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Grace Mitchell

Grace kniet im Hinterhof

Erotische BDSM-GeschichteBDSM10 Min. Lesezeit

Eine Geschichte von Grace Mitchell

Nach einer stillen Ausstellung in einer Berliner Hinterhofgalerie bleibt das Model Grace Mitchell allein mit dem Besitzer zurück. Er will sie so sehen, wie sie selbst die Straßen sieht. Sie kniet, bevor sie ausspricht, was sie sucht.

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Die letzte Gästin hatte den Hof schon vor einer Stunde verlassen, und der Herbstregen tropfte von den Regenrinnen auf das Berliner Pflaster, als würde die Stadt die Vernissage nachträglich auswischen. In der Hinterhofgalerie brannte nur noch eine Lampe über dem Tresen. Die Fotografien an den kalkweißen Wänden hingen in diesem Restlicht wie etwas, das nicht mehr für fremde Blicke bestimmt war, und Grace Mitchell stand immer noch vor der größten Arbeit, klein und schmal in einem schwarzen Kleid, das lavendelfarbene Haar über eine Schulter gelegt. Sie war einundzwanzig, ein Gesicht, das man inzwischen auch hier kannte, und sie hatte freiwillig gewartet, bis niemand mehr da war außer uns.

Ich räumte Gläser ab, obwohl ich das nicht hätte tun müssen. Zwischen uns lag der leere Raum und etwas, das sie den ganzen Abend umkreist hatte, ohne es auszusprechen. Ich wollte sie so sehen, wie sie selbst die Straßen sah, ohne die höfliche Distanz einer Ausstellung, ohne den Schutz eines Witzes, der alles wieder leicht machte.

„Du räumst immer selbst auf?“, fragte sie, und die Stimme war weich genug, dass der Satz wie eine echte Frage klang, obwohl sie die Antwort schon kannte.

„Nur wenn jemand bleibt, der bleiben soll“, sagte ich und stellte das Tablett ab. „Du bist nicht wegen der Bilder hier, Grace.“

Sie lachte leise, als könne sie die Schärfe noch in etwas Harmloses ziehen. „Vielleicht mag ich es, wenn es still wird. Die Bilder sehen dann anders aus, findest du nicht?“

Sie neckte und wich aus, und ich ging zu ihr, bis der Abstand klein genug war, dass ich den warmen Geruch ihrer Haut wahrnahm. Fünfzehn Jahre lagen zwischen uns, und sie spürte das, ich sah es an der Art, wie ihre Finger den Saum des Kleides suchten.

„Hör auf, darum herumzureden“, sagte ich. „Wenn du geführt werden willst, kniest du. Wenn nicht, gehst du jetzt in den Regen.“

Ihre blauen Augen hielten mich fest, und für einen Atemzug suchte sie noch nach einem Satz, der das Ganze wieder leicht machen würde. Dann atmete sie aus, und das Lachen kam nicht.

„Lösch das Licht“, sagte sie, kaum hörbar.


Ich löschte die Lampe über dem Tresen, und der Hof draußen wurde zur einzigen Lichtquelle, ein fahles Grau durch die hohen Scheiben. Grace stand still, während ich hinter sie trat und den Reißverschluss ihres Kleides hinunterzog, langsam, damit sie jede Stufe spürte. Der Stoff glitt von ihren Schultern, und sie half nicht und wehrte sich nicht. Darunter trug sie wenig, ein schmales Höschen, keine Strümpfe, die Haut kühl vom Herbst, der durch die Ritzen der alten Fenster kroch.

„Ausziehen“, sagte ich. „Alles.“

Sie schob das Höschen über die Hüften und stieg heraus, und ich sah, dass sie schon feucht war, ein Glanz an den inneren Schenkeln, den sie nicht versteckte. Sie wollte das. Sie hatte den ganzen Abend darum herumgesprochen, und jetzt kniete sie, bevor sie aussprechen musste, was sie suchte. Die Knie auf dem holzernen Boden der Galerie, der Rücken gerade, die Hände unsicher auf den Oberschenkeln.

Ich öffnete die Hose und nahm meinen Schwanz heraus, der schon hart war, und strich ihr mit der Eichel über die Unterlippe. Der Mund öffnete sich, ohne dass ich es ein zweites Mal sagen musste, und ich schob mich hinein, nicht tief zuerst, nur so weit, dass sie den Geschmack hatte. Ihre Zunge war warm und unsicher, und ein Laut kam aus ihrer Kehle, halb Überraschung, halb Hunger. Ich legte eine Hand in ihr Haar und hielt sie, während ich tiefer stieß, bis ich den weichen Widerstand ihres Rachens spürte. Die Augen wurden feucht, und sie sah zu mir hoch, weit und dunkel im Restlicht, und ich blieb in ihr, lang genug, dass sie lernte, nicht wegzuziehen.

„So sehe ich dich“, sagte ich. „Nicht auf den Bildern. Hier.“

Sie nuckelte, als ich zurückzog, Speichel lief über die Unterlippe, und ich stieß wieder hinein, rhythmisch, den Mund benutzend, den sie mir angeboten hatte, indem sie gekniet hatte. Jedes Mal, wenn ich den Rachen berührte, zuckte sie, und ihre Hände krallten sich in die eigenen Oberschenkel, als müsste sie sich festhalten, um nicht wegzulaufen und um nicht aufzuhören. Ich fickte ihren Mund in einem langsamen Takt, der ihr keine Pause ließ, und hörte, wie sie versuchte, durch die Nase zu atmen, während Speichel an ihrem Kinn hinunterlief und auf die nackte Brust tropfte. Die Demütigung stand ihr im Gesicht, und darunter lag etwas, das sich nicht verstecken ließ, ein Hunger, der sie hier behielt, auf den Knien, in einer leeren Galerie, während draußen der Regen gegen das Pflaster schlug.


Ich zog mich aus ihrem Mund und ließ sie atmen. Speichel glänzte auf ihrer Unterlippe, und sie wischte ihn nicht weg. Hinter dem Tresen lag eine dünne Schnur, mit der wir sonst Arbeiten aufhängten, und ich nahm sie, trat hinter sie und band ihr die Handgelenke auf dem Rücken zusammen, fest genug, dass sie die Enge spürte, ohne dass etwas taub wurde. Sie testete den Knoten einmal, ein kleiner Ruck, und blieb dann still, den Kopf gesenkt, die Schultern nach hinten gezogen durch die Haltung der Arme.

„Mund wieder auf“, sagte ich und trat vor sie. „Du nimmst ihn jetzt richtig.“

Sie öffnete, und ich fasste ihr Haar mit beiden Händen und schob meinen Schwanz bis in den Rachen, hielt sie dort, bis ihre Kehle sich um mich zusammenzog und Tränen über die Wangen liefen. Dann zog ich zurück, nur so weit, dass sie Luft bekam, und stieß wieder hinein, tiefer, härter, den Mund als etwas benutzend, das mir gehörte, solange sie kniete. Sie würgte, ein nasser, gebrochener Laut, und blieb trotzdem, die gebundenen Hände zu Fäusten, die Knie breit auf dem Holz. Ich fickte ihren Hals in kurzen, tiefen Stößen, spürte, wie sie versuchte zu schlucken und es nicht schaffte, und sah, dass ihre Schenkel zitterten, nass, ohne dass sie sich hatte berühren können.

„Du bleibst“, sagte ich, und meine Stimme war rau. „Du schluckst, was ich dir gebe, und du dankst danach.“

Ein kleiner Laut kam aus ihr, zustimmend, erstickt an meinem Schwanz, und ich stieß noch ein paar Mal hart in diese Enge, bis die Spannung in mir kippte. Ich zog zurück, nur die Eichel noch auf ihrer Zunge, und kam ihr in den Mund, dick und salzig, Schub um Schub auf die Zunge und gegen den Gaumen. Sie hielt den Mund offen, wie ich es wollte, das Sperma sichtbar, ein Faden, der ihr übers Kinn lief, und wartete, die Augen nass, den Blick bei mir.

„Schluck.“

Sie schluckte, sichtbar, der Hals bewegte sich, und ein Rest blieb in der Mundwinkel. Ich wischte ihn mit dem Daumen auf ihre Unterlippe und schob ihn wieder hinein. Sie nahm ihn, ohne zu zögern.

„Danke“, sagte ich.

„Danke“, flüsterte sie, und die Stimme war heiser und klein und ohne Witz. „Danke, dass du meinen Mund genommen hast.“

Das war der Moment, in dem aus dem Hunger kein Scherz mehr wurde. Ich ließ sie einen Atemzug knien, die Hände immer noch auf dem Rücken, den Geschmack von mir im Mund, und strich ihr über die nasse Wange, nicht zärtlich als Trost, sondern als Besitz.


Ich zog sie an den gebundenen Armen hoch und führte sie in den hinteren Raum, wo der Arbeitstisch unter einer nackten Birne stand, voller Klammern, Papier und dem Geruch von Holzleim. Ich räumte mit einem Arm die Fläche frei und legte sie bäuchlings darüber, die Wangen des Hinterns nach oben, die Wangen des Gesichts zur Seite, das Holz kühl gegen die nackten Brüste. Die Schnur an den Handgelenken ließ ich, und ich trat zwischen ihre gespreizten Beine und strich mit zwei Fingern durch ihre Fotze, die so nass war, dass es schmatzte.

„Du bist durchnässt davon, dass ich dir in den Hals gekommen bin“, sagte ich. „Sag es.“

„Ich bin nass davon“, brachte sie hervor, und die Scham in der Stimme war echt, und darunter lag wieder dieser Hunger. „Bitte.“

Ich schob meinen Schwanz in sie, in einem Zug, bis ich anstieß, und sie stöhnte in das Holz, ein Laut, der zu groß war für ihren schmalen Körper. Sie war eng und heiß und so nass, dass ich sofort hart in sie stoßen konnte, den Tisch rücken hörend, ihre gebundenen Hände auf dem Rücken zu Fäusten. Ich fickte sie in einem tiefen, gleichmäßigen Rhythmus, hielt sie an den Hüften fest, und jede Bewegung schob sie ein Stück über die Kante, bis ich sie zurückzog und wieder hineinstieß, hart genug, dass der Kontakt klatschte.

Dann schlug ich ihr auf den Hintern, flach mit der Hand, ein heller Schmerz, der die Haut sofort rötete. Sie zuckte zusammen und presste sich trotzdem nach hinten gegen mich, als suche sie den nächsten Schlag. Ich gab ihn ihr, und noch einen, auf dieselbe Stelle, dann auf die andere Seite, bis beide Hälften warm und dunkel waren und sie bei jedem Stoß einen kleinen, gequälten Laut ausstieß, der nicht nach Stopp klang. Ich fickte sie weiter, während ich schlug, den Schwanz tief in ihrer Fotze, die Hand auf ihrem erhitzten Arsch, und spürte, wie sie enger wurde, wie ihr Körper den Schmerz und das Geficktwerden in dieselbe Richtung zog.

„Du nimmst das“, sagte ich. „Du nimmst meinen Schwanz und du nimmst die Schläge, und du bittest nicht darum, dass es aufhört.“

„Ich bitte nicht“, sagte sie gegen das Holz, die Stimme zerbrochen und klar. „Lukas, ich bitte nicht.“

Mein Name in ihrem Mund in diesem Ton traf tiefer als der nächste Stoß. Ich schlug noch einmal zu, fester, und blieb dann in ihr, ganz drin, und strich mit der Hand über die geschlagene Haut, spürte die Hitze, die ich gemacht hatte, und wie sie darunter zitterte.


Ich zog mich ein Stück zurück, nur die Eichel noch in ihr, und ließ Speichel auf meinen Daumen fallen, dann auf den Eingang ihres Arsches, der sich unter der Berührung zusammenzog. Sie atmete scharf ein, als ich den Finger andrückte, und ich wartete, bis sie sich nicht mehr dagegen steifte, und schob ihn dann hinein, langsam, bis zum Knöchel, während mein Schwanz wieder tiefer in ihre Fotze glitt. Die Enge um den Finger war eine andere als die um den Schwanz, heißer, beschämter, und sie preßte das Gesicht gegen den Tisch, als könne sie sich darin verstecken.

„Das auch“, sagte ich. „Du hältst beides.“

Ich fickte sie mit dem Schwanz und bewegte den Finger in ihrem Arsch im Gegentakt, dehnte sie, fügte einen zweiten hinzu, als sie nass genug war und weit genug, und hörte, wie ihr Atem zu einem unregelmäßigen Stöhnen wurde, das sie nicht mehr in Fragen packen konnte. Ihre Fotze zog sich um mich zusammen in Wellen, die auf einen Orgasmus zuliefen, und ich spürte genau den Punkt, an dem sie kippen würde. Ich blieb tief in ihr stehen, die Finger still im Arsch, und legte die andere Hand in ihren Nacken.

„Du kommst nicht“, sagte ich. „Nicht heute. Du gehst ungekommen aus dieser Tür. Verstanden?“

Einen Herzschlag lang lag in ihr noch die alte Bewegung, das Weglachen, das Umkreisen. Dann sagte sie, klein und ohne Schutz: „Ja.“

Ich bewegte mich wieder, langsam jetzt, grausam genau an der Stelle, an der sie es gebraucht hätte, härter, und hielt sie mit den Fingern im Arsch und der Hand im Nacken genau unter der Schwelle. Sie weinte fast, ein feuchter Laut gegen das Holz, und ihre Schenkel zitterten so stark, dass ich sie halten musste. Ich stieß noch ein paarmal tief, nahm mir, was ich wollte, und zog mich dann heraus, meinen Schwanz glänzend von ihr, und wischte ihn an der Innenseite ihres Schenkels ab, damit sie die Nässe mitnahm.

„Du darfst dich nicht anfassen“, sagte ich. „Nicht heute Nacht. Nicht morgen. Nicht, bis ich es erlaube. Du trägst das mit.“

„Ja“, sagte sie noch einmal, und diesmal klang es nicht wie eine Frage.


Ich löste die Schnur. An ihren Handgelenken blieben schwache, rote Spuren, nichts, das Schaden war, nur die Erinnerung an den Knoten. Ich half ihr in das Höschen und in das Kleid, zog den Reißverschluss hoch, und die Feuchtigkeit zwischen ihren Beinen machte den Stoff des Höschens dunkel, sichtbar, wenn man wusste, wohin man sah. Sie stand unsicher, die Knie noch weich, der Mund noch gerötet, und ich strich ihr das Haar aus dem Gesicht, nicht um sie wieder hübsch für die Straße zu machen, sondern um ihr zu zeigen, dass ich sie auch so sah.

„Du gehst jetzt“, sagte ich. „Durch den Hof. Du fasst dich nicht an.“

Sie nickte, nahm ihre kleine Tasche, in der die Kamera lag, die sie überallhin mitnahm, und ich öffnete die hintere Tür zum Hof. Der Regen hatte nachgelassen, die Pflastersteine glänzten schwarz, und die Gasse hinter dem Haus war leer, nur eine Laterne, nur nasse Mauern. Ich blieb in der Tür und sah ihr nach, wie sie ein paar Schritte ging, dann stehen blieb, die Kamera hob und die leere Gasse fotografierte, denselben Blick, den sie für gewöhnliche Straßen hatte, nur dass sie jetzt nass war unter dem Kleid und mein Verbot im Körper trug.

Sie senkte die Kamera und sah einmal zurück, nicht lange, und dann ging sie weiter, die Schritte vorsichtig, als spüre sie bei jedem Tritt, dass sie ungekommen war und bleiben sollte.


Später, als der Hof wieder nur Hof war und die Galerie dunkel, wusste ich, dass sie das Verbot nicht abgelegt hatte wie ein Kostüm. Es kostete sie die Ausrede, sie habe das nur ausprobiert, und sie würde das spüren, sobald sie allein in einem Zimmer war und die Hände nicht dorthin nehmen durfte, wo sie brannte. Am nächsten Tag saß sie in einem Zug oder in einem Wagen, ich stellte es mir vor, das Gesicht gegen das Fenster, die Schenkel zusammengepresst unter dem Kleid, unterwegs zu einer Kampagne, die ihr Gesicht wieder in ein Licht setzen würde, das nichts von dieser Nacht zeigte.

Das Verbot, sich anzufassen, gilt noch, als sie zur nächsten Kampagne fährt.