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Christine Flores

Christine und die Hotelnachbarn

Dreier im UrlaubGruppe11 Min. Lesezeit

Eine Geschichte von Christine Flores

Christine nimmt ein Hotel an der Ostsee, um zu arbeiten, und schreibt ihm, er solle nicht kommen. Am Abend steht er vor der Tür des Nachbarzimmers. Der Mann aus dem Zimmer auf der anderen Seite kommt mit.

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Der Korridor roch nach altem Holz und nach der nassen Kälte, die von der Ostsee her ins Haus kroch, und ich stand vor der Zimmernummer, die Christine mir trotz ihrer Bitte geschickt hatte. Sie hatte geschrieben, ich solle nicht kommen, und den Hotelnamen in Binz trotzdem nachgeschoben. Ich hatte das Nachbarzimmer genommen, weil Abstand und Nähe denselben Fehler bedeuteten, und weil ich wissen wollte, ob sie wirklich allein an der Marke arbeitete. Die Heizung knackte. Aus der Tür auf der anderen Seite trat ein Mann im dunklen Mantel, der uns beide ansah, als hätte das Haus uns bereits einander zugeordnet.

Christine öffnete. Sie trug einen zu weiten Pullover und am Hals den unfertigen Südseeperlen-Choker, dessen fehlendes Mittelstück ich als der Mann kannte, der das Stück bestellt hatte. Ihre Haltung war gefasst, nicht gestellt, und sie sah zuerst mich an, dann ihn.

„Julian Kastner“, sagte er, die Stimme ruhig, als spräche er eine Selbstverständlichkeit aus. „Ich wohne auf der anderen Seite. Man hört Stimmen durch die Wand, und ich frage lieber, bevor ich falsch liege.“

Sie ließ die Tür weiter auf. Sie war gekommen, um die Marke und sich zurückzusetzen. Wenn sie uns hereinließ, war die ungestellte Frau die wirkliche und der Kanal die Inszenierung, und das stand im Türspalt, ohne dass es jemand benannte.

„Dann kommt“, sagte sie, und es war keine Frage.


Das Zimmer war warm und zu klein für drei Erwachsene, und draußen lag der Winter gegen die Scheiben wie etwas, das nicht hereinkommen durfte. Christine schloss ab, lehnte sich mit dem Rücken an die Tür und sah uns der Reihe nach an, als prüfe sie, ob wir noch denselben Satz im Kopf hatten. Julian legte den Mantel über den Stuhl am Fenster. Ich blieb am Fußende des Bettes stehen, weil der erste Schritt der ihre sein sollte.

Sie zog den Pullover über den Kopf, langsam genug, dass man die Rippen unter der Haut sah, und der Choker blieb liegen, unfertig und zu schwer für den nackten Hals. Darunter trug sie nichts. Die Brüste waren klein, die Brustwarzen bereits fest, und sie ging auf uns zu, als gehöre der Raum ihr, seit sie eingecheckt hatte.

„Ich will euch sehen, während ihr mich anfasst“, sagte sie, klar und ohne Umweg. „Nicht hinterher. Jetzt.“

Julian trat hinter sie, die Hände flach an ihre Hüften, und ich ging vor sie, bis ihre Stirn an meiner Schulter lag. Ich küsste sie, und sie öffnete den Mund sofort, die Zunge bestimmt, während Julians Finger zwischen ihre Schenkel glitten und sie ein Geräusch machte, das nicht für die Kamera gedacht war. Sie war schon feucht. Ich spürte es, als ich nach unten fasste und seine Finger neben meinen fand, beide in der Nässe, beide langsam, und sie drückte sich dagegen, als wolle sie uns nicht wählen, sondern behalten.

Sie öffnete meine Hose, holte meinen Schwanz heraus und strich mit der Hand fest vom Ansatz zur Eichel, während Julian hinter ihr die eigene Hose öffnete und sich zwischen ihre Pobacken schob, noch nicht in sie, nur hart und sichtbar. Sie sah hinunter, dann zu mir, dann über die Schulter zu ihm, und das Schauen war der Teil, den sie wollte.

„Mund und Fotze“, sagte sie. „Nicht nacheinander so tun, als wärt ihr höflich.“

Sie kniete auf die Bettkante, nahm Julian in den Mund und bog den Rücken so, dass ich sie von hinten nehmen konnte. Ich schob die Eichel an ihre Fotze, fühlte die Hitze, und glitt hinein, bis ich ganz in ihr war. Sie war eng und nass, und jedes Mal, wenn ich zustieß, schob ich sie tiefer auf seinen Schwanz, sodass ihre Lippen sich um ihn schlossen und Speichel an ihr Kinn lief. Julian hielt ihr Haar, nicht grob, nur genug, dass sie nicht aus dem Takt kam, und er sah mir über ihren Rücken hinweg zu, während ich sie fickte. Ich sah ihm zu, wie ihr Mund ihn nahm, und mir wurde klar, dass das Zuschauen uns beide härter machte, als irgendeine Heimlichkeit es gekonnt hätte.

Christine stöhnte um seinen Schwanz, die Stimme dumpf, und schob die Hüften zurück gegen mich, als wolle sie tiefer, nicht langsamer. Ich fasste sie an der Taille und stieß fest, der nasse Laut zwischen uns laut im kleinen Zimmer, und sie ließ Julian aus dem Mund, nur um zu sagen, dass sie uns beide sehen wollte, die Gesichter, nicht nur die Schwänze.


Wir wechselten, ohne uns abzusprechen. Sie drehte sich auf den Rücken, zog mich über sich, bis ich in ihren Mund glitt, und Julian kniete zwischen ihre geöffneten Beine und schob sich in ihre Fotze, ein Stoß, der ihren ganzen Körper nach oben schob und meinen Schwanz tiefer in ihren Hals. Sie lutschte mich mit derselben Entschiedenheit, mit der sie vorhin gesprochen hatte, die Zunge flach an der Unterseite, die Hand um das, was nicht in den Mund passte, und ihre Augen blieben offen und auf mich gerichtet, während Julian sie fickte.

Ich sah zu, wie er in sie ging, der glänzende Schaft, das nasse Zusammenziehen, ihre Klitoris, die er mit dem Daumen kreisen ließ, bis ihre Oberschenkel zuckten. Sie wollte gesehen werden. Das lag in dem Blick, den sie mir gab, und in der Art, wie sie die Knie weiter öffnete, damit ich nichts verpasste. Julian sah nicht weg. Er sah meinen Schwanz in ihrem Mund und ihre Kehle, die sich arbeitete, und stieß härter, als sie ein würgendes Geräusch machte und trotzdem nicht zurückwich.

„Halt mich fest“, sagte sie, als sie mich kurz herausnahm, die Stimme rau. „Ich will nicht, dass einer von euch höflich wird, nur weil ich laut bin.“

Julian legte ihre Knie gegen ihre Brust. Ich hielt ihre Handgelenke über dem Kopf, nicht weil sie nicht gekonnt hätte, sich zu befreien, sondern weil sie die Enge wollte, während sie zugesehen wurde. Sie nahm mich wieder in den Mund, tiefer diesmal, und ich spürte den Gaumen, die Enge des Halses, den Speichel, der ihr über die Wange lief. Unten schlug Julian in sie, regelmäßig und tief, und jedes Mal, wenn er bis zum Ansatz in ihrer Fotze verschwand, stöhnte sie um meinen Schwanz, als gehörten die beiden Bewegungen zusammen.

Ich ließ ihre Handgelenke los, weil ich ihr Gesicht sehen wollte, ohne sie festzuhalten. Sie blieb trotzdem liegen, die Arme oben, und sah mir zu, während ich ihr über die Lippen strich und wieder in den Mund schob. Julian beugte sich über sie, küsste sie neben meinem Schwanz, unordentlich, und sie lachte kurz, atemlos, ein echtes Lachen, das den Ernst des Zimmers zerschnitt.


Danach lag sie zwischen uns, der Choker verrutscht gegen das Schlüsselbein, und atmete, als hätte sie etwas abgelegt, das schwerer gewesen war als wir. Draußen war die See nur ein dumpfes Schlagen. Julian strich ihr über den Bauch, langsam, und ich küsste ihre Schulter, den Geschmack von Salz und Haut.

„Du redest sonst um die Dinge herum“, sagte ich leise, und sie drehte den Kopf zu mir, die Augen klar.

„Heute nicht. Heute will ich, dass ihr mich fickt, bis ich nicht mehr entscheiden muss, wie ich aussehe.“ Sie griff nach beiden Schwänzen, einen in jeder Hand, und strich fest, als gehöre das zur Antwort. „Mund und Fotze wieder. Dann den einen in den Arsch und den anderen weiter in der Fotze. Ich sage Bescheid, wenn es zu viel ist. Es ist nicht zu viel.“

Sie setzte sich auf, nahm mich in den Mund und schob gleichzeitig Julian so, dass er sich unter sie legen musste. Sie ließ sich auf seinen Schwanz sinken, die Fotze nahm ihn ganz, und während sie auf und ab ritt, lutschte sie mich über seinem Gesicht, nah genug, dass er uns beide sah, den nassen Schaft, der aus ihr glitt, und meinen, der zwischen ihren Lippen verschwand. Das Zuschauen war kein Beifang. Sie drehte den Kopf, zeigte ihm, wie tief sie mich nahm, und sah dann zu mir, als Julian unter ihr die Hüften hob und sie ausfüllte.

Ich hielt ihr den Hinterkopf, nicht um sie zu führen, sondern um das Gewicht abzunehmen, und sie stöhnte, jedes Mal wenn er zustieß, um meinen Schwanz. Speichel tropfte auf Julians Brust. Ihre Brüste bewegten sich mit, der Choker klackte leise gegen die Perlen, die schon saßen, und das fehlende Mittelstück lag wie eine Absicht an ihrem Hals.

„Härter“, sagte sie, den Mund frei, die Stimme fest. „Und sieh zu, wie er mich fickt. Ich will, dass du das siehst.“

Ich sah zu. Julian hatte die Hände an ihren Hüften und stieß von unten in sie, der nasse Laut schnell und unanständig, und sie ritt dagegen, als wolle sie uns beweisen, dass die ungestellte Frau keine höfliche Fassung brauchte. Ich schob mich wieder zwischen ihre Lippen. Sie nahm mich, lutschte flach und dann tief, und ihre Finger griffen nach meinem Hoden, fest, während sie auf Julian kam, ein Zittern, das bei den Oberschenkeln anfing und sie den Rhythmus verlieren ließ, ohne dass sie uns herausnahm.


Sie wollte die Pause nicht. Sie kniete sich über Julian, den Rücken zu seinem Gesicht, und ich trat hinter sie, den Schwanz nass von ihrem Mund. Sie griff nach hinten, spreizte sich, und sagte, ich solle in den Arsch, langsam zuerst, und Julian solle in der Fotze bleiben.

Ich drückte die Eichel gegen ihr Arschloch, spürte, wie sie sich dagegen öffnete, und schob mich hinein, Zentimeter um Zentimeter, bis der Widerstand nachgab und ich in der engen Hitze steckte. Unten war Julian schon in ihrer Fotze, und durch die dünne Wand dazwischen spürte ich ihn, eine zweite Härte, ein zweites Stoßen. Christine atmete aus, lang, und ließ den Kopf fallen.

„So“, sagte sie. „Beide. Bewegt euch.“

Wir ficktensie zu zweit, anfangs vorsichtig, dann fester, als sie zurückschob und uns nicht mehr bat, uns zurückzuhalten. Ich war tief in ihrem Arsch, Julian tief in ihrer Fotze, und sie war voll, nass, laut, der Choker gegen die nackte Kehle gedrückt. Julian sah an ihr vorbei zu mir, und ich sah zu ihm, und dazwischen war sie, die uns beide nahm und sich dabei zusehen ließ, als sei das der Punkt gewesen, seit sie die Tür aufgemacht hatte.

Mitten im Stoßen drehte sie den Kopf zu mir, die Augen feucht vor Anstrengung, nicht vor Scham, und sagte meinen Namen das erste und einzige Mal in diesem Zimmer, als gehöre er zu dem, was sie nicht mehr umkreisen wollte.

„Felix. Die fehlende Kette sollte tragen, was bei uns weitergegeben wurde und was ich nicht nachmachen wollte. Nicht das Archiv. Das, was ich daraus gemacht habe, ohne zu fragen, ob es noch wie früher aussieht.“ Sie stöhnte, als Julian tiefer stieß, und blieb trotzdem am Satz. „Und ich fühle mich dabei nicht wie jemand, der etwas verkauft. Ich fühle mich, als würde ich endlich aufhören, mich selbst zu stellen, während du zusiehst. Das habe ich noch niemandem gesagt.“

Ich hielt sie an den Hüften und fickte sie weiter, den Arsch eng um mich, und küsste ihre Schulter, weil mir nichts Kluges einfiel, das diesen Satz nicht verkleinern würde. Julian blieb in ihr, stieß langsam, als wolle er den Satz nicht übertönen, und sie griff nach meiner Hand, führte sie an ihre Klitoris und ließ uns beide arbeiten, bis sie kam, heftig, mit einem Laut, der gegen das Fenster ging, der Körper um uns beide zusammengezogen, nass bis auf die Laken.


Sie blieb nicht liegen. Sie zog uns heraus, kniete vor uns auf dem Bett und nahm beide Schwänze in die Hände, dann abwechselnd in den Mund, unordentlich und hungrig, und sagte, sie wolle uns in sich und auf sich, nicht höflich verteilt.

Julian kam zuerst in ihrer Fotze, als sie sich wieder auf ihn gesetzt hatte, tief, die Hände an ihrer Taille, und sie hielt ihn innen, bis er fertig war, das Gesicht gegen ihre Brust. Ich stand hinter ihr, noch hart, und als er aus ihr glitt, schob ich mich in die nasse Fotze, in das, was er hinterlassen hatte, und fickte sie kurz und fest, während sie sich nach hinten gegen mich drückte und Julian unter sich ansah, als solle er das auch sehen.

Ich zog mich heraus, bevor ich kam, und sie drehte sich, öffnete den Mund, und ich kam ihr auf die Zunge und über die Lippen und auf den Choker, weiß gegen die Perlen und gegen das fehlende Stück. Sie schluckte, was sie erreichte, strich den Rest mit zwei Fingern über die Brust, und Julian, der noch unter ihr lag, kam ein zweites Mal, schwächer, über ihren Bauch, als sie die Hand um ihn schloss und nicht aufhörte, ihm zuzusehen.

Danach lagen wir durcheinander, atemlos, das Zimmer zu warm, der Winter draußen egal. Christine lachte leise, wirklich, und wischte sich das Kinn ab, ohne sich zu beeilen, anständig auszusehen. Der Choker hing schief. Eine Perle hatte sich gelöst und lag im Laken wie etwas, das man später fotografieren oder verlieren würde.


Am Morgen war das Licht grau und ohne Güte. Julian zog sich an, küsste Christine auf die Stirn, nicht auf den Mund, und sagte, er werde frühstücken gehen, als sei das die einzige anständige Lüge, die dem Flur zustand. Die Tür fiel ins Schloss. Wir hörten seine Schritte, dann nichts.

Ich blieb. Christine saß im Bett, nackt bis auf den verrutschten Choker, die Haare unordentlich, und sah aus dem Fenster auf die winterliche See, als prüfe sie, ob Binz noch denselben Ort war.

„Ist das nächste Stück für mich“, fragte ich, und hörte selbst, wie dünn die Frage war neben dem, was die Nacht gemacht hatte.

Sie drehte den Kopf, der Blick klar, nicht ausweichend. „Es ist für mich. Du kannst beim Machen zusehen.“

Das Kreisen, mit dem sie sich sonst schützte, war weg. Der Hunger hatte einen Satz bekommen und würde mit nach Hause fahren, in den Kanal, ob sie ihn zeigte oder nicht. Sie nahm die gelöste Perle zwischen zwei Finger, hielt sie gegen das Licht, und sagte nichts dazu, was davon auf den Kanal durfte, wenn sie zurückflog. Sie hatte es nicht entschieden, und ich saß daneben und wusste, dass Zuschauen diesmal nicht bedeutete, die Antwort für sie zu haben.