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Elsa Magnusson

Elsa und der Waldelf

Elfe und Mensch ErotikFantasy11 Min. Lesezeit

Eine Geschichte von Elsa Magnusson

Elsa Magnusson verläuft sich im Schwarzwald und findet einen steinernen Kreis. Der Elf, der dort wartet, kennt den offenen Biss an ihrem Hals. Er nimmt sie langsam und will ein Wort, das sie nicht hergibt.

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Ich stand im Steinkreis, als die letzte Helligkeit aus den Kronen wich und die Lichtung des Schwarzwalds in ein enges, rostfarbenes Dämmerlicht fiel, das an den nassen Steinen klebte. Die Buchen hielten ihre Herbstfarbe noch, und das Laub lag so dick zwischen den Stämmen, dass der Wald selbst den Atem anzuhalten schien. Dann trat sie aus dem Unterholz, den Kragen der Jacke offen, und blieb stehen, als sie mich in der Mitte des Rings sah, als hätte sie den Kreis gesucht und ihn zugleich nicht erwartet.

Der Biss an ihrem Hals war offen und dunkel. Ich las diese Spur, als käme sie aus einer Gruft, und ich ließ den Blick dort ruhen, bis sie begriff, dass ich ihn kannte und nicht wegsah.

„Du bist verlaufen“, sagte ich, und meine Stimme blieb in dem stillen Ring, ohne Echo.

Sie kam näher, ohne den Kreis zu scheuen, und maß mich mit einem Blick, der nichts verschenkte. „Der Weg ist fort. Du wartest hier.“

„Elsa Magnusson“, sagte sie, als mein Schweigen den Namen verlangte, und sie war zwanzig, mit einer Ruhe, die nicht zu dem Durst an ihrem Hals passen wollte. Ich zählte sechsundzwanzig Sommer in diesem Körper, und meine Ohren liefen spitz unter dem Haar, was sie sah und nicht benannte, als wäre die Form nur eine weitere Tatsache zwischen den Steinen.

„Erian“, gab ich ihr, und der Name setzte sich in den Kreis wie ein dritter Stein.

Zwischen uns lag nasses Laub und die einfache Frage, ob sie bleiben würde. Ich trat so nah, dass ich die Wärme ihrer Haut roch, herbstlich, unruhig, und darunter jenen Durst, der nicht zuwachsen wollte. Sie hielt meinem Blick stand.

„Ich biete dir die Nacht, wenn du bleibst“, sagte ich. „Gehst du jetzt, nimmt der Wald dich wieder, und ich rühre dich nicht an.“

Sie nahm meinen Satz und legte ihn mir größer zurück, langsam genug, dass ich hören musste, ob ich das ernst gemeint hatte. „Die ganze Nacht also, wenn ich hierbleibe. Und keine Hand an mir, wenn ich gehe.“

„Ja“, sagte ich. „Genau so will ich es.“

„Was willst du hören dafür?“

„Was du willst. Ein Wort genügt, Elsa. Sag, was du von mir willst.“

Sie schüttelte den Kopf, klein und entschieden, und kam trotzdem auf mich zu, als wäre das Schütteln keine Absage an den Mund. Der Kuss, den sie mir gab, kam ohne Ankündigung. Ihre Lippen waren kühl vom Abend, und darunter lag eine Wärme, die zu dem offenen Biss nicht passen wollte. Ich nahm ihr Gesicht in beide Hände und küsste sie tiefer, öffnete ihr den Mund mit dem meinen, bis sie gegen meine Brust atmete und die Finger in mein Hemd hakte. Die Jacke glitt von ihren Schultern auf das Laub. Ich knöpfte ihr Hemd auf, Knopf um Knopf, und sie sah meinen Fingern zu, als wäre dieses Zuschauen die ganze Antwort, die sie diesen Abend zu geben bereit war.


Ich legte sie nieder ins Laub innerhalb der Steine, und der Boden gab kühl nach unter ihrem Rücken, weich vom Herbst und vom Regen des Nachmittags. Sie ließ sich legen, die Arme neben dem Körper, und sah zu mir hoch, während ich ihr die Hose herunterzog, dann den Rest des Hemdes, bis sie nackt im Kreis lag, die Schenkel leicht geöffnet, der Biss dunkel gegen die blasse Haut. Ich küsste neben der Wunde, nicht darauf, und schmeckte Salz und Nacht, und ging mit dem Mund tiefer, über das Schlüsselbein, über die Brust, bis ich eine Brustwarze zwischen die Lippen nahm und saugte, fest genug, dass ihr Atem hakte und die Rippen sich hoben.

Ihre Hand fand mein Haar. Ich ließ die Brustwarze nicht gleich los, wechselte zur anderen und nahm sie ebenso in den Mund, während meine Hand ihren Bauch hinabglitt und die Innenseite des Schenkels streifte, ohne schon dort anzukommen, wo sie nass war. Dann küsste ich den Weg über ihren Bauch hinab, schob ihre Knie auseinander und sah ihre Fotze, schon glänzend, die Lippen dunkel und bereit. Ich leckte sie flach, langsam, vom Eingang bis zum Kitzler und wieder zurück, und sie schmeckte nach Salz und nach einer Unruhe, die dieser Wald nicht erklärt hatte.

Sie hob das Becken gegen meinen Mund. Ich hielt ihre Hüften fest und arbeitete genauer, nahm den Kitzler zwischen die Lippen und saugte in einem engen Rhythmus, während ich zwei Finger in ihre Fotze schob, bis die Knöchel anlagen. Ich krümmte die Finger innen und fickte sie damit in demselben langsamen Takt, und die Zunge ließ nicht nach, auch als sie enger wurde und ein Laut aus ihr kam, kurz und gerade, als gönnte sie sich selbst nicht mehr. Dann kam sie, die Schenkel hart gegen meine Schultern, die Fotze nass und zuckend um die Finger, und ich leckte sie weiter, bis das Zittern nachließ und sie die Luft holte, als kehrte sie von weit her zurück.

Ich küsste die Innenseite ihres Schenkels und ließ die Finger noch in ihr, ruhig, und spürte, wie sie mich hielt, auch nachdem der Stoß des Kommens vorbei war. Sie sah zu mir herunter, die Lippen feucht, und sagte meinen Namen so, als setzte sie ihn in den Kreis und sonst nichts.


Ich zog mich aus den Kleidern, und sie sah meinen Schwanz, der hart gegen den Bauch stand, ohne den Blick zu verstecken. Ich legte mich zwischen ihre Schenkel, nahm ihre Handgelenke und führte sie über den Kopf, wo ich sie mit einer Hand gegen das Laub festhielt, fest genug, dass sie die Arme dort behielt, und leicht genug, dass sie hätte ziehen können, wenn sie gewollt hätte. Sie zog nicht. Mit der anderen Hand führte ich die Eichel an ihre Fotze und rieb dort, auf und ab, bis ich hineinglitt, langsam, zentimeterweise, und sie mich nahm, eng und warm, bis ich ganz in ihr steckte.

Ich blieb liegen, tief, und küsste sie, während ich noch nicht stieß. Ihre Handgelenke lagen still unter meiner Hand, und ich spürte den Puls dort, schnell, gegen meinen Daumen. Dann begann ich, sie zu ficken, langsam, jeder Stoß ein langes Hineingleiten, ein langes Zurückziehen, bis nur die Eichel in ihr blieb, und wieder tief, bis meine Hüften an den ihren lagen. Sie atmete gegen meinen Mund. Ich fühlte, wie sie mich nehmen wollte, härter, in der Art, wie ihre Hüften nachkamen und die Nägel sich ins Laub gruben, und ich gab ihr das Tempo nicht.

„Sag es“, sagte ich an ihrem Ohr, und stieß wieder tief, langsam, sodass sie jede Bewegung haben musste.

Sie sagte nichts, das groß genug gewesen wäre. Ich fickte sie weiter in diesem Takt, die Hand fest um ihre Gelenke, und ihre Fotze hielt meinen Schwanz nass und eng, als wollte sie mich nicht wieder hergeben. Die Steine um uns waren nur noch Schatten. Ich küsste ihren Hals neben dem Biss und blieb in ihr, tief, und sie biss sich auf die Lippen, als läge dort ein Wort, das sie nicht hergeben wollte, während ihr Becken mich suchte und nicht fand, was es suchte, weil ich es ihr nicht gab.

„Du bleibst langsam“, sagte sie endlich, und der Satz war nicht größer als das, was sie tat.

„Ja“, sagte ich, und stieß wieder, ebenso langsam, ebenso tief, und hielt ihre Handgelenke, bis die Haut unter meinen Fingern warm wurde.


Ich zog mich aus ihr zurück, und sie machte einen Laut, der fast wie Widerspruch klang, klein und ungehalten. Ich rief die Ranken. Sie kamen aus dem Boden am Rand des Kreises, dunkel und biegsam vom Herbst, und schlangen sich um ihre Handgelenke, wo meine Hand gewesen war, fest genug, dass sie die Arme über dem Kopf behielt, ohne dass ich sie halten musste. Sie prüfte den Zug, einmal, und blieb, die Brust gehoben, der Blick auf mich gerichtet, als hätte sie das Binden schon erwartet.

„Auf die Knie“, sagte ich.

Sie kam auf die Knie im Laub, die gebundenen Hände vor sich abgestützt, so gut die Ranken es zuließen, und ich trat vor sie. Mein Schwanz glänzte noch von ihr. Ich hielt ihn an ihren Mund, und sie öffnete die Lippen und nahm die Eichel, dann mehr, bis ich gegen den weichen Gaumen stieß. Ich fickte ihren Mund langsam, eine Hand in ihrem Haar, nicht hart, und sie nahm ihn, speichelte, ließ mich tiefer, bis die Nase fast an meinem Bauch war. Die Ranken hielten. Ich sah ihr zu, wie sie den Blick hob, den Schwanz im Mund, und etwas in diesem Blick wollte mehr, als sie zugab, während Speichel ihr übers Kinn lief und sie nicht wegdrehte.

Ich nahm ihr den Mund noch eine Weile, langsam, Stoß um Stoß, bis mir selbst der Atem schwerer wurde und ich den nassen Zug ihrer Zunge an der Unterseite spürte. Dann zog ich mich zurück, und ein Faden Speichel blieb zwischen ihrer Unterlippe und der Eichel, glänzend im Restlicht. Sie leckte sich über den Mund und blieb auf den Knien, die Ranken straff, und sah mich an, als wartete sie auf den nächsten Befehl und gäbe ihn sich zugleich selbst.

„Erian“, sagte sie, und wieder war der Name keine Bitte, die sie zu Ende führte.

Ich strich ihr mit dem Daumen über die nasse Unterlippe und spürte, wie sie den Daumen kurz zwischen die Zähne nahm, spielerisch, und wieder losließ, bevor der Moment größer wurde, als sie ihn haben wollte.


Ich wandte sie, bis sie auf Knien und Unterarmen lag, das Gesicht zum Laub, den Arsch hoch, die Ranken hielten die Hände weiter vorn am Boden. Ich kniete hinter sie und führte den Schwanz wieder in ihre Fotze, auf einmal tief, und blieb dort, die Hände an ihren Hüften, und spürte, wie sie sich zurückpresste, als wollte sie das langsame Spiel beenden, ohne es zu sagen. Ich fickte sie von hinten, immer noch langsam, jeder Stoß ein langes Füllen, und legte dann einen Finger an ihren After, nur den Druck zuerst, rund, nass von dem, was aus ihrer Fotze lief und über die Haut glitt.

Sie atmete schärfer. Ich ließ den Finger eindringen, langsam, bis zum ersten Glied, und fickte sie weiter mit dem Schwanz in demselben langen Takt, während der Finger in ihrem Arsch sich mitbewegte, klein, beharrlich. Sie wurde enger um beides. Ich hörte, wie sie etwas ansetzte, ein Wort, das härter verlangt hätte, und wieder hinunterschluckte, als wäre das Schlucken die letzte Grenze, die sie halten konnte. Fast hätte sie gesagt, ich solle aufhören, sanft zu sein. Das Wort kam nicht.

Ich nahm sie so, Schwanz in der Fotze, Finger im After, langsam und tief, und sie kam ein zweites Mal, heftiger als zuvor, den ganzen Leib in einem Zug, die Fotze zuckend um mich, den After eng um den Finger, und verschluckte in demselben Atem, was sie hätte verlangen können. Ich hielt sie fest an den Hüften und blieb tief in ihr, ohne schneller zu werden, und wartete, bis sie wieder atmete und die Stirn ins Laub legte, die Ranken noch straff um die Gelenke.

„Sag es jetzt“, sagte ich, und bewegte den Finger in ihrem Arsch, nur ein wenig, während der Schwanz still in ihr lag, hart, wartend.

Sie schüttelte den Kopf gegen das Laub. Die Antwort blieb so klein wie der erste Kuss groß gewesen war.


Ich blieb in ihr, den Finger noch im After, und fickte sie weiter in diesem langsamen, unnachgiebigen Takt, bis ich selbst nicht mehr halten konnte. Sie hatte fast den Mund aufgemacht, ein härteres Wort, ein Ende der Güte, und verschluckte es, während ich kam, tief, mit einem Laut, den der Kreis verschluckte, und sie füllte, Stoß um Stoß, den Samen in ihre Fotze, während sie die Ranken zog und den Kopf ins Laub drückte. Ich blieb gegen ihren Rücken liegen, den Schwanz noch in ihr, und küsste die Schulter, bis der Atem wieder gleichmäßiger wurde und der Finger sich aus ihrem After löste.

Die Ranken fielen ab, als ich es wollte. Ich zog mich aus ihr zurück, langsam, und sah, wie es aus ihrer Fotze lief, hell gegen das Dunkle des Laubs. Sie drehte sich, setzte sich, die Handgelenke rot vom Zug, und sah mich an, ohne das, was zwischen uns ungesagt geblieben war, nachträglich größer zu machen.

„Du nimmst mich, als hättest du den ganzen Abend Zeit“, sagte ich, und meinte das Lob, das darin lag.

„Wie hast du den Nachmittag verbracht, bevor ich kam?“

Ich musste lächeln, weil sie den Satz so wendete, als gehöre das Lob nicht ihr. „Mit Warten. Mit dem Kreis. Mit nichts, das einen Namen brauchte.“

Sie lehnte die Stirn gegen meine Schulter, kurz, und der Biss blieb offen unter meinem Blick. Die Wärme, die ich in ihr gelassen hatte, schloss ihn nicht. Ich strich ihr über den Rücken, über die Stelle, wo die Ranken gewesen waren, und sie blieb so, nackt im Laub, bis die Kälte des Herbstes sie endlich an die Kleider erinnerte. Ich half ihr in das Hemd, knöpfte, was sie nicht selbst schloss, und sie ließ es zu, ohne dafür zu danken, als wäre Danken schon wieder ein Wort zu viel.


Der Mond ging hinter den Kämmen unter, und der Kreis lag wieder in jenem Dunkel, das der Schwarzwald im Herbst so vollständig macht, dass selbst die Steine ihre Kanten verloren. Ich half ihr in die Jacke und strich mit dem Daumen neben den Biss, nicht darüber. Die Wunde war nicht geheilt. Der Durst saß noch in ihr, sichtbar in der Art, wie sie den Kragen nicht schloss, und darunter lag eine Wärme, die ich hinterlassen hatte und die nichts schloss.

„Der Pfad geht dort hinunter“, sagte ich. „Dann weiter, wenn du willst.“

Sie sah in die Richtung, wo die Berge dunkler standen als der Wald, und nahm meinen Blick an, ohne das einzulösen, was ich die Nacht über verlangt hatte. Ich sah sie den Pfad hinuntergehen, den Kragen offen, den Hals ungeheilt, und sie trug den Durst mit sich und jene Wärme, die nicht heilte, weiter in die Berge, bis die Stämme sie aufnahmen und der Kreis wieder leer war.