
Sarah am offenen Strand
Öffentlicher Sex am StrandÖffentlichkeit11 Min. Lesezeit
Eine Geschichte von Sarah David
Am Abend an der Ostsee bleibt Sarah nach dem Shooting am Strand. Sie sucht sich eine Stelle, an der andere sie sehen können, und holt einen Mann zu sich, den sie gerade erst getroffen hat.
Der Abend lag schon flach und golden über der Ostsee, als wir den FKK-Abschnitt erreichten, auf dem nur noch vereinzelt Nackte am Wasser standen. Sarah ging vor mir her, barfuß, die Sandalen in einer Hand, das Hemd vom Wind fest an den Rücken gezogen. Ich sah den Stoff an ihren Schulterblättern haften und den Saum über dem nackten Ansatz ihrer Schenkel flattern, und ich roch das Salz, das von der Brandung herkam, vermischt mit dem warmen Geruch ihres Haars. Ich hatte sie in der Hotelbar getroffen, nach ihrem Fototermin, und sie hatte nicht lange gebraucht, um zu entscheiden, dass ich mitkam. Sarah David war einundzwanzig, und im Foyer hing ihr Gesicht auf einer großen Tafel, aber hier suchte sie sich eine Stelle ohne Düne und ohne Schutz.
Sie blieb stehen, wo der Strand offen war und der Weg der Spaziergänger nah vorbeiführte. Das Licht kam tief von der Seite und legte sich auf ihre Haut, als hätte jemand sie extra dorthin gestellt. Ich merkte, dass sie die Stelle nicht zufällig gewählt hatte. Sie drehte sich zu mir um und sah mich an, ohne das warme Spiel, das sie an der Bar noch betrieben hatte.
„Henrik“, sagte sie, und sie ließ den Namen einfach stehen, während der Wind ihr Haar zur Seite schob. „Hier bleiben wir. Ich will, dass man uns sieht.“
Ich hörte das leise Schlagen des Wassers und den fernen Laut einer Stimme weiter oben am Ufer. Sarah zog das Hemd über den Kopf und ließ es in den Sand fallen. Darunter war sie nackt, die Brüste fest, die Nippel vom Abendwind schon hart. Der Rock folgte über die Hüften, und dann stand sie ohne alles im Sand, die Füße auseinander, den Blick nicht auf mich, sondern auf die freie Fläche gerichtet, als prüfe sie, wer kommen konnte. Zwischen den Schenkeln lag sie kahl und glatt, und das seitliche Licht zeigte die Linie ihrer Hüften so scharf, dass ich den Atem anhielt.
„Zieh dich aus“, sagte sie. „Alles.“
Ich gehorchte. Das Hemd, die Hose, die Wäsche. Der Sand war noch warm unter meinen Füßen, die Luft kühl an meinem Schwanz, der sich hob, weil sie so ruhig dastand und sich nicht bedeckte. Sarah kam auf mich zu, nahm mich in die Hand, fest, ohne zu streicheln, und strich einmal den Schaft entlang, bis ich hart war und in ihrer Faust lag. Ihre Finger waren sandig und kühl, und sie sah dabei nicht auf das, was sie tat, sondern an mir vorbei auf den Weg. Ich spürte den Druck ihrer Handfläche und den feinen Kratzer des Sandes auf der Haut, und ich wollte sie fragen, ob sie das Licht meinte oder die Leute, und sagte nichts.
„Auf die Knie gehe ich jetzt“, sagte sie. „Du bleibst stehen.“
Sie kniete sich in den Sand, ohne sich umzuschauen, ob jemand nahte, und nahm meinen Schwanz wieder in die Hand. Ihre Lippen waren trocken vom Wind, und sie machte sie nass mit der Zunge, bevor sie die Eichel in den Mund nahm, langsam, so weit, bis ich die Wärme ihrer Kehle spürte. Ich sah auf ihren Rücken, auf die Linie ihrer Wirbelsäule, auf den nackten Arsch, der zum Weg zeigte, und ich wusste, dass jeder, der jetzt entlangkam, sie zuerst sehen würde. Ihre Knie sanken tiefer ein, und zwischen den Backen lag sie offen, und der Wind strich dort hin, als gehöre das zu dem, was sie zeigen wollte.
Sarah lutschte mich tiefer, den Kopf vor und zurück, und ihre eine Hand lag fest um die Basis, damit ich ihr nicht aus dem Mund rutschte. Speichel lief ihr am Kinn hinunter und tropfte in den Sand. Sie machte keine kleinen Laute, sie arbeitete genau, und zwischendurch nahm sie den Schwanz aus dem Mund, strich mit der Zunge den Schaft entlang und sah dabei nicht zu mir hoch, sondern seitlich, wo der Weg hell lag. Ich sah den nassen Glanz auf ihrer Unterlippe und die Anspannung in ihrem Kiefer, und ich merkte, dass sie den Takt nicht für mich setzte, sondern für den offenen Strand.
„Halt still“, sagte sie, und ihre Stimme war rau vom Lutschen. „Ich mach das zu Ende, bevor du mich fickst.“
Ich blieb stehen, die Hände locker, weil sie mir nicht gesagt hatte, dass ich ihren Kopf halten sollte. Der Wind strich über meinen nackten Rücken, und irgendwo lachte jemand weit weg, ein Laut, der nichts mit uns zu tun hatte. Sarah nahm mich wieder ganz in den Mund, bis ihre Nase an meinem Bauch lag, und schluckte um die Eichel, fest, nass, ohne Eile. Ich spürte, wie ich gegen ihre Zunge stieß, und ich musste die Kiefer zusammenbeißen, damit ich ihr nicht zu früh in den Hals kam. Sie hielt mich dort, einen Atemzug länger, als ich ertrug, und ich hörte sie durch die Nase atmen, ruhig, als hätte sie das geübt.
Sie ließ mich frei, wischte sich mit dem Handrücken über den Mund und blieb noch einen Atemzug knien, die Knie im Sand, die Brüste schwer nach vorn. Dann stand sie auf, trat näher, nahm meine Hand und legte sie zwischen ihre Beine. Sie war nass, die Fotze schon offen, und als ich zwei Finger in sie schob, stieß sie sich darauf, einmal, hart, und sah mir dabei ins Gesicht, als wollte sie wissen, ob ich sie sah oder nur das Bild von ihr. Innen war sie heiß und glatt, und sie zog die Finger tiefer, bis ich die Nässe an der Handwurzel spürte.
„Leg dich nicht auf mich“, sagte sie. „Ich will frei liegen.“
Sie legte sich auf den Rücken, die Knie angezogen, den Sand in den Haaren, und zog mich zwischen ihre Schenkel, ohne dass ich mich über sie beugte. Ich kniete, fasste meinen Schwanz und setzte an, und sie griff selbst nach mir und schob mich in ihre Fotze, bis ich tief in ihr war und der Sand an meinen Knien kratzte. Sie war eng und heiß, und als ich anfing, sie zu ficken, stieß sie die Hüften entgegen, offen, ohne Scham, die Brüste wippten mit jedem Stoß. Ich sah den nassen Rand, wo ich in sie glitt, und den feinen Sand, der an ihren Innenschenkeln klebte.
„Verdeck mich nicht“, sagte sie, und sie drückte gegen meine Brust, damit ich aufrecht blieb. „Die sollen mich sehen, nicht deinen Rücken.“
Ich blieb auf den Knien, den Schwanz in ihr, und fickte sie von vorn, so dass ihr ganzer Leib frei lag, der Bauch, die Titten, das Gesicht zum Himmel und zum Weg. Jeder Stoß schob ein nasses Geräusch aus ihr, und sie nahm es hin, die Lippen geöffnet, den Blick seitlich, wo jetzt wirklich zwei Gestalten am Wasser entlangkamen, langsam, weil der Abend sie nicht zur Eile zwang. Ich hörte das Klatschen unserer Haut und das leise Knirschen unter meinen Knien, und ich sah, wie sich ihr Bauch mit jedem Stoß hob.
Sarah merkte sie, das sah ich an ihrem Mund. Sie machte die Beine weiter, hakte eine Ferse in meinen Rücken und zog mich tiefer, ohne mich näher an ihren Oberkörper zu lassen. Ich spürte, wie ihre Fotze mich festhielt, nass bis an die Eier, und ich stieß fester, weil sie es wollte und weil der Sand unter uns nachgab. Der Wind kam kühler, und ihre Nippel waren hart, und sie nahm eine Hand und strich sich selbst über die Fotze, dort wo ich in sie glitt, grob, ohne Zärtlichkeit. Ihre Finger rutschten an meinem Schaft entlang, nass, und sie presste sie gegen sich, als wolle sie den Druck verdoppeln.
„Tiefer“, sagte sie. „Und bleib so. Du gehst mir nicht auf die Brust.“
Ich gehorchte und sah, wie die beiden näherkamen, zwei Männer, die zuerst taten, als liefen sie weiter, und dann doch langsamer wurden. Sarah sah nicht weg. Sie fickte sich auf meinem Schwanz, den Rücken im Sand, und ihre Finger rieben sich dort, wo sie am meisten spürte, während ich in sie stieß und den Speichel in ihrem Mund glänzen sah. Ich merkte, dass sie den Takt jetzt an den Schritten der beiden maß, nicht an mir.
Die beiden blieben stehen, nicht nah genug zum Sprechen, nah genug zum Sehen. Der eine hatte die Hände in den Taschen, der andere hielt schon das Handy locker, als wüsste er noch nicht, ob er es heben durfte. Sarah drehte den Kopf zu ihnen, während ich sie fickte, und sie ließ die Beine offen, den Schwanz in sich, den Bauch nackt, und sagte nichts zu ihnen und nichts Tröstendes zu mir. Ich sah, wie ihr Blick die beiden festhielt, ruhig, als gehörten sie zu dem, was sie sich vorgenommen hatte.
„Dreh mich um“, sagte sie. „Ich will sie ansehen, während du mich von hinten nimmst.“
Ich zog mich aus ihr zurück, und sie drehte sich auf die Knie, den Arsch zu mir, das Gesicht zum Weg, die Hände im Sand. Ich fasste sie an den Hüften und schob mich wieder in ihre Fotze, in einem Zug, bis ich an ihr anschlug. Sie stöhnte laut, zum ersten Mal so, dass es über den Wind ging, und die beiden Männer rührten sich nicht. Sarah stieß sich zurück auf mich, hart, den Rücken durchgedrückt, die Brüste hängend, und sah den beiden ins Gesicht, während ich sie von hinten fickte. Ihre Haare fielen ihr vors Gesicht, und sie schüttelte sie nicht weg.
Der Sand knirschte unter meinen Knien. Ich hielt sie fest, aber ich beugte mich nicht über sie, weil sie es verboten hatte, und ihr ganzer Leib blieb frei im Licht, der nasse Glanz zwischen den Schenkeln, der Schwanz, der in sie glitt und wieder herauskam, glänzend. Sie nahm eine Hand vom Boden und griff sich zwischen die Beine, rieb sich, während ich sie stieß, und ihre Stimme kam roh, ohne Schönheit. Ich spürte, wie sie nasser wurde, und ich hörte das feuchte Geräusch deutlicher, als der Wind für einen Moment nachließ.
„Siehst du die“, sagte sie, und sie meinte die Männer, nicht mich. „Die bleiben. Lass sie.“
Ich fickte sie fester, weil sie nasser wurde, je länger die beiden standen. Der eine hob endlich das Handy, nicht versteckt, und Sarah sah auf die Linse, den Mund offen, die Haare im Gesicht, und sie zog sich die Lippen nicht zu. Ich spürte, wie sie um meinen Schwanz zuckte, und ich wusste, dass sie nah war, nicht weil sie es sagte, sondern weil ihre Fotze mich festhielt, Stoß um Stoß, nass und eng. Ihre Finger arbeiteten schneller, und sie stieß sich zurück, bis ich ganz in ihr war und sie mich nicht mehr tiefer nehmen konnte.
Sarah kam, während sie die beiden ansah. Sie kam laut, mit einem Laut, der aus der Kehle brach und sich nicht klein machte, und ihre Schenkel zitterten, und sie blieb auf den Knien, den Blick nicht von den Männern, während ihre Fotze mich pulsierend festhielt und ich weiter in sie stieß, durch das Zucken hindurch. Der mit dem Handy machte das Bild, ich sah das kurze Aufleuchten des Schirms in der Dämmerung, und Sarah lachte nicht, sie sagte kein Wort, das das Bild hätte aufhalten können. Ich hielt sie an den Hüften und spürte, wie sie um mich zuckte, Stoß um Stoß, und ich blieb hart in ihr, weil sie mich nicht herausließ, solange es noch nachzuckte.
Sie atmete schwer, den Kopf noch zu ihnen gedreht, und ich blieb in ihr, hart, weil ich noch nicht gekommen war. Der Sand klebte an ihren Unterarmen, an den Knien, an dem feuchten Rand ihrer Fotze, und sie stieß sich noch zweimal zurück, als wolle sie den Rest aus sich herausholen, und dann sah sie über die Schulter zu mir, genau, ohne Bitte.
„Raus“, sagte sie. „Auf den Bauch. Ich will es sehen, und die auch.“
Ich zog mich aus ihr zurück, und sie drehte sich wieder auf den Rücken, die Beine noch offen, den Bauch frei, die Fotze nass und gerötet vom Ficken. Ich kniete über sie, den Schwanz in der Faust, und wichste mich über ihrem Leib, während sie die Männer nicht aus dem Blick ließ. Es brauchte nicht viel. Ich kam hart, mit einem Stoß in die eigene Hand, und die Spritzer gingen ihr auf den Bauch, warm, dick, bis zum Rand des Nabels, und ein Streifen lief seitlich in den Sand. Ich sah, wie es auf ihrer Haut lag, hell gegen das Abendlicht, und wie sie den Bauch nicht einzog.
Sarah sah hinunter auf das Weiß auf ihrer Haut, dann wieder zu den beiden. Der mit dem Handy hatte das Gerät noch gehoben, und sie ließ auch das geschehen, den Samen auf sich, das Gesicht unbedeckt, den Abendwind auf den nassen Stellen. Ich atmete durch den Mund und sah, wie sie sich nicht abwischte. Sie blieb liegen, nackt, beschmutzt, angesehen, und sie erzählte nichts, das den Moment hätte weich machen können.
Die beiden gingen endlich weiter, nicht schnell, und der mit dem Handy steckte das Gerät ein, als sei es eine ganz gewöhnliche Sache am Abendstrand. Sarah setzte sich auf, den Sand im Haar, meinen Samen auf dem Bauch, und wischte sich erst jetzt mit der Hand über die Haut, langsam, ohne Ekel. Ich holte meine Sachen und zog mich an, weil die Luft kälter wurde und weil sie mir nicht gesagt hatte, dass ich bleiben sollte. Der Stoff klebte an meinen Knien, wo der Sand feucht war, und ich spürte noch den Abdruck ihrer Faust von vorhin.
Sie nahm das Hemd, zog es über, ohne sich vorher den Sand abzuschütteln, und der Stoff klebte an den Stellen, die noch feucht waren. Den Rock ließ sie in der Hand. Sie stand barfuß, einundzwanzig und nackt bis auf das dünne Hemd, und sah dem Weg nach, auf dem die beiden kleiner wurden. Ich wollte etwas sagen und fand nichts, das nicht falsch geklungen hätte.
„Geh du“, sagte sie. „Ich komm später.“
Ich nickte. Sarah sah mich an, und das warme Kostüm, mit dem sie in der Bar noch Leute gehalten hatte, war nicht mehr da. Sie war genau und still, und auf ihrem Bauch schimmerte noch ein Rest, den der Wind trocknete. Ich ging den Strand zurück, an den letzten Nackten vorbei, und als ich mich einmal umdrehte, stand sie noch dort, das Gesicht zum offenen Wasser, das Hemd zu kurz.
Vor mir, weiter oben, wo der Weg fester wurde, ging der Mann mit dem Handy. Er hatte das Gerät wieder in der Hand, den Kopf gesenkt, den Daumen auf dem Glas, und das Bild von ihr war schon nicht mehr am Strand. Ich sah es nicht, ich sah nur, dass er es mitnahm, ihr Gesicht, den nackten Leib, den Samen auf der Haut, und dass Sarah das gewusst hatte, als sie liegen geblieben war. Hinter mir blieb die Ostsee und der freie Sand, und vor mir ging das Bild mit einem fremden Mann den Abend hinauf, fort von uns beiden.