
Clara im Bett des Hauses
Erotische Geschichte StiefmutterTabu10 Min. Lesezeit
Eine Geschichte von Clara Weber
Clara Weber ist die neue Frau in der Altbauwohnung, als der Sohn ihres Mannes aus erster Ehe allein vorbeikommt. Er ist älter als sie und nennt sie beim Vornamen. Der Besuch dauert länger als die Unterlagen.
Der Nachmittag lag schon grau über der Maxvorstadt, als ich die schwere Tür der Altbauwohnung aufschloss und den kalten Geruch von Stein und altem Holz hereinließ. Eduard war auf der Messe, und ich sollte nur die Verträge aus dem Arbeitszimmer holen, nichts weiter. Clara kam barfuß über das Parkett, hochgewachsen und schmal, das aschblonde Haar noch feucht, und blieb im Türrahmen der Küche stehen, als sie mich sah. Sie war dreiundzwanzig und trug den Namen meines Vaters erst seit dem Herbst. Ich war vierunddreißig und hatte in diesem Haus nie gewohnt.
„Jonas“, sagte sie, und mein Name lag bei ihr nicht wie der eines Stiefsohns. „Du kommst wegen der Papiere. Du hättest klingeln können.“
Ich hielt den Schlüssel hoch, den Eduard mir für solche Gänge gegeben hatte. „Er meinte, ich solle nicht stören. Du siehst nicht gestört aus.“
Sie lächelte nur mit einem Mundwinkel, langsam, ohne sich zu beeilen. „Du hast mich auf der Hochzeit die ganze Zeit angesehen. Nicht wie jemand, der seiner neuen Mutter gratuliert.“
„Du warst nicht meine Mutter“, sagte ich. „Du bist Clara.“
In der Küche roch es nach Kaffee und nach dem Winter, der durch das hohe Fenster kroch. Sie stellte die Tasse ab und trat näher, bis ich ihr Haar roch, warm und sauber. Ihre blauen Augen hielten mich fest, ohne zu fragen. Als ich mich zu ihr hinunterbeugte, kam sie mir entgegen, und der Kuss war sofort tief, ihre Zunge in meinem Mund, ihre schmale Hand im Nacken. Sie küsste mich nicht wie eine Frau, die sich irrt, sondern wie eine, die sich entschieden hat. Ich spürte den Pullover unter meinen Handflächen, dünn genug, dass ich die Wärme ihrer Haut darunter fand, und sie presste sich an mich, als hätte sie darauf gewartet, dass jemand sie endlich so anfasst.
„Die Unterlagen können warten“, sagte sie gegen meinen Mund, unaufgeregt, als spräche sie über das Wetter.
Im Wohnzimmer lag das Winterlicht flach über den Stuck und über das alte Sofa, das nach Leder und nach Eduards Tabak roch. Clara zog den Pullover über den Kopf, ohne sich umzudrehen, und ich sah den schmalen Rücken, die kleinen Brüste, die hellen Haare zwischen den Beinen, als sie die Unterhose hinunterschob. Sie drückte mich auf das Sofa, kniete über meinem Gesicht und sah hinunter, als prüfe sie, ob ich begriff, was sie wollte.
„Dann schau jetzt richtig hin“, sagte sie.
Ich packte sie an den Hüften und zog sie auf meinen Mund. Ihre Fotze war schon nass, warm und offen, und ich leckte sie langsam, die ganze Spalte hinauf, bis ich an ihrer Klitoris blieb und sie festsaugte. Clara stöhnte leise, setzte sich schwerer auf mich und rieb sich in meinem Gesicht, ohne Rücksicht darauf, dass ich atmen musste. Ich stieß die Zunge in sie, so tief ich konnte, und hörte, wie sie die Zähne zusammenbiss. Ihre Schenkel zitterten an meinen Ohren. Ich hielt sie fest und leckte sie härter, unsauber, mit Speichel und mit allem, was sie mir gab, bis sie anfing, sich stoßweise auf meinem Mund zu bewegen.
„Genau so“, sagte sie, und die Stimme blieb gemessen, obwohl sie schon nass über mein Kinn lief. „Nicht langsamer.“
Ich nahm ihre Klitoris zwischen die Lippen und saugte, während zwei Finger in ihre Fotze glitten, nass bis zu den Knöcheln. Clara kam mit einem tiefen Laut, der in der hohen Stube hängen blieb, und ich spürte, wie sie sich um meine Finger zusammenzog, wie sie mir auf die Zunge kam, warm und salzig. Ich leckte sie weiter, bis sie mich am Haar zurückzog und mich ansah, die Wangen rot, der Mund offen.
„Du hast das auf der Hochzeit auch schon gewollt“, sagte sie. „Sag es.“
„Ich habe es gewollt“, sagte ich. „Ich will es immer noch.“
Sie schob mich zurück in die Kissen, öffnete meine Hose und holte meinen Schwanz heraus, der schon hart gegen den Stoff gedrückt hatte. Clara strich mit der Hand darüber, prüfend, und setzte sich dann langsam auf mich, die Fotze nass genug, dass ich ohne Widerstand in sie glitt. Sie nahm mich ganz auf, bis sie auf meinen Hüften saß, und blieb einen Atemzug lang still, als wollte sie spüren, wie voll sie war.
Dann ritt sie mich in ihrem Tempo, langsam, tief, ohne sich hetzen zu lassen. Jede Bewegung war vollständig. Ich sah, wie mein Schwanz in sie verschwand und wieder auftauchte, glänzend von ihr, und ich hielt ihre Hüften, ohne sie zu führen. Sie wollte das selbst. Ihre Brüste bewegten sich wenig, der Körper blieb aufrecht, und sie sah mich an, während sie mich nahm, als gehöre das Haus in diesem Augenblick ihr.
„Du bist härter, als ich dachte“, sagte sie. „Dein Vater redet von dir, als wärst du noch der Junge aus den Sommerfotos.“
„Ich bin lange keiner mehr.“
Sie lächelte wieder dieses kleine Lächeln und senkte sich tiefer, bis ich ganz in ihr war, und kreiste die Hüften so eng, dass ich fast die Zähne zusammenbiss. Ich spürte jeden Zentimeter ihrer Fotze, warm und eng, und ich wollte sie fester packen, schneller stoßen, aber sie hielt mich mit einem Blick dort, wo sie mich haben wollte. Die alte Uhr in der Ecke ging weiter. Draußen fuhr eine Straßenbahn. Clara stöhnte leise, als ich unter ihr nach oben stieß, und ließ den Kopf in den Nacken fallen, das feuchte Haar am Hals.
„Bleib so“, sagte sie. „Ich will dich spüren, nicht nur benutzen.“
Ich zog sie nach vorn, bis ihre Stirn an meiner lag, und fickte sie von unten, langsam wie sie, tief wie sie. Sie küsste mich und schmeckte nach sich selbst. Irgendwann zitterte sie wieder, enger um meinen Schwanz, und kam ein zweites Mal, leiser als auf meinem Mund, mit einem Laut, den sie in meiner Schulter vergrub. Ich hielt sie, bis es vorbei war, und blieb in ihr, hart, unfertig, und sie merkte es sofort.
Clara stand auf, nahm mich bei der Hand und zog mich zum hohen Fenster, dessen Vorhänge nur halb zugezogen waren. Draußen lag der Hof im frühen Dunkel, Schnee auf den Mülltonnen, Licht in fremden Küchen. Sie stützte die Hände auf das Fensterbrett, spreizte die Beine und sah über die Schulter.
„Hier“, sagte sie. „Wenn jemand hochschaut, soll er eine Frau sehen, keine Einrichtung.“
Ich trat hinter sie, strich mit der Eichel durch ihre nasse Spalte und schob mich in einem Zug in sie. Clara keuchte und drückte sich entgegen. Ich packte sie an der Hüfte und fickte sie gegen das Holz, härter als auf dem Sofa, so dass ihre Brüste die kalte Scheibe berührten. Der Rahmen knackte leise. Ich hörte uns, das feuchte Geräusch, jedes Mal wenn ich bis zum Anschlag in ihre Fotze stieß. Sie war so nass, dass es an ihre Oberschenkel lief.
„Tiefer“, sagte sie. „Jonas. Tu es richtig.“
Ich griff ihr ins Haar, zog den Kopf zurück und fickte sie so, dass sie gegen das Fenster atmete, einen Fleck auf dem Glas. Ihre Fotze nahm mich, eng und hungrig, und ich spürte, wie nah ich schon war, und zwang mich, nicht zu kommen. Clara stöhnte meinen Namen, nicht den Namen meines Vaters, und das war das, was mich am härtesten machte. Ich griff ihr zwischen die Beine und rieb ihre Klitoris, während ich sie stieß, und sie kam wieder, mit den Händen am Fenster, den Mund offen gegen das Glas. Ich blieb in ihr, zuckend, und zog mich dann aus ihr zurück, bevor ich mich verlor.
Sie drehte sich um, die Lippen dunkel, und sah an mir hinunter. „Bad“, sagte sie. „Ich will dich im Mund.“
Das Badezimmer war kalt, die Fliesen alt, der Spiegel beschlug erst, als wir das Licht anzündeten. Clara kniete vor mir, ohne sich um die Kälte zu scheren, und nahm meinen Schwanz in die Hand, nass von ihr. Sie leckte zuerst nur die Spitze, langsam, und sah dabei hoch, als wolle sie mir Zeit lassen, zuzuschauen. Dann schob sie mich in den Mund, tief, bis ich den Rachen spürte, und ich stöhnte laut in dem kleinen Raum.
Sie blies mich ohne Eile, mit der gleichen gemessenen Ruhe, mit der sie sprach. Eine Hand um den Schaft, der Mund nass und fest, die Zunge an der Unterseite. Ich hielt ihr Haar aus dem Gesicht und sah zu, wie sie mich nahm, die Lippen glänzend, Speichel am Kinn. Wenn sie mich herausgleiten ließ, atmete sie einmal und nahm mich wieder, tiefer. Ich spürte das Ziehen im Unterleib, das kaum noch aufzuhalten war.
„Ich komme“, sagte ich. „Clara, ich komme dir in den Mund.“
Sie nickte kaum und saugte fester. Ich kam hart, stoßweise, und sie nahm es, schluckte, blieb am Schwanz, bis nichts mehr kam. Dann leckte sie die Eichel sauber, als gehöre das dazu, und wischte sich mit dem Handrücken über den Mund. Ich zog sie hoch und küsste sie und schmeckte mich selbst auf ihrer Zunge. Sie lehnte sich an mich, nackt auf den kalten Fliesen, und für einen Moment war da nur ihr Atem und das Tropfen des alten Hahns.
„Das Bett“, sagte sie gegen meine Kehle. „Das große. Ich will nicht, dass es heilig bleibt.“
Im Schlafzimmer stand das Ehebett unter dem Baldachin aus dunklem Holz, frisch bezogen, nach Lavendel. Clara legte sich auf den Rücken, zog mich über sich und nahm meinen Schwanz wieder in die Hand, der schon erneut hart wurde, nur weil sie so unter mir lag, in diesem Bett, in diesem Haus. Ich schob mich in ihre Fotze und fickte sie langsam, Gesicht gegen Gesicht, und sie hielt meinen Blick, als wir uns bewegten.
„Ich hätte dich selbst geheiratet“, sagte ich. Die Worte waren da, bevor ich sie prüfen konnte. „Nicht als Ersatz für irgendwen. Dich.“
Clara atmete aus, ein Laut, der fast ein Lachen war und doch keins. Ihre Beine schlossen sich um meine Hüften. Ich sah, wie etwas in ihr aufstieg, eine Frage, die sie schon geformt hatte, und ich wartete darauf, sie zu hören. Sie schluckte sie hinunter. Die Lippen öffneten sich und schlossen sich wieder.
„Fick mich“, sagte sie. „Nicht reden. Fick mich in diesem Bett, als gehörte es uns.“
Ich stieß tiefer, härter, bis das Gestell gegen die Wand schlug. Clara krallte sich in meine Schultern und kam mit einem Laut, den sie nicht mehr klein hielt. Ich zog mich aus ihr zurück, küsste ihren Bauch, drehte sie auf die Seite. Sie griff nach dem Nachtöl auf Eduards Kommode, als kenne sie den Griff, und drückte mir die Flasche in die Hand.
„Dieses Bett ist nicht heilig“, sagte sie. „Nimm mich auch da, wo er mich nicht anfasst.“
Ich benetzte die Finger, strich über ihr Arschloch, das sich unter dem Druck öffnete, und schob erst einen Finger in sie, dann einen zweiten, langsam, bis sie sich entgegendrückte. Dann setzte ich die Eichel an und schob mich in ihren Arsch, Zentimeter um Zentimeter, und Clara atmete durch die Zähne, die Stirn gegen das Kissen.
„Ja“, sagte sie. „So. Bleib.“
Ich fickte sie im Arsch, in dem Bett, in dem mein Vater sie zur Frau genommen hatte, und sie stöhnte in das Leinen, nass zwischen den Beinen, die eine Hand an ihrer Fotze. Der Widerstand ließ nach, und ich glitt tiefer, bis ich ganz in ihr war. Es war eng und heiß, und ich hielt sie an der Hüfte und stieß in einem Rhythmus, den sie mir mit dem Körper vorgab. Clara kam noch einmal, mit den Fingern an sich, während ich in ihrem Arsch war, und das zog mich mit. Ich kam in sie, tief, und blieb liegen, die Stirn zwischen ihren Schulterblättern, bis der Atem wieder ruhiger wurde.
Sie drehte den Kopf, das Haar im Gesicht. Ich wartete auf den Satz, den sie vorhin nicht gesagt hatte. Er kam nicht. Stattdessen legte sie die Hand auf meinen, der noch auf ihrer Hüfte lag, und hielt sie dort, als sei das die Antwort, die sie sich erlaubte.
Später saßen wir in der Küche, sie im Pullover, ich in der Hose, und der Winter drückte wieder gegen das Glas. Clara trank Wasser, langsam, und sah mich über den Rand des Glases an, als wolle sie etwas fragen und es sich dann anders überlege. Das Telefon auf der Anrichte vibrierte. Sie las die Nachricht, und das Gesicht veränderte sich nur um einen Hauch.
„Der Fahrer“, sagte sie. „Die Messe ist früher zu Ende. Eduard sitzt schon im Wagen.“
Ich stand auf. Clara ging mit mir in den Flur, barfuß, und ich griff nach dem Schlüsselbund, um den Wohnungsschlüssel abzuziehen, den ich auf die Kommode legen wollte. Ihre Hand kam zuerst. Sie nahm den Schlüssel, schloss die Finger darum und gab ihn nicht zurück. Ich sah es und sagte nichts. Der ungesagte Satz lag noch zwischen uns, der, den sie im Bett hinuntergeschluckt hatte, und der Schlüssel lag jetzt in ihrer Faust, klein und kalt.
„Die Hintertreppe“, sagte sie. „Die führt in den Hof.“
Ich küsste sie noch einmal, kurz, und sie küsste zurück, ohne sich zu beeilen, als hätten wir Zeit, die wir nicht hatten. Dann ging ich die enge Treppe hinunter, den Kragen hoch, in den Hof, in dem der Schnee schon festgetreten war. Oben blieb das Licht in der Küche an. Ich hörte die Wohnungstür ins Schloss fallen, und in der Faust, die ich nicht mehr sah, blieb der Schlüssel.