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Jasmine Wright

Jasmine bleibt im Chefbüro

Chef SekretärinRomantik11 Min. Lesezeit

Eine Geschichte von Jasmine Wright

Jasmine tritt in Berlin den Posten als persönliche Sekretärin von Julian Kessler an, dem einzigen Vertrag, der sie in seiner Nähe hält. Im Chefbüro nach Feierabend werden aus Anweisungen Berührungen. Sie bleibt länger, als sie sich erlauben wollte.

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Der Nieselregen zog seit dem späten Nachmittag über Berlin und machte aus der Glasfront meines Chefbüros eine dunkle Scheibe, in der die Stadt nur noch als Streifen aus Licht erschien. Ich saß hinter dem Schreibtisch, die Ärmel hochgeschoben, und hörte, wie Jasmine Wright im Vorzimmer die letzte Mappe ins Regal schob. Seit zehn Arbeitstagen war sie meine persönliche Sekretärin, vierundzwanzig Jahre alt, mit blonden Zöpfen, die über den Rücken fielen, und hellblauen Augen, die bei jeder sachlichen Bemerkung einen Moment zu lange auf meinem Mund liegenblieben. Der Vertrag aus der Villa hatte sie an diesen Platz geholt. Sie neckte auf der höflichen Seite, fragte nach Terminen und meinte den Ton, in dem ich ihren Namen sagte. Ich blieb Chef und ließ sie das spüren, auch wenn mir der Kragen heiß wurde, sobald sie sich über das Holz beugte. Ich kannte den hellen Geruch, den sie auf dem Holz ließ, und ich wartete darauf, ohne es zuzugeben.

Heute war sie um sechs nicht gegangen. Ich hörte ihre Schritte, dann stand sie im Türrahmen, den Mantel über dem Arm, und lächelte so, als hätte sie etwas Harmloses vorbereitet. Das dunkle Kleid saß eng in der Taille, und an den Waden zeigte sich der Straps, wenn sie das Gewicht verlagerte.

„Julian, soll ich den Kalender für nächste Woche noch einmal gegenlesen, oder darf ich endlich nach Hause?“

Ihre Stimme blieb höflich, und darunter lag etwas anderes, das ich seit Tagen kannte. Ich stand auf, ging an ihr vorbei und schloss die Tür. Das Schloss schnappte leise ein. Ich blieb einen Atemzug mit dem Rücken zur Tür und hörte, wie sie den Mantel ablegte. Als ich mich umdrehte, hatte sie den Mantel auf den Besuchersessel gelegt und die Unterlippe zwischen die Zähne genommen, nicht unsicher, sondern absichtlich.

„Du bleibst“, sagte ich, und es klang nach einer Anweisung, obwohl wir beide wussten, dass sie schon geblieben war. Ich trat näher, nah genug, um den warmen Geruch ihres Halses zu spüren. Meine Hand fand ihre Taille über dem Stoff des dunklen Kleides, und sie atmete aus, als hätte sie genau darauf gewartet. Ich schob den Saum hoch, bis meine Finger die nackte Haut über dem Straps trafen, und Jasmine stellte keine weitere höfliche Bemerkung in den Raum. Sie legte die Hand auf meine Brust und fuhr hinunter, bis sie mich durch den Stoff der Hose spürte, hart und deutlich. Ihre Finger schlossen sich fest darum und blieben dort.

„Die persönliche Sekretärin überschreitet gerade eine Grenze“, sagte sie leise, und der Spott darin war zärtlich.

Ich küsste sie, und sie öffnete den Mund sofort, nahm meine Zunge und drückte sich mit dem ganzen Körper gegen mich. Unter meiner Hand war sie schon feucht durch das dünne Gewebe, heiß und bereit, und ich strich fest über ihre Fotze, bis sie ein Geräusch machte, das kein Flur je hätte hören dürfen. Sie zitterte, als ich zwei Finger unter den Stoff schob und in sie glitt, nass bis an die Knöchel, eng und ungeduldig. Ich stieß langsam in sie, den Daumen auf dem Kitzler, und sie hielt sich an meinem Hemd fest, die Stirn an meiner Schulter, während draußen der Regen gegen das Glas klatschte. Sie stieß die Hüfte entgegen und sagte meinen Namen gegen den Stoff, nur den Vornamen, und ihre Nässe lief mir über die Finger.


Ich zog die Finger aus ihr zurück und sah ihr zu, während ich sie in den Mund nahm und den Geschmack ihrer Nässe auf der Zunge behielt. Jasmine atmete ungleichmäßig, die Lippen feucht vom Kuss, und als ich mich in den Ledersessel hinter dem Schreibtisch sinken ließ, verstand sie ohne ein weiteres Wort. Sie ging vor mir auf die Knie, schob sich unter die Platte, wo sonst nur die Kabel und meine Beine Platz hatten, und öffnete mir die Hose mit beiden Händen. Der Schwanz sprang ihr entgegen, hart, die Eichel schon glänzend, und sie sah kurz hinauf, spöttisch und ruhig, bevor sie die Zunge flach an den Schaft legte. Sie leckte langsam und drehte den Kopf, damit ich die Zunge sah. Unter dem Holz war es eng, und ich spürte ihren Atem an meinen Schenkeln, bevor der Mund mich fand.

Sie tat es, ohne dass ich sie noch einmal auffordern musste. Ihr Mund war warm und eng, die Lippen fest um die Eichel, und sie ging tiefer, bis ich das weiche Ende ihres Rachens spürte. Ich legte die Hand in ihre Zöpfe, nicht grob, aber bestimmt, und hielt sie dort, während sie zu lutschen begann, speichelnass, geräuschvoll, den Blick nach oben gerichtet, als wollte sie sehen, was sie mit mir anstellte. Ich stieß in ihren Mund, langsam zuerst, dann fester, und sie nahm es, die Hände an meinen Oberschenkeln, die Knie auf dem Teppich. Unter dem Schreibtisch war es dunkel, und über uns brannte nur die Lampe, ein gelber Kreis auf den Akten, die niemand mehr lesen würde. Ich sah den Scheitel und die Zöpfe über meinen Knien und den nassen Glanz an ihrem Mund, wenn sie Luft holte und ihn gleich wieder nahm.

Ich hörte, wie sie sich verschluckte und trotzdem weitermachte. Speichel lief ihr übers Kinn, und sie wich nicht zurück. Meine Hüfte hob sich dem Sessel entgegen, und ich fickte ihren Mund in einem Rhythmus, der nichts Dienstliches mehr hatte. Jasmine stöhnte um meinen Schwanz, das Geräusch vibrierte bis in den Bauch, und ich spürte, wie sie eine Hand zwischen ihre eigenen Beine schob, unter den hochgeschobenen Rock, und sich dort berührte, während sie mich lutschte. Ihre Finger bewegten sich hastig, und sie saugte dabei tiefer.

„Genau so“, brachte ich hervor. „Du bleibst unten, bis ich es sage.“

Sie blinzelte zustimmend, den Mund voll, und saugte fester, die Zunge an der Unterseite, wo es mich am härtesten traf. Ich hätte kommen können, einfach so, ihr in den Rachen, aber ich wollte sie anders. Ich zog sie an den Zöpfen zurück, bis der Schwanz ihr aus dem Mund glitt, nass und schwer, und sie atmete tief, die Lippen rot, ein Faden Speichel noch zwischen uns. Sie wischte sich nicht ab. Sie blieb auf den Knien und sah mich an, als wartete sie auf die nächste Anweisung, und ich spürte, dass sie sie haben wollte.

„Sag es“, sagte sie heiser. „Sag, was du jetzt mit mir machst.“ Ich strich ihr über die nasse Unterlippe. „Ich setze dich auf den Tisch.“


Ich zog sie auf die Füße, küsste den Geschmack von mir von ihrem Mund und räumte mit einem Arm die Mappen zur Seite. Die Tischplatte war kühl und glatt unter ihren Schenkeln, als ich Jasmine darauf setzte, ihre Knie spreizte und ihr das feuchte Stück Stoff im Schritt herunterzog, bis es um einen Knöchel hing. Ihre Fotze war dunkel und glänzend, die Schamlippen geschwollen, und ich rieb die Eichel dazwischen, ohne hineinzugehen, nur um sie zittern zu sehen. Sie stützte sich auf die Unterarme, das Kleid offen bis zur Brust, und schob die Hüfte ein Stück nach vorn, ungeduldig und klar. Ich sah die Nässe an meinem Schwanz und strich noch einmal über den Kitzler, langsam, bis sie die Zähne zusammenbiss.

„Dann nimm mich hier“, sagte sie. „Auf deinem Schreibtisch.“

Ich schob mich in sie, in einem Zug, bis ich ganz innen anstieß. Sie war eng und so nass, dass ich es hörte, ein feuchtes Geräusch, das den Raum füllte. Jasmine warf den Kopf zurück, die Zöpfe glitten über das Holz, und ihre Beine schlossen sich um meine Hüften. Ich fickte sie hart, die Hände an ihrem Arsch, zog sie bei jedem Stoß gegen mich, und die Tischbeine rutschten ein Stück über den Boden. Sie stöhnte meinen Namen, nicht laut, aber offen, und ich beugte mich über sie, biss in den Stoff über ihrer Brust, bis der Reißverschluss nachgab. Ihre Titten lagen frei, die Nippel hart gegen meine Zunge, und ich nahm einen in den Mund, während ich weiter in sie stieß, tief, gleichmäßig, ohne sie zu schonen. Bei jedem Stoß hörte ich, wie nass sie mich nahm, und sie sagte ja, leise und fest, als zähle sie mit.

Sie kam zuerst. Ich spürte es an dem engen Ziehen um meinen Schwanz, an ihren Nägeln in meinem Nacken, an dem Laut, den sie gegen meine Schulter presste. Ich stieß weiter in sie, hart und tief, und ließ sie nicht los, bis sie nach Luft schnappte und mich am Haar packte. Ihre Fotze pulsierte, nass bis auf das Holz, und ich hielt inne, nur einen Herzschlag, um ihr Gesicht zu sehen. Ihr Mund stand offen, die Wangen rot, und sie sah mich an, als kenne sie mich jetzt. Die Höflichkeit war weg. Darunter lag etwas Roheres, das mir besser gefiel als jeder Satz in einer Akte.

„Noch nicht aufhören“, sagte sie gegen meinen Mund. „Ich bin nicht fertig mit dir.“

Ich lachte heiser und küsste sie, während ich wieder anfing, langsam jetzt, fast grausam genau, jeden Zentimeter spürbar. Sie zitterte nach, die Schenkel nass an meinen Hüften, und ich spürte, wie sie sich um mich zusammenzog, als wollte ihr Körper mich festhalten, solange der Regen draußen nicht aufhörte. Auf dem Schreibtisch lagen noch zwei Stempel und eine Klammer, und ich schob sie wegz, weil ich ihre Haut gegen das nackte Holz wollte, nichts dazwischen, keine Ordnung, die uns retten konnte.


Ich zog mich aus ihr zurück, und sie protestierte mit einem Blick, der nichts Sanftes mehr hatte. Ich drehte sie, stellte sie auf die Füße und führte sie zur Glasfront. Unten lag Berlin im Niesel, die Spree eine dunkle Linie, die Fenster der anderen Häuser gelbe Rechtecke ohne Gesichter. Von außen musste die Scheibe schwarz sein. Wer hinaufsah, würde höchstens Schatten sehen, zwei Umrisse, die sich bewegten.

„Sehen die uns?“ fragte Jasmine, und sie trat trotzdem näher an das Glas, die Brüste fast gegen die Kälte.

„Nur Schatten“, sagte ich. „Wenn überhaupt.“

Sie lächelte, den alten Spott in einem neuen Mund, stützte die Handflächen gegen die Scheibe und spreizte die Beine. Ich trat hinter sie, strich mit der Eichel durch ihre Nässe und schob mich wieder in sie, tiefer als am Tisch, weil sie sich entgegenbog und mich hineinholte. Die Scheibe beschlug unter ihrem Atem. Ich fickte sie stehend, eine Hand an ihrer Hüfte, die andere um eine Brust, und sie stöhnte gegen das Glas, die Stirn an der kühlen Fläche, der Arsch fest gegen mich. Unten fuhr ein Zug vorbei, ein langes Band aus Licht, und ich dachte daran, dass irgendwer in einem gegenüberliegenden Stockwerk nur eine Bewegung sehen würde, nichts Genaues, und dass uns beides recht war. Sie nahm mich bis zum Anschlag, nass bis an die Schenkel, und die Kälte ließ ihre Nippel hart werden unter meiner Hand.

„Härter“, sagte sie. „Wenn sie schon Schatten bekommen, dann richtige.“

Ich packte ihre Hüften fester und stieß zu, bis der Schlag unserer Körper laut im Büro war. Ihre Fotze schluckte mich bei jedem Mal, nass und laut, und ich beugte mich über ihren Rücken, biss in ihre Schulter, nicht bis zum Schmerz, nur so, dass sie meinen Mund dort fühlte. Sie stöhnte meinen Namen gegen das Glas und schob den Arsch zurück, als wolle sie mich noch tiefer haben. Sie kam noch einmal, überraschend heftig, die Schenkel zitternd, ein langer Laut gegen das Glas, und das enge Pulsieren holte mich mit. Ich kam in ihr, tief, Stoß um Stoß, und blieb innen, bis nichts mehr kam. Die Wärme lief zwischen uns, über ihre Schamlippen, an meinen Beinen hinunter, und ich hielt sie aufrecht, weil ihre Knie nachgaben. Ich küsste ihr den Nacken, salzig und heiß, und hielt sie, bis sie wieder fest stand. Draußen blieb Berlin stumm. Die Stadt hatte nur Schatten gesehen, und wir wollten es so.


Ich blieb noch einen Atemzug in ihr, die Stirn an ihrem Nacken, und spürte, wie ihr Herz gegen meine Brust schlug. Dann zog ich mich langsam aus ihr zurück. Sie drehte sich in meinen Armen, der Rücken noch an der kalten Scheibe, und suchte meinen Mund, diesmal ohne Eile. Der Kuss war nass und müde und genauer als alles, was wir auf dem Tisch getan hatten. Ich streifte ihr das Kleid über die Schultern, wickelte sie in mein Hemd, das ich irgendwann verloren hatte, und setzte mich mit ihr auf die Ledercouch am Rand des Zimmers, wo sonst niemand saß. Ihre Haut war kühl vom Glas und warm dort, wo ich sie gehalten hatte. Sie zog die Beine an und legte eine Hand auf meinen Bauch. Ich roch ihr Haar und den Regen, der noch in den Zöpfen hing.

Jasmine legte den Kopf an meine Schulter und sah auf die Akten, die wir vom Tisch gefegt hatten. Ein Lächeln zuckte, als fiele ihr ein, dass sie das morgen wieder ordnen würde, und dass sie das selbst nicht leiden konnte, weil sie froh war. Ich strich ihr über den nackten Oberschenkel, unter dem Stoff, und sie hielt meine Hand dort fest, nicht als Bitte um mehr, sondern als Bleiben.

„Geh nicht um sechs“, sagte ich in ihr Haar. „Nicht morgen. Nicht die Tage danach.“

Sie schwieg lange genug, dass ich ihren Atem zählen konnte. Dann nickte sie gegen meine Haut.

„Ich hasse, dass mir das gefällt“, sagte sie ruhig. „Ich bleibe trotzdem. Du nennst mich Sekretärin, und ich lasse es zu, weil ich sonst den Raum verlasse.“

Ich küsste ihre Schläfe und sagte nichts dazu, weil jede Erklärung den Satz kaputtgemacht hätte. Draußen hörte der Regen nicht auf. Im Flur blieb es dunkel. Sie schlief nicht, sie lag nur still, die Finger in meinem Haar, und ich hielt sie, bis die Zeiger über sieben hinausgingen und das Büro uns gehörte, als wäre das eine Stelle, die man unterschreiben kann.


Zwei Abende später blieb sie wieder, diesmal mit dem Auftrag, die Reiseunterlagen für den Herbst zu ordnen. Ich saß am Schreibtisch und tat, als läse ich Post, während Jasmine auf dem Teppich kniete, die Mappen um sich, mein Hemd über dem Kleid, die Zöpfe über eine Schulter geworfen. Sie blätterte, strich eine Seite glatt und hielt inne. Ich sah es an ihren Schultern, bevor ich den Text sah. Die Stille dauerte zu lange für eine Korrektur.

Sie legte das Blatt auf die Tischkante, wo ich es lesen musste. Die Stelle der persönlichen Sekretärin war befristet. Nach der Reise nach Italien endete der Posten, sauber formuliert, ohne Rest. Darunter stand die Unterkunft: ein Quartier, gebucht auf zwei Namen, ein Zimmer, zwei Karten. Jasmine sah mich an, das Papier zwischen uns, und ihre Stimme blieb fest, fast höflich, als gehörte das noch in den Kalender.

„Die Unterkunft ist für uns beide“, sagte sie. „Und danach steht hier nichts mehr, das mich an diesen Tisch bindet.“

Ich nahm das Blatt, las die Zeilen noch einmal und legte es nicht weg. Draußen lag Berlin schwarz hinter der Glasfront, und in dem Quartier für zwei stand kein Satz darüber, was aus uns wird, wenn niemand mehr unterschreibt. Sie blieb auf den Knien, die Hände im Schoß, und wartete, ohne nachzusetzen. Ich sah sie an, und Jasmine hielt dem Blick stand, hellblau und fest, als hätte sie den Vertrag diesmal selbst geschrieben.