
Elsa in der Vampirgruft
Vampir-Erotik-LiebesgeschichteFantasy10 Min. Lesezeit
Eine Geschichte von Elsa Magnusson
Elsa Magnusson bleibt nach der letzten Schlossführung in der Gruft am Mittelrhein. Der Mann, der dort wohnt, hat auf sie gewartet und trinkt kein Licht. Sie hält ihm die Kehle hin und merkt, dass Reden diesmal nicht reicht.
Die letzte Führung war die enge Treppe zur Schlosskapelle hinaufgegangen, und in der Gruft darunter blieb nur das gleichmäßige Tropfen irgendwo im Stein. Ich hatte die eiserne Tür nicht ins Schloss fallen lassen. Elsa Magnusson kam ohne Eile die Stufen herunter, zwanzig, den Kragen des dunklen Mantels offen, als kenne sie die Herbstkälte am Mittelrhein schon von innen. Das schwache Licht ihres Telefons strich über die Sarkophage und erlosch, sobald sie mich hinter dem ältesten Deckel stehen sah.
Sie blieb auf der vorletzten Stufe. „Emil von Gehren“, sagte sie. „Achtundzwanzig, steht auf der Tafel oben. Du wartest in deinem eigenen Grab.“ Sie hielt den Satz so, wie er da stand, und zwang mich zu entscheiden, ob sie ihn ernst meinte. Ich trat aus der Nische, bis nur noch ein Streifen feuchten Bodens zwischen uns lag.
„Du bist nach Schluss geblieben“, sagte ich.
„Die Tür war offen.“ Sie kam die letzte Stufe herunter und legte den Ausweis der Führung auf einen Deckel. „Hast du den Nachmittag oben verbracht, oder bleibst du den ganzen Tag im Stein?“
Ich hätte sie für das Bleiben loben können, und sie hätte es sofort in eine Frage nach meinem Tag verwandelt. Stattdessen sagte ich nur: „Ich trinke kein Licht. Oben ist nichts, das ich brauche.“
Elsa zog den Mantel von den Schultern und ließ ihn über den Rand eines Grabes gleiten. Darunter trug sie ein schwarzes Kleid, das am Hals weit genug stand, um die Kehle freizugeben. Sie neigte den Kopf ein wenig zur Seite, nicht theatralisch, nur genug, dass ich den Schlag ihrer Ader sah.
„Dann trink etwas anderes.“
Ich hatte sie an der Wand, ehe der Satz ganz verklingen konnte. Der Stein hinter ihr war kalt und feucht, und ich spürte, wie sie die Schulterblätter dagegen presste, ohne zurückzuweichen. Meine Hand lag an ihrem Hals, nicht zum Würgen, nur um den Puls unter den Fingern zu halten. Elsa sah mich an und blieb still, die Lippen leicht geöffnet, als warte sie darauf, dass ich endlich aufhörte zu zögern.
„Du hast die Kehle hingehalten“, sagte ich.
„Du hast gesagt, du trinkst kein Licht.“ Ihre Stimme blieb eben. „Also trink.“
Ich biss zu. Die Haut unter meinen Zähnen gab nach, und das Blut kam sofort, warm und salzig, mit dem Eisen, das ich seit Monaten nicht mehr so dicht gehabt hatte. Elsa machte einen Laut, der kein Schrecken war, und ihre Hände fanden meinen Nacken, nicht um mich wegzuziehen, sondern um mich fester an die Wunde zu drücken. Ich saugte, und sie zitterte gegen die Wand, während das Blut über mein Kinn lief und auf das Kleid tropfte.
Meine andere Hand schob den Stoff hoch. Sie trug darunter nichts, und als ich zwischen ihre Schenkel griff, war sie schon nass. Ich strich mit zwei Fingern durch ihre Fotze, fand den Kitzler und rieb ihn in demselben Rhythmus, in dem ich an ihrem Hals trank. Elsa atmete stoßweise, die Stirn gegen meine Schläfe, und ich spürte, wie sie nasser wurde, je tiefer ich trank.
„Emil“, sagte sie, und sonst nichts.
Ich schob die Finger in sie, erst einen, dann zwei, und fickte sie damit gegen den Stein, während mein Mund nicht von der Wunde ließ. Das Blut lief mir über die Zunge, und ich schluckte, und unten umschloss sie meine Finger so eng, als wolle sie mich festhalten, ohne es zu sagen. Ihr Atem wurde kürzer. Ich hakte die Finger nach vorn, rieb innen und außen zugleich, und Elsa kam mit einem gepressten Laut, die Schenkel fest um meine Hand, das Blut noch immer warm an meinem Mund. Sie hielt sich an meinen Schultern, bis das Zittern nachließ, und ich ließ die Finger in ihr, weil sie sich nicht davonschob.
Als ich den Mund von ihrem Hals nahm, blieb die Wunde offen und glänzte dunkel. Elsa sah mich an, die Lippen rot, und wischte mit dem Daumen Blut von meinem Kinn, als prüfe sie, ob es wirklich ihres war.
Sie sank vor mir auf die Knie, ohne dass ich sie dazu aufforderte. Der Steinboden musste kalt sein, aber sie achtete nicht darauf. Ihre Hände öffneten meine Hose, zogen den Schwanz heraus, der schon hart war vom Blut und von dem Laut, den sie an der Wand gemacht hatte. Elsa sah kurz hinauf, dann nahm sie mich in den Mund, tief, bis ich die Enge ihres Rachens spürte.
Ich beugte mich über sie und fand die Wunde am Hals wieder. Während sie meinen Schwanz lutschte, saugte ich weiter, langsamer jetzt, und das Blut und ihre Wärme liefen zusammen in mir. Elsa stöhnte um meinen Schwanz, und die Schwingung ging mir bis in den Unterleib. Ihre eine Hand umfasste das, was sie nicht in den Mund bekam, die andere lag auf meinem Oberschenkel, die Finger fest.
„So“, brachte ich hervor. „Genau so.“
Sie ließ mich kurz heraus und sagte: „Du redest später.“ Dann nahm sie mich wieder, die Lippen fest, die Zunge flach an der Unterseite, und ich biss ein zweites Mal neben die erste Wunde, weil das Blut dort schon langsamer kam. Elsa würgte leise, als ich tiefer stieß, und blieb trotzdem, die Augen nass, der Blick fest. Ich hielt ihren Hinterkopf, nicht grob, nur genug, dass sie meinen Rhythmus hatte, und trank, während sie mich lutschte, bis mir schwindelig wurde vor Hunger und vor dem nassen Laut ihres Mundes.
Das Blut tropfte auf ihre Brust, wo das Kleid schon offen stand. Ich sah es herunterlaufen und konnte nicht aufhören. Elsa zog den Schwanz aus dem Mund, atmete einmal hart, und nahm ihn wieder, diesmal nur die Eichel, die Zunge kreisend, während ihre Faust den Schaft wichste. Ich kam fast. Ich zog mich aus ihrem Mund zurück, weil ich sie auf dem Grab haben wollte, nicht so.
Sie wischte sich über den Mund und hatte Blut an den Lippen, meines und ihres, und sah dabei aus, als sei das die Wahrheit des Abends und nicht das Reden, das sie sich vorgenommen hatte.
Ich hob sie auf den Sarkophag. Der Deckel war Stein und kalt, und Elsa zuckte zusammen, als ihr nackter Hintern darauf lag. Ich schob das Kleid ganz hoch, spreizte ihre Knie und trat zwischen sie. Meine Schwanzspitze glitt durch ihre nasse Fotze, und ich schob mich in einem Zug in sie, bis ich ganz drin war. Elsa atmete aus, die Hände an meinen Unterarmen, und ich blieb einen Herzschlag lang still in ihr, nur um zu spüren, wie eng sie war.
Dann fickte ich sie. Der Stein gab keinen Nachgeben, also nahm sie jeden Stoß ganz. Ich hielt ihre Hüften und zog sie mir entgegen, und sie wurde um mich herum nasser, je härter ich stieß. Über uns tropfte es weiter. Elsa sah mir ins Gesicht, während ich sie nahm, und sagte nichts Tröstendes, nichts, das größer gewesen wäre als das, was zwischen uns lag.
Ich beugte mich über ihre Brust, schob den Stoff beiseite und biss in das weiche Fleisch über dem Herzen. Das Blut schoss mir in den Mund, heller und schneller als am Hals, und Elsa schrie auf, kurz, und krallte sich in mein Haar. Ich saugte an der Brust, während ich sie fickte, und schmeckte sie doppelt, innen und im Blut. Ihre Fotze zog sich um meinen Schwanz zusammen, und ich stieß tiefer, bis ich an ihrem Grund ankam.
„Komm in mir“, sagte sie. Kein Bitten, nur der Satz.
Ich kam. Der Samen schoss in sie, stoßweise, und ich biss fester in die Brust, während ich mich in ihr entlud, das Blut und das Kommen nicht mehr zu trennen. Elsa zitterte unter mir, die Schenkel fest an meinen Hüften, und ich blieb in ihr, bis der letzte Stoß vergangen war. Als ich den Mund von ihrer Brust hob, war da eine zweite offene Stelle, dunkel und nass, und das Blut lief in einer dünnen Spur über ihre Rippen.
Ich zog mich aus ihr zurück. Samen und Blut mischten sich zwischen ihren Schenkeln auf dem Stein. Elsa lag noch da, die Augen offen, und atmete, als zähle sie ihre eigenen Schläge.
Sie drehte sich um, ehe ich sie darum bat. Die Ellbogen auf dem Deckel, der Rücken lang, der Arsch zu mir, und ich sah das Blut von der Brust auf den Stein tropfen. Ich trat hinter sie, fasste ihre Hüften und schob den noch nassen Schwanz wieder in ihre Fotze. Sie war schlüpfrig von meinem Samen, und ich glitt leicht bis ans Ende.
Von hinten nahm ich sie langsamer zuerst, tief, damit sie jeden Zoll spürte. Elsa senkte den Kopf zwischen die Schultern und stöhnte in den Stein. Ich beugte mich über sie, fand die Kuppe ihrer Schulter mit den Zähnen und biss zu, während ich sie fickte. Das Blut kam langsamer als an der Brust, dicker, und ich trank in kleinen Zügen, den Mund fest an der Wunde, den Schwanz hart in ihr.
„Emil“, sagte sie gegen den Stein. „Nicht aufhören.“
Ich hörte nicht auf. Ich fickte sie fester, die Hände an ihrem Arsch, die Finger in das weiche Fleisch, und saugte an der Schulter, bis mir wieder warm wurde im Kopf. Elsa schob sich mir entgegen, nahm die Stöße, und ich spürte, wie sie enger wurde. Meine Hand griff um sie herum, fand den Kitzler und rieb ihn, während ich trank und stieß.
Sie kam, während ich an ihr sog. Der Krampf ging durch sie, die Fotze pulste um meinen Schwanz, und ein Laut kam aus ihr, roh und kurz, der im Gewölbe hängen blieb. Ich hielt den Mund an der Schulter und trank durch ihr Kommen hindurch, spürte jeden Zug ihrer Möse, und stieß noch ein paar Mal hart nach, bis ich selbst wieder knapp war. Ich kam nicht ein zweites Mal. Ich blieb in ihr, den Mund voll Blut, und ließ sie auszittern, die Stirn gegen ihren Rücken.
Als ich mich aus ihr zurückzog, lief Samen innen an ihren Schenkeln herunter. Elsa blieb noch einen Atemzug auf den Ellbogen, dann drehte sie den Kopf zur Seite, das Haar klebte an der Wange, und die drei Wunden am Hals, an der Brust und an der Schulter glänzten alle noch offen.
Sie setzte sich auf den Rand des Grabes, das Kleid um die Hüften, und sah mich an, als sei das Reden jetzt der Teil, den sie sich wirklich geholt hatte.
„Rede“, sagte sie. „Ich habe nicht nur kommen wollen.“
Ich stand noch zwischen ihren Knien, den Schwanz nass, das Kinn blutig, und suchte nach einem Satz, der nicht nach Entschuldigung klang. „Ich habe auf dich gewartet, seit du mit der Gruppe unten warst. Du hast Fragen gestellt, die niemand sonst stellt, und ich habe deine Stimme behalten.“
Elsa nickte, als reiche das. „Du trinkst. Ich habe dir die Kehle hingehalten. Das ist geschehen.“ Sie wischte Blut von der Brust, betrachtete den Finger und sah wieder auf. „Wie schmeckt es, wenn jemand bleibt?“
„Nach Eisen. Nach dir. Nach etwas, das ich nicht aufheben kann, ohne es zu verderben.“
Sie lächelte nicht, um die Stille zu füllen. „Dann heb mich nicht auf.“ Ihre Stimme blieb flach und klar. „Erzähl mir, was du tust, wenn niemand die Treppe runterkommt.“
Ich setzte mich neben sie auf den kalten Deckel. Unsere Arme berührten sich. „Ich höre das Tropfen. Ich warte, bis die Führungen vorbei sind. Manchmal steige ich nach Mitternacht an den Fluss, nur bis zum Ufer, und gehe wieder. Das Licht oben bleibt Licht. Ich fasse es nicht an.“
Elsa lehnte den Kopf an meine Schulter, vorsichtig wegen der Wunde am Hals. „Ich verdiene damit Geld, dass ich mit Leuten rede, die ich nicht treffe. Heute wollte ich jemanden treffen.“ Sie sagte nicht, dass sie mich gebraucht hatte. Sie sagte das, was stimmte. „Dein Blutdurst hat einen Mund. Meiner nicht.“
Ich strich ihr über das Knie, und sie ließ es zu. „Du hast nicht gebeten, dass ich aufhöre zu trinken.“
„Nein.“ Sie sah auf die offene Stelle an ihrer Schulter. „Rede weiter. Von dem Fluss. Von dem, was du nicht anfasst.“
Ich erzählte ihr vom Mittelrhein in der Herbstnacht, vom Nebel über dem Wasser, von den Schleppern, deren Lichter ich meide. Elsa hörte zu, wie sie es beruflich tat und zugleich nicht, die Aufmerksamkeit echt, die Sätze, die sie dazwischenschob, kurz und genau. Wir saßen so eine Weile, nackt genug, blutig genug, und das Reden lag über dem, was wir getan hatten, ohne es zuzudecken.
Vor dem ersten Grau am Schlitz unter der Kapellentür stand Elsa auf und zog das Kleid über die Wunden. Das Blut schlug durch den Stoff an Hals und Brust, drei dunkle Flecken, die sich nicht schließen wollten. Ich half ihr in den Mantel. Sie nahm den Ausweis vom Sarg, steckte ihn ein, und sah mich an, ohne die Hand nach mir auszustrecken.
„Ich gehe jetzt“, sagte sie.
Sie bat nicht, dass ich sie behielt. Ich sagte nicht, dass sie bleiben solle. Ich ging mit ihr bis zum Fuß der Treppe und küsste sie einmal, dort wo der Biss am Hals noch offen stand, und schmeckte das Blut, das nicht geronnen war. Elsa ließ es zu, dann löste sie sich und stieg die Stufen hinauf, eine nach der anderen, ohne sich umzudrehen.
Ich folgte nur bis zur eisernen Tür und sah sie ins Freie treten. Die Nacht hing noch über dem Hang, der Fluss lag unten im Tal als dunkles Band, und Elsa blieb einen Atemzug auf dem Kies stehen, die Hand am Kragen, als fühle sie den offenen Biss. Dann ging sie nicht den Weg zum Wasser. Sie bog ab, inland, wo hinter den ersten Weinbergen der Wald anfing, schwarz und eng im Herbst. Der Stoff an ihrem Hals blieb nass. Ich sah sie zwischen den Stämmen verschwinden, den Durst noch unbenannt, die Wunde hell gegen die blasse Haut, und ich blieb in der Tür, bis ich sie nicht mehr hörte.