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Grace Mitchell

Grace gefesselt im Hotel

Erotische GeschichteBDSM12 Min. Lesezeit

Eine Geschichte von Grace Mitchell

In einem Kölner Hotelzimmer empfängt Grace Mitchell einen Mann, den sie nur über Seile kennt. Die Fesseln hat sie selbst bestellt. Was sich löst, wenn sie nicht mehr ausweichen kann, hat sie vor der Kamera nie gezeigt.

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Das Hotelzimmer im vierten Stock lag still über der Kölner Altstadt, und draußen trieb der Januar den nassen Schnee schräg gegen das Fenster, als wäre die Stadt entschlossen, uns hier einzuschließen. Grace Mitchell öffnete mir die Tür in einem dünnen weißen Bademantel, die violetten Haare noch feucht vom Duschen, und ich trat ein, ohne den Flur länger zu brauchen als nötig. Sie war einundzwanzig, schmal und klein vor mir, und auf dem Bett lagen die Seile in sauberen Rollen neben weichen Ledermanschetten und einem dunklen Gürtel, den sie selbst bestellt hatte. Seit dem Abend im Büro wollte sie nicht mehr gehört haben, wie schön sie ausgehalten hatte; sie wollte, dass jemand sie festhielt, und ich war auf ihre Nachricht gekommen, weil ich das tun konnte.

„Du bist wirklich da", sagte sie leise, und der Satz klang fast wie eine Frage, obwohl er keiner war. Ich schloss die Tür, legte den nassen Mantel über den Stuhl und sah sie an, dieses Gesicht, das Kameras längst kannten und das hier, im warmen Licht der Nachttischlampe, immer noch den Impuls hatte, auszuweichen. Zwischen uns lag nur noch die Nacht und die Tatsache, dass Seil kein Scherz bleibt, sobald es einmal festgezogen ist.

„Stoppwort ist rot", sagte ich, und ich blieb nah genug, dass sie meinen Atem auf der Wange fühlte. „Wenn der Mund nicht frei ist, zweimal in meine Hand. Ich höre auf. Wir machen nur weiter, wenn du das willst, Grace."

Sie nickte, und diesmal lachte sie es nicht klein. „Ich will das. Wirklich." Der Bademantel glitt von ihren Schultern. Darunter trug sie nichts außer einem schmalen Stahlhalsband, das eng am Hals saß, und ich sah die kleinen Brüste, den glatten Bauch, das schmale Dreieck zwischen den Schenkeln, das schon glänzte, obwohl ich sie noch nicht berührt hatte. Ich nahm sie am Band, zog sie an mich und küsste sie hart, während meine andere Hand zwischen ihre Beine glitt und zwei Finger ohne Umweg in ihre Fotze schob. Sie war nass, eng, und sie stöhnte in meinen Mund, die Knie weich, als hätte der Körper schon entschieden, bevor der Kopf nachkam.

Ich schob die Finger tiefer, strich mit dem Daumen über ihre Klitoris, und Grace klammerte sich an meinen Pullover, als müsste sie irgendwo bleiben, während ich sie so fing. „Auf das Bett", sagte ich gegen ihre Lippen, und sie gehorchte, legte sich auf den Rücken, die Arme schon über den Kopf, die Schenkel geöffnet. Ich band ihre Handgelenke ans Kopfteil, Hanf auf Haut, fest genug, dass sie den Widerstand spürte, und prüfte mit zwei Fingern, dass nichts taub wurde. Dann spreizte ich ihre Beine weiter und band die Knöchel an die unteren Ecken des Bettes, bis sie nackt und offen lag, unfähig, die Knie zusammenzunehmen. Ich streifte den Pullover ab, öffnete die Hose, nahm meinen Schwanz heraus, der schon schwer in der Hand lag, und strich ihr damit über den Mund.

„Mach auf", sagte ich, und Grace öffnete die Lippen, schamhaft und gierig zugleich, und ich schob ihm über die Zunge, nicht tief zuerst, nur genug, dass sie schmeckte, worauf diese Nacht hinauslief.


Ich zog mich ganz aus, kniete über sie und band weiter, enger, Brustkorb und Taille in festen Touren, bis der Körper nur noch atmen durfte und die Schenkel so gespreizt blieben, wie ich sie haben wollte. Am Ende war von ihr frei, was ich frei lassen wollte: der Mund, die nasse Fotze, der enge Arsch. Grace lag und sah mich an, die blauen Augen dunkel, der Atem kurz, und ich hielt ihr den Schwanz wieder an die Lippen, diesmal ohne Geduld.

„Tiefer", sagte ich, und als sie den Mund öffnete, schob ich ihn in den Hals, langsam zuerst, dann fester, bis ihre Augen tränten und Speichel über das Kinn lief. Sie würgte, blieb aber offen, und ich fasste sie am Stahlhalsband und am Hinterkopf und fickte ihren Mund, wie ich eine Fotze ficken würde, stoßweise, tief, mit dem nassen Laut, den ein Hals macht, wenn er nachgibt. Grace versuchte zu atmen in den Pausen, die ich ihr ließ, und jedes Mal, wenn ich zurückzog, folgte ihre Zunge ihm, als hätte sie Angst, ich würde aufhören.

Ich zog heraus, ließ sie husten, und schlug ihr mit der flachen Hand ins Gesicht, nicht brutal, aber klar, eine Wärme auf der Wange, die sie aufstöhnen ließ. „Du siehst besser aus, wenn du nicht mehr weglachen kannst", sagte ich, und schlug noch einmal, diesmal auf die andere Seite, und Grace stöhnte, die gefesselten Hände zu Fäusten, die Hüften unwillkürlich nach oben. Ich beugte mich, spuckte ihr in den offenen Mund und schob den Schwanz wieder hinein, härter, bis die Nase gegen meinen Bauch stieß und sie nur noch würgen und nehmen konnte.

Speichel tropfte auf ihre Brust, auf das Stahlband, auf die Seile. Ich hielt sie dort, tief im Hals, zählte in Gedanken, und zog erst heraus, als ihre Kehle sich um mich zusammenzog. Sie hustete, Speichelfäden zwischen Lippe und Eichel, und sah mich an, als wollte sie etwas sagen und es dann doch nicht tat. Ich wischte ihr das Kinn nicht ab. Ich wollte, dass sie nass blieb, von oben bis unten, und ich schlug ihr mit der Hand auf die Innenseite des Schenkels, hart genug, dass die Haut rot aufblühte, und sie zuckte in den Seilen und stöhnte meinen Namen das erste Mal.

„Nico", kam es heiser, und ich strich ihr über die brennende Stelle, nur um sie gleich darauf wieder zu schlagen, näher an der Fotze, bis sie die Hüften hob und ich ihr ins Gesicht sagte, dass sie eine dreckige kleine Schlampe war, die sich Seile bestellt, damit jemand endlich aufhört, sie zu bitten.


Ich kniete zwischen ihre gespreizten Beine, strich mit der Eichel durch ihre Nässe und schob mich in einem Zug in ihre Fotze, bis ich anstieß. Grace war eng und heiß und so nass, dass ich ohne Mühe bis zum Ansatz glitt, und sie stöhnte auf, den Kopf im Kissen, der Mund noch offen vom Hals. Ich fickte sie hart, das Bett schlug gegen die Wand, und mit jeder Bewegung rieben die Seile an ihren Handgelenken, eine Erinnerung, dass sie nirgendwohin konnte. Ich hielt sie an den Hüften, die Daumen in der weichen Haut, und stieß so tief, dass sie jedes Mal einen kleinen, erstickten Laut machte.

„Sag, wem das gehört", sagte ich, und schlug ihr mit der flachen Hand auf die Brust, dann auf den Bauch, dann wieder auf den Schenkel, bis die Haut überall warm und rot war. Grace versuchte, den Satz klein zu halten, umkreiste ihn, und ich zog fast heraus, ließ nur die Eichel in ihr, und wartete.

„Dir", brachte sie schließlich hervor, heiser, und ich belohnte sie, indem ich wieder zustoß und ihre Klitoris zwischen zwei Fingern nahm, fest, ohne sie kommen zu lassen. Sie zuckte, wollte die Schenkel schließen und konnte nicht, und ich lachte leise, nicht freundlich, und griff nach dem Gürtel, den sie selbst auf das Bett gelegt hatte.

Ich faltete das Leder einmal, strich ihr damit über die Innenseite der Oberschenkel, und schlug. Der Laut war hell im stillen Zimmer, und Grace schrie auf, mehr Überraschung als Schmerz, und gleich darauf stöhnte sie, die Fotze um meinen Schwanz zusammengezogen. Ich schlug wieder, näher am Schritt, dann auf den weichen Rand ihrer Schamlippen, so weit ich sie bei dem Winkel traf, und fickte weiter, während die Wärme des Leders in ihre Haut sank. Tränen standen ihr in den Augen, nicht vom Aufhörenwollen, sondern von dem, was sie nicht mehr wegschieben konnte.

„Du bestellst Seile und einen Gürtel und tust dann so, als wärst du überrascht", sagte ich, und schlug ihr auf die andere Seite, härter, und sie wimmerte, die blauen Augen nass, der Mund ein offenes Bitten. Ich beugte mich über sie, biss in die kleine Brust, saugte an der Warze, bis sie sich unter den Zähnen zusammenzog, und stieß gleichzeitig so tief in sie, dass sie meinen Namen wieder keuchte. Ich hielt den Orgasmus in ihr zurück, indem ich den Winkel änderte, die Klitoris mied, immer dann herauszog, wenn ihr Bauch hart wurde, und Grace verstand das bald und hasste es und wollte es, alles zugleich.

„Bitte", sagte sie, und ich schlug ihr mit der Hand auf die Fotze, einmal, nass und laut, und sie schrie und wurde noch nasser um mich.


Ich zog aus ihr heraus, glänzend von ihrer Nässe, und drehte sie so weit, wie die Seile es zuließen, das Becken angehoben, den Arsch offen. Ich spuckte auf ihr Loch, rieb mit dem Daumen dagegen, und Grace atmete flach, den Kopf zur Seite, als wollte sie sehen, was sie nicht sehen konnte. „Du nimmst das auch", sagte ich, und es war keine Frage. Ich schob den Daumen ein, langsam, bis der Ring nachgab, und sie stöhnte in das Kissen, ein Laut, der mehr Hunger war als Angst. Dann setzte ich die Eichel an und drückte, fest, geduldig, bis der Kopf durch war und sie einen langen, gebrochenen Laut machte.

Ich blieb still, ließ sie sich um mich legen, und strich ihr über den geröteten Rücken, nur um ihr gleich darauf mit der Hand fest auf den Arsch zu schlagen. Der Stoß trieb mich tiefer, und Grace wimmerte, die Seile knarrten, und ich begann, ihren Arsch zu ficken, zuerst in kurzen Bewegungen, dann länger, bis ich ganz in ihr war und sie mich bis zum Ansatz nahm. Sie war eng, ungeheuer eng, und jede Bewegung schob ein Stöhnen aus ihr, das sie nicht mehr in einen Scherz ziehen konnte.

Ich nahm den Gürtel wieder, schlug ihr über das gehobene Becken, über die Stelle, wo Seil und Haut sich trafen, und fickte sie dabei, hart, der Bauch gegen ihren Arsch, eine Hand in ihren violetten Haaren, den Kopf zurückgezogen. Speichel stand ihr am Mundwinkel. Ich beugte mich an ihr Ohr.

„Du kommst nicht, bis du es beim Namen nennst", sagte ich. „Nicht das Spiel. Den Hunger. Du lachst ihn nicht weg, Grace. Du sagst, was du willst, und dann darfst du."

Sie versuchte es zuerst mit halben Sätzen, mit Bitten, die noch ein Schlupfloch ließen. Ich zog fast heraus, ließ nur den Druck, und schlug ihr mit der Hand ins Gesicht, während ich wieder zustoß, und sie schluchzte auf. Ich fasste ihr an die Fotze, zwei Finger in der Nässe, den Daumen hart auf der Klitoris, und nahm den Rhythmus zurück, jedes Mal, wenn sie nah war. Sweat stand uns beiden auf der Haut. Draußen hörte der Schnee nicht auf.

„Ich will, dass du mich behältst", kam es schließlich, roh, ohne Kreis, und sie schluckte, als hätte der Satz sie selbst erschreckt. „Nicht nur heute. Ich will nicht mehr ausweichen dürfen. Ich will, dass du den Schlüssel hast. Bitte, Nico, lass mich kommen, ich halt das sonst nicht."

Ich küsste sie dafür, grob und tief, und fickte ihren Arsch in festen Stößen, die Finger endlich dort, wo sie sie brauchte, und Grace kam mit einem Laut, der aus dem Hals riss, der ganze schmale Körper in den Seilen verkrampft, die Fotze nass um meine Finger, der Arsch eng um meinen Schwanz. Ich hielt sie durch den Höhepunkt, ließ sie nicht aus der Bindung, und als die Wellen noch durch sie liefen, kam ich selbst, tief in ihrem Arsch, mit einem Stoß, der sie noch einmal zucken ließ. Ich blieb in ihr, atmete gegen ihren Nacken, und sie weinte schon, leise, während sie noch voll von mir war.


Ich zog langsam aus ihr heraus, sah das Weiße zwischen ihren Backen, und ließ sie gefesselt liegen, genau so, Beine offen, Arme über dem Kopf, der Mund frei und nass. Grace bat, bevor ich etwas an den Knoten tat, die Stimme klein und klar.

„Mach mich nicht los. Bitte nicht jetzt. Bleib so."

Ich setzte mich an den Bettrand, nahm ihren Kopf in beide Hände, die Daumen an den nassen Schläfen, und hielt sie, während sie sich leer weinte. Es war kein Stopp. Es war das, was übrig bleibt, wenn jemand aufgehört hat, den Hunger wegzulachen, und feststellen muss, dass der Körper das ernst meint. Tränen liefen ihr in die Haare, auf das Stahlhalsband, auf meine Handgelenke, und ich wischte sie nicht weg. Ich küsste ihre Stirn, ihren nassen Mund, die rote Wange, und sagte leise, dass ich sie höre, dass ich hierbleibe, dass die Seile bleiben, solange sie das will.

Sie nickte in meinen Händen, schluchzte noch einmal, und ich strich ihr über den Hals, über das schmale Band aus Stahl, das sie unter jeder Kleidung tragen konnte, wenn der Morgen kam. Draußen wurde die Nacht nicht heller. Ich ließ eine Decke über ihren Bauch, nicht über die Seile, und blieb sitzen, ihren Kopf in meinem Schoß, meine Finger in den violetten Strähnen, und Grace redete irgendwann wieder, weich, abgerissen, davon, dass sie dachte, eine Nacht reiche, und dass sie das jetzt nicht mehr glaubte. Ich antwortete nicht mit einem Versprechen, das ich in diesem Zimmer nicht halten konnte. Ich hielt ihren Kopf und ließ sie weinen, bis der Atem ruhiger wurde und sie, immer noch festgebunden, gegen mein Bein schlief, den Mund halb offen, die Handgelenke rot unter dem Hanf.

Ich wachte neben ihr, prüfte die Finger, die Wärme, die Atmung, und band nichts ab. Einmal wachte sie auf, sah mich an, und ich schob zwei Finger wieder in ihre Fotze, langsam, nur um zu fühlen, dass sie immer noch nass war, und sie stöhnte im Halbschlaf und kam fast ohne Druck, ein kleiner, erschöpfter Höhepunkt, der sie wieder zum Weinen brachte. Ich küsste sie durch das zweite Weinen, hielt den Hinterkopf, und sie flüsterte noch einmal, ich solle sie nicht losmachen, und ich tat es nicht.


Der Morgen kam grau durch den Vorhang, Köln nass und laut unter uns, und irgendwann war da die Uhr, die nicht mit uns verhandelte. Ich küsste Grace wach, den Mund am Stahlband, und sagte, dass ich sie jetzt abbinden musste, bevor das Zimmer uns nicht mehr gehörte. Sie sah mich an, die Augen geschwollen, und nickte, und in dem Nicken lag etwas, das mich länger festhielt als jedes Seil.

Ich löste zuerst die Knöchel, rieb die Haut, küsste die roten Spuren, dann die Touren um Taille und Brust, zuletzt die Handgelenke. Grace blieb liegen, als wären die Seile noch da, die Arme über dem Kopf, die Schenkel locker geöffnet, und ich musste ihre Hände herunternehmen, in meine nehmen, die Finger beugen, bis sie begriff, dass sie sie wieder bewegen durfte. Sie setzte sich langsam, nackt auf der Kante, und ich holte ein warmes Tuch, wischte zwischen ihren Beinen, vorsichtig über Fotze und Arsch, über die Gürtelsprünge auf den Schenkeln, und sie zuckte und ließ es zu.

„Es reicht nicht", sagte sie, nicht als Frage diesmal, und sah auf das Stahlhalsband, das sie nicht abnahm, während sie in die Kleidung schlüpfte, die sie für den Tag brauchen würde. Ich knüpfte ihr die Bluse nicht zu. Ich sah nur, wie sie den Stoff über das Band zog, als könnte ein schmaler Ring aus Stahl ersetzen, was die Nacht an ihr festgemacht hatte, und wusste, dass er das nicht tat. Unten im Foyer würde jemand nach dem Schlüssel zum Zimmer fragen, und der gehörte dem Hotel. Was Grace suchte, war ein Mann, der den Schlüssel behielt, nicht nur das Seil bis zum Morgen, und als wir den Koffer schlossen und den nassen Januar wieder hereinließen, lag dieser Satz unausgesprochen zwischen uns und ging mit uns die Treppe hinunter.