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Klara Eriksson

Klara trinkt im Schloss

Vampirin im SchlossErotischer Horror11 Min. Lesezeit

Eine Geschichte von Klara Eriksson

Klara folgt einer Einladung in ein abgelegenes Schloss in Oberfranken. Der Herr des Hauses bietet ihr nicht nur ein Zimmer, sondern den Hals, und sie trinkt, während sie ihn nimmt.

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Der Schnee knirschte unter den Reifen, als Klara Eriksson nach Mitternacht in den Hof meines Schlosses einfuhr, irgendwo in Oberfranken, wo die Wälder im Winter die Straßen verschluckten. Ich wartete auf der Treppe, achtundzwanzig und allein in diesem Haus, das zu groß war für eine Stimme, und sah, wie sie die Tür aufstieß, als kenne sie den Weg schon. Sie war einundzwanzig und trug den Hunger noch von Berlin im Mund, und ich hatte ihr geschrieben, dass hier ein Zimmer ohne Morgendämmerung wartete. Der Wind hob ihr den Kragen, und sie lachte trotzdem, als sie die Stufen nahm, als säße ich bereits an einem Tisch, den sie nur noch zu teilen brauchte.

Im Saal brannte das Feuer, und ich hatte den langen Tisch für zwei gedeckt, Wein, Brot, kaltes Fleisch, nichts, was eine Zeremonie vorgab. Klara zog die Mütze ab, schüttelte Schnee aus dem Haar und setzte sich, ohne dass ich sie bitten musste. Ihre Wangen waren rot vom Frost, und sie sah mich an, als prüfe sie, ob der Raum das Versprechen hielt.

„Du weißt, was ich in Berlin getan habe“, sagte ich, und die Worte lagen zwischen den Tellern wie ein weiteres Gedeck. „Und ich will es hier.“

Sie nippte am Wein und ließ das Glas stehen, als wäre der Satz wichtiger als der Geschmack. Dann lehnte sie sich vor, und ihre Stimme blieb leicht, als böte sie Gesellschaft an, bevor jemand nach einem Grund fragen konnte.

„Dann iss nicht so förmlich, Henrik. Ich sitze schon.“

Ich stand auf, ging um den Tisch und nahm ihr Gesicht in beide Hände. Der Kuss im Saal war nicht zart. Ihre Lippen öffneten sich sofort, und ich schmeckte Wein und Kälte und etwas Metallisches, das nicht vom Besteck kam. Sie zog mich am Kragen nach unten, bis ich mich über sie beugte, und ihre Zunge war warm und fordernd. Hinter uns knackte das Holz im Kamin, und irgendwo im Haus arbeitete eine alte Uhr, die niemand mehr stellte. Ich spürte, wie sie aufstand, ohne den Kuss zu lösen, und ihr Körper drängte sich an meinen, als hätte der Tisch seine Arbeit getan.


Im Schlafzimmer war es dunkler, nur die kleine Lampe am Bett und der Mondstreifen an den Vorhängen. Klara machte die Tür hinter uns zu und schob mich gegen das Bettgestell, und ihre Finger gingen an meine Knöpfe, als hätte sie das Recht dazu schon am Tisch erworben. Sie zog mir das Hemd von den Schultern, dann den Gürtel, und ich ließ es geschehen, weil ich ihre Entschiedenheit mehr wollte als meine eigene Ordnung. Als sie in die Knie ging, um mir die Schuhe auszuziehen, sah ich ihr auf den Scheitel, und mir wurde heiß, obwohl das Zimmer kalt war.

„Du zitterst“, sagte sie und sah hoch, und es klang nicht wie Sorge, sondern wie Freude.

Ich zog sie hoch und küsste sie wieder, diesmal härter, und meine Hände schoben ihr das Kleid über die Hüften. Darunter trug sie wenig, und die Haut an ihrem Bauch war warm, als ich sie auf das Bett legte. Ich kniete zwischen ihren Beinen und schob die Schenkel auseinander, und der Geruch von ihr schlug mir entgegen, feucht und deutlich. Ich leckte zuerst an der Innenseite, langsam, bis sie die Laken griff, und dann führte ich die Zunge durch ihre Fotze, breit und ohne Umweg. Klara stöhnte und hob das Becken, und ich hielt ihre Hüften fest, während ich an ihrer Klitoris saugte, fest, im Wechsel mit langen Strichen, die sie nasser machten, als sie schon war.

Sie schmeckte nach Salz und nach sich, und ich stieß die Zunge in sie, so tief ich konnte, und leckte sie aus, als wolle ich nichts übrig lassen. Ihre Schenkel zitterten an meinen Ohren, und sie sagte meinen Namen in einem Ton, der nicht mehr zum Tisch gehörte. Ich nahm ihre Klitoris zwischen die Lippen und saugte im Takt, den ihr Atem vorgab, und zwei Finger schob ich in ihre Fotze, krümmte sie, fand den Punkt, der sie den Rücken durchbiegen ließ. Sie kam mit einem Laut, der roh war und offen, die Fotze zog sich um meine Finger zusammen, nass lief sie mir übers Handgelenk, und ich leckte weiter, bis sie mich an den Haaren zog und lachte, atemlos und hell.

„Komm her“, sagte sie. „Ich will deinen Schwanz, nicht nur deinen Mund.“


Ich stieg über sie und rieb die Eichel durch ihre Nässe, und sie griff nach mir und führte mich selbst hinein. Ihre Fotze war eng und heiß, und ich schob mich in einem Zug bis zum Ansatz in sie, bis meine Knochen an ihren lagen. Klara stöhnte auf und hakte die Beine um meine Hüften, und ich fickte sie fest, mit langen Stößen, die das Bett gegen die Wand schoben. Jeder Stoß holte einen Laut aus ihr, und sie sah mich an, ohne zu blinzeln, als wolle sie nichts von dem, was geschah, an die Nacht abgeben.

Ich nahm ihre Handgelenke und drückte sie ins Kissen über ihren Kopf, und sie presste dagegen, nicht um frei zu kommen, sondern um die Spannung zu spüren. Ihre Finger krallten sich in meine, und ich hielt sie fester, während ich tiefer in sie stieß, härter, bis der nasse Laut unserer Körper den ganzen Raum füllte. Sie war so nass, dass ich fast herausglitt und mich jedes Mal neu in sie rammen musste, und sie wollte das, das sah ich an ihrem Mund, der offen blieb, und an der Art, wie sie die Hüften entgegenhob.

Dann hob sie den Kopf, und ihre Lippen fanden meinen Hals, genau unter dem Kiefer, wo der Puls schlug. Der Biss kam ohne Warnung und ohne Zögern, scharf und tief genug, dass die Haut aufriss. Der Schmerz war hell und kurz, und dann kam die Wärme, und ich spürte, wie sie trank, wie ihr Mund sich an den Hals setzte und zog, während ich weiter in sie stieß. Das Blut lief ihr über die Lippen auf mein Schlüsselbein, und sie schluckte, und bei jedem Schluck zog sich ihre Fotze um meinen Schwanz zusammen, als gehörten Trinken und Ficken zu demselben Satz.

Ich hielt ihre Handgelenke und fickte sie durch das Trinken hindurch, und mir wurde schwindlig vor Lust und vor dem Verlust, den ich ihr gab. Klara stöhnte gegen meine Haut, der Laut war feucht und dunkel, und sie saugte fester, als ich härter wurde. Ich kam in ihr mit einem Stoß, der mich ganz nach vorn warf, und spritzte tief in ihre Fotze, Schub um Schub, während ihr Mund an meinem Hals blieb und das Blut nahm, als sei es der andere Teil desselben Kommens. Meine Hände ließen ihre Handgelenke erst los, als der letzte Stoß in ihr verendet war, und ich blieb in ihr liegen, schwer und nass, und hörte uns beide atmen.


Später brannten im kleinen Salon nur zwei Kerzen, und der Sessel vor dem Kamin war breit genug für uns beide. Ich saß nackt darin, noch feucht von ihr, der Hals verbunden mit einem Tuch, das schon durchblutete, und Klara kam aus dem Bad mit nassem Haar und setzte sich mir rittlings auf den Schoß, als gehöre der Platz ihr. Sie küsste mich, und ich schmeckte mein Blut in ihrem Mund, eisenhaltig und warm, und sie lächelte in den Kuss hinein.

„Ich mag dich“, sagte sie, und sie sagte es so einfach, als lege sie das Erste auf den Tisch, ohne es zu verkleiden. Ich hörte nicht den Satz, ich hörte, was darunter lag, und ich nahm das Tuch vom Hals und bot ihr die Stelle wieder, wo die Wunde noch offen war.

Sie beugte sich und trank von neuem, langsamer diesmal, und eine Hand führte sie an meine Brust, wo sie mit den Zähnen eine kleinere Stelle setzte, über dem Herzen, nicht tief, aber genug, dass Blut austrat. Sie leckte dort, und Tropfen liefen über meine Haut auf ihre Titten, dunkel auf dem hellen Fleisch, und sie richtete sich auf und sah mich an, als warte sie, dass ich verstünde.

„Leck es weg“, sagte sie.

Ich nahm ihre Brust in den Mund, die linke zuerst, und leckte mein Blut von ihrer Haut, von der Warze, von der Rundung darunter. Der Geschmack war der meine und doch der ihre, weil er auf ihr gelegen hatte, und ich saugte an der Spitze, bis sie den Kopf in den Nacken legte. Dann die andere Brust, dieselbe Gründlichkeit, dieselbe Nässe, und Klara rieb ihre Fotze derweil an meinem Schwanz, der wieder hart wurde unter ihr, ohne dass sie ihn schon aufnahm.

Sie fasste ihn und setzte sich darauf, langsam, Zentimeter um Zentimeter, bis sie ganz saß und ich wieder in ihrer Hitze war. Blut glänzte noch an ihren Titten, und ich leckte weiter, während sie sich zu bewegen begann, kreisend, nicht eilig, als wolle sie den zweiten Fick strecken, bis nichts mehr zwischen uns ungesagt blieb, außer dem, was Körper sowieso besser sagten.


Sie fickte mich im Sessel mit einer Ruhe, die schmutziger war als Eile. Jedes Heben und Senken war vollständig, sie nahm den Schwanz bis zum Ansatz und ließ ihn fast heraus, nur um sich wieder darauf zu setzen, und ihre Fotze war schlüpfrig von ihrem Saft und von meinem Sperma, das noch in ihr war. Ich hielt ihre Hüften, nicht um das Tempo zu bestimmen, sondern um sie zu spüren, und sie ließ sich halten, während sie arbeitete.

„Du wirst blass“, flüsterte sie und strich mir über die Wange, und es klang zärtlich und hungrig zugleich. „Bleib trotzdem hart für mich.“

Ich stieß von unten in sie, so gut der Sessel es zuließ, und sie lachte, ein kurzes, helles Lachen, das in ein Stöhnen kippte, als ich den Winkel fand. Ihre Klitoris rieb sich an meinem Schambein, und sie nahm meine Hand und führte sie dorthin, und ich rieb sie, während sie mich ritt, grob und genau, bis ihre Schenkel zuckten. Sie kam ein zweites Mal auf mir, die Fotze pulsierte um den Schwanz, und sie biss sich auf die Lippe, damit der Laut nicht zu laut wurde, und scheiterte daran, und ich liebte das Scheitern.

Danach blieb sie sitzen, mit mir in ihr, und küsste den Hals, die Brust, den Mund, und zwischen den Küssen war Stille, in der das Feuer knisterte. Ich strich ihr Haar hinters Ohr und sah, dass an ihrem Mund noch ein dunkler Rand war, und ich wischte ihn nicht weg.


Klara glitt von mir herunter und kniete zwischen meinen Knien auf dem Teppich. Mein Schwanz glänzte von ihr, nass und schwer, und sie nahm ihn in den Mund, tief, ohne Umspielung. Ihre Lippen schlossen sich fest, und sie saugte, während eine Hand den Schaft hielt und die andere zu meinem Hals hochwanderte, wo die Wunde wieder nässte. Sie strich mit den Fingern durch das Blut, führte sie an den Mund, in dem mein Schwanz steckte, und ich sah, wie sie beides zugleich nahm, Blut und Schwanz, und der Anblick schlug mir in den Unterleib.

Sie leckte die Eichel, strich mit der Zunge über den Schlitz, und Blut von ihren Fingern mischte sich mit dem Speichel, der an meiner Haut herablief. Dann nahm sie mich wieder ganz, bis ich ihren Rachen spürte, und ich legte die Hand in ihr Haar, nicht um sie zu führen, sondern um dabeizubleiben. Sie schluckte um mich, und der Druck holte mir die Luft aus der Brust. Ich warnte sie mit einem Laut, und sie blieb, und ich kam in ihren Mund, heftig, mit einem Stoß, der mich den Sessel hinaufschob. Sie schluckte Sperma und Blut zusammen, ich sah den Hals arbeiten, und als sie den Schwanz herausgleiten ließ, war an ihren Lippen beides, weiß und dunkel, und sie wischte sich mit dem Handrücken über den Mund und sah mich an, als sei das der Rest eines Mahls, das sie nicht bereute.

Ich zog sie zu mir auf den Schoß, und wir saßen so, nackt und klebrig, und sie legte den Kopf an die unverletzte Seite meines Halses. Draußen lag der Winter gegen die Scheiben, und irgendwo im Haus ging ein Zug durch die alten Gänge.


Am Morgen war ich blass, das sah ich im Spiegel über der Kommode, noch bevor sie aufwachte. Die Wunden am Hals und an der Brust waren geschlossen mit Krusten, die dunkler waren als Schlaf, und mir war schwindlig, wenn ich aufstand, aber ich wollte, dass sie blieb, und das sagte ich ihr, als sie die Augen aufschlug und mich von der Seite ansah, als prüfe sie zuerst die Stimmung im Zimmer, nicht den Plan.

„Bleib“, sagte ich. „Nicht nur bis zum Abend.“

Klara setzte sich auf, das Laken rutschte von ihren Titten, und sie nahm meine Hand und küsste die Knöchel, als säßen wir wieder am Tisch und das Essen käme noch. Sie mochte mich, das lag offen in ihrem Gesicht, und ich mochte sie, und beides schloss den Hunger nicht, das sah ich an der Unruhe in ihren Schultern, an der Art, wie sie nicht stillsitzen konnte, obwohl das Bett breit war und warm.

„Ich mag dich“, sagte sie noch einmal, und diesmal war der Satz kleiner, als trüge er beides, mich und das Blut, und wisse nicht, welches von beiden das Zimmer füllte.

Draußen stand der Mond noch am hellen Winterhimmel, fast rund, nur eine schmale Dunkelheit fehlte ihm, und Klara trat ans Fenster, nackt, und rieb sich die Arme, als wolle der Körper nicht mehr sitzen, nicht im Sessel, nicht im Bett, nicht in diesem Haus, das ich ihr hingestreckt hatte wie einen Hals. Am Nachmittag packte sie die kleine Tasche, küsste mich am Tor, wo der Schnee neu gefallen war, und ich hielt sie länger, als ein Abschied braucht. Ihr Wagen startete im Hof, und ich blieb auf der Treppe und sah, wie sie nicht die Straße zum Dorf nahm, die nach Hause geführt hätte, sondern den schmalen Weg in den Wald, dort, wo zwischen den Fichten das Wasser lag, schwarz und still unter dem Eis, und der Mond darüber schon fast voll war.