
Jasmine in der Villa des Unbekannten
Erotische RomanzeRomantik11 Min. Lesezeit
Eine Geschichte von Jasmine Wright
Jasmine Wright wird nach einer geschlossenen Modenschau in einer Villa bei München von dem Hausherrn zurückgehalten. Julian Kessler, Milliardär, nennt seinen Nachnamen nicht und will sie nicht als Model, sondern als Frau, die die Nacht bleibt. Sie lässt sich darauf ein und merkt, dass sie mehr will als diese eine Nacht.
Die letzten Gäste verließen die Villa nördlich von München, als der Herbstregen gegen die hohen Fenster des Foyers klatschte und der Kies unter den Reifen der Limousinen nass und dunkel glänzte. Ich blieb im Türrahmen stehen, während das Personal die Stühle der geschlossenen Vorführung zusammenstellte, und sah zu, wie Jasmine Wright als Einzige nicht zu den Autos ging. Das Licht aus dem Kronleuchter lag auf ihrem Schlüsselbein, und sie hielt die kleine Tasche so lose, als wäre sie schon bereit, sie irgendwo abzulegen. Sie war vierundzwanzig, trug noch das dunkle Kleid vom Finale, die blonden Zöpfe über eine Schulter gelegt, und ihre hellblauen Augen fanden mich, bevor ich etwas sagte. Ich selbst zählte sechsunddreißig Jahre und hatte den ganzen Abend keinen Nachnamen in den Raum gelegt, nur den Vornamen, und auch den nur, wenn jemand danach fragte. Hinter ihr klappte eine Autotür, und der Geruch von nassem Stein und kaltem Lack zog durch den offenen Flügel.
„Die anderen sind fort“, sagte ich und trat näher, nah genug, um den warmen Duft an ihrem Hals zu riechen. Es war etwas Süßes darunter, Puder und Haut, und der Stoff des Kleides schob sich bei jedem Atemzug gegen ihre Rippen. „Ich möchte, dass du bleibst.“
Sie lächelte schief, kippte den Kopf und ließ die Stille nicht stehen. „Bleiben wie, Julian? Als jemand, den du noch einmal über den Steinboden schickst, oder als jemand, den du nicht bestellt hast?“ Ihre Stimme blieb leicht, fast neckisch, und sie kam mir entgegen, statt zu warten, die Finger am Saum des Kleides. Ich sah den Lack auf ihren Nägeln, dunkel wie der Abend, und wie sie den Saum zwischen Daumen und Zeigefinger nahm, ohne ihn wirklich zu glätten. „Und wie lautet der Rest, wenn die Gäste nicht mehr zuhören?“
„Julian reicht“, sagte ich. Mehr gab ich nicht her, und ich sah, wie sie das zur Kenntnis nahm, ohne es sofort anzugreifen. Sie blinzelte einmal, langsam, und ihre Zunge streifte die Unterlippe, als prüfe sie den Geschmack des Namens. Irgendwo im Foyer räusperte sich jemand vom Personal, und sie drehte den Kopf nicht.
Im Wintergarten hing die Feuchtigkeit des Parks an den Scheiben, und irgendwo tropfte Wasser von den Dachrinnen in die Beete. Die Palmen warfen lange Schatten auf den Stein, und die Bank am Glas war noch warm vom Tag, obwohl draußen schon nichts mehr davon übrig war. Ich schenkte ihr Wein ein, den sie kaum berührte, weil sie lieber fragte, warum das Haus so still werde, sobald niemand mehr zuschauen müsse, und ob ich immer so redundest, wenn die Kleiderständer leer seien. Ich antwortete knapp, und sie füllte jede Pause, als hätte sie Angst, ich könnte hinter dem Schweigen verschwinden. Sie setzte sich nicht richtig, sondern blieb auf der Kante, die Knie zusammen, und drehte den Stiel des Glases zwischen den Fingern, bis der Wein eine kleine Welle schlug.
„Du siehst mich an, als wär ich nicht mehr auf der Liste“, sagte sie und stellte das Glas ab, die Finger noch am Stiel. „Bin ich das nicht?“
Ich nahm ihr Gesicht in beide Hände und küsste sie, bevor eine zweite Frage nachkommen konnte. Ihre Wange war kühl vom Glas, der Mund dagegen warm, und sie schmeckte nach dem Wein, den sie nicht getrunken hatte, und nach Lippenstift, den sie sich irgendwann in den letzten Stunden erneuert hatte. Ihr Mund öffnete sich sofort, warm und bestimmt, und sie presste sich gegen mich, bis ich den Stoff des Kleides über ihre Hüften schob und sie auf die gepolsterte Bank am Glas setzte. Unter dem Kleid war ihre Haut glatt und fest, und ich spürte, wie sie die Beine einen Spalt öffnete, noch bevor ich sie darum bat. Ich kniete vor ihr, schob das Kleid höher, zog den dünnen Stoff ihrer Unterwäsche beiseite und leckte sie, ohne sie erst lange zu prüfen. Das Haar dort war hell und kurz, und sie zuckte, als meine Zunge sie das erste Mal traf. Sie war schon nass, der Geschmack salzig und warm, und sie stöhnte leise, als meine Zunge über ihre Klitoris fuhr und ich zwei Finger in ihre Fotze schob, langsam zuerst, dann tiefer, während ich sie aussog. Ihre Schenkel zitterten gegen meine Schultern, und sie versuchte, sie zu schließen, bis ich sie mit den Händen offenhielt. Draußen schlug der Regen gegen das Glas, und sie stieß die Luft aus, als hätte sie sie den ganzen Abend festgehalten.
„Julian“, sagte sie, und der Name kam heiser, fast wie eine weitere Frage, die sie nicht zu Ende formulierte. Ich leckte fester, hielt ihre Schenkel auseinander, spürte, wie sie sich gegen meinen Mund schob, und hörte, wie ihr Atem an den Scheiben beschlug. Sie hob das Becken, suchte den Druck, und ihre Finger fanden mein Haar und zogen, nicht grob, nur so, dass ich blieb, wo ich war. „So, ja, so“, flüsterte sie, und dann verlor sie den Satz. Sie kam mit einem Laut, der zu groß war für den gläsernen Raum, die Finger in meinen Haaren, die Fotze eng um meine Finger, nass bis in meine Handfläche. Ich ließ die Finger in ihr, bis das Ziehen nachließ, und küsste die Innenseite ihres Schenkels, wo der Stoff des Kleides eine dunkle Spur hinterlassen hatte.
Ich zog sie vom Sitz, drehte sie zum Sofa im anschließenden Salon und ließ sie auf die Kissen sinken, das Kleid noch um die Taille geschoben. Die Lampen waren niedrig, das Holz dunkel, und irgendwo tickte eine Uhr, die niemand mehr stellte. Mein Schwanz war hart, und ich machte mir keine Mühe, das zu verbergen, als ich die Hose öffnete und sie ansah, während ich ihn in die Hand nahm. Sie sah zu, ohne Scham, die Lippen leicht geöffnet, und ihre Brust hob sich schnell unter dem verschobenen Stoff. Sie griff danach selbst, strich mit dem Daumen über die feuchte Spitze und schob sich unter mich, die Beine geöffnet, der Blick fest, als wolle sie sehen, ob ich wirklich tun würde, was der Abend versprochen hatte. Ihre Hand war klein um ihn, fest genug, und sie führte ihn an sich, bis die Spitze sie berührte, nass gegen nass.
Ich schob ihn in sie, in einem Zug, bis ich tief in ihrer Fotze steckte, eng und heiß, und sie keuchte auf, die Nägel an meinen Schultern. Für einen Atemzug blieb ich so, spürte, wie sie sich um mich legte, wie eng sie war, und dann bewegte ich die Hüfte. Ich fickte sie hart, ohne sie zu schonen, die Stoßkante des Sofas knarrte, und sie kam mir entgegen, hob die Hüften, nahm jeden Stoß, als hätte sie darauf gewartet, dass jemand aufhört, sie wie Porzellan zu behandeln. Sweat sammelte sich zwischen ihren Titten, das Kleid klebte, und ich beugte mich zu ihrem Mund, biss ihr in die Unterlippe, während ich tiefer in sie stieß. Sie stöhnte in den Kuss, die Zähne gegen meine, und ihre Fersen hakten sich in die Polster, damit sie den Winkel behielt. Ich spürte, wie nass sie wurde, wie leicht ich in ihr glitt, und sie sagte meinen Namen noch einmal, diesmal ohne Frage, nur als Laut.
„Du hältst den Nachnamen zurück, damit das hier keine Arbeit bleibt“, sagte sie gegen meinen Mund, und es klang nicht vorwurfsvoll, eher wie eine Probe. Ich antwortete nicht mit Worten, zog mich aus ihr zurück, kniete über ihre Brust und schob ihr den Schwanz zwischen die Lippen. Sie nahm ihn, willig, die Zunge flach, und ich fickte ihren Mund, bis ich kam, dick und salzig, und sie schluckte, ohne den Blick abzuwenden, die hellblauen Augen nass vor Anstrengung und etwas, das nicht nach Pflicht aussah. Speichel glänzte an ihrem Kinn, und sie wischte ihn mit dem Handrücken ab, langsam, als hätte sie Zeit. Dann leckte sie sich über die Lippe und sah mich an, den Mund noch offen, als warte sie, ob ich fertig sei oder nur eine Pause gemacht hätte.
Ich trug sie die Treppe hinauf, ihr Gewicht leicht an meiner Brust, das Kleid irgendwo im Salon liegen gelassen. Sie legte den Arm um meinen Nacken und sagte nichts, nur atmete gegen meine Kehle, warm und ungleichmäßig, und ihre Zöpfe strichen mir über die Hand. Das Schlafzimmer lag im oberen Flügel, das Bett schon aufgeschlagen, der Herbstwind an den Fensterläden. Eine einzelne Lampe brannte auf dem Nachttisch, genug, um ihre Haut zu sehen, die roten Stellen an den Hüften, wo meine Hände gewesen waren. Ich legte sie auf das Laken, spreizte ihre Schenkel und schob mich wieder in sie, langsamer diesmal, tief, bis ich spürte, wie ihre Fotze sich um meinen Schwanz zog. Sie war noch nass von vorhin, offen, und sie atmete aus, als ich ganz in ihr war. Sie hakte die Fersen in meinen Rücken, zog mich näher, und ich fickte sie in langen Stößen, die Hüfte fest, die eine Hand an ihrem Hals, nicht zukneifend, nur haltend, damit sie mich ansah. Ihre Augen waren dunkel in diesem Licht, und sie biss sich auf die Lippe, jedes Mal, wenn ich tief ankam.
„Jasmine Wright“, sagte ich, als ich kam, hart und vollständig in ihr, den Namen ganz, als gehöre er in diesen Satz und nirgendwo sonst hin. Ich entlud mich in ihrer Fotze, stoßweise, und sie kam mit, eng, nass, ein Laut in der Kehle, den sie abbiss, bevor er zur Bitte werden konnte. Ich sah es in ihrem Gesicht, das Wort, das sie nicht aussprach, die Nacht nicht zur letzten zu erklären, und ich blieb in ihr liegen, den Mund an ihrer Schläfe, bis der Atem ruhiger wurde. Unter mir war sie heiß und still, und ich spürte, wie mein Saft zwischen uns sickerte, warm gegen mein Bein.
Sie strich mir über den Nacken, neckisch selbst jetzt, und fragte, ob das Haus immer so leer sei, wenn niemand mehr zuschauen müsse, und ob ich Frauen oft den Vornamen ließe und sonst nichts. Ihre Stimme war rau, und sie lachte leise in die Pause, die ich ließ. Ich küsste sie statt einer Antwort, zog mich langsam aus ihr zurück und ließ meine Hand zwischen ihren Schenkeln, wo mein Saft aus ihr lief, warm auf das Laken. Sie schloss die Beine um meine Hand, nicht fest, nur so, dass ich blieb, und ihre Augen waren schon halb zu.
Später lag sie auf der Seite, die Zöpfe unordentlich, eine Hand unter der Wange, und füllte auch diese Stille, als wäre Schweigen eine Beleidigung. Das Hemd, das ich irgendwann über uns gezogen hatte, war ihr zu weit an den Schultern, und sie schob den Kragen unter das Kinn. Sie wollte wissen, ob der Park am Morgen sichtbar sei vom Bett aus, und ob ich zum Frühstück bleibe oder nur die Nacht verteile. Ich antwortete, dass der Park im Herbst oft im Nebel liege, und sie lachte leise, als hätte ich eine Tür einen Spalt geöffnet und gleich wieder zugezogen. Draußen knackte ein Ast, und sie drehte den Kopf zum Fenster, als könne sie den Park schon sehen.
„Du könntest mich einfach hierlassen“, sagte sie, und es klang nach Scherz, nach dem Ton, mit dem sie den ganzen Abend Fragen in Lücken geschoben hatte. Die eigentliche Bitte blieb ungesagt, sichtbar nur darin, dass sie meinen Arm nicht wegnahm, als ich sie gegen die Brust zog. Ich schlief mit dem Gesicht in ihrem Haar, den Geruch von Regen und Haut, und wusste, dass ich ihr am Morgen kein Versprechen schuldete, das aus dieser Nacht eine Buchung gemacht hätte.
Irgendwann in der dunklen Stunde wachte ich auf, weil sie sich gegen meinen Schenkel schob, noch halb im Schlaf, nass, und ich nahm sie noch einmal von hinten, langsam, die Hand an ihrer Klitoris, bis sie still kam, den Mund gegen das Kissen. Sie war eng und schläfrig, und sie stieß nur kleine Laute aus, als ich in ihr glitt, die Hüfte eng an ihrem Po. Danach lag sie ruhig, die Finger in meinen.
Am Morgen war der Park grau vor Nässe, und ich ließ ihr ein Hemd von mir, weil das Kleid unten geblieben war. Der Stoff reichte ihr bis zur Mitte der Oberschenkel, und sie stand am Fenster, die Stirn fast am Glas, und sah in den Nebel, als suche sie die Beete, von denen ich gesprochen hatte. Sie zog es über, knöpfte zwei Knöpfe und sah aus, als gehöre sie nicht in eine Abfahrt. Im Foyer wartete schon der Fahrer, der Wagen nassglänzend unter den Kastanien. Sie blieb auf der letzten Stufe stehen, den Blick auf mich gerichtet, und ich dachte, jetzt würde sie es sagen, die eine Frage, die die Nacht verlängert hätte. Ihre Hand lag auf dem Geländer, die Knöchel weiß, und das Hemd war an einer Schulter verrutscht.
Sie sagte sie nicht. Sie lächelte das professionelle Lächeln vom Vorabend, streifte mir über den Kragen, als prüfe sie einen Saum, und stieg ein, den Rücken gerade, die Zöpfe wieder ordentlich über die Schulter. Durch das Scheibenlicht sah ich nur noch ihr Profil, bis der Wagen den Kies hinunterrollte und hinter der Kurve verschwand. Ich blieb im Regen stehen, länger als nötig, und ging erst zurück, als die Spur der Reifen schon wieder zulief.
Im Arbeitszimmer oben lag auf dem Schreibtisch eine Mappe, die mein Anwalt am Vortag hatte kommen lassen, noch ohne Namen auf dem Deckblatt. Das Holz war kühl unter meinen Fingern, und draußen hing der Nebel noch immer in den Kronen. Ich schlug sie auf, las die Zeile zur Tätigkeit und strich mit dem Stift das Wort, das nach Laufsteg roch. Stattdessen setzte ich darunter, was ich haben wollte, persönlich und nah am Haus: Sekretärin der Geschäftsleitung, keine Agentur dazwischen, kein Termin, der nach Mitternacht endete. Daneben lag eine Karte ohne Anschrift und ohne Erklärung, nur der Hausname geprägt, und ich schob sie in den Umschlag, der noch leer war. Ich schrieb ihren Namen auf die Vorderseite, langsam, und ließ die Tinte trocknen, bevor ich den Umschlag zuklebte. Draußen tropfte der Herbst weiter gegen das Glas, und irgendwo im Park fuhr der Wagen, den ich fortgeschickt hatte, ohne dass ich hinterhergesehen hätte.