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Grace Mitchell

Ehefrau Grace unter Schloss

KeuschhaltungBDSM11 Min. Lesezeit

Eine Geschichte von Grace Mitchell

Grace Mitchell lebt als Ehefrau in einer Hamburger Altbauwohnung und trägt unter der Kleidung einen Keuschheitsgürtel, dessen Schlüssel ihr Mann behält. Sie hat um das Schloss gebeten. An diesem Abend macht er auf und entscheidet, wie weit sie Frau sein darf.

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Ich schloss die Wohnungstür und hörte, wie das alte Holz der Altbauwohnung den Riegel nahm. Draußen hatte der Hamburger Frühling den Regen noch nicht ganz abgegeben, und der Flur roch nach nassem Stein und nach dem Licht, das durch die hohen Fenster noch bis in die Küche reichte. Die Schuhe ließ ich im Flur stehen. Der Boden war kalt unter den Socken, und irgendwo tickte die Küchenuhr, zu laut für den späten Nachmittag. Grace kniete auf den Fliesen, das Kleid über die schmalen Oberschenkel gezogen, die Hände offen auf den Knien, den Blick gesenkt, als wäre das Warten selbst schon der Auftrag gewesen. Sie hatte sich so hingelegt, dass ich sie vom Türrahmen aus sofort sah, die Linie des Rückens gerade, die Schultern ruhig, nur der Atem bewegte den Stoff. Unter dem Stoff lag der Keuschheitsgürtel, den sie selbst in meine Hand gelegt hatte, und ich wusste, bevor ich sie berührte, dass das Schloss fest saß.

Ich trat hinter sie und legte die Hand in ihren Nacken. Ihre Haut war warm, und die lavendelfarbenen Haare fielen über eine Schulter. Ich spürte den Puls unter den Fingern, schnell und klein, und sie neigte den Kopf ein Stück, ohne ein Wort. Ich zog das Kleid hoch, bis der Stahl sichtbar wurde, das schmale Band um die Hüften, die Platte über der Fotze, das Schloss unten, wo nichts hindurchkam. Das Metall war kühl gegen meine Finger, und darunter war sie wärmer, als sie hätte sein dürfen. Ich prüfte es mit zwei Fingern, zog daran, hörte das leise Metall, und Grace atmete aus, als hätte ich ihr ins Gesicht geschlagen, nur weicher.

„Du bleibst zu“, sagte ich. „Solange ich das will.“

Sie nickte, ohne aufzusehen. „Ja. Ich wollte, dass du es siehst, wenn du reinkommst?“ Die Stimme war klein und landete als Frage, obwohl sie nichts fragte. Ich blieb hinter ihr stehen und sah auf den Scheitel, auf die feinen Haare am Nacken, auf die Art, wie ihre Finger auf den Knien nicht zitterten, obwohl alles andere an ihr zitterte. Ich ließ das Kleid fallen, öffnete den Gürtel meiner Hose und nahm meinen Schwanz heraus. Er war schon hart, nur davon, sie so zu sehen, verschlossen und kniend in unserer Küche, während draußen jemand mit einem Fahrrad über das Kopfsteinpflaster fuhr.


Ich stellte mich vor sie hin und fasste ihr ins Haar. Grace öffnete den Mund, bevor ich sie dazu aufforderte, und ich legte die Eichel auf ihre Unterlippe. Sie nahm ihn, langsam, die Zunge flach, und ich spürte die Nässe und die Wärme und den leisen Laut, den sie machte, als sie tiefer ging. Der Gürtel blieb zu. Ihre Fotze blieb weggeschlossen, und genau das ließ mich härter werden, während sie meinen Schwanz lutschte, als wäre das die einzige Stelle, an der sie noch Frau sein durfte.

Ich stieß vor, nicht brutal, aber ohne sie zu schonen. Die Lippen spannten sich um den Schaft, Speichel lief ihr ans Kinn, und ich hielt ihren Kopf fest, damit sie nicht ausweichen konnte. Sie wollte nicht ausweichen. Die blauen Augen waren feucht, und sie sah zu mir hoch, während ich ihr den Schwanz in den Hals schob, bis sie würgte und trotzdem nicht zurückzog. Ein Tropfen lief ihr an der Wange hinunter und blieb am Kiefer hängen. Ich redete, weil sie es hören sollte.

„So siehst du aus, wenn du nichts darfst. Ein Mund und ein Schloss. Meine Frau, die sich selbst abgegeben hat.“

Grace stöhnte um meinen Schwanz, und die Schwingung ging mir bis in die Eier. Ich fickte ihren Mund in einem gleichmäßigen Rhythmus, sah, wie sich ihre Kehle bewegte, wie die schmalen Schultern zitterten, wie die Hände auf den Knien blieben, weil ich ihr nicht erlaubt hatte, mich anzufassen. Unter dem Kleid war der Stahl, und ich wusste, dass sie nass war dahinter, ohne dass ein Finger, ohne dass sie selbst irgendetwas davon haben konnte. Das war die Demütigung, um die sie gebeten hatte, und ich gab sie ihr, indem ich tiefer stieß und ihren Speichel auf meinem Schwanz glänzen ließ.

Als ich zurückzog, hing ein Faden von ihrer Unterlippe. Sie atmete heftig, die Lippen rot, und flüsterte: „Bitte. Tu es.“ Ich wusste, was sie meinte, und ich ließ sie noch einen Moment knien, den Schwanz vor ihrem Gesicht, nur damit sie sah, wem das gehörte. Sie schluckte, sah zu, und ihre Zunge berührte fast noch einmal die Spitze, ohne dass ich es erlaubt hätte. Ich schüttelte den Kopf, und sie blieb still, den Mund offen, den Blick unten.


Ich holte den Schlüssel aus der Tasche. Grace folgte der Bewegung mit den Augen, als wäre Metall das Einzige, das in diesem Raum noch Bedeutung hatte. Ich zog sie auf die Füße, schob das Kleid über die Hüften und kniete selbst, um das Schloss zu drehen. Es sprang auf mit einem kleinen, trockenen Klick. Ich nahm den Gürtel ab, und die Haut darunter war abgedrückt, feucht, die Schamlippen geschwollen. Der Geruch war warm und scharf, und sie machte einen Laut, der fast wie Scham klang und doch keinesfalls Bitte um Aufhören war. Ich strich mit zwei Fingern durch ihre Fotze, und sie zuckte so heftig, dass sie sich am Rand der Arbeitsplatte festhalten musste.

„Auf den Tisch“, sagte ich.

Sie setzte sich auf die Kante, ohne zu fragen, ob das Kleid dreckig würde. Ich schob ihre Knie auseinander, stellte mich zwischen sie und führte meinen Schwanz an die nasse Öffnung. Als ich eindrang, war sie eng und heiß und so nass, dass ich in einem Stoß bis zum Ansatz rutschte. Grace stöhnte laut, den Kopf zurück, und ich packte ihre Hüften und fickte sie auf dem Küchentisch, hart, ohne Anlauf, weil der ganze Abend schon Anlauf gewesen war.

Jedes Mal, wenn ich zustieß, schob sich ihr Körper ein Stück über das Holz. Die lavendelfarbenen Haare klebten an der Wange, die blauen Augen waren halb zu, und sie versuchte, mich anzusehen, während ich ihre Fotze nahm, als gehörte sie in diesem Haushalt zu den Dingen, über die ich entschied. Ich sagte es ihr.

„Du darfst Frau sein, solange ich in dir bin. Danach kommt das Schloss wieder. Verstehst du das?“

„Ja.“ Sie schluckte, stöhnte, und die nächste Antwort kam weicher. „Ich will das. Ich will, dass du entscheidest.“

Ich griff unter das Kleid, fand eine Brust, kniff in die Brustwarze, und sie zog die Luft scharf ein. Die Brustwarze war hart unter meinen Fingern, und sie drückte sich gegen die Hand, als könnte sie mehr davon haben, wenn sie nur still genug blieb. Ich fickte sie weiter, tiefer, ließ sie die ganze Länge spüren, und ihre Fotze zog sich um mich zusammen, als wollte sie mich halten, obwohl sie wusste, dass Halten nicht ihre Aufgabe war. Der Tisch knarrte. Irgendwo tropfte der Wasserhahn. Ich beugte mich über sie, biss in den Ansatz ihres Halses, nicht bis Blut kam, nur fest genug, dass sie meinen Anspruch spürte, und sie kam fast, klammerte sich an meine Schultern, und ich hielt inne, ganz drinnen, und ließ sie nicht.

„Nicht. Nicht hier. Du kommst, wenn ich es erlaube.“

Sie nickte gegen meine Wange, atmete unregelmäßig, und ich zog mich heraus. Sie war offen und glänzend, und ich wischte mit dem Daumen über ihre Klitoris, nur einmal, grausam knapp, und führte sie dann am Arm durch den Flur ins Schlafzimmer.


Das Bett war noch ungemacht von morgens. Ich legte Grace auf den Rücken, zog ihr das Kleid ganz aus, und sie lag nackt da, klein, die Beine schon von selbst geöffnet, weil sie begriffen hatte, dass Scham hier nichts mehr zu suchen hatte. Die Marken des Gürtels lagen noch blass auf der Haut, und ich strich einmal darüber, nur damit sie spürte, dass ich sie sah. Ich zog mich aus, kniete zwischen ihre Schenkel und schob meinen Schwanz wieder in ihre Fotze, langsamer diesmal, damit sie jede Bewegung spürte. Sie war so nass, dass es schmatzte, und ich sah ihr dabei zu, wie sich ihr Bauch hob, wie der Mund aufging, wie sie versuchte, still zu bleiben und es nicht schaffte.

„Daniel.“ Der Name kam nur einmal, weich, und sie sagte danach nichts weiter, als hätte das Wort sie selbst erschreckt. Ich beugte mich über sie, küsste sie, und der Kuss war dreckig von dem, was ihr Mund schon getan hatte. Ich fickte sie in langen Stößen, rieb mit dem Becken gegen ihre Klitoris, und diesmal ließ ich sie näher. Ihre Hände fanden meinen Rücken, die Nägel kurz, und sie stöhnte mir in den Mund, bis ich mich aufrichtete und ihre Knie höher schob.

Ich zog mich heraus, speichelte auf die Finger und strich über ihr Hinterloch. Grace spannte sich an und ließ dann nach, weil sie wusste, was kam. Ich arbeitete einen Finger in ihren Arsch, dann einen zweiten, dehnte sie, während meine andere Hand ihre Fotze offen hielt, und sie wimmerte in das Kissen, das sie sich ins Gesicht gezogen hatte. Ich nahm das Kissen weg.

„Du siehst zu. Du bleibst hier.“

Sie sah zu. Ich setzte die Eichel an ihren Arsch und schob mich hinein, langsam, bis der Widerstand nachgab und ich in der Enge versank. Grace stöhnte, hoch und gebrochen, und ich blieb liegen, ganz drinnen, und strich ihr über den Bauch, bis ihr Körper begriff, dass er das aushielt. Dann begann ich zu ficken, den Arsch meiner Frau, fest und gleichmäßig, und mit der Hand griff ich zwischen uns und rieb ihre Klitoris, nicht zärtlich, sondern bestimmt, als wäre auch das eine Anweisung.

„Du nimmst beides“, sagte ich. „Fotze und Arsch. Und du dankst mir dafür, dass ich aufmache.“

„Danke.“ Es kam sofort, feucht und ehrlich, und dann noch einmal, während ich tiefer stieß: „Danke, dass du aufmachst.“

Ich fickte ihren Arsch härter. Die schmalen Hüften bewegten sich gegen mich, und ich sah, wie sich ihre Fotze zusammenzog, leer und nass, während ich sie hinten füllte. Degradation war hier kein Angriff auf sie, sondern das, worum sie gebeten hatte: dass ich sie benutzte, weil sie mir den Schlüssel gegeben hatte, und dass sie dabei schön blieb, weil sie es wollte. Ich sagte ihr, sie sei ein Loch mit einem Schloss, meine junge Frau, und sie stöhnte ja, und ihre Finger krallten sich ins Laken.


Ich nahm sie so, bis ihr ganzer Körper zitterte. Dann zog ich mich aus ihrem Arsch, schob den Schwanz zurück in ihre Fotze und fickte sie schnell, flach, mit der Hand an ihrer Kehle, nicht zuklemmend, nur haltend. Grace kam mit einem Laut, der aus der Brust kam, die Schenkel hart um mich, die Fotze so eng, dass ich nur noch stoßen konnte. Ich ließ sie durch, rieb sie weiter, bis sie den Kopf zur Seite warf und fast weinte vor zu viel, und dann kam ich selbst, tief in ihr, Stoß um Stoß, und füllte sie, bis ich nichts mehr hatte.

Ich blieb liegen, schwer auf ihr, und spürte, wie mein Sperma aus ihr lief, warm gegen meine Eier. Grace atmete unter mir, die Lippen am Hals, und ihre Hand lag auf meinem Nacken, klein und still. Ich küsste ihre Schläfe, nicht weil der Abend weich werden sollte, sondern weil sie das auch verdient hatte, nachdem sie sich so weit gegeben hatte.

„Komm“, sagte ich. „Bad.“

Ich trug sie nicht. Sie lief hinter mir her, unsicher auf den Beinen, und im Bad ließ ich das Wasser ein. Ich wusch sie selbst, mit der Hand, zwischen den Schenkeln, den Arsch, die Innenseiten der Oberschenkel, wo mein Sperma heruntergelaufen war. Das Wasser war warm, und sie zuckte, als ich über die noch empfindliche Klitoris strich, nicht um sie noch einmal zu nehmen, nur um gründlich zu sein. Sie stand in der Wanne, die Hände an der Wand, und ließ es geschehen, die Augen halb zu, und ich war gründlich, weil das Schloss danach wieder sauber sitzen sollte. Ich trocknete sie ab, führte sie zurück ins Schlafzimmer und holte den Gürtel.

Grace legte sich auf das Bett, die Beine geöffnet, ohne dass ich es sagen musste. Ich setzte die Platte auf, führte das Band um die Hüften, schob das Schloss durch und drehte den Schlüssel. Das Klick war leise und endgültig. Ich prüfte den Sitz, zog am Stahl, und nichts wich. Ihre Fotze lag wieder hinter Metall, mein Sperma noch in ihr, und der Schlüssel wanderte zurück in meine Tasche.


Sie sah zu mir hoch. Ich setzte mich an den Bettrand und strich ihr über den Bauch, über das Band, und wartete, ob sie um eine Nacht ohne bitten würde. Grace schluckte, die Stimme klein.

„Danke, dass du ihn wieder zumachst?“

Es war keine Bitte um Freiheit. Es war Dank, und sie lachte danach leise, unsicher, als hätte sie sich selbst dabei ertappt, zu scharf zu klingen, und machte die Schärfe sofort klein. Ich legte mich zu ihr, zog die Decke hoch, und sie rückte an mich, das Stahlband kühl zwischen uns. Ich hielt sie, die Hand auf dem Schloss, und sie schlief so, als Ehefrau, verschlossen, ohne eine Nacht zu verlangen, in der sie sich selbst hätte anfassen können.

Das kostete sie die Verfügung über den eigenen Orgasmus, dauerhaft, und sie wusste es. Ich lag wach und hörte den Regen, der in Hamburg wieder gegen das Altbaufenster fing, und fühlte unter meiner Hand das Metall, das morgen unter ihrer Kleidung bleiben würde. Sie atmete ruhig. Einmal, noch im Halbschlaf, suchte ihre Hand meine, fand sie, und blieb liegen.


Am Morgen war das Licht schon hell und unbarmherzig. Grace stand vor dem Spiegel im Schlafzimmer und zog das Kleid über den Gürtel, glattete den Stoff, bis nichts mehr zu sehen war außer einer jungen Frau, die zur Arbeit ging. Ich saß auf der Bettkante und sah zu, den Schlüssel in der Hosentasche, und sie kam zu mir, beugte sich, küsste mich, kurz, auf den Mund.

„Ich gehe“, sagte sie. „Du hast ihn.“

Ich nickte. Sie nahm die Tasche, den Mantel, und an der Tür drehte sie sich noch einmal um, die lavendelfarbenen Haare im Treppenhauslicht, die blauen Augen klarer als in der Nacht. Unter der Kleidung lag das Schloss, und niemand am Set würde es sehen, und niemand außer mir würde es öffnen. Sie lächelte, schmal, und ging.

Ich blieb in der Wohnung, hörte die Haustür im Treppenhaus, und der Schlüssel war schwer in der Tasche, ein kleines, endgültiges Gewicht. Morgen steht sie vor der Kamera, und niemand außer ihm hat den Schlüssel.