
Clara schickt ihn runter
Verbotene Affäre beste FreundinTabu11 Min. Lesezeit
Eine Geschichte von Clara Weber
Im Berliner Fotostudio nach dem Lookbook wartet der Verlobte von Claras bester Freundin, während die Freundin unten den Fahrer klärt. Clara räumt die Kulisse nicht weg. Die Freundschaft hält den Raum nicht mehr.
Das Shooting war vorbei, die Blitze waren kalt, und im Studio in der Schönhauser Allee blieb nur das gelbe Restlicht der Deckenlampen. Draußen hing der späte Winter nass über Berlin. Die Scheiben beschlugen von innen, und irgendwo tropfte es gegen das Blech der Dachrinne, gleichmäßig, als zähle jemand mit. Nina, vierundzwanzig, war die enge Treppe hinuntergegangen, um den verspäteten Fahrer zu klären, und hatte uns oben gelassen, als wäre das nichts. Ihr Parfüm hing noch im Raum, dünn und teuer, vermischt mit warmem Staub und dem Geruch der Reflektoren. Ich stand zwischen den offenen Alukoffern und wartete, der Verlobte, der hier nichts mehr zu suchen hatte, außer dass Clara Weber die Kulisse nicht wegräumte. Sie war dreiundzwanzig, hochgewachsen, das aschblonde Haar noch offen vom Set, und sie kam auf mich zu, ohne die Stimme zu senken. Ihre Schritte waren leise auf dem Papier, und trotzdem hörte ich jedes einzelne.
„Du hast den ganzen Nachmittag auf mich geschaut, Tobias“, sagte sie, und der Satz kam langsam, ohne Eile. „Nicht auf das Kleid.“
Ich hörte die Heizungsrohre. Unten würde Nina jeden Moment zurückkommen. Clara blieb stehen, näher, als der Rest des Abends es erlaubte, und ich sah den feinen Puder auf ihrem Schlüsselbein, die Stelle, an der das Licht ihre Haut gelb machte.
„Nina würde uns das nicht verzeihen“, sagte ich.
Clara lächelte nur, als hätte ich etwas Offensichtliches wiederholt. Sie tat nicht so, als wäre das ein Versehen. Ihre Lippen waren noch vom Make-up matt, und sie rührte sich nicht, als ich den Blick senkte. Sie knöpfte das seidene Hemd auf, während sie mich ansah, und ließ es über die Schultern gleiten. Darunter trug sie nichts mehr, was zur Aufnahme gehört hatte. Die blauen Augen blieben ruhig. Ihre Brüste waren klein und fest, die Brustwarzen dunkel vom kalten Raum, und sie machte keine Anstalt, sich zu bedecken.
„Dann solltest du leiser sein“, sagte sie. „Ich werde es nicht.“
Sie ging vor mir auf die Knie, mitten auf dem weißen Hintergrundpapier, das noch die Falten der letzten Pose hielt. Ihre Finger öffneten meine Hose, ohne zu fragen, und ich spürte, wie mein Schwanz schon hart war, bevor sie ihn herausnahm. Der Stoff rieb an meiner Haut, und ich atmete ein, als ihre Finger mich fassten, kühl zuerst, dann wärmer. Sie betrachtete ihn einen Atemzug lang, dann nahm sie ihn in den Mund, warm und ohne Zögern, und ich legte eine Hand in ihr Haar, weil ich nicht wusste, wohin sonst.
Ihr Mund war nass und fest, und sie nahm ihn tiefer, als ich erwartet hatte. Ich sah auf sie hinunter, auf die langen Wimpern, auf die Stelle, an der ihre Lippen sich um meinen Schwanz schlossen, und ich dachte an Nina unten an der Straße, und das Denken half nicht. Clara zog sich ein Stück zurück, ließ die Spitze zwischen den Lippen ruhen, und sah zu mir hoch, als hätte sie Zeit. Speichel glänzte an ihrem Mundwinkel. Sie atmete durch die Nase, ruhig, als gehöre das hierher.
„Du hast vorhin den Auslöser vergessen“, sagte sie leise. „Ich habe es gesehen.“
Dann nahm sie ihn wieder, tiefer diesmal, bis ich den Widerstand ihres Rachens spürte. Ich hielt ihr den Kopf nicht fest, nicht am Anfang. Sie machte das selbst, schob sich vor, nahm Luft, schob sich wieder vor, und ich hörte das feuchte Geräusch, das der Raum nicht schluckte. Als sie hustete, blieb sie trotzdem. Die Wangen wurden ihr rot, und sie blinzelte, ohne wegzusehen. Ich begann, ihr entgegenzukommen, kurze Stöße, und sie ließ es zu. Mein Schwanz glitt in ihren Hals, und sie hielt die Augen offen, als wollte sie mir das nicht schenken, ohne es anzusehen.
„Halt still“, brachte ich hervor, und sie tat das Gegenteil. Sie nahm ihn bis zum Anschlag, die Nase fast an meinem Bauch, und ich fickte ihr den Hals in diesem gelben Licht, während unten vielleicht schon ein Motor lief. Speichel lief ihr übers Kinn auf das Papier. Ich spürte, wie sie schluckte um mich herum, wie ihre Zunge sich anlegte, und ich zog mich nur zurück, damit sie atmen konnte, und schob mich wieder hinein. Sie krallte sich in meine Oberschenkel. Als ich stärker wurde, ließ sie die Hände sinken und nahm es, und ich hörte mich atmen, als hätte ich keine Verlobte zwei Stockwerke tiefer. Ihre Kehle zog sich eng um mich, warm, nass, und jedes Mal, wenn ich tiefer kam, machte sie ein kleines Geräusch, das sie nicht zurückhielt.
Ich kam fast. Ich zog mich aus ihrem Mund zurück, der Schwanz glänzte, und sie wischte sich mit dem Handrücken über die Lippen, ohne aufzustehen. Ein Faden Speichel blieb zwischen ihrer Unterlippe und meinen Fingern, als ich ihr übers Kinn strich, ohne es zu wollen.
„Nicht schon“, sagte sie. „Du bleibst noch.“
Ich zog sie hoch und drehte sie zum großen Alukoffer am Rand des Sets. Sie stützte sich mit beiden Händen auf den Deckel, das Hemd offen, der Rücken lang, und ich schob ihr den Rock hoch, soweit er überhaupt noch saß. Unter dem Stoff war sie nackt. Die Haut an ihren Hüften war warm, weicher als der Rest des Abends, und ich hielt sie einen Moment fest, nur um zu spüren, dass sie nicht wegzog. Ich strich mit zwei Fingern über ihre Fotze und fand sie schon nass, wärmer, als der Raum es erklärte. Sie machte ein Geräusch, das sie nicht klein hielt.
„Nina ist unten“, sagte ich gegen ihren Nacken.
„Ich weiß“, sagte Clara. „Beweg dich.“
Ich schob die Finger in sie, erst einen, dann zwei, und sie war so nass, dass es leicht ging. Ich fickte sie mit der Hand, langsam zuerst, dann fester, und sie tropfte an meinen Knöcheln herunter auf den Kofferrand. Ich spürte, wie sie sich um die Finger zusammenzog, wie sie den Rücken durchdrückte, und ich fand mit dem Daumen ihre Klitoris und rieb, während ich in ihr blieb. Sie stöhnte offen, ohne die Zähne zusammenzubeißen, und das Studio nahm den Laut auf, als gäbe es keine Treppe. Ihre Schulterblätter hoben sich, und das offene Hemd rutschte weiter, bis es nur noch an den Ellenbogen hing.
„Du tropfst auf Ninas Koffer“, sagte ich, und sie lachte einmal, kurz, und schob sich gegen meine Hand.
„Dann wisch es weg, wenn du fertig bist“, sagte sie, und die Stimme blieb gleichmäßig, als spräche sie über das Licht.
Ich zog die Finger heraus, nahm meinen Schwanz und führte ihn zwischen ihre Schamlippen. Ich schob mich in einem Zug in sie, bis ich anlag, und sie atmete aus, lang und rau. Dann fickte ich sie von hinten, fest, die Hände an ihren Hüften, und der Koffer rutschte zentimeterweise über den Boden. Ihre Fotze war eng und nass, und jedes Mal, wenn ich mich zurückzog, sah ich, wie glänzend ich aus ihr kam. Ich griff ihr ins Haar und zog den Kopf zurück, nicht hart genug, um weh zu tun, hart genug, dass sie mich hörte. Der Nacken lag frei, und ich sah den Puls darunter, schnell, und ich biss nicht, obwohl ich es wollte.
„Sag es“, brachte ich hervor.
„Fick mich“, sagte sie, in demselben Tempo wie vorhin, ohne sich zu beeilen. „Solange sie unten ist.“
Ich fickte sie durch, bis meine Eier sich hoben und ich nicht mehr halten konnte. Der Koffer knackte leise gegen ein Stativbein. Clara presste die Stirn auf den Deckel und stöhnte meinen Namen nicht, nur Luft, heiß, und ich spürte, wie sie nass um mich blieb, ohne nachzulassen. Ich zog mich aus ihr zurück, nahm den Schwanz in die Hand und spritzte auf ihren unteren Rücken, dick, warm, über das Grübchen und den Rand des Rocks. Sie blieb vornübergebeugt stehen, atmete, und ich sah mein Sperma auf ihrer Haut, hell im Restlicht.
Clara richtete sich auf, griff nach ihrem Telefon, das neben einem Stativ lag, und schrieb, ohne sich umzudrehen. Ich las über ihre Schulter nicht mit. Die Daumen bewegten sich kurz, sicher, als hätte sie den Satz schon fertig gehabt. Sie senkte das Gerät.
„Ich hab ihr gesagt, ich schließe ab“, sagte sie. „Du gehst nicht runter.“
Der Schminkraum lag hinter der schwarzen Vorhangbahn, Spiegel an der langen Wand, der Stuhl noch mit der letzten Jacke belegt. Clara schloss die Tür, nicht ab, nur zu, und setzte sich in den Stuhl, als gehöre er ihr. Das Neon über dem Spiegel flackerte einmal und blieb. Sie zog den Rock aus, ließ ihn fallen, und spreizte die Knie gegen die Armlehnen. Zwischen ihren Schenkeln glänzte sie noch von vorhin, und mein Sperma war am Rückenrand angetrocknet, wo der Stoff es nicht ganz verdeckt hatte. Im Spiegel sah ich uns beide, sie offen, mich noch mit offenem Kragen, und ich wendete den Blick nicht ab.
„Hier“, sagte sie. „Mund.“
Ich kniete vor dem Stuhl. Der Boden war klebrig von Puder. Ich schob ihr die Schenkel weiter auseinander und leckte sie, flach zuerst, dann mit der Zunge zwischen den Lippen, und sie schmeckte nach sich und nach mir. Salzig, warm, und darunter noch der Seifengeruch vom Set. Ich nahm ihre Klitoris zwischen die Lippen und saugte, und Clara legte eine Hand in mein Haar, nicht zärtlich, nur genau. Sie bewegte die Hüften gegen meinen Mund, langsam, und ich steckte die Zunge in ihre Fotze und fickte sie damit, während ich mit dem Daumen rieb. Ihre Innenschenkel zuckten gegen meine Ohren, weich, und sie presste mich fester, als ich zu langsam wurde.
„So“, sagte sie. „Bleib da.“
Ich blieb. Ich leckte sie, bis ihre Oberschenkel zitterten und sie den Stuhl mit den Fersen festhielt. Sie kam in meinem Mund, laut, der Rücken vom Leder, und ich schluckte, was sie gab, und leckte weiter, bis sie mich am Haar wegzog. Ihre Fotze pulsierte noch gegen meine Unterlippe. Ich sah zu ihr hoch, das Kinn nass, und sie sah mich an, als hätte sie etwas eingesammelt, das ihr zustand. Im Spiegel war ihr Mund offen, und sie schloss ihn erst, als sie merkte, dass ich hinsah.
„Auf die Couch“, sagte sie. „Und du tust so, als hättest du keine.“
Die Couch war zu kurz und roch nach fremdem Parfüm. Clara legte sich hin, zog die Knie hoch, und als ich zwischen sie trat, hob sie die Beine und legte sie auf meine Schultern, lang, schlank, die Füße neben meinem Ohr. Die Haut an ihren Waden war kühl. Ich führte den Schwanz an ihre Fotze und schob mich hinein, tiefer als am Koffer, weil der Winkel es zuließ, und sie nahm mich bis zum Anschlag. Ich begann zu ficken, fest, und ihre Brüste bewegten sich mit jedem Stoß. Das Leder knarrte unter uns, und irgendwo im Haus ging eine Tür, weit weg, oder ich bildete es mir ein.
„Als hättest du keine Verlobte“, wiederholte sie, und diesmal war es kein Scherz darunter. „Guck mich an.“
Ich guckte sie an. Ich fickte sie auf der Couch, ihre Beine auf meinen Schultern, und ich hörte uns beide, das feuchte Schlagen, ihr Atem, meiner. Sie war nass genug, dass ich leicht glitt, und doch eng, und ich spürte, wie sie sich um mich zog, wenn ich tief war. Ich griff ihr unter den Hintern und hielt sie, und sie ließ den Kopf zur Seite fallen, gegen das Kissen, und stöhnte meinen Namen, einmal, klar.
„Tobias.“
Ich fickte sie härter. Ich dachte an Nina, die unten auf den Fahrer schimpfte oder schon im Wagen saß, und ich blieb in Clara, stieß zu, und sie krallte sich in das Leder. Ihre Fotze umschloss mich nass und fest, und ich spürte, wie ich wieder nah war, näher als ich sein wollte, und ich blieb trotzdem. Sie zog mich mit den Waden näher, als wollte sie mich nicht rauslassen. Ihre Augen waren offen, nass am Rand, und sie blinzelte nicht, als ich tiefer stieß.
„Komm in mir“, sagte sie. „Nicht auf die Couch.“
Ich kam in ihr, tief, mit einem Laut, den ich nicht zurückhielt. Ich spürte, wie ich in sie spritzte, Stoß um Stoß, und ich blieb stecken, die Stirn gegen ihr Schienbein, bis es aufhörte. Als ich mich aus ihr zurückzog, lief mein Sperma aus ihrer Fotze auf das Leder, hell und langsam. Clara lachte, kurz, überrascht von sich selbst. Dann kamen ihr die Tränen, einmal, ohne Theater, und sie wischte sie mit dem Handrücken weg, bevor ich etwas sagen konnte.
Sie hörte auf zu necken. Sie saß da, die Beine noch offen, und atmete, und ich verstand, dass sie mich nicht fragen würde, ob ich bliebe, wo es jemand sehen konnte. Draußen schlug irgendwo ein Kofferraum zu, dumpf, und keiner von uns drehte den Kopf.
Wir zogen uns an, ohne uns lange anzusehen. Clara knöpfte das Hemd, strich den Rock glatt, und in der Tasche ihres Mantels, den sie vom Haken nahm, lag Ninas Ersatzausweis fürs Studio, der Kunststoffrand sichtbar, als sie den Stoff zurechtzog. Sie steckte ihn tiefer, als wäre das die selbstverständlichste Bewegung des Abends, und ich sagte nichts dazu. Der Kragen kratzte an meinem Hals, als ich das Hemd schloss, und ich roch sie noch an den Fingern, warm, und wusch sie nicht. Sie kam auf mich zu, nahm meinen Kragen zwischen zwei Finger und drückte den Mund darauf, fest, länger als ein Abschied, bis der Abdruck ihrer Lippen dunkel auf dem hellen Stoff stand.
„Geh runter“, sagte sie. „Sie wartet.“
Ich stand in der Tür zum Treppenhaus und spürte den Kragen gegen den Hals. Clara blieb im Studio, das Licht noch an, die Kulisse unaufgeräumt, und sie lächelte nicht. Unten würde Nina den Fahrer haben oder nicht, und sie würde mich sehen, und sie würde den Mund auf meinem Hemd sehen, und ich wusste nicht, was ich dann sagen sollte. Clara hatte mich nicht gebeten, sie zu behalten. Sie hatte mich nur geschickt, mit dem Beweis noch warm, und den Ausweis ihrer Freundin im Mantel, als gehöre ihr der Weg durch denselben Kreis, der sie ohnehin schon anders ansah. Die Treppe roch nach nassem Beton, und ich ging, ohne mich umzudrehen.