legte eine Hand in ihr Haar, nicht um sie zu führen, sondern weil ich sonst nichts festzuhalten wusste. Sie ließ es zu, sah zu mir hoch, während mein Schwanz in ihrem Hals steckte, und die Heiterkeit in ihren Augen blieb, als wäre das hier ein Gespräch, das sie gern fortsetzte. Der Druck sammelte sich schnell, zu schnell für jemanden, der den Abend über nur zugesehen hatte. Ich warnte sie mit einem gepressten Laut, und sie nahm mich noch tiefer, schluckte, als ich kam, schluckte alles, den Kopf still, die Kehle arbeitend, bis ich leer und zittrig auf dem Stuhl saß.

Sie ließ meinen Schwanz aus ihrem Mund gleiten, wischte sich mit dem Handrücken über die Unterlippe und lächelte mich an, als hätte sie den Tee ausgetrunken.

„Süßer als der Beutel“, sagte sie. „Bleib sitzen.“


Ich blieb sitzen, weil meine Beine das Aufstehen noch nicht hergaben, und sie holte zwei Gläser Wasser, als wäre nach einem solchen Mund nichts weiter nötig als Trinken. Sie setzte sich auf die Arbeitsplatte, die nackten Füße an meiner Wade, und trank, ohne den Blick von mir zu nehmen. Ich trank auch, und das Glas klirrte leicht gegen meine Zähne. Draußen schob der Regen sich entlang der Regenrinne, und irgendwo im Haus schlug eine Tür.

„Du guckst mich an, als hätte ich dir etwas weggenommen“, sagte Klara und stieß mich mit den Zehen an. „Hast du Hunger, oder hast du Angst?“

„Beides“, sagte ich, und es kam ehrlicher, als ich vorhatte. „Ich dachte, du würdest nach der Übertragung schlafen.“

Sie schüttelte den Kopf, und das Haar fiel ihr ins Gesicht, und sie schob es hinters Ohr, als wäre das die ganze Antwort. Dann rutschte sie von der Platte, nahm mir das Glas aus der Hand und küsste mich, sodass ich mich selbst auf ihrer Zunge schmeckte. Der Kuss war langsamer als der erste, und irgendwo darin lag Zärtlichkeit, die mich mehr aus der Bahn warf als ihr Mund an meinem Schwanz. Sie streifte das Shirt über den Kopf, blieb nackt vor mir stehen, die Brustwarzen hart von der Küchenkühle, und nahm meine Hände und legte sie an ihre Hüften.

„Komm auf den Boden“, sagte sie. „Die Dielen sind alt, aber sie halten uns.“

Ich rutschte vom Stuhl, und sie schob mich auf den Rücken, die Diele kühl unter meinem Hemd, das ich nicht mehr ausgezogen bekam. Klara kniete über meinem Gesicht, hielt sich am Tischbein fest und senkte die Fotze auf meinen Mund, als setzte sie sich an ihren eigenen Tisch. Sie war nass, warm, und ich stieß die Zunge zwischen ihre Schamlippen, bevor ich einen klaren Gedanken hatte. Sie seufzte fröhlich, kreiste die Hüften und gab mir das Gewicht, das ich haben sollte. Ich leckte sie, flach und dann spitz an den Kitzler, und sie rieb sich darauf, ohne zu fragen, ob ich Luft bekam. Wenn sie sich tiefer setzte, blieb mir die Nase gegen ihren Bauch gedrückt, und ich atmete sie, den Geruch, die Nässe, und hielt ihre Schenkel, nicht um sie wegzuschieben.

„Genau so“, sagte sie oben, und ihre Stimme klang, als würde sie einem Gast den Zucker reichen. „Du machst das gut, Lukas. Lass mich.“

Ich ließ sie. Meine Zunge wurde müde, und ich hörte nicht auf, weil sie leise und hell stöhnte und weil ihre Nässe mir übers Kinn lief. Sie kam nicht sofort. Sie nahm sich Zeit, rieb sich in kleinen Kreisen, und ich spürte, wie sie enger wurde, wie sie meine Haare packte, wie sie meinen Namen sagte, als wäre er schon immer in dieser Küche gewesen.


Als sie von meinem Mund hochkam, glänzte ihr das Kinn, und sie küsste mich unordentlich, damit ich sie schmeckte. Dann fasste sie nach meinem Schwanz, der wieder hart war, ungebeten und schmerzhaft, und strich mit der Eichel durch ihre Nässe, bis ich die Hüften hob. Klara setzte sich auf mich, nahm ihn ganz, in einem Zug, und ihre Fotze schloss sich heiß um den Schaft, so eng, dass mir die Luft wegblieb, ohne dass sie mich küsste.

Sie ritt mich auf dem Boden, die Hände auf meiner Brust, das Haar nach vorn fallend, und sie blieb fröhlich dabei, als wäre das Reiten ein Witz, den wir beide verstanden. Die Dielen knackten im Takt, und irgendwo klirrte ein Glas, das wir umgestoßen hatten. Ich griff in ihre Hüften und stieß hoch, und sie nahm es, ließ sich durchficken, während sie oben blieb und mich ansah, als würde sie prüfen, ob ich das Gefühl im Raum beantwortete oder nur den Satz.

„Du willst bleiben“, sagte sie atemlos und lachte dazu, hell, ohne Spott. „Ich spüre das. Du darfst es spüren.“

Ich kam in ihr, hart und plötzlich, die Finger in ihrem Fleisch, ein Laut, den ich nicht mehr zurückhielt. Sie nahm ihn, blieb sitzen, während ich in ihr pulsierte, und strich mir über die Brust, als würde sie mich beruhigen und zugleich festhalten. Ich wollte sie küssen und den Satz sagen, dass ich die Frau nicht wieder an einen Bildschirm abgeben wollte. Stattdessen stöhnte ich nur und hielt sie, weil mein Körper schon anfing, weich zu werden, während sie noch eng um mich lag.

Sie beugte sich herunter und küsste mich so fest, dass ich den Mund nicht aufbekam. Ihre Lippen versiegelten mich, ihre Hand fand meinen Hinterkopf und drückte mich in den Kuss, und ich bekam keine Luft. Der Impuls, den Kopf wegzudrehen, kam und ging, und ich ließ ihn gehen, weil ich ihren Atem auf der Wange spürte und weil sie dabei leise summte, als wäre das der zärtlichste Teil. Dunkle Ränder schoben sich ins Lampenlicht. Ich krallte mich an ihren Rücken, nicht um sie wegzustoßen, und als sie den Mund löste, riss ich die Luft herein, als hätte jemand ein Fenster aufgemacht.

„Noch mal“, brachte ich hervor, heiser. „Mach das noch mal.“


Klara blieb auf mir sitzen, meinen Schwanz noch in sich, weich und empfindlich, und begann wieder, die Hüften zu bewegen, langsam zuerst, dann fester, als hätte mein Kommen sie nur aufgewärmt. Ich zuckte unter ihr, zu empfindlich, und sie küsste mich von neuem, den Mund fest auf meinem, die Nase gegen meine, bis mir erneut die Luft ausging. Diesmal hielt sie länger. Ich hörte das Blut in den Ohren, und irgendwo darunter ihre kleine, vergnügte Stimme, die gegen meine Lippen vibrierte, ohne dass Worte herauskamen. Als sie losließ, weinte mir fast die Luft aus den Augen, und ich lachte keuchend, weil ich nicht wusste, ob ich Angst hatte oder Hunger auf denselben Mund.

Sie fickte mich weiter, nahm den weichen Schwanz, der in ihr wieder härter wurde, gegen meinen Willen und mit ihm, und ich spürte, wie die Kraft aus den Oberschenkeln wich, aus den Armen, aus dem Kiefer. Es war, als zöge sie mich aus wie einen Teller, der nach dem Essen noch das Fett abgibt, und ich hörte mich das denken, klar und erschrocken, während sie oben blieb und süß dabei aussah. Der zweite Kuss ohne Luft kam, als ich schon zittrig war. Ich schlug einmal gegen ihre Schulter, nicht fest, und sie löste sich, strich mir über die Wange und sah nach, ob ich noch da war.

„Du wirst blass“, sagte sie leise, und das Leise klang trotzdem hell. „Sag mir, ob ich aufhören soll.“

Ich schüttelte den Kopf. Die Diele war kalt unter meinen Schulterblättern, und mein Herz schlug gegen ihren Handteller, als wollte es raus. Ich wollte die Frau vom Bildschirm behalten, und ich merkte in derselben Sekunde, dass sie mich behielt, indem sie mich leerte, und dass ich das trotzdem wollte.

„Nimm mich zu Ende“, sagte ich. „Bitte. Hör nicht auf, Klara.“

Sie küsste mich auf die Stirn, zärtlich und kurz, und setzte die Hüften wieder in Bewegung, bis ich ein drittes Mal in ihr kam, dünner, ziehend, fast schmerzhaft, und sie ihn annahm, als wäre auch das noch für den Tisch. Danach zog ich mich aus ihr zurück, weil der Körper es nicht anders aushielt, und sie streichelte meinen nassen Schwanz, als würde sie ein Glas abwischen, das noch nicht ganz leer war.


Klara ging wieder auf die Knie, zwischen meinen geöffneten Beinen auf der Küchendiele, und nahm den empfindlichen Schwanz in den Mund, bevor ich protestieren konnte. Ich zuckte, stieß einen Laut aus, der nach Schmerz klang und keiner war, und sie lutschte mich leer, langsam, gründlich, die Zunge an jeder Ader, bis nichts mehr kam und sie trotzdem weitermachte, als gäbe es noch einen Rest am Boden des Tellers. Sie schluckte, was da war, und als nichts mehr da war, schluckte sie den Geschmack und sah zu mir hoch mit diesem offenen, freundlichen Gesicht, das den ganzen Abend nicht gekippt war.

„Du zitterst wieder“, sagte sie und küsste die Innenseite meines Oberschenkels. „Das mag ich.“

Dann setzte sie sich noch einmal auf meinen Mund. Ich war zu schwach, um den Kopf zu heben, und sie gab mir das Gewicht trotzdem, die Fotze nass von uns beiden, und ich leckte, weil sie es wollte und weil ich in diesem Wollen noch etwas von mir fand. Sie rieb sich ruhiger aus, ohne Eile, die Hand in meinem Haar, und irgendwann kam sie über meinem Mund, mit einem hellen, überraschten Laut, als hätte sie das selbst nicht so geplant. Ich schluckte sie, so gut ich konnte, und hielt ihre Schenkel, die zitterten, während der Rest von mir schon auf der Diele blieb, als gehörte er nicht mehr ganz dazu.

Danach lag sie neben mir, den Kopf auf meiner Schulter, und wir atmeten in die gelbe Lampe. Sie erzählte Unsinn über den Stuck an der Decke, dass er in der geliehenen Wohnung schöner sei als in jeder eigenen, und ich lachte, weil mir das Lachen noch gehörte. Unter dem Lachen lag etwas anderes, ein Ziehen in der Brust, das nicht nur Müdigkeit war. Ich sagte, ich wolle den Morgen hier, und sie strich mir über die Stirn, süß und fest, und antwortete nicht mit einem Ja.


Vor der Dämmerung half sie mir in die Kleider, weil meine Finger die Knöpfe nicht trafen. Ich stand im Flur und musste mich an der Wand halten, die Beine leer, der Mund trocken, und Klara blieb nackt und unbekümmert daneben stehen, als ginge gleich jemand anderes. Sie reichte mir die Jacke, die noch vom Regen schwer war, und küsste mich zum Abschied, und auf ihrer Zunge lag ein metallischer Geschmack, den ich nicht von mir kannte.

„Ich kann nichts essen“, sagte sie gegen meinen Mund, beiläufig, als nenne sie das Wetter. „Es schmeckt nach Eisen. Bleib vorsichtig auf der Treppe.“

Am Türrahmen leuchtete ihr Telefon auf. Sie las, während sie mich noch mit einer Hand am Ärmel festhielt, aus Gewohnheit, als säße noch jemand am Tisch und müsse mitgehört werden. Ich sah den Absender nicht. Ich hörte nur, wie sie mit derselben hellen Stimme, mit der sie den ganzen Abend Gäste begrüßt hatte, in den Flur sagte: „Ja. Zum Schloss. Ich sage ja.“

Sie ließ meinen Ärmel los. Ich ging, kaum gehfähig, Stufe für Stufe, und hinter mir blieb die Küche hell, und der metallische Geschmack ihrer Zunge blieb in meinem Mund, als hätte sie ihn mir mitgegeben, damit ich nicht vergaß, dass der Tisch noch nicht abgeräumt war.