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Margot Girard

Margot auf der Massageliege

Sexgeschichte mit dem HotelmasseurUrlaub11 Min. Lesezeit

Eine Geschichte von Margot Girard

Margot Girard bucht in einem Hotel mit Spa eine lange Massage, weil sie den Kopf loswerden will. Der Masseur merkt, dass sie den Ton nicht abgibt. Als sie ihn bittet, aufzuhören zu fragen, bleibt die Tür verschlossen und die Liege wird zum Platz, an dem sie sich nehmen lässt.

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Der Behandlungsraum lag im hinteren Trakt des Wellnessbereichs, wo das Licht durch die Jalousien in schmalen Bahnen auf den Steinboden fiel. Draußen brannte der Nachmittag über Meran, und drinnen roch es nach erwärmtem Mandelöl und frisch gewaschenen Tüchern. Ich stellte die Schale auf den kleinen Tisch neben der Liege und wusch mir die Hände, länger als nötig, weil die erste Minute den Rest der Stunde trägt.

Margot Girard lag bereits auf dem Bauch, das Tuch bis über das Gesäß gezogen, die Arme locker neben dem Körper. Sie war zweiundzwanzig und atmete so gleichmäßig, als zählte jemand den Takt für sie. Mit sechsunddreißig Jahren hatte ich genug Rücken unter den Händen gehabt, um zu merken, wann eine Schulter nicht wirklich nachgab. Sie gab nicht nach. Sie hielt.

„Mein Name ist Elias“, sagte ich, weil das Haus den Satz vorschrieb. „Ich mache die lange Behandlung. Ich beginne am Rücken. Sagen Sie Bescheid, wenn der Druck nicht stimmt.“

Sie gab einen Laut von sich, der wie Zustimmung klang und nichts festlegte. Ich schlug das Tuch bis zur Taille zurück und goss das Öl in die Mulde ihrer Wirbelsäule. Die Haut war warm, die Muskulatur fest und trainiert, nicht verkrampft, eher in einer Haltung gehalten, die man nicht ablegt, nur weil jemand Öl aufträgt. Ich arbeitete die Schulterblätter aus, dann die lange Rückenmuskulatur hinunter zu den Lenden, und irgendwo zwischen dem dritten und vierten Satz, den ich sonst zur Orientierung sprach, merkte ich, dass sie den Ton nicht abgab. Sie lag nicht wie eine Frau, die sich einer Behandlung überlässt. Sie lag wie jemand, der den Raum im Griff behält, auch mit dem Gesicht in der Mulde.

Ich ließ die Hände tiefer gleiten, über das Kreuz, und wartete auf die kleine Lösung, die meistens kommt, wenn das Öl warm genug ist. Sie kam nicht. Stattdessen hob sie das Becken ein Stück, griff nach meinem Handgelenk und zog meine Hand unter das Tuch, fest zwischen ihre Schenkel, wo sie bereits nass war. Die Fotze war geschwollen, die Schamlippen glitschig vom eigenen Saft, und als meine Fingerkuppe den Kitzler streifte, machte sie einen Laut, der nichts mit Massage zu tun hatte.

„Hören Sie auf zu fragen“, sagte sie. Die Stimme war kurz, ein Kommando, und dann wurde der Satz länger, als hätte sie sich entschieden, mich festzuhalten, statt nur den nächsten Griff anzusagen. „Ich will, dass Sie mich ficken. Nicht nach einer Stunde Höflichkeit. Jetzt. Und hören Sie auf, mich zu fragen, ob der Druck stimmt.“


Ich ging zur Tür und drehte den Riegel um. Das Schloss schnappte leise ein, und der Raum wurde kleiner, als hätte jemand die Luft ein Stück herausgenommen. Als ich zurückkam, hatte sie das Tuch selbst heruntergezogen und die Beine geöffnet, ein Knie angehoben, den Blick über die Schulter, ohne zu lächeln. Ich stellte mich neben die Liege, ließ die geölte Hand wieder zwischen ihre Schenkel gleiten und schob zwei Finger in die Fotze, langsam, bis die Knöchel an den Schamlippen anlagen.

Sie war eng und nass zugleich, und sie schob sich gegen die Finger, als wollte sie den Takt vorgeben. Ich gab ihn nicht her. Ich hakte die Finger nach vorn, suchte die Stelle innen, die den Atem bricht, und rieb den Kitzler mit dem Daumen in kurzen, festen Kreisen. Margot preßte das Gesicht in die Mulde, die Hände griffen in das Laken, und zwischen den Zähnen kam ein Laut, der nach Anweisung klang und keiner mehr war.

„Tiefer“, sagte sie, und gleich darauf, weicher, kreisender, als hätte sie gemerkt, dass der kurze Befehl nicht mehr trug: „Du hörst, dass ich nass bin, und du tust trotzdem so, als wärst du noch beim Schulterblatt. Hör auf damit.“

Ich fingerte sie härter, stieß die Finger in einem gleichmäßigen Rhythmus hinein und heraus, und der Daumen blieb auf dem Kitzler, fest, ohne Pause. Das Öl auf meinem Handrücken vermischte sich mit ihrem Saft, und es lief ihr innen am Schenkel hinunter auf das Laken. Sie versuchte, das Becken im Takt zu führen, und ich legte die freie Hand auf ihr Kreuz und drückte sie fest auf die Liege, bis sie nur noch nehmen konnte, was ich ihr gab. Die Fotze zog sich um meine Finger zusammen, einmal, dann wieder, und sie kam mit offenem Mund, ohne einen Satz, nur mit einem gepressten Laut, der in dem kleinen Raum hängen blieb.

Ich ließ die Finger in ihr, bis das Ziehen nachließ, und zog sie dann heraus. Sie zitterte vom Kreuz bis in die Kniekehlen, und als sie den Kopf hob, waren die Augen feucht, nicht von Öl.


Sie schob sich von der Liege, setzte die nackten Füße auf den Stein und ging vor mir auf die Knie, als wäre das der nächste Griff in einer Abfolge, die sie selbst geschrieben hatte. Die Hände öffneten die Hose, zogen den Stoff hinunter, und mein Schwanz sprang ihr gegen die Wange, hart vom Zuschauen, vom Fingern, vom Riegel an der Tür. Sie nahm ihn in den Mund, ohne Umweg, die Lippen fest, die Zunge flach an der Unterseite, und schob sich vor, bis die Eichel an den Gaumen stieß.

Ich griff in ihr Haar, nicht zerrend, nur haltend, und ließ sie arbeiten. Margot lutschte mit einer Konzentration, die nichts Bittenes hatte. Sie nahm ihn tiefer, schluckte um die Eichel, als ich gegen den Rachen stieß, und die Augen sahen hoch zu mir, klar, prüfend, ob ich endlich aufhörte, höflich zu sein. Speichel lief ihr zum Kinn, tropfte auf die Brust, und sie machte keine Anstalt, ihn abzuwischen. Ich stieß ihr vorsichtig in den Mund, dann fester, und sie öffnete den Rachen und nahm ihn, bis die Nase am Bauch ankam.

„So“, sagte ich, und meine Stimme war rauer, als ich sie im Haus je benutzte. „Du hörst auf, die Stunde zu leiten.“

Sie machte einen Laut um den Schwanz, der wie Widerspruch hätte klingen können und keiner war. Die Kehle zog sich zusammen, sie würgte kurz und blieb trotzdem, die Hände an meinen Oberschenkeln, die Nägel in der Haut. Ich fickte ihren Mund in kurzen Stößen, spürte die Zunge, die Nässe, das enge Schlucken, und zog mich zurück, bevor ich abspritzte, weil ich sie auf der Liege wollte, nicht auf den Knieen fertig.

Ein Faden Speichel hing ihr von der Unterlippe. Sie wischte ihn mit dem Handrücken ab, stand auf, und ihre Beine waren unsicher, als hätte das Knien länger gedauert als die paar Minuten.


Ich drehte sie zur Liege, drückte sie mit der Brust auf das Laken und stellte mich hinter sie. Das Öl auf ihrem Rücken glänzte im Streifenlicht. Ich nahm den Schwanz in die Hand, strich die Eichel durch die nasse Fotze und schob ihn in einem Zug hinein, bis die Knochen an ihrem Gesäß anschlugen. Margot stieß die Luft aus, die Finger krallten sich ins Laken, und ich hielt sie am Nacken fest, den Daumen in der Mulde unter dem Haar, nicht würgend, nur so, dass der Kopf unten blieb und der Mund gegen das Tuch öffnete.

Ich fickte sie hart, in einem Rhythmus, der nichts mehr von Massage hatte. Die Fotze schmatzte nass um den Schwanz, jedes Mal wenn ich bis zum Anschlag stieß, und sie versuchte zwischendurch einen Satz, ein Kommando, irgendetwas, das den Takt wieder ihr gegeben hätte. Ich ließ es nicht zu. Ich hielt den Nacken und stieß tiefer, bis ihr die Worte im Hals stecken blieben.

„Mach den Mund auf“, sagte ich an ihr Ohr, nah genug, dass sie mich riechen musste, Öl und Haut und den Nachmittag. „Du bist ein Loch, das keine Stunde leitet. Du hältst den Mund und nimmst, was ich dir reingebe.“

Sie kam ohne Satz. Der Körper zog sich zusammen, die Fotze pulsierte eng um den Schwanz, und ein Laut kam aus ihr, roh und ungeformt, der in das Laken ging. Gleich darauf kamen die Tränen, nicht laut, nur nass an der Wange, und sie weinte in das Tuch, während ich noch in ihr stieß und den Höhepunkt in ihr auslaufen ließ, ohne selbst zu kommen. Ich hielt sie am Nacken, bis das Zittern nachließ, und strich dann mit dem Daumen über die feuchte Stelle unter dem Haar, einmal nur, weil ich nicht wusste, ob sie den Halt noch brauchte oder schon hasste.

Sie blieb mit dem Gesicht im Laken liegen, atmete unregelmäßig, und als sie sprach, war die Stimme belegt.

„Sag das noch einmal.“

Ich sagte es nicht noch einmal. Ich ließ den Schwanz in ihr, hart, und wartete, bis sie selbst das Becken zurückschob, weil sie mehr wollte, nicht weil ich fragte.


Ich zog mich aus ihr zurück, nahm den Schwanz in die Hand und spritzte auf ihren Rücken ab, dick, warm, über das Kreuz bis in die Taille, wo sich das Sperma mit dem Öl vermischte und in der Mulde der Wirbelsäule stehen blieb. Margot blieb liegen, die Wangen feucht, der Mund offen, und ich sah, wie sich ihre Schulterblätter hoben, als spürte sie die Tropfen einzeln.

Ich goss neues Öl in die Rinne ihres Gesäßes, ließ es zwischen die Backen laufen und strich mit dem Daumen über das enge Loch, rund, nachgiebig unter dem Druck. Sie machte einen Laut, der nicht nein war. Ich schob den Daumen hinein, bis das Öl nass genug war, dann den Schwanz, langsam, weil sie eng war und weil ich merkte, wie sie den Atem anhielt und dann bewusst herausließ, als wollte sie den Körper überlisten.

„Bleib unten“, sagte ich, und sie blieb. Ich fickte sie im Arsch mit kurzen, tiefen Stößen, die Hände an ihren Hüften, und das Öl machte jedes Hineingleiten laut in dem stillen Raum. Die Fotze tropfte leer auf das Laken, der Kitzler war noch hart, und ich griff um sie herum und rieb ihn, während ich den Arsch nahm, fest, ohne Eile, weil die Stunde längst keine Stunde mehr war. Margot stöhnte in das Tuch, die Stimme rau vom Weinen, und schob sich zurück gegen mich, bis ich ganz in ihr war.

Ich kam ein zweites Mal, tiefer diesmal, und hielt mich in ihr, bis der Schwanz nachließ. Als ich mich aus ihr zurückzog, lief Öl und Sperma innen an ihrem Schenkel hinunter. Sie blieb auf der Liege, zitterte vom Nacken bis in die Waden, und die Finger öffneten und schlossen sich im Laken, als suchten sie noch einen Griff, den es nicht mehr gab.

„Ich bin es leid, Räume zu halten“, sagte sie in das Tuch, nicht zu mir, eher in den Stoff. Den Beruf nannte sie nicht. Sie sagte nur das, und die Sätze danach kamen länger, kreisend, als hätte jemand die kurze Ansage abgeschaltet. „Immer der, der sagt, wo die anderen stehen sollen. Immer der, der den Takt vorgibt, auch wenn niemand mehr zählt. Ich wollte hier liegen und nichts ansagen. Und du hast mich trotzdem gefragt, bis ich deine Hand selbst hingepackt habe.“


Die Dusche war eine gläserne Nische am Ende des Raums, für Gäste, die das Öl abwaschen wollten, bevor sie in den Bademantel stiegen. Ich drehte das Wasser auf, warm, und sie kam hinterher, unsicher auf den Fliesen, das Sperma noch auf dem Rücken, das Haar klebrig an den Schläfen. Unter dem Strahl wusch ich ihr den Rücken ab, die Handflächen flach, und sie drehte sich um, nahm mein Gesicht und küsste mich das erste Mal, nass, ohne Zärtlichkeit, eher wie jemand, der prüfen will, ob der Mund noch da ist, nachdem er so viel gesagt hat.

Ich hob ihr ein Bein an die Glaswand, nahm den Schwanz in die Hand und schob ihn wieder in die Fotze, die noch offen und nass war vom Fingern und vom Ficken. Das Wasser lief zwischen uns, machte alles glitschig, und ich stieß in sie, den Rücken gegen die kühle Fläche, die Brust gegen meine. Margot hielt sich an meinen Schultern, die Nägel kurz, der Blick offen, und diesmal sagte sie nichts. Ich fickte sie unter dem Wasser, hörte den Schlag der Hüften gegen nasse Haut, und sie kam noch einmal, enger, kürzer, mit einem Laut an meinem Hals, der beinahe wie mein Name klang und dann zerfiel.

Ich zog mich aus ihr zurück, ohne selbst noch einmal zu kommen, und lehnte die Stirn gegen das Glas neben ihrem Kopf. Das Wasser lief über uns beide. Irgendwo im Haus ging eine Tür, weit weg, und die Stunde, die im Buch stand, war vorbei.

Sie stieg allein aus der Dusche, nahm das frische Tuch vom Haken und wickelte sich hinein, als wäre das der Teil, den man nach einer Behandlung tut. Ich wusch mir die Hände, zog die Hose zu, strich das Laken glatt, soweit es noch ging, und öffnete den Riegel. Der Geruch nach Öl und Sex blieb im Raum, und ich stellte das Fenster einen Spalt auf, weil die nächste Behandlung in zwanzig Minuten kam und der Raum wieder nach Mandel riechen musste, nicht nach dem, was wir daraus gemacht hatten.


Sie ging voraus in den Flur, den Bademantel festgegürtet, das nasse Haar am Kragen. Vor der Tür ihres Zimmers blieb sie nicht stehen, um etwas zu sagen. Sie legte die Karte auf, verschwand, und die Tür fiel ins Schloss, leise und vollständig. Ich ging in die andere Richtung, zur Rezeption, weil die nächste Gästin schon im Buch stand und ich den Namen bestätigen musste, bevor ich den Raum wieder vorbereitete.

An der Theke stand Margot trotzdem, schneller als ich gedacht hatte, den Bademantel gegen ein Kleid getauscht, das Haar noch feucht. Sie sprach mit dem Mann hinter dem Schreibtisch, die Stimme klar, die Sätze wieder kurz. Ich hörte das Wort Paris, dann das Wort nicht, dann Kabine, Schiff, so bald wie möglich. Sie nannte ihren Namen vollständig, Girard hintendran, und der Mann tippte, nickte, nannte einen Preis, den sie ohne zu handeln annahm. Sie lächelte nicht. Sie sah aus, als hätte sie etwas gekauft, das sie nicht mehr als Pause verkaufen konnte, auch sich selbst nicht.

Ich nahm das Blatt für die nächste Behandlung vom Stapel und ging zurück den Flur hinunter, an ihrer Tür vorbei, die geschlossen blieb. Im Behandlungsraum hing noch der Geruch, trotz des offenen Fensters, und ich wechselte das Laken, goss neues Öl in die Schale und wusch mir die Hände ein zweites Mal, fest, als ließe sich damit eine Linie wiederziehen, die der Nachmittag verschoben hatte. Draußen über Meran stand die Hitze unbewegt, und irgendwo weiter unten im Tal lag der Fluss, der nach Bozen führt, und dahinter das, was Schiffe aufnehmen, wenn jemand die Rückfahrt nicht mehr bucht.