
Margot öffnet das Nachbarzelt
Erotikgeschichte CampingplatzUrlaub11 Min. Lesezeit
Eine Geschichte von Margot Girard
Margot Girard stellt ihr Zelt auf einem kleinen Campingplatz am See neben dem eines allein reisenden Mannes auf. Nachts hören sie durch die Plane, was der andere mit sich macht. Als sie den Reißverschluss aufzieht, rücken beide zusammen und bleiben nicht beim Zuhören.
Der kleine Campingplatz am Gardasee lag in dieser Sommernacht so still, dass ich das Wasser gegen die Steine schlagen hörte, obwohl der See hinter den Bäumen verschwand. Ich saß vor meinem Zelt und drehte die leere Flasche zwischen den Fingern, während Margot Girard nebenan die Plane noch einmal spannte und die Heringe mit dem Absatz festtrat. Sie war zweiundzwanzig und bewegte sich, als kenne sie jeden Winkel eines Platzes, bevor sie ihn betreten hatte, und ich war dreißig und hatte den Nachbarstellplatz nur genommen, weil er frei war. Zwischen unseren Zelten lagen drei Schritte und ein Streifen zertrampeltes Gras.
Am Nachmittag hatte sie gesagt, der Zug nach Paris könne warten. Mehr nicht.
Das Licht der Stellplatzlampe warf ihr Gesicht in grobe Schatten, als sie sich aufrichtete und endlich herübersah. Sie wischte sich die Hände an der Hose ab und blieb stehen, nah genug, dass ich den Staub auf ihren Unterarmen sah. Ihre Haare klebten ihr im Nacken, dunkel vom Tag, und unter dem dünnen Hemd zeichnete sich das Schlüsselbein ab. Die Hose saß tief, und ich sah den Streifen Haut darüber, bevor ich den Blick hob.
„Du hörst zu laut zu“, sagte sie, und in ihrer Stimme lag kein Vorwurf, nur diese Wärme, die weitergehen wollte. Ich lachte leise, weil mir nichts Klügeres einfiel, und sie zuckte mit einer Schulter, als hätte sie genau das erwartet.
„Dann hör du auch zu“, antwortete ich.
Sie blieb noch stehen, den Kopf leicht schräg, und ich hörte, wie sie atmete, bevor sie sich umdrehte.
Sie nannte meinen Namen nicht. Ich nannte den ihren nicht. Sie ging in ihr Zelt, ohne die Antwort zu kommentieren, und ich kroch in meins und ließ den Reißverschluss halb offen, weil die Luft noch nach Hitze schmeckte. Draußen redeten irgendwo zwei Frauen gedämpft, ein Mann schloss ein Autotürschloss, dann wurde es still. Ich lag auf der Matte und hörte, wie Margot sich auf ihrer Seite umdrehte, Stoff auf Stoff, ein Atemzug, der länger war als Schlaf. Die Matte war warm von dem Tag, und ich roch den Staub, den ich hereingetragen hatte. Ich starrte gegen die Plane und zählte die Sekunden zwischen ihren Bewegungen.
Dann kam das andere Geräusch.
Es war kein Verstecken. Es war die bewusste Langsamkeit einer Hand, die unter den Bund ging, und das leise, nasse Reiben, das eine Plane nicht schluckt. Ich wurde hart, bevor ich beschloss, es zu sein, und ich schob die eigene Hand in die Hose und fasste meinen Schwanz, fest, ohne Eile, damit sie es hörte.
Ich wichste langsam, damit das feuchte Geräusch durch den Stoff ging, und auf ihrer Seite wurde das Reiben deutlicher, schneller, als wollte sie mir den Takt vorgeben. Ich stellte mir vor, wie sie die Beine öffnete, wie zwei Finger in ihrer Fotze arbeiteten, und ich spuckte in die hohle Hand und strich den Speichel den Schaft hinunter, hart und offen, ohne mich zu schonen. Sie stöhnte einmal, kurz, und ich antwortete mit einem Laut, der kein Wort war. Die Plane zwischen uns war nur Stoff, und ich hörte, wie sie die Knie anzog. Ich drückte fester zu und ließ den Daumen über die feuchte Spitze gleiten.
„Mach das noch einmal“, sagte sie durch die Plane, und ich hörte, dass sie lächelte. Ich stieß die Hüfte in meine Faust und ließ den Schwanz laut gegen die feuchte Haut schlagen, und sie keuchte, als hätte ich sie getroffen. Die ganze Nacht roch nach warmem Plastik und See, und ich wichste für sie, nicht für mich, während sie auf der anderen Seite nass wurde und es mich wissen ließ.
Ich kam fast und hielt an, weil ich ihre Stimme wollte. Sie gab sie mir nicht als Befehl, nur als Atem, der sich brach. Ich hörte, wie sie die Finger schneller bewegte, das schmatzende Geräusch ihrer Fotze, und ich drückte den Daumen über die Spitze und biss mir auf die Lippe, damit ich nicht zu früh abspritzte. Irgendwo auf dem Platz hustete jemand im Schlaf, und keiner von uns hielt inne. Ich ließ den Atem laut gehen, laut genug, dass sie ihn haben konnte, und hörte, wie sie die Hand nicht wegnahm.
„Reiß auf“, sagte sie.
Ich zog den Reißverschluss meines Zeltes auf und trat barfuß auf das Gras. Ihr Reißverschluss ging von innen, und Margot lag auf der Matte, das Hemd hochgeschoben, die Hose irgendwo im Dunkeln, die Hand noch zwischen den Schenkeln. Sie sah mich an, nahm die nassen Finger aus ihrer Fotze und hielt sie mir hin, als wäre das eine Begrüßung. Ihre Schenkel glänzten im schwachen Licht, und die Luft in ihrem Zelt war enger als draußen, wärmer, und sie roch nach Haut.
„Halt“, sagte sie, kurz wie ein Zeichen im Training, und dann wurde der Satz länger und kreiste um das, was ich vorhin behauptet hatte. „Du zitterst schon, und draußen hast du noch so getan, als hättest du die Ruhe eines ganzen Sees.“
Ich nahm ihre Finger in den Mund und schmeckte sie, salzig und warm, und sie zog mich an den Schultern auf die Matte, bis ich über ihr kniete. Sie öffnete meinen Bund, holte den Schwanz heraus und strich mit der Zunge einmal vom Ansatz bis zur Spitze, langsam genug, dass ich den Laut nicht halten konnte. Dann nahm sie ihn ganz, fest, bis ich an ihrem Gaumen anstieß, und sie sah dabei hoch, als wollte sie prüfen, ob ich das aushielt. Ihre Lippen waren heiß, und ich spürte, wie sie schluckte, ohne zurückzuweichen.
Ich zog mich aus ihrem Mund zurück, nur weit genug, um mich umzudrehen und ihr Gesicht zwischen die Schenkel zu schieben. Sie lachte gegen meinen Schwanz, ein kurzer, warmer Laut, und dann lag ihre Zunge wieder an mir, während ich ihre Fotze aufzog und leckte, flach zuerst, dann mit der Spitze zwischen die Lippen, wo sie schon so nass war, dass es mir übers Kinn lief. Sie stieß die Hüfte gegen meinen Mund und saugte gleichzeitig härter, und ich spürte, wie sie mir den Takt wieder vorgab, diesmal mit dem ganzen Körper. Ich hörte sie schlucken und spürte, wie nass ihr Mund um mich war. Ihre Hüften waren unruhig, und ich hielt sie, damit sie mir nicht entglitt.
Ich leckte sie, bis ihre Schenkel zitterten und sie den Schwanz aus dem Mund nahm, nur um Luft zu holen und mir ins Fleisch zu beißen, nicht fest, nur genug, dass ich stöhnte. Sie schmeckte nach Haut und nach der Hitze des Zeltes, und ich drückte die Zunge in sie hinein und hielt ihre Hüften fest, während sie mich wieder in den Mund nahm und so tief schob, dass ihr Atem an meinen Eiern stand. Draußen ging jemand mit einer Taschenlampe am Weg entlang, und das Licht strich einmal über unsere Planen, und keiner von uns hielt den Mund still.
Ich drehte mich, zog sie unter mich und schob ihr ein Knie zur Seite, bis ich zwischen ihren Beinen lag. Sie fasste nach meinem Schwanz und setzte ihn an, und ich schob mich in ihre Fotze, langsam, weil sie eng war und weil ich ihr Gesicht sehen wollte. Ihre Augen hielten mich fest. Ich ging ganz hinein und blieb einen Atemzug liegen, Stirn an Stirn, und dann fickte ich sie auf der Matte, fest, mit ganzen Stößen, die das Zelt leise knacken ließen. Sie war heiß, und ich spürte, wie sie sich um mich schloss, fest, bis der zweite Stoß sie weicher machte.
Sie hakte die Fersen in meinen Rücken und kam mir entgegen, ohne wegzurucken, und ich hielt ihren Blick, auch als es unbequem wurde, auch als sie die Lippen aufbiss und ein Laut aus ihr kam, den sie nicht in einen Witz verwandelte. Ich spürte jede Enge, jedes Nachgeben, und ich fickte sie tiefer, bis die Matte unter uns rutschte und ihre Titten unter dem hochgeschobenen Hemd mit jeder Bewegung warfen. Sie war nass genug, dass ich es hörte, jedes Mal, wenn ich mich zurückzog und wieder in sie stieß. Ihre Wangen waren rot, und sie hielt meinen Blick, auch als ihr Mund aufging und kein Satz kam.
„Sieh mich an“, sagte ich, und sie tat es, obwohl in ihrem Blick etwas lag, das nicht nur Hunger war. Ich hielt ihr Kinn, nicht grob, nur damit sie nicht zur Seite konnte, und ich fickte sie weiter, hart und gleichmäßig, bis ihre Fotze um mich zuckte und sie die Zähne ins Hemd an meiner Schulter setzte. Sie kam nicht mit einem Satz. Sie kam mit einem gestoßenen Atem und mit Nägeln in meinem Rücken, und ich blieb in ihr, tief, und küsste ihr die Schläfe, während sie noch pulste.
Ich zog mich nicht aus ihr zurück. Ich bewegte mich nur langsamer, bis sie wieder fest wurde unter mir, und dann fickte ich sie ein zweites Mal auf der engen Matte, flacher, mit der Hand unter ihrem Arsch, und sie lachte plötzlich gegen meinen Hals, leise und ungläubig, als hätte sie nicht damit gerechnet, dass ich bleibe. Draußen war der Platz still, und irgendwo klapperte Geschirr in einer Box, verspätet, und wir hörten es und hörten nicht auf. Ihre Stimme kam wieder, brüchig, und sie sagte nur ein Ja, das sie sich selbst zu geben schien.
Nach Mitternacht zog ich sie aus dem Zelt. Der Tisch vor den Stellplätzen stand im schwachen Licht der Lampe, Holz und Metall, und der See atmete hinter den Bäumen. Margot ging barfuß über das Gras, das Hemd nur übergeworfen, und sie sah zu den anderen Zelten, in denen dunkle Stille lag, und dann sah sie mich an und nickte, einmal, als gäbe sie etwas frei, das sie schon die ganze Nacht hatte geben wollen. Das Gras war kalt unter den Füßen, und ihre Hand suchte kurz nach meiner und ließ sie gleich wieder los.
Ich drehte sie zum Tisch, hob das Hemd und schob den Schwanz von hinten in ihre Fotze, stehend, in einem Zug. Sie krallte sich an die Tischkante und stieß den Arsch zurück, und ich fickte sie im Freien, wo ein Mann aus dem hinteren Zelt den Reißverschluss hätte ziehen können, wo zwei Frauen zwei Stellplätze weiter hätten wachliegen können. Sie wollte das. Ich wollte das. Ich spuckte ihr über die Schulter in den Mund, und sie schluckte und stöhnte und öffnete die Lippen wieder, und ich spuckte ein zweites Mal, während ich sie hart nahm, die Hände an ihren Hüften. Sie war nass, und ich hörte es bei jedem Stoß, laut gegen die Stille des Platzes. Ihre Finger wurden weiß an der Kante.
Ein Licht ging in einem Zelt am Weg kurz an und wieder aus. Wir hörten auf zu atmen, ohne uns zu trennen, und dann fickte ich sie weiter, tiefer, und sie lachte atemlos gegen das Holz, ein Laut, der beinahe wieder ein Witz geworden wäre.
Ich beugte mich über ihren Rücken, blieb in ihr und sagte nur ihren Vornamen. Ich fragte nichts weiter. Margot kam ohne Ansage, plötzlich und still, und statt zu witzeln vergrub sie das Gesicht an meinem Hals, als ich sie herumdrehte und gegen den Tisch hob und weiter in sie stieß, Gesicht an Gesicht. Ich spürte, wie sie sich an mir festhielt, nicht spielerisch, und ich kam in ihr, fest, mit dem Mund an ihrem Haar, und ließ mich nicht aus ihr zurückziehen, bis ich aufgehört hatte zu pulsen.
Sie blieb einen Moment so, die Stirn an meinem Hals, und der Platz um uns blieb dunkel und wach und gleichgültig. Dann atmete sie aus und küsste mir das Schlüsselbein, einmal, hart, und flüsterte gegen die Haut, dass der Tisch kalt sei. Ich lachte leise in ihr Haar und hielt sie noch, weil sie sich nicht löste.
Später, zurück auf meiner Matte, schob sie mich auf den Rücken, bevor ich etwas sagen konnte. Margot kniete über meinem Gesicht, senkte die Fotze auf meinen Mund und hielt sich am Gestänge, und ich leckte sie, so nass wie sie war, mit meiner eigenen Feuchtigkeit noch in ihr, und sie rieb sich an meiner Zunge, langsam zuerst, dann mit dem ganzen Gewicht. Ich fasste ihren Arsch und zog sie fester herunter, bis ich kaum noch Luft bekam, und sie stöhnte offen, ohne auf die Plane zu achten.
Sie wichste sich dabei mit zwei Fingern an der vorderen Kante, während ich die Zunge in sie schob, und sie erzählte mir zwischen den Atemzügen keinen Satz über sich, nur Laute, nur mein Name, den sie endlich benutzte, als wäre er ein Griff. Ich spürte, wie sie zitterte, wie ihre Schenkel meine Ohren schlossen, und ich leckte sie durch das Zittern hindurch, bis sie auf mir kam und sich nach vorn auf die Hände fallen ließ und noch einen Moment auf meinem Mund blieb, nass und schwer und still. Ihr Gewicht lag warm auf mir, und ich hielt sie, bis ihr Atem wieder ruhiger ging.
Danach lag sie neben mir, die Stirn an meiner Schulter, und ich strich ihr über den Rücken, ohne zu fragen, wohin sie am nächsten Tag wollte. Sie atmete gegen meine Haut und sagte, der See rieche nach Eisen, und ich sagte, dass ich das auch riechen würde, und wir schwiegen, bis der Himmel hinter der Plane grau wurde.
Am Vormittag kochte ich Kaffee auf dem kleinen Kocher vor den Zelten, und der Platz füllte sich mit Stimmen und dem Klappern von Geschirr. Margot kam mit nassen Haaren aus dem Waschhaus, setzte sich auf meinen Stuhl und nahm die Tasse, ohne zu fragen, ob sie durfte. Die nassen Strähnen klebten ihr an der Wange, und sie schob sie hinters Ohr, ohne mich anzusehen. Sie trank, sah zum Wasser und sagte nur: „Kaffee. Gut.“ Dann, als ich sie ansah, wurden die Sätze länger und liefen im Kreis, ohne anzukommen. Sie redete vom Gras, das schon wieder staubte, vom Licht auf dem See, von einem Mann zwei Zelte weiter, der zu laut schnarchte, und kam nicht zu dem, was zwischen uns lag. Sie sprach vom Waschhaus, das nach Chlor roch, und davon, dass am Eingang schon früh Stimmen laut wurden, und sie lachte kurz und trank weiter.
„Bleib die Woche“, sagte ich.
Sie setzte die Tasse ab und öffnete den Mund, und ich hörte den Anfang von Paris und den Anfang von einer Arbeit, die sie nicht benennen wollte, und dann biss sie sich beides ab und lächelte, als wäre das ein Witz, den sie für sich behielt. Sie packte das Zelt, während der Kaffee noch dampfte, rollte die Matte, zog die Heringe, und ließ keine Nummer da, nicht auf einem Zettel, nicht im Sand. Als sie den Rucksack schloss, sah ich auf ihrem Telefon kurz eine Seite mit weißem Bett und blauem Wasser, ein Haus, das kein Zelt war, und sie drehte den Schirm nach unten, als hätte ich nichts gesehen.
„Ich fahre in ein Hotel“, sagte sie, und die Stimme war wieder kurz. „Bad. Stille. Niemand, der meinen Namen kennt.“ Sie küsste mir den Mund, fest und ohne Ankündigung, stieg in das kleine Auto und ließ den Stellplatz leer zurück, während ich noch mit zwei Tassen auf dem Tisch stand und den See ansah, der sich nicht rührte.