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Christine Flores

Christine in der Saunalandschaft

Gruppensex SaunaGruppe12 Min. Lesezeit

Eine Geschichte von Christine Flores

Christine trifft ihn in einem Berliner Saunaclub, nackt wie alle anderen, ohne ein einziges ihrer Stücke. Im Ruhebereich bleiben mehr Leute als ein Paar.

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Der Nachmittag in Berlin war schon dunkel am Rand, obwohl es erst vier Uhr war, und der Regen klebte an den Pflastersteinen vor dem Hinterhof in Prenzlauer Berg. Das Licht aus den Küchenfenstern der Hinterhäuser lag in gelben Flecken auf dem nassen Hof, und irgendwo tropfte es von einem Fallrohr in eine Tonne, regelmäßig, als zähle jemand mit. Christine ging vor mir die Treppe hinunter zum Empfang des Saunaclubs, den Mantel noch zu, die Haare feucht vom Wetter, und ich sah, wie sie an der Theke ihren Ausweis zeigte, ohne zu zögern. Die Frau hinter dem Tresen nickte nur, stempelte nichts Sichtbares, und Christine nahm das Band fürs Schließfach, als kenne sie den Ablauf aus einem früheren Leben, das sie nie erwähnt hatte. Drinnen roch es nach Holz und Chlor und warmer Haut. In der Umkleide legte sie alles ab, Stück für Stück, und ich merkte erst dann richtig, dass an ihr kein einziges ihrer Werke hing, kein Draht, keine Perle, nichts, das hätte sagen können, wer sie sonst vor einer Kamera war. Der Pullover zuerst, dann die Hose, die Socken, der BH, das Höschen, alles in derselben ruhigen Reihenfolge, mit der sie sonst Materialien sortierte. Die Kette aus Hamburg war unübergeben geblieben. Ihre Haut war blass vom Winter, an den Schultern ein wenig gerötet vom Mantelkragen, die Brustwarzen zusammengezogen von der kühlen Luft zwischen den Spinden. Sie faltete die Kleider, schloss das Schließfach und sah mich an, als würde sie prüfen, ob ich mitkam, wenn sie so ungestellt blieb.

Nackt gingen wir durch den Flur. Die Fliesen waren warm unter den Fußsohlen, irgendwo lief Wasser, und aus einer offenen Tür kam ein kurzes Lachen, das sofort wieder verstummte. Andere Gäste wichen uns nicht aus und musterten uns auch nicht besonders, weil Nacktheit hier die Regel war und nicht die Ausnahme. Ich ging hinter ihr und sah das Grübchen über ihrem Steiß, die Linie der Wirbelsäule, wie sie sich beim Gehen leicht verschob. Christines Haltung war aufrecht, ohne Zier, und ich wollte ihr sagen, dass sie schön sei, aber ich wusste, dass sie Lob nicht sitzen ließ. Sie blieb an der Glastür zur Saunalandschaft stehen und sagte leise, dass sie nicht wisse, wie sie hier antworten solle, wenn jemand frage, was sie mache. Ihre Stimme war kaum lauter als der Dampf, der irgendwo entwich. Ich verstand, dass sie meinte: ohne das Handwerk am Körper blieb nur sie, und das war der Einsatz. Ließ sie los, kam die öffentliche Haltung nicht unbeschädigt zurück. Tat sie es nicht, blieb der Hunger ein Geheimnis, das die Arbeit zur Lüge machte.


In der Finnischen saß schon eine Gruppe, und der Aufguss trieb uns den Schweiß in den Nacken. Das Holz knackte, der Infusionsduft nach Eukalyptus legte sich über die Zunge, und jemand goss nach, langsam, als wolle er die Hitze nicht verschenken. Christine lehnte den Kopf zurück, die Augen halb zu, und ich sah, wie eine Frau gegenüber ihren Blick hielt, länger als Höflichkeit erlaubte. Ein Tropfen lief Christine von der Schläfe in den Hals, blieb einen Moment in der Mulde über dem Schlüsselbein, und sie atmete durch den Mund, als wolle sie die Luft nicht ganz hereinlassen. Christine lächelte nicht und wich auch nicht aus. Als wir hinausgingen, glänzte ihre Haut, und im Ruhebereich lagen mehr Leute als ein Paar, Handtücher übereinander, leise Gespräche, jemand der sich die Schenkel rieb, ohne sich zu verstecken. Christine nahm mein Handgelenk und führte mich weiter, an den Becken vorbei, in den Spielbereich, wo das Licht wärmer war und die Liegen breiter. Ihre Finger waren nass und fest, nicht zärtlich, eher wie eine Entscheidung, die sie schon getroffen hatte, bevor wir die Glastür hinter uns gelassen hatten.

Drei Leute waren schon da. Eine Frau von dreiunddreißig Jahren saß auf der Kante einer Liege, die Beine offen, und zwei Männer standen davor, der eine achtunddreißig, der andere neunundzwanzig, beide mit steifen Schwänzen, als hätten sie nur auf uns gewartet. Die Frau hatte dunkles Haar, nass am Ansatz, und sah Christine an, als erkenne sie etwas, das nicht ausgesprochen werden musste. Die Frau sah Christine an und fragte, ob wir dazukommen wollten, ohne Umschweife, und Christine sah mich an, dann die Frau, und sagte ja. Die Männer sagten ja. Ich sagte ja. Die Frau rutschte von der Liege, kniete sich vor Christine und strich mit beiden Händen die Innenseiten ihrer Schenkel hoch, bis die Daumen die Schamlippen auseinanderdrückten. Christine atmete aus, als hätte sie das den ganzen Nachmittag erwartet, und als die Frau ihre Zunge in die Spalte legte, fuhr ein Zittern durch Christines Bauch, das ich unter meiner Hand fühlte, weil ich hinter ihr stand und sie am Becken hielt.

Die Frau leckte langsam, mit flacher Zunge zuerst, dann spitzer an der Klitoris, und Christine öffnete die Beine weiter, ohne aufgefordert zu werden. Ein leises, nasses Geräusch füllte den Raum zwischen uns, und Christine sagte nichts, nur ein Atemzug, der tiefer wurde. Die beiden Männer traten an ihre Seite, und der Ältere hob seinen Schwanz und strich ihr damit über die Wange, bis sie den Mund öffnete und die Eichel aufnahm. Ich sah, wie sich ihre Lippen um ihn schlossen, nass vom Speichel, und wie der Jüngere den eigenen Schwanz in die freie Hand nahm und ihn an ihren anderen Mundwinkel hielt, bis sie ihn abwechselnd nahm, erst den einen, dann den anderen, immer tiefer. Speichel glänzte ihr am Kinn, und sie schluckte, ohne den Blick zu heben, als wolle sie nichts verpassen, was unten mit ihr geschah. Die Frau zwischen ihren Beinen stöhnte gegen Christines Fotze, als schmecke sie etwas, das sie nicht hergeben wollte, und Christine griff in das Haar der Frau und hielt sie fest, nicht zögerlich, sondern so, als habe sie sich entschieden.


Ich trat dichter an sie heran, presste meinen Schwanz in die Rinne ihres Rückens und ließ ihn zwischen ihren Pobacken gleiten, wo der Schweiß ihn nass machte. Die Hitze ihres Körpers war anders als die der Sauna, dichter, und sie drückte sich einen Moment gegen mich, als wolle sie mich vermessen. Christine löste den Mund vom Schwanz des Älteren, drehte den Kopf zu mir und sagte, dass ich sie halten solle, richtig halten, und dass ich sie ficken solle, während sie weitermache. Ihre Lippen waren dunkel und glänzend, die Stimme rau vom Saugzug. Ich fasste sie an den Hüften, bog sie leicht nach vorn, bis sie sich mit einer Hand auf der Schulter der knienden Frau abstützte, und schob meinen Schwanz in ihre Fotze, die so nass war, dass ich in einem Zug bis zum Ansatz eindrang. Sie stöhnte um den Schwanz in ihrem Mund, ein dumpfes, offenes Geräusch, und der Jüngere strich ihr das Haar aus dem Gesicht, damit wir alle sehen konnten, wie der Speichel ihr übers Kinn lief.

Ich fickte sie in einem gleichmäßigen Rhythmus, nicht hart zuerst, sondern tief, und jedes Mal, wenn ich zustieß, schob ich sie ein Stück weiter auf den Schwanz, den sie lutschte. Ihre innere Enge zog sich um mich, warm und nachgiebig, und ich spürte, wie sie sich von innen festzog, als wolle sie mich halten, ohne die anderen loszulassen. Die Frau unter uns leckte weiter, jetzt an meiner Wurzel und an Christines Schamlippen zugleich, und ich spürte ihre Zunge, wo Christine und ich zusammenkamen. Christine kam das erste Mal stehend, mit zittern den Oberschenkeln, den Mund voll, und sie ließ den Schwanz nicht los, während es sie durchfuhr. Ein Laut kam aus ihrer Kehle, gedämpft, und ihre Finger krallten sich ins Haar der Frau, bis die Knöchel weiß wurden. Der Ältere sagte meinen Namen, Felix, als wolle er mich warnen, dass er kurz davor sei, und Christine nickte, den Mund noch um ihn, und ließ zu, dass er ihr auf die Zunge spritzte. Sie zeigte es uns, die weiße Spur, bevor sie schluckte, und der Jüngere stöhnte laut, als sie sich ihm danach sofort wieder zuwandte.

Ich blieb in ihr, hart, und hielt sie aufrecht, als ihre Knie nachgaben. Sie lachte kurz, heiser, und sagte der knienden Frau, sie solle nicht aufhören, bitte nicht, und die Frau tat es nicht. Andere Gäste waren an den Rand des Raumes getreten, Handtücher über der Schulter, und sie schauten zu. Niemand sprach laut, nur das feuchte Geräusch von Haut und Mund und das Atmen. Christine sah sie an, nicht erschrocken, und ich spürte, wie sie sich um meinen Schwanz zusammenzog, als ihr bewusst wurde, dass sie gesehen wurde.


Wir legten sie auf die Liege. Das Laken war schon warm von den Körpern davor, und Christine streckte die Arme über den Kopf, als wolle sie Platz machen, ohne ihn zu fordern. Christine drehte sich auf den Rücken, zog die Knie an und sagte ja, bevor jemand fragte, und der Jüngere trat zwischen ihre Beine und schob seinen Schwanz in sie, während ich ihren Kopf hielt und sie meinen küssen ließ, salzig vom Sperma des anderen. Ihre Zunge war langsam, suchend, und sie biss mir leicht in die Unterlippe, nicht spielerisch, eher wie eine Erinnerung, dass ich noch da war. Die Frau kletterte auf die Liege, setzte sich Christine nicht sofort aufs Gesicht, sondern strich ihr erst über die Brüste, kniff die Nippel, bis Christine den Mund öffnete und nach Luft schnappte. Der Jüngere fickte sie schnell, jung und ungeduldig, und als er kam, zog er heraus und spritzte ihr über den Bauch, dicke Stränge, die in den Nabel liefen. Christine strich mit den Fingern hindurch, führte sie in den Mund, und sah mich dabei an, als wolle sie wissen, ob ich das auch wollte.

Der Ältere übernahm. Er legte ihre Beine über seine Schultern und fickte sie langsamer, tiefer, und Christine stöhnte so laut, dass jemand am Rand des Raumes antwortete, ein fremdes Stöhnen, das sich in ihres mischte. Ich fragte sie, ob sie den Arsch wolle, nicht als Befehl, sondern als Frage, die im Raum stehen durfte, und sie sah mich an und sagte ja, deutlich, damit es alle hörten. Der Ältere zog aus ihrer Fotze, strich mit dem nassen Schwanz über ihr Loch und drückte sich hinein, erst die Eichel, dann mehr, und Christine atmete in kurzen Stößen, die Hände in das Laken gekrallt. Ich küsste ihre Stirn, schmeckte den Schweiß, und sie flüsterte, dass es gut sei, dass er weitermachen solle, und er tat es, bis er ganz in ihr steckte.

Die Frau setzte sich ihr endlich aufs Gesicht. Christine griff nach den Schenkeln der Frau, zog sie tiefer und leckte, sichtbar für jeden, der stehen geblieben war, die Zunge in der fremden Fotze, während sie selbst in den Arsch gefickt wurde. Ich hielt eine ihrer Hände, und sie drückte zu, fest, als wolle sie sich an mir festmachen, während der Rest des Raumes über sie hinwegging. Der Ältere stieß härter, und Christine stöhnte in die Frau hinein, die sich auf ihr rieb, bis sie selbst kam, mit nassen Schenkeln, die Christines Wangen glänzend machten.


Ich wechselte mit dem Älteren. Christine blieb auf dem Rücken, die Beine offen, das Gesicht nass, und ich schob meinen Schwanz in ihren Arsch, der vom anderen schon geweitet war, und fickte sie, während der Jüngere ihr den halbsteifen Schwanz wieder in den Mund legte. Die Enge war anders als zuvor, dichter, und sie atmete um den Schwanz herum, als müsse sie sich erst wieder an den Druck gewöhnen. Sie nahm ihn, gehorsam und gierig zugleich, und ich hörte, wie sie sich selbst nass machte mit den Fingern, die Klitoris rieb, während zwei Schwänze in ihr waren. Ein Gast, eine Frau mit kurzen Haaren, trat näher und fragte, ob sie die Brust anfassen dürfe, und Christine ließ den Schwanz aus dem Mund und sagte ja, nur dort, und die Frau kniff den Nippel, bog sich über sie und leckte ihn, während ich weiterstieß.

Ein Mann vom Rand legte die Hand auf Christines Unterschenkel und wartete, und sie nickte, und er strich höher, bis an die Stelle, wo ich in sie eindrang, und fühlte mit, wie mein Schwanz ihren Arsch dehnte. Christine kam noch einmal, heftiger, und ich hielt sie an den Hüften fest, damit sie nicht von der Liege rutschte. Ihr ganzer Körper hob sich, ein langer, unkontrollierter Zug, und sie stöhnte den Namen niemandes, nur Luft. Der Jüngere zog aus ihrem Mund und spritzte ihr ins Gesicht, über die Lippen, in die Wimpern, und sie blinzelte, lachte, und leckte, was sie erreichte. Der Ältere kam in ihre Fotze, stieß nach, blieb liegen, und als er herauszog, lief es ihr über das Perineum, vermischt mit dem, was ich in ihrem Arsch ließ, als ich kurz darauf selbst kam, tief, mit einem Laut, den ich nicht zurückhalten konnte.

Christine lag da, nass von uns, von der Frau, von sich, und die Leute am Rand redeten leise, als wäre das ein Gespräch über das Wetter. Sie atmete, sah zur Decke, und dann zu mir, und in dem Blick lag etwas, das ich nicht sofort lesen konnte.


Sie zog mich an der Schulter herunter, bis mein Ohr an ihrem Mund war, und bat mich, den anderen zu sagen, was sie wolle, statt es selbst zu inszenieren. Ihre Stimme war heiser und klar. Sie umkreiste, was sie meinte, lange genug, dass ich mithalten musste, und wartete, ob ich es täte. Ich richtete mich auf, noch zwischen ihren Beinen, und sagte in den Raum, dass sie noch gefickt werden wolle, in die Fotze, und dass sie zusehen wolle, während man sie benutze, und dass niemand ohne Frage anfassen solle. Christine schloss die Augen, als ich das aussprach, und ein sichtbares Entspannen ging durch ihren Mund, als habe sie die Regie abgegeben und genau das gesucht.

Der Ältere trat noch einmal zwischen ihre Beine und schob sich in die nasse Fotze, und ich hielt ihren Kopf, strich ihr das Sperma aus den Wimpern, und sie sah mich an, während er sie nahm. Die Frau leckte ihr die Brüste, langsam jetzt, und ein zweiter Gast, dem Christine zugenickt hatte, rieb seinen Schwanz an ihrer Wade, bis er auf ihre Haut kam. Sie nahm es hin, wollte es, und ich sah, wie sie sich der öffentlichen Lage nicht entzog, sondern sie festhielt, nackt, ohne Werk, ohne die Version, die sie sonst selbst baute. Als der Ältere in ihr kam, blieb er einen Moment liegen, küsste ihr das Knie, und zog sich zurück. Der Raum atmete aus. Jemand reichte ein Handtuch. Christine nahm es nicht sofort.


Unter der Dusche im Nebenraum stellte sie das Wasser heiß und lehnte die Stirn gegen die Fliese. Der Dampf schloss uns ein, und das Rauschen übertönte die Stimmen von draußen, als hätte der Nachmittag eine Tür zugemacht. Ich trat hinter sie, wusch ihr den Rücken, den Bauch, zwischen die Beine, und sie ließ es zu, still, bis ihr die Knie noch einmal weich wurden. Dann weinte sie, kurz, nicht laut, nur ein paar Tränen, die mit dem Wasser liefen, und als ich sie fragte, ob ich aufhören solle, schüttelte sie den Kopf und sagte, es sei Erleichterung, sonst nichts. Ich hielt sie, Brust an Rücken, und sie legte die Hand an ihren nackten Hals, wo sonst Metall gelegen hätte, und sagte, eine schlichte Kette fühle sich an wie etwas, das sie selbst umlege, nicht wie etwas, das man ihr umhänge. Sie sprach davon, wie eine Sache entschieden werde, nicht wie sie sich anfühle, und ich hörte heraus, dass sie nicht mehr so tun könne, als wäre der Kanal alles.

Wir trockneten uns, gingen zurück zur Umkleide, zogen uns an, ohne viel zu reden. Draußen war der Regen stärker geworden. Im Taxi legte sie den Kopf an das Fenster, und ich wusste nicht, ob sie mich ansah oder die nassen Straßen, und ich wusste auch nicht, ob sie glaubte, ich hätte sie gewollt oder die Gruppe, und ich hatte keine Antwort, die nicht wie eine Ausrede klang. Später, in meiner Wohnung, kam eine Nachricht. Sie hatte ein Ostseehotel gebucht, zum Arbeiten, schrieb, ich solle nicht kommen, und schickte trotzdem den Namen der Unterkunft.