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Clara Weber

Clara nach dem Toast

Erotische Geschichte SchwägerinTabu12 Min. Lesezeit

Eine Geschichte von Clara Weber

Clara Weber bleibt nach dem Abendessen im Gästehaus zurück, als der Bruder ihres Mannes noch einmal durch die Tür kommt. Der Toast am Tisch hat zu viel gesagt. Sie schickt ihn nicht weg.

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Das Gästehaus der Familienvilla lag am Rand von München hinter dem Hauptbau, und der nasse Herbst hatte den Kiesweg mit Laub bedeckt, das in der Nacht klebrig wurde. Ich kam zurück, weil der Mantel noch in der Diele hing, und ich rechnete damit, das Haus dunkel vorzufinden. Markus war zum Flughafen gefahren, ein Nachtflug, den er nicht verschieben wollte, und Clara Weber, dreiundzwanzig, sollte im Gästehaus bleiben, weil ihr Wagen in der Frühe bestellt war. Sie war die Frau meines Bruders. Ich hätte klopfen, den Mantel nehmen und wieder in den Wagen steigen können, ohne dass irgendjemand davon erfuhr.

In der Küche brannte noch das Licht über dem Holztisch. Clara stand barfuß am Rand der Platte, hochgewachsen in dem dunklen Kleid vom Abendessen, das aschblonde Haar über eine Schulter gelegt, und drehte ein leeres Weinglas zwischen den Fingern. Sie sah mich an, als ich in der Tür stehen blieb, und die blauen Augen waren ruhig, beinahe höflich. Hinter uns lag der Toast vom Abend, der ihren Namen zu genau gesetzt hatte, und keiner von uns holte den Satz in die Küche nach.

„Der Mantel hängt, wo du ihn gelassen hast“, sagte Clara, und ihre Stimme kam ohne Eile, jedes Wort fertig, bevor das nächste anfing. „Du hättest ihn holen können, bevor jemand das Glas hob.“

Ich trat über die Schwelle, weil sie mich nicht wegschickte, und der Raum roch nach kaltem Braten, nach Kerzenwachs und nach dem Parfum, das sie am Tisch getragen hatte. Clara lehnte die Hüfte gegen die Kante und ließ das Glas stehen. Ihre Finger blieben am Rand der Platte, locker, und sie sah mich an, als prüfte sie, wie lange ich brauchen würde, um den Vorwand aufzugeben.

„Ich dachte, du schläfst schon“, sagte ich, und hörte, wie dünn das in dem stillen Raum klang.

„Ich schlafe, wenn ich schlafen will.“ Clara lächelte kaum, ein Zug am Mund, der nichts versprach. „Du stehst in der Küche deines Bruders und redest vom Mantel. Es klingt fast ordentlich, Lukas.“

Ich kam näher, bis ich den Wein an ihrem Atem roch, und sie hob das Kinn nicht weg. Der Toast saß zwischen uns wie ein Möbel, das niemand verrücken wollte. Ich hätte sagen können, warum ich ihren Namen so gesetzt hatte. Ich sagte es nicht. Clara hob die Hand und streifte mit zwei Fingern über die Brust meines Hemdes, leicht, als gälte die Berührung dem Stoff. Die Finger blieben. Ich nahm ihr Gesicht in beide Hände und küsste sie.

Sie öffnete den Mund sofort, langsam, mit derselben Entschiedenheit, mit der sie sprach, und ihre Zunge kam mir entgegen, warm und nach Rotwein. Ein kleines Geräusch stieg ihr in den Hals, nicht laut, und ihre Hand hakte sich in mein Hemd und zog mich an den Tisch, bis ihre Hüfte gegen meinen Bauch stieß. Ich küsste sie tiefer und spürte, wie sie sich nicht entzog. Unter dem dünnen Stoff lag ihre Brust, klein und fest, und als ich sie in die Hand nahm, hob sie sich gegen meine Finger. Clara lachte leise in meinen Mund, ein knappes Lachen, das mich nicht ausbremste.

„Also doch nicht der Mantel“, sagte sie an meinen Lippen, und ich küsste ihren Hals, wo das Kleid aufhörte. Sie neigte den Kopf zur Seite und ließ mich. Draußen schob der Wind nasses Laub gegen die Scheibe. Im Haus war niemand, der uns hörte.


Ich schob das Kleid hoch über ihre Hüften, und Clara half, indem sie den Stoff selbst fasste und ihn fest gegen den Bauch hielt, als ginge es um eine praktische Sache. Sie trug wenig darunter, ein schmales Stück nasser Spitze, das ich zur Seite zog. Als ich mit den Fingern zwischen die Schamlippen glitt, war sie schon feucht, und sie atmete aus, gleichmäßig, als notierte sie nur, was geschah. Ich kniete vor dem Tisch, zog sie an den Hüften nach vorn, bis ihr Gesäß auf der Kante saß, und legte den Mund an ihre Fotze.

Clara stöhnte leise, ohne sich zu steigern, und eine Hand fand mein Haar. Sie hielt mich dort, ohne zu drücken und ohne mich zu hetzen, und ich leckte sie aus, zuerst mit der flachen Zunge über die ganze Spalte, dann spitzer am Kitzler, der sich unter dem Druck hob. Sie schmeckte warm und salzig, nach Haut und nach dem langen Abend. Ich schob die Zunge in sie hinein und hörte, wie ihr Atem sich änderte, immer noch in ihrem Maß, als wollte sie mir nicht die ganze Stimme schenken.

„So“, sagte sie nur, und das Wort war kein Befehl. Ich saugte an ihr, leckte in langen Zügen, und ihre Schenkel schlossen sich leicht gegen meinen Kopf, dann öffneten sie sich wieder, weiter als zuvor. Die Hand im Haar blieb liegen. Clara rieb sich nicht gegen meinen Mund, sie ließ mich arbeiten, und genau diese Ruhe machte meinen Schwanz so hart, dass die Hose schmerzte.

Ich schob zwei Finger in ihre Fotze, während ich den Kitzler weiterleckte, und sie wurde eng um die Finger, nass bis in die Handfläche. Ein tieferes Stöhnen kam ihr diesmal, und sie sagte meinen Namen, einmal, ohne einen anderen Namen in den Raum zu lassen. Ich fickte sie mit den Fingern in dem Tempo, das ihr Atem vorgab, nicht schneller, und blieb mit dem Mund an ihr, bis ihre Hüften endlich zuckten. Sie kam still und deutlich, die Schenkel fest, die Hand plötzlich hart in meinem Haar, und ich leckte sie weiter durch das Ziehen hindurch, bis sie die Finger lockerte.

Sie ließ mich nicht sofort weg. Sie hielt meinen Kopf noch einen Atemzug an sich, dann sah sie hinunter, das Gesicht warm, der Mund offen. „Du kniest ordentlich“, sagte sie, und es war wieder dieser knappe Spott, der nichts überstürzte. „Steh auf, Lukas.“


Ich stand auf, und Clara griff schon nach meinem Gürtel, die Bewegungen ruhig, als räumte sie nur den Tisch ab. Sie öffnete die Hose, zog den Schwanz heraus, der schwer in ihrer Hand lag, und betrachtete ihn einen Moment, den Daumen an der Unterseite, bevor sie sich vom Tisch schob und vor mir kniete. Sie nahm ihn in den Mund ohne Eile, die Lippen nass, und die Wärme fuhr mir bis in den Bauch. Clara saugte, ließ die Zunge an der Ader entlanglaufen, und ihre Hand umschloss den Schaft fest, während sie den Kopf vorschob, bis ich ihr an den Hals stieß.

Ich hielt ihr den Hinterkopf und fickte ihr den Mund in kurzen Stößen. Sie nahm es, die Augen oben zu mir, und ein nasser Laut kam bei jedem Mal, wenn ich tiefer ging. Speichel lief ihr zum Kinn und von dort auf das Kleid. Sie würgte einmal, kurz, die Kehle eng um die Eichel, und blieb trotzdem, die freie Hand an meinem Schenkel. Ich stieß weiter, weil sie mich nicht wegdrückte, und sah, wie sich ihre Lippen um den nassen Schaft schlossen, rot und glänzend. Dann zog sie den Mund zurück, atmete gegen meine Hüfte und wischte sich mit dem Handrücken über das Kinn.

„Nicht nur das“, sagte sie, und die Stimme war immer noch gleichmäßig. „Ich will dich in mir.“

Ich hob sie auf den Tisch, das Kleid in der Taille gerafft, die Beine offen, und stellte mich zwischen sie. Ich rieb den Schwanz an ihrer Fotze, einmal, zweimal, teilte die nassen Lippen mit der Eichel und schob ihn dann hinein, in einem Zug, bis ich ganz in ihr war. Clara atmete scharf ein und griff nach der hinteren Kante. Sie war eng und heiß, und ich blieb einen Herzschlag still, nur um sie zu spüren, dieses Ziehen, das mich fast zu früh kommen ließ.

Dann fickte ich sie auf dem Tisch, fest, die Hände an ihren Hüften, und die Platte rückte mit jedem Stoß ein Stück über den Steinboden. Clara stöhnte jetzt lauter, immer noch klar, und ihre Beine hakten sich hinter meinem Rücken. Ich beugte mich über sie, zog den Ausschnitt zur Seite und nahm eine Titze in den Mund, die Warze hart auf der Zunge, und stieß tiefer. Sie war so nass, dass es schmatzte. Ich spürte, wie sie sich um meinen Schwanz zusammenzog, Stoß um Stoß, und ich hätte in ihr kommen können, gleich, auf diesem Tisch, im Haus meines Bruders, mit dem Mantel noch in der Diele.

Ich zog mich aus ihr zurück, weil ich sie noch nicht so lassen wollte, und Clara sah mich an, den Mund offen, die Wangen rot, eine Locke an der Schläfe klebrig. „Das Bett“, sagte sie. „Wenn du schon bleibst.“


Wir gingen durch den schmalen Flur ins Gästezimmer, wo das Bett frisch bezogen war, weiß und unberührt, als hätte niemand geplant, dass darin jemand anderen gefickt würde. Clara streifte das Kleid über den Kopf, ohne sich umzudrehen, und ich sah den langen Rücken, den knappen Arsch, die blasse Haut im Licht der einen Lampe. Ein Ohrring fehlte schon, ich merkte es erst, als sie den Kopf neigte. Sie legte sich auf das Bett, auf den Rücken zuerst, und zog mich mit den Knien zu sich. Ich zog das Hemd aus, die Hose, alles, kniete zwischen ihre Beine und schob den Schwanz wieder in ihre Fotze, tiefer als am Tisch, weil die Matratze nachgab.

Ich fickte sie so, bis ihr Atem kürzer wurde und ihre Nägel mir in die Schulter gingen, dann drehte ich sie um. Clara ließ es zu, ging auf die Knie und die Unterarme, das Gesicht zur Seite auf das Kissen, und ich fasste ihre Hüften und stieß von hinten in sie hinein. Der Anblick ihrer Fotze, nass und offen um meinen Schwanz, machte mich grob. Ich fickte sie hart, den Bauch gegen ihren Arsch, und sie stöhnte in das Kissen, die Finger im Laken. Ich griff in ihr Haar und zog den Kopf ein wenig hoch, nicht viel, und sie kam mir entgegen, den Rücken durchgebogen, die Titten nach unten hängend.

„Sag es“, sagte ich, und meinte den Toast, meinte den Namen, meinte alles, was wir nicht anfassten.

Clara atmete nur gegen das Kissen. „Fick mich weiter“, sagte sie, und das war die ganze Antwort, in demselben Tempo wie in der Küche, ohne sich an meines anzupassen.

Ich stieß schneller, spürte das Kommen schon tief im Kreuz, die Enge, das Nasse, und zog mich aus ihr zurück, als es zu spät war, um noch in ihr zu bleiben. Ich kam auf ihren Rücken, dick, stoßweise, hell auf der blassen Haut zwischen den Schulterblättern, und ein Satz war mir im Mund, dass ich sie ihm wegnehmen würde, dass ich sie behalten wollte, hier, sichtbar, nicht als Geheimnis hinter der Villa. Ich sagte ihn fast. Clara drehte den Kopf, noch auf den Knien, und legte mir zwei Finger auf den Mund, kühl vom Laken, und hielt den Satz dort fest. Der Toast blieb unerklärt. Ich küsste ihre Finger, weil ich nichts anderes damit anfangen konnte, und das Zeug lief ihr langsam die Wirbelsäule hinunter bis in die Taille.

Sie sah mich an, spielerisch noch, als wäre das Haus nicht das Haus, und sagte nur: „Du tropfst. Bleib einen Moment so.“


Clara drehte sich, setzte sich vor mich auf das Bett und nahm meinen Schwanz in die Hand, obwohl er noch empfindlich war, nass von ihr und von mir. Sie wichste ihn fest und geduldig, den Blick auf der Arbeit ihrer Finger, und ich wurde wieder hart unter ihrer Hand, schneller, als ich mir zugetraut hätte. Sie strich mit dem Daumen über die Eichel, verteilte, was noch da war, und ihre andere Hand lag ruhig auf meinem Schenkel. Ab und zu beugte sie sich und leckte einmal über die Spitze, nicht lange, nur genug, dass ich zuckte.

„Noch einmal“, sagte sie. „Von hinten. Und du hörst auf, nach Sätzen zu fischen, die ich nicht sage.“

Ich küsste sie, und sie küsste zurück, tiefer jetzt, die Hand weiter an meinem Schwanz, bis ich gegen ihre Finger stieß. Dann ging sie wieder auf die Knie, den Oberkörper tief, den Arsch hoch, die Fotze glänzend und weit von vorher, und ich schob mich in sie, bis mein Bauch an ihr anlag. Ich fickte sie von hinten, langsamer zuerst, dann wieder fest, und Clara stöhnte in einem Zug, der sich nicht steigerte, nur hielt, als hätte sie beschlossen, wie laut dieser Teil sein durfte. Ich griff um sie herum und fand den Kitzler, rieb ihn im Takt der Stöße, und sie wurde eng, nasser, die Schenkel zitterten gegen meine.

„Wen fickst du“, sagte ich an ihr Ohr, und hasste, dass ich es brauchte.

Clara atmete gegen das Kissen. Sie sagte meinen Namen, einmal, deutlich. Sie sagte den anderen nicht. Ihre Fotze zog sich hart um mich zusammen, und sie kam mit einem langen, gedämpften Laut, die Schenkel unruhig, und ich hielt sie an den Hüften und fickte sie durch das Zittern hindurch, bis ich selbst nicht mehr konnte. Ich kam in ihr, tief, stoßweise, blieb liegen gegen ihren Rücken, den Mund an ihrer Schulter, und spürte, wie es zwischen uns warm herauslief.

Sie ließ den Kopf sinken. Ihre Hand suchte meine, kurz, Finger an Finger, und ließ sie wieder los, als wäre auch das genug gesagt.


Wir lagen danach auf dem Rücken, das Fenster einen Spalt offen, und die Herbstluft kam kühl über den Schweiß. Clara hatte das Laken bis zur Hüfte gezogen und sah zur Decke, als dächte sie an etwas, das sie nicht hersagen würde. Ich strich ihr über den Bauch, langsam, und sie ließ es zu, der nackte Streifen Haut warm unter meiner Hand. Zwischen uns lag alles, was ein einziger Name angerichtet hätte, und sie gab ihn nicht her.

„Du bleibst gemessen, selbst jetzt“, sagte ich.

„Ich bin nicht verpflichtet, laut zu werden, nur weil du es bist.“ Clara drehte den Kopf zu mir, und der Spott war weich, fast zärtlich. „Den Toast willst du aufgemacht haben. Ich tue es nicht.“

„Ich weiß.“

Sie legte eine Hand auf meine Brust, die Finger ausgebreitet, und atmete einmal tief. „Er sitzt im Flugzeug. Das ändert nichts an dem, was wir getan haben, und es ändert nichts an dem, was ich dazu sage. Nämlich wenig.“

Ich küsste ihre Schläfe, weil der Mund mir zu ehrlich gewesen wäre. Clara schloss die Augen, nicht lange, und öffnete sie wieder. Draußen war es still bis auf den Wind im Laub. Ich hätte sie bitten können, zu bleiben, irgendwo, wo man uns sähe. Ich bat nicht. Sie hätte es auch nicht beantwortet, das lag in der Art, wie ihre Hand auf meiner Brust liegen blieb, ohne zuzudrücken.

„Schlaf“, sagte sie. „Oder tu so. Der Morgen kommt früh genug.“


Ich wachte auf, als das erste Grau hinter den Gardinen stand, und Clara war schon angezogen, das dunkle Kleid, die Schuhe in der einen Hand. Sie stand am kleinen Tisch unter dem Fenster und nahm den Ohrring auf, der in der Nacht dort gelegen hatte, ein kleines helles Ding, und drehte ihn zwischen den Fingern, als überlege sie, ob er noch ihr gehörte. Ich sah sie an und sagte zuerst nichts, weil ich nicht wusste, welcher Satz sie halten würde.

„Gehst du nach Hause, als wäre nichts gewesen“, fragte ich, und die Stimme war noch vom Schlaf rau.

Clara steckte den Ohrring ein, zuerst den einen, dann prüfte sie den zweiten, der schon an ihrem Ohr saß, und sah mich an, denselben ruhigen Blick wie in der Küche, bevor irgendjemand den Mantel vergessen hatte. Sie lächelte kaum. Sie antwortete nicht. Sie nahm die Tasche, ging zur Tür, und das Metall glänzte einmal im frühen Licht, bevor sie den Flur betrat. Ich blieb im Bett und hörte die Haustür, leise, und auf dem Tisch lag nur noch die leere Stelle, wo das kleine Ding gelegen hatte, während sie schon draußen war, mit allem, was sie nicht gesagt hatte.