
Klara am See beim Vollmond
Werwolf Erotik HorrorErotischer Horror11 Min. Lesezeit
Eine Geschichte von Klara Eriksson
Klara wartet am See im Harz auf den Vollmond. Ein Mann sagt ihr, was in ihm bricht, und sie bleibt, bis der Sex mit ihm sie nicht mehr als Gastgeberin durchstehen lässt.
Der See lag schwarz unter dem Vollmond, und der Schnee an den Ufern glänzte, als hätte jemand Glas zerschlagen und liegen lassen. Zwischen den Schollen lag das Wasser ohne Bewegung, und vom Wald her kam der Geruch nach Harz und nassem Holz, scharf in der Nase. Ich kam aus dem Fichtenwald, und da stand Klara am Wasser, einundzwanzig, die Hände in den Taschen des Mantels, den Atem weiß vor dem Mund. Sie hatte den Kragen hochgeschlagen, das Haar vom Wind ins Gesicht gedrückt, und sie rührte sich nicht, als meine Schritte laut wurden. Sie hatte mich nicht gerufen. Der Mond hatte sie hierhergezogen, und ich wusste, dass ich sie hätte fortschicken müssen, bevor der Wechsel mir die Sprache nahm. In den Gelenken pochte schon das Andere, ein Ziehen vom Nachmittag her, als die Sonne noch stand und ich mir noch einreden konnte, es bliebe Zeit.
„Klara“, sagte ich, und meine Stimme klang schon enger als sonst. „Er ist da. Du kannst noch gehen.“
Sie drehte den Kopf zu mir, als säße ich bereits neben ihr auf einer Bank und nicht drei Schritte entfernt im Schnee. Die Augen waren dunkel in dem Licht, und sie blinzelte nicht. „Du klingst, als würdest du dich selbst erschrecken“, sagte sie, und der Satz lag warm in der Kälte, ohne dass sie ihn scharf machte. „Ich bleibe.“ Sie nahm eine Hand aus der Tasche und strich sich das Haar aus der Stirn. Der Atem zwischen uns mischte sich, weiß und kurz.
Ich trat näher. Unter dem Mantel trug sie nur ein Kleid, viel zu dünn für den Harz im Winter, und die Kälte hatte ihre Wangen rot gemacht. Die Beine unter dem Saum waren nackt, die Haut schon bläulich, und trotzdem stand sie, als gehöre der Uferstreifen ihr. Ich roch sie, und darunter das Alte, das in mir aufbrach, Knochen und Hunger und etwas, das nicht mehr höflich bleiben wollte. Der Geruch setzte sich hinter den Zähnen fest, und mir lief das Wasser im Mund zusammen. „Mats“, sagte sie und nannte meinen Namen so, als gehöre er schon auf ihren Tisch. „Sei nicht vorsichtig. Ich will keinen Gastplatz.“ Sie sah mir ruhig ins Gesicht. „Ich weiß, was kommt. Deshalb bin ich hier.“
Ich griff nach dem Kragen meines Hemdes, aber sie war schneller. Ihre Finger öffneten die Knöpfe, während der Wind uns beide traf, und sie schob den Stoff von meinen Schultern, bis er in den Schnee fiel. Die Haut darunter zog sich zusammen. Die Kälte biß, doch ihr Mund war heiß, als sie sich vor mir auf die Knie ließ. Der Schnee nahm sie auf, nass durch das Kleid, und sie achtete nicht darauf. Sie öffnete meine Hose, holte meinen Schwanz heraus, der schon hart war und schwerer, als er am Nachmittag gewesen war, und sie sah kurz hinauf, nicht fragend, sondern so, als prüfe sie, ob ich noch Mann genug war, um ihr das zu lassen. Ihre Finger lagen fest um ihn, wärmer als die Luft, und sie strich einmal langsam den Schaft hinauf.
Dann nahm sie ihn in den Mund.
Die Hitze kam ohne Vorwarnung. Sie lutschte grob, ohne das Spiel, mit dem andere den Anfang verzögern. Ihre Lippen schlossen sich fest um den Schaft, und sie ging tief, bis ich das Enge ihres Rachens spürte und unwillkürlich die Zähne zusammenbiss. Ich hörte sie durch die Nase atmen, kurz und angestrengt. Ich legte eine Hand in ihr Haar, nicht um sie zu führen, sondern weil ich sonst umgefallen wäre. Die Strähnen waren kalt vom Schnee, die Kopfhaut darunter warm. Sie nahm mehr, würgte leise, ließ nicht locker, und der Speichel lief ihr am Kinn herunter und tropfte auf den Schnee. Ich stöhnte ihren Namen, und sie brummte gegen meinen Schwanz, eine Vibration, die mir in den Bauch fuhr. Meine Hüften zuckten nach vorn, und sie nahm auch das, die Hände an meinen Schenkeln.
„Tiefer“, sagte sie, als sie sich löste, die Lippen nass, die Stimme ohne Einladung. „Solange du noch du bist.“ Speichel glänzte ihr auf der Unterlippe. Sie wischte ihn nicht ab.
Ich stieß vor, und sie nahm es. Ihre Kehle arbeitete um mich, nass und eng, und ich fühlte, wie der Wechsel in den Gelenken zog, ein Reißen, das nichts mit Vorsicht zu tun hatte. Die Hände wurden schwerer in ihrem Haar. Sie lutschte weiter, fest, ungeduldig, wollte ihn ganz, und ich hielt ihren Kopf und fickte ihren Mund in kurzen, harten Stößen, bis mir die Augen brannten. Sie würgte, ein nasser Laut, und blieb. Der Mond stand über dem Wasser, und irgendwo im Wald brach ein Ast. Klara kam nicht davon ab. Sie holte Luft nur, um ihn wieder zu nehmen, und ich spürte ihre Zunge an der Unterseite, grob, hungrig, als wolle sie mir den Samen schon hier herausziehen, bevor das Tier fertig war, Mann zu sein. Ich hörte mich knurren, und sie drückte sich enger an mich, als hätte sie darauf gewartet.
Ich zog sie hoch, bevor ich kam. Der Schnee knirschte, als ich sie umdrehte und auf die Knie zwang, den Mantel über ihren Rücken geschoben, das Kleid hoch. Der Stoff klebte nass an den Schenkeln. Sie trug nichts darunter. Die Haut war weiß im Mondlicht. Ich griff zwischen ihre Beine und fand sie nass, die Fotze heiß trotz der Kälte, und sie drückte sich gegen meine Hand, unruhig, nicht mehr süß. Zwei Finger glitten hinein, und sie stöhnte in den Kragen.
„Hart“, sagte sie. „Mats. Nicht so, als könntest du mich noch schonen.“ Sie sah über die Schulter, das Haar im Gesicht. „Jetzt.“
Ich nahm sie von hinten auf dem Boden. Mein Schwanz glitt in einem Stoß in sie, bis ich ganz drin war, und sie stöhnte in den Schnee, ein Laut, der nichts mehr von einem Gast hatte. Innen zog sie sich um mich, warm und eng. Ich fickte sie fest, die Hände an ihren Hüften, und der Schnee schob sich unter ihren Knien weg. Sie war eng und nass und verlangte mehr, stieß sich zurück gegen mich, nahm jeden Stoß bis zum Anschlag. Jedes Mal, wenn ich auftraf, kam ein Laut aus ihr, ungeschminkt, und sie schob den Arsch höher. Ich beugte mich über sie, roch ihr Haar, und der Wechsel riss mir den Mund weiter auf, als mir lieb war. Die Zähne standen falsch im Kiefer.
Ich biss in ihre Schulter.
Die Haut gab nach unter meinen Zähnen, und das Blut lief sofort, warm über das Schlüsselbein, in den Ausschnitt des Kleides, tropfte in den Schnee und blieb dort dunkel. Der Geschmack füllte den Mund, eisenhaltig, und etwas in mir wurde ruhiger und schlimmer zugleich. Klara schrie nicht. Sie preßte den Kopf nach hinten, gegen meine Stirn, und ihr Laut war nah am Weinen und trotzdem ein Ja. „Mehr“, sagte sie, und ich schmeckte ihr Blut, metallisch, und fickte sie weiter, härter, während es lief. Der Schmerz gehörte ihr, das wollte sie, und ich gab ihn ihr, ohne ihn schönzureden. Ich ließ die Zähne liegen, wo sie waren, und hielt sie so. Meine Hüften schlugen gegen ihren Arsch, nass von ihr, und sie hielt sich mit einer Hand im Schnee fest, die Finger rot vom Blut, das von der Schulter tropfte. Der andere Arm knickte ein, und sie sank tiefer, das Gesicht fast im Schnee, und stieß sich trotzdem zurück.
Ich spürte, wie sich etwas in mir verschob, die Knochen, das Gewicht, die Art, wie ich sie hielt. Die Finger wurden breiter an ihren Hüften. Der Wechsel war nicht mehr Ankündigung. Ich blieb in ihr und stieß durch ihn hindurch, und Klara kam an meinem Schwanz, die Fotze zog sich fest um mich, ein Krampf, der mich fast mitnahm. Sie zitterte, stöhnte meinen Namen in den Boden, und ich hielt sie fest, während sie sich daran festbiß, fertig zu werden, ohne noch irgendwem etwas zu erklären. Innen pulsierte sie, nass, heiß, Zug um Zug.
Ich kam in ihr. Der Samen schoß tief, stoßweise, und ich blieb in ihr stecken, keuchte gegen die blutige Schulter, leckte, ohne zu denken, und sie ließ es zu. Ich leckte die Stelle und machte sie nur nasser, und sie atmete unter mir, die Stirn im Schnee. Der Mond stand still. Irgendwo knackte das Eis auf dem See.
Wir kamen erst wieder an den Baum, als ich mich aus ihr zurückgezogen hatte und der Samen ihr innen über die Schenkel lief. Sie ging unsicher, und ich hielt sie am Arm, schwerer, als ich sein wollte. Sie hielt sich an der rauen Rinde fest, das Kleid noch hochgeschoben, die Schulter dunkel vom Blut, das schon zu krusten begann und trotzdem neu sickerte, wo meine Zähne gewesen waren. Ich war schwerer. Die Brust lag breiter an ihrem Rücken, als ich mich hinter sie stellte. Das spürte sie, als ich sie von hinten wieder nahm, diesmal stehend, ein Bein zwischen ihre, und in sie stieß, ohne Anlauf. Sie war noch offen, schlüpfrig, und ich glitt bis zum Anschlag.
Sie hielt sich fest und ließ sich durchstoßen. Die Rinde kratzte ihr in die Handflächen, und sie presste die Stirn dagegen. Kein Satz mehr an irgendein unsichtbares Zimmer. Kein Tisch, an den sie jemanden holte. Nur ihr Atem gegen die Rinde und das nasse Geräusch, mit dem ich in ihre Fotze glitt, wieder und wieder, tief, grob, weil sie nicht weniger wollte. Ich hörte uns, das feuchte Aufeinandertreffen, ihr Stöhnen. Ich griff ihr an die Brust unter dem Stoff, knetete hart, und sie preßte den Arsch entgegen. Ich kniff zu, und sie stöhnte lauter, ohne mich wegzuschieben. Der Wechsel machte mich ungeduldig. Die Stöße wurden kürzer und härter. Ich fickte sie am Baum, bis die Rinde ihre Stirn rötete, und sie kam noch einmal, leiser, die Knie weich, und ich hielt sie oben, den Schwanz noch hart in ihr, den Mund an ihrem Hals, wo kein Blut war. Sie zitterte gegen die Rinde, und ich biss nicht, obwohl der Hals frei lag.
„Du bist nicht mehr ganz hier“, flüsterte sie, und es klang nicht wie Angst, eher wie eine Feststellung, die sie schon immer hatte aussprechen wollen. Ich stieß zu, einmal, zweimal, blieb in ihr und spürte, wie ihr Inneres mich festhielt, nass von Samen und von ihr. Der Wald war still. Nur wir, der See, der Mond.
Ich legte sie auf den Rücken, den Mantel unter sie, den Schnee kalt an den Rändern. Sie ließ es geschehen und sah mich an, die Arme neben dem Kopf. Ihre Beine öffnete sie selbst. Die Knie fielen nach außen. Das Blut auf der Schulter glänzte schwarz im Mond, und ich beugte mich hinunter und leckte es ab, langsam, die Zunge über die Bissstelle, den metallischen Geschmack, während ich wieder in sie glitt. Die Wunde war warm, die Haut darum dick, und sie zuckte hin zur Zunge, nicht weg. Sie stöhnte, als ich ganz drin war, und ihre Hände fanden mein Haar, zogen, nicht zärtlich. Sie zog mich tiefer auf sich, die Nägel an der Kopfhaut.
Ich stieß zu, bis beide fertig waren. Der Schnee knirschte unter dem Mantel, und an den Unterarmen lag die Kälte, während innen alles heiß blieb. Ihre Fotze war schlüpfrig von allem, was schon in ihr war, und ich glitt leicht und trotzdem hart, weil ich nicht anders konnte. Jeder Stoß schob sie ein Stück, und sie hakte die Beine um mich. Sie sah mich an, die Augen feucht, der Mund offen, und zum ersten Mal in dieser Nacht wirkte sie nicht, als biete sie jemandem Gesellschaft an. Sie nahm. Sie ließ sich nehmen, bis die Süße, mit der sie sonst Räume füllte, irgendwo zwischen uns riss. Ich hörte auf, in ihrem Gesicht nach der Gastgeberin zu suchen. Ich leckte noch einmal über das Blut, biss nicht neu, und fickte sie in langen, tiefen Stößen, bis sie unter mir kam, den Rücken vom Boden weg, einen Laut ausstoßend, der roh war und ihr gehörte. Die Finger krallten sich in mein Haar, und sie hielt den Laut nicht zurück.
Ich kam kurz danach in ihr, ein zweites Mal, weniger Samen, aber der Stoß saß, und ich blieb liegen, schwer auf ihr, den Mund an der verletzten Schulter. Sie atmete gegen meinen Hals. Unter mir zitterte sie noch, nass und warm. Der Wechsel ebbte nicht sofort ab. Ich spürte noch das Andere in den Kiefern, in den Händen, die ihre Hüften zu fest hielten. Die Zähne wollten bleiben, wo das Blut war, und ich zwang den Mund zu. Klara strich mir trotzdem über den Nacken, als wäre das die einzige Sprache, die noch blieb. Ihre Finger waren kalt, die Bewegung langsam.
Im Morgengrauen war ich ein Mann. Der See lag grau, der Mond war leer, und der Schnee um uns herum war zertreten und dunkel an den Stellen, wo Blut und Samen gewesen waren. Die Fichten standen schwarz gegen den hellen Streifen im Osten. Ich saß auf, der Atem wieder meiner, die Hände menschlich, und sah sie an. Die Nägel waren wieder Nägel, und trotzdem schmeckte ich sie noch. Klara lag noch, das Kleid verdreht, die Schulter roh, Kratzer an den Hüften von meinen Nägeln, innen voll mit mir. Zwischen den Schenkeln glänzte es nass. Sie lächelte nicht. Das Lächeln, mit dem sie sonst jemanden an einen Tisch holte, kam nicht. Ihr Blick ging über mich hinweg an den See.
„Ich bringe dich zum Arzt“, sagte ich. „Oder zum Bahnhof. Klara. Das muss versorgt werden.“ Ich hörte, wie dünn das klang.
Sie schüttelte den Kopf und setzte sich auf, langsam, als prüfe sie, was von ihr noch gehorchte. Die Schulter zog, das sah ich. „Nicht wegbringen“, sagte sie. Die Stimme war heiser. Sie schluckte, und der nächste Satz kam nicht. Sie griff nach ihrem Mantel, zog das Telefon aus der Innentasche, die Finger steif vor Kälte, und ich sah, wie sie etwas tippte, lange, ohne mich anzusehen. Ein Hotel, weit weg, das las ich von der Seite, irgendwo ohne Wald und ohne Schloss. Die Lippen bewegten sich mit. Sie sprach dabei halblaut, eine Gewohnheit, als säße noch jemand gegenüber, ein Gast, dem man den Tag erklärt. Es hörte niemand zu. Kein Chat. Nur der See. Das Bildschirmlicht lag kalt auf ihrem Gesicht.
Ich hörte den Hunger in ihrem Mund, wenn sie die Sätze ansetzte und nicht zu Ende führte. Etwas Kälteres als der Wolf saß schon in ihrem Atem, wenn sie meinen Namen sagte und dabei nicht mich meinte. Mats, sagte sie einmal, und es klang wie eine Reservierung. Sie ließ sich nicht anfassen, als ich nach der Schulter greifen wollte. Sie drehte den Rumpf weg. Voll mit mir, zerkratzt, buchte sie weiter, und der Dampf vor ihren Lippen blieb, als der Morgen den Mond auslöschte.