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Elsa Magnusson

Elsa und der Drachenwandler

Drachen-Shifter Erotik FantasyFantasy11 Min. Lesezeit

Eine Geschichte von Elsa Magnusson

Elsa Magnusson gerät vor dem ersten Schnee in eine Berghöhle. Der Mann darin trägt eine Drachenhaut unter der Haut. Sie bittet ihn, nicht vorsichtig zu sein, und meint es.

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Die Nacht hatte die Bayerischen Alpen schon fest, und der Spätherbst lag nass über dem Fels, als Elsa Magnusson in meine Höhle trat. Ich hatte den Drachenleib gerade abgelegt. Die Schuppen sanken unter die Haut, und die Glut in der Brust blieb, dumpf und wach, als hätte der andere Leib sie nicht mitgenommen. Sie war zwanzig und trug den Schnee noch nicht auf den Schultern, nur Nässe und den Geruch von Wald. Der Wald hatte sie heraufgetrieben, bis der Weg hinter ihr zugeweht war. Ich war zweiunddreißig und nackt. Sie sah mich an, ohne zurückzuweichen.

Der Feuerschein warf ihr Gesicht grob, Stirn und Wange, den Mund dazwischen. Helles Haar klebte am Kragen. Sie sprach, als wäre der Satz fertig, bevor der Mund aufging.

„Du bist warm“, sagte sie und blieb stehen, wo der Stein trocken wurde. „Das reicht.“

In der Höhle reichte Wärme für eine Nacht, und sie wusste das. Sie streifte die nasse Jacke ab und ließ sie auf den Stein fallen. Das Hemd folgte. Ihre Brüste kamen frei, und die Brustwarzen waren hart vom Wind. Sie trat näher, bis die Glut sie erreichte. Dann sah sie auf meinen Schwanz. Er hob sich schon, schwer und dunkel vor dem Feuer.

„Du sollst nicht vorsichtig sein“, sagte Elsa. „Ich meine das.“

Ich griff in ihr Haar und zog sie hinunter. Sie kniete sich auf den Stein, ohne dass ich sie zwingen musste, und öffnete den Mund, weil sie auf nichts anderes gewartet hatte. Ich schob den Schwanz zwischen ihre Lippen und stieß, bis ich den Gaumen spürte. Sie nahm ihn fest und nass. Die Zunge lag flach, und die Kehle gab nach, weit genug für den Rest. Der erste Stoß brachte ihr die Tränen in die Augen. Sie hielt mich trotzdem, die Hände an meinen Schenkeln, und ließ mich tiefer. Ich fickte ihren Mund in einem harten Takt, während der Stein unter ihren Knien knirschte. Speichel lief ihr übers Kinn und tropfte auf die Brüste. Sie würgte leise, als ich an den Rachen stieß. Danach saugte sie umso fester, als wollte sie mir den Rest Rede gleich mit herausziehen.

„Hagen“, brachte sie hervor, als ich ihr Luft ließ. Der Schwanz glänzte vor ihrem Mund. „Weiter.“

Ich nahm ihren Hinterkopf und schob mich wieder hinein. Ihre Nase drückte gegen meinen Bauch, und ich hielt sie dort, bis ihr Hals sich um mich zusammenzog. Dann ließ ich sie atmen und stieß von neuem. Elsa nahm jeden Stoß. Die Augen waren nass, der Blick klar. Sie schien zu zählen, was ich ihr zumute, und fand es gerade genug.


Ich zog mich aus ihrem Mund zurück und drehte sie zum Feuer. Sie ging auf alle vier. Den Rücken drückte sie durch, den Arsch hob sie, und über die Schulter sah sie mich an, als ich hinter sie trat. Ihre Fotze war schon nass, die Lippen glänzten, und ich strich mit der Eichel daran entlang, bis sie die Hüften nach hinten schob und mich suchte. Ich stieß auf einmal hinein, bis die Eier an ihrem Fleisch anschlugen. Sie stöhnte in den Stein, ein kurzer, gerader Laut, ohne Schmuck.

Meine Hand fand ihren Hals. Ich schloss die Finger um die Kehle, fest, und fickte sie in langen, harten Stößen, die ihren ganzen Leib nach vorn warfen. Ihr Atem wurde knapp unter meiner Hand, nur noch ein dünnes Ziehen. Ihre Fotze zog sich um meinen Schwanz zusammen, nass und eng, als belohne sie genau das. Elsa drückte den Nacken in meine Faust, nicht weg. Ich hielt sie so, während ich sie nahm. Der Stein lag kalt unter ihren Handflächen, mein Leib heiß auf ihrem Rücken.

„Fester“, sagte sie. Der Satz war kurz und eben, und danach kam nichts mehr, womit sie ihn hätte weicher machen können.

Ich griff fester zu. Ihr Puls schlug gegen meine Finger, und ich stieß tiefer, bis sie nur noch stoßweise Luft holte und die Schenkel zitterten. Die Nässe lief ihr innen auf die Oberschenkel. Jedes Mal, wenn ich bis zum Ansatz in sie glitt, gab sie einen Laut von sich, der gegen meine Hand stieß und dort blieb. Ich beugte mich über sie, die Brust an ihrem Rücken, und biss ihr in die Schulter, nicht bis zum Blut, hart genug, dass sie aufschrie und sich enger um mich schloss. Der Drachen unter der Haut wollte sie halten und wärmen und fressen, und ich fickte sie, als könnte ich das in einer Nacht erledigen.

Sie kam das erste Mal mit meiner Hand an der Kehle, den Mund offen gegen den Fels, den Leib steif. Ihre Fotze milchte um meinen Schwanz, warm und reichlich. Ich ließ den Hals nicht los, bis das Zittern nachließ. Dann lockerte ich die Finger. Sie sog die Luft ein, als hätte sie darauf gewartet, und blieb auf allen vieren, weil sie noch nicht fertig war.


Ich glitt aus ihr. Den Schwanz nahm ich in die Hand und wichste ihn über ihrem Rücken, nass von ihr, hart vom Ficken. Elsa blieb auf den Knien, den Kopf zur Seite gelegt, und ich sah, wie sie die Lippen öffnete, als wolle sie den Rest auch noch. Ich kam auf ihren Rücken, dick und heiß. Der Samen lag in Strängen über dem Rückgrat und lief in die Taille. Sie atmete dagegen. Ich strich mit der Hand durch das Nasse und schob zwei Finger in ihre Fotze, nur um sie offen zu halten, während ich selbst noch zuckte.

Dann drehte ich sie. Der Rücken klebte auf dem Stein, mein Samen schmierte unter ihr. Ich schob ihre Knie hoch und auseinander und stieß von vorn wieder in sie. Ihre Augen suchten meins. Ich fickte sie so, dass der ganze Leib sich verschob, die Brüste wippten, der Mund aufging und nichts Vernünftiges mehr herauskam. Elsa versuchte einen Satz und blieb in der Mitte stecken. Ich stieß tiefer, bis nur noch Laute da waren, roh und kurz, und ihre Hände krallten sich an meinen Unterarmen fest.

„Du hörst auf zu reden“, sagte ich gegen ihren Mund. Sie nickte, schon ohne Worte, und hob das Becken, damit ich sie ganz füllte.

Ich nahm ihre Knie über meine Arme und bog sie auf, bis ich an den Muttermund stieß. Sie schrie, hell und ohne Scham, und kam ein zweites Mal um mich, nass bis auf den Stein. Ich hielt nicht inne, als sie kam. Ich fickte weiter, hart, ohne Pause. Ihre Fotze wurde schlüpfrig und laut, und jeder Stoß klatschte. Sie konnte den Namen nicht mehr sagen und nicht das Bitten. Ich sah ihr dabei zu, wie der Rest Rede aus ihr wich und nur noch der Leib übrig blieb, der mich nahm und nahm und nicht aufhörte, nass zu sein.

Als ich selbst wieder hart genug war, blieb ich in ihr und rieb ihr mit dem Daumen über den Kitzler, grob und nah. Elsa warf den Kopf zurück und kam noch einmal, kürzer, und grub die Nägel in meinen Nacken. Ich küsste sie dann, zum ersten Mal richtig, und sie biss mir in die Lippe, als wolle sie auch da nicht vorsichtig sein.


Ich löste mich von ihr und glitt an ihrem Leib hinunter. Der Stein war kalt an meinen Knien, ihr Schoß warm. Ich spreizte sie mit beiden Händen und leckte in die Fotze, die ich gerade gefickt hatte. Sie schmeckte nach sich und nach mir, salzig und dick. Ich stieß die Zunge tief und leckte sie aus, langsam zuerst, dann fester, die Nase gegen den Kitzler. Elsa griff in mein Haar und hielt mich dort, die Schenkel an meinen Ohren. Ihr Atem ging noch immer stoßweise von dem, was der Hals und der Schwanz aus ihr gemacht hatten.

Ich saugte an den Lippen ihrer Fotze und schob die Zunge flach über den Kitzler, wieder und wieder. Sie hob das Becken gegen meinen Mund, als füttere sie mich. Zwei Finger glitten in sie. Ich bog sie nach vorn und leckte dabei, und Elsa stöhnte meinen Namen, nur den, und sonst nichts, weil der Punkt schon gemacht war. Ich ließ sie nicht weg. Ich hielt die Hüften fest und fraß sie, bis sie nass über mein Kinn lief und die Innenseite ihrer Schenkel zitterte. Sie setzte die Füße auf meinen Rücken, als wolle sie mich tiefer in sich ziehen, als eine Zunge reicht.

„Du tust das, als hättest du den ganzen Tag nichts anderes vorgehabt“, sagte sie. Der Satz hing einen Herzschlag zu groß im Raum, und sie ließ ihn stehen, bis ich entscheiden musste, ob sie es so meinte. Ich meinte es so. Ich leckte sie weiter, die Zunge steif, die Finger nass in ihr. Sie kam in meinen Mund, mit einem Laut, der fast wie Weinen anfing und dann doch ein Stöhnen blieb. Ich schluckte, was sie hergab, und blieb mit dem Mund an ihr, bis das Zittern klein wurde.


Ich drehte sie wieder auf den Bauch und holte sie in die Knie. Mit zwei Fingern nahm ich Nässe aus ihrer Fotze und strich sie über das enge Loch dazwischen. Elsa atmete aus und blieb still, die Stirn auf den Unterarmen. Ich drückte die Eichel gegen den Arsch und schob mich langsam hinein, fest. Sie nahm den Kopf des Schwanzes mit einem langen Laut, der in den Fels ging. Innen war sie heiß und eng. Ich glitt tiefer, bis ich zur Hälfte in ihrem Arsch steckte, und hielt an, nicht aus Vorsicht, sondern weil ich sie fühlen wollte, wie sie sich um mich legte.

„Fass dich an“, sagte ich. Sie schob die Hand unter sich und rieb den Kitzler, während ich den Rest in sie schob, bis die Eier an ihr anlagen.

Dann fickte ich ihren Arsch. Langsam zuerst, dass sie jeden Zoll spürte, dann härter, als ihre Finger schneller wurden und die Nässe hörbar war. Elsa stöhnte in den Stein und wichste sich, während ich sie von hinten nahm. Der Anblick ihrer Hand an der eigenen Fotze, während mein Schwanz in ihrem Arsch verschwand, zog mir die Lust hoch bis in den Hals. Ich griff in ihre Hüfte und stieß zu. Sie drückte sich entgegen, den Arsch weich und willig. Ihre Finger glitten in die Fotze neben mir, sodass ich sie durch die dünne Wand spürte.

„Hagen“, sagte sie, und diesmal war der Name kein Schmuck. „Nicht aufhören.“

Ich hörte nicht auf. Ich fickte sie im Arsch, bis der Stein unter uns warm wurde von ihrem Leib. Sie rieb sich den Kitzler roh, und ich hörte, wie sie knapp am Kommen blieb und sich selbst dort hielt, weil sie noch etwas wollte, das größer war als der Finger. Der Drachen in mir wollte sie füllen und nicht herauslassen. Ich beugte mich über ihren Rücken, biss sie in den Nacken und stieß tief. Elsa keuchte und blieb offen, den Arsch um meinen Schwanz, die Hand nass zwischen den Beinen.


Ich glitt aus ihrem Arsch und fuhr in einem Zug in ihre Fotze, nass und weit vom Ficken. Sie schrie auf, weil der Wechsel sie traf, weich nach dem Engen. Ich nahm sie so, von hinten, fest. Sie wichste sich weiter, die Finger am Kitzler, und ich spürte, wie sie sich um mich zusammenzog, näher und näher. Dann drehte ich sie auf den Rücken. Ich blieb in ihr, so gut es ging, und legte mich zwischen ihre Beine. Von vorn stieß ich zu Ende, tief und hart, das Gesicht nah an ihrem.

Elsa weinte, als sie kam. Die Tränen liefen seitlich in die Haare, der Mund war offen, und der Leib zog sich in Wellen um meinen Schwanz, so fest, dass ich selbst mitkam und in sie spritzte, heiß und lang, Stoß um Stoß. Sie hielt mich am Nacken und am Rücken und ließ mich nicht heraus. In dem nassen, engen Ziehen sagte sie den Satz, den sie sich bis dahin nicht erlaubt hatte.

„Behalte mich“, sagte Elsa, und sie meinte ihn, und sie weinte weiter, während ich noch in ihr zuckte.

Ich blieb in ihr, die Stirn an ihrer Stirn, und atmete gegen ihren Mund. Eine Menschin konnte ich in dieser Höhle nicht behalten. Der Fels nahm keine zweite Wärme auf, und der Winter draußen fraß, was nicht fliegen konnte. Ich strich ihr das nasse Haar aus dem Gesicht und küsste sie. Sie schmeckte nach Salz und nach dem Satz, und ich sagte ihr die Wahrheit, weil sie keine größere Lüge verdient hatte als die, die sie selbst nicht ausgesprochen hätte.

„Das kann ich nicht“, sagte ich. „Nicht hier.“

Sie nickte, einmal, und hörte auf zu reden. Der Satz war gesagt, und sie häufte keine Wärme darauf, die ihn kleiner gemacht hätte. Ich blieb noch in ihr, bis ich weich wurde, und zog mich dann aus ihr zurück. Der Samen lief ihr auf den Stein. Wir lagen am Feuer, ihre Hand auf meiner Brust, wo unter der Haut die Schuppen schliefen, und die Nacht ging weiter, ohne uns zu fragen.


Im Morgengrauen nahm ich den Drachenleib wieder an. Die Höhle wurde eng um die Flügel. Elsa zog sich an, nass und steif von der Nacht, und stieg zwischen die Klauen, als hätte sie das schon einmal getan. Ich trug sie hinaus, fest genug, dass der Wind sie nicht riss. Über den Grat ging der Flug und hinab an die Baumgrenze, wo die Fichten den ersten Schnee noch nicht trugen und der Weg wieder ein Weg war.

Ich setzte sie auf den Boden. Die Füße fanden Halt auf den Nadeln. Sie stand, die Jacke geschlossen, das Haar vom Flug zerzaust, und sah mich an, noch immer mit dem Satz im Mund, den sie genannt hatte und den ich nicht halten konnte. Unter der Jacke lag ihre Hand flach auf dem Unterleib, und ich sah, wie die Finger sich dort zusammenschlossen, als suche die Hitze im Leib ein Haus, in dem das Fressen erlaubt wäre. Sie sagte dazu nichts. Der Wind kam den Hang herauf und stellte sich zwischen uns. Ich hob die Flügel. Sie blieb allein am Rand der Bäume, klein gegen den Fels, und die Wärme, die ich ihr gegeben hatte, ging nicht mit mir.