
Jasmine flirttet in Ligurien
Urlaubsflirt erotischer LiebesromanRomantik10 Min. Lesezeit
Eine Geschichte von Jasmine Wright
In Ligurien streicht Julian alle Termine und behandelt Jasmine, als hätten sie sich im Urlaub gerade erst getroffen. Der Flirt am Meer sagt, was die Verträge nicht durften. Sie will als Frau genommen werden, nicht als Angestellte.
Das weiße Ferienhaus klammerte sich an die ligurische Küste, und unter uns schlug das Meer gegen die Felsen, als Jasmine Wright und ich die Tür aufschlossen. Ich hatte sie als meine Sekretärin mitgebracht, jene Reise, die den Posten beenden sollte, und jetzt standen wir ohne Dienstplan in Räumen, die nach Feigen und Salz rochen. Sie war vierundzwanzig, die blonden Zöpfe vom Flug noch fest, die hellblauen Augen hell gegen die dunkle Haut, und sie stellte die Tasche ab, als gehörte das Haus schon länger uns beiden. Ich legte das Telefon auf den steinernen Tisch und strich nacheinander jeden Termin, jede Konferenz, jede höfliche Lüge, mit der die Firma uns hierher geschickt hatte. Draußen lag der Spätherbst leer über dem Wasser, kein Badegast, nur Boote weit draußen, und Jasmine lehnte sich in den Türrahmen zur Terrasse und fragte, ob ich immer so gründlich Urlaub machte, wenn niemand zuschauen durfte.
Ich sah sie an und sagte, dass ich sie hier nicht als Angestellte haben wollte. Sie lachte leise, jener neckende Ton, mit dem sie Gespräche am Laufen hielt, und wollte wissen, als was ich sie dann haben wollte, wenn das Meer uns schon so allein ließ. Ich trat näher, bis der Wind ihre Zöpfe gegen meine Brust wehte, und antwortete, als Frau, die ich am Wasser getroffen hätte, ohne Vertrag und ohne Namen an der Tür. Sie hob das Kinn, spielerisch und doch ernst, und ihre Finger fanden den Kragen meines Hemdes, als prüfte sie, ob ich das auch durchhielt. Unten klatschte eine Welle, irgendwo knarrte Holz, und ich küsste sie, bevor noch eine kluge Frage zwischen uns Platz fand.
Am späten Nachmittag saßen wir auf der Terrasse, die zum Meer hin offen lag, und der Weg unterhalb blieb leer, nur das Licht der Küste und ein paar Segel in der Ferne. Jasmine trug das leichte Kleid, das der Wind unter den Saum hob, und sie fragte, ob ich wirklich glaubte, dass uns hier niemand sah, oder ob genau das der Reiz war. Ich zog den Stuhl näher, legte die Hand auf ihr Knie und schob den Stoff hoch, bis meine Finger die Innenseite ihres Schenkels fanden, warm und schon feucht. Sie atmete hörbar ein, blieb aber sitzen, die Beine ein Stück geöffnet, und sah mich an, als wollte sie prüfen, wie weit ich ging, wenn die Welt nur einen Blick entfernt war.
Ich kniete vor ihr auf den kalten Platten, schob das Kleid weiter hoch und zog das dünne Höschen zur Seite. Ihre Fotze glänzte schon, die Schamlippen dunkel und geschwollen, und ich leckte sie langsam, von unten nach oben, bis sie die Hand in mein Haar grub. Der Wind trug den Salzgeruch herauf, irgendwo schlug eine Tür in einem Nachbarhaus, und Jasmine presste die Schenkel nicht zu, sie öffnete sie weiter und flüsterte meinen Namen, Julian, als gehöre er in diesen Hof und nicht in ein Büro. Ich saugte an ihrer Klitoris, schob die Zunge in sie hinein, und sie wurde nasser mit jedem Stoß, das Kleid bis zur Hüfte gerafft, der Arsch am Rand des Stuhls. Sie fragte atemlos, ob ich sie so haben wollte, sichtbar und ohne Scham, und ich brummte gegen ihr Fleisch, statt zu antworten, und leckte tiefer.
Ihre Hüften kamen mir entgegen, unruhig und ehrlich, und ich hielt sie fest an den Oberschenkeln, während ich sie ausleckte, laut und ohne Eile. Der Geschmack war salzig und süß zugleich, und ich spürte, wie sie zitterte, wenn ich die Klitoris zwischen die Lippen nahm und saugte. Sie stöhnte, nicht leise, und ich hob den Blick und sah ihre hellblauen Augen halb geschlossen, den Mund offen, die Zöpfe über eine Schulter geworfen. Unten auf dem Weg ging niemand, und doch blieb die Möglichkeit, und genau das ließ sie nasser werden, das wusste ich, weil sie mich nicht wegstieß, sondern näher zog. Ich steckte zwei Finger in ihre Fotze, fand den rauen Fleck innen und rieb ihn, während ich weiterleckte, und sie kam mit einem Laut, der über die Terrasse lief, die Innenwände eng um meine Finger, nass bis zum Handgelenk.
Ich ließ sie nicht gleich los. Ich leckte sie durch den Höhepunkt hindurch, langsam, bis sie lachte und mich am Haar zurückzog und fragte, ob das der Flirt gewesen sei oder schon der Beweis. Ich wischte mir den Mund am Handrücken ab, küsste ihr Knie und sagte, dass ich erst angefangen hätte.
Am nächsten Tag gingen wir die Steintreppe hinunter zum Wasser, das im Spätherbst klar und kalt war und uns bis zur Hüfte nahm, sobald wir die Felsen hinter uns ließen. Jasmine trug den dunklen Badeanzug nicht lange; sie streifte ihn ab, als wir weit genug draußen waren, und das Meer trug ihre Brüste, die dunklen Brustwarzen hart von der Kälte. Sie fragte, ob ich sie hier ficken würde, wo ein Boot uns sehen könnte, und sie sagte es neckisch, ohne grob zu werden, die Worte klar und ganz. Ich zog die eigene Hose aus, ließ sie auf einem Felsen, und der Schwanz stand mir schon, bevor ich sie an die Hüften nahm.
Das Wasser trug uns, kalt um die Lenden und heiß zwischen uns, und ich hob sie, bis sie die Beine um mich schloss und ich in sie glitt, langsam, weil sie eng war und das Meer uns bewegte. Ihre Fotze schluckte mich, warm gegen das kalte Wasser, und sie stöhnte gegen meinen Hals, die Arme um meine Schultern, die Zöpfe nass auf dem Rücken. Ich fickte sie stehend, mit kurzen Stößen, die das Wasser zwischen uns klatschen ließen, und sie biss mir in die Schulter, nicht hart, nur genug, dass ich tiefer stieß. Ein Motorboot fuhr weit draußen vorbei, ein weißer Punkt, und Jasmine sah hin und lachte atemlos und wollte wissen, ob ich langsamer machte, wenn uns jemand erkannte. Ich machte nicht langsamer. Ich hielt ihren Arsch mit beiden Händen, spreizte sie und stieß zu, bis sie den Kopf in den Nacken warf und meinen Namen wieder sagte, diesmal leiser, als gehöre er nur dem Wasser.
Sie kam zuerst, die Schenkel zuckend um meine Hüften, die Fotze eng und pulsierend, und ich hielt still in ihr, tief, und küsste ihr das Salz vom Mund. Dann bewegte ich mich wieder, härter, und das Meer schlug uns gegen die Brust, und ich spürte, wie nah ich war, und zog mich aus ihr zurück, atmete, und glitt wieder hinein, weil sie mich festhielt und flüsterte, ich solle nicht aufhören. Ich fickte sie, bis die Kälte keine Rolle mehr spielte, bis nur noch ihre Enge und mein Schwanz zählten, und als ich kam, kam ich in ihr, heiß und lang, und hielt sie, während das Wasser uns beide trug.
Abends saßen wir in der Küche, nass vom Meer und in Decken, und Jasmine schnitt Feigen auf und fragte, warum ich die Termine wirklich gestrichen hatte, ob die Firma das merkte oder ob ich einfach keine Lust mehr auf den Anschein gehabt hätte. Ich trank Wein, sah sie an und sagte, dass ich sie nicht als Kalender hatte mitnehmen wollen. Sie lächelte, jener leichte Spott, der nie verletzte, und wollte wissen, was ich denn mit einer Frau anfinge, die plötzlich keinen Dienstplan mehr hatte und trotzdem in meinem Haus schlief. Ich antwortete, dass ich mit ihr redete, aß, und sie später wieder nackt haben wollte, ohne dass jemand eine Uhr stellte.
Sie lehnte sich über den Tisch, die Decke rutschte von einer Schulter, und sie fragte, ob ich das auch morgen noch so sähe, wenn das Meer uns nicht mehr entschuldigte. Ich nahm ihre Hand, küsste die Finger, die nach Feige rochen, und sagte, dass ich sie sehen würde, solange sie bleiben wollte. Sie schwieg einen Moment, nicht aus Verlegenheit, sondern weil sie die Stille prüfte, und dann erzählte sie von Los Angeles, von Wind in den Zöpfen auf einem Parkplatz, von Arbeit, die schön aussah und sie trotzdem hungrig ließ nach etwas, das nicht vor einer Kamera stattfand. Ich hörte zu, und irgendwo zwischen dem Wein und ihrem Mund merkte ich, dass der Flirt uns trug und uns zugleich nichts versprach, und ich sagte das nicht, weil ich ihre Fragen lieber beantwortete als meine eigenen.
Später lagen wir im Bett, ohne zu ficken, nur nah, und sie strich mir über die Brust und fragte, ob ich Angst vor dem Montag hätte oder vor ihr. Ich drehte den Kopf und küsste sie und sagte, vor dem Montag. Sie lachte gegen meinen Mund, weich, und schlief mit der Hand auf meinem Bauch.
Am dritten Nachmittag lag das Licht flach über dem Holzboden des Wohnraums, und Jasmine kniete vor dem offenen Fenster, das Kleid schon aus, der Wind von der Küste kühl auf ihrer nackten Haut. Sie sah mich über die Schulter an und fragte, ob ich sie so nehmen würde, von hinten, auf diesem Boden, und ob ich dabei laut sagen könnte, was ich sah. Ich trat hinter sie, kniete, strich mit der Hand über ihren Arsch und zwischen die Beine, wo sie nass war, bereit, und ich schob den Schwanz in ihre Fotze, tief, in einem Zug, bis meine Hüften an ihrem Arsch lagen. Sie stöhnte in den Boden, die Stirn auf den Unterarmen, und ich fickte sie hart, die Hände an ihren Hüften, jeder Stoß ein klares Geräusch aus Haut und Atem.
Das Fenster blieb offen. Unten lag der Weg, leer und doch möglich, und Jasmine drückte sich mir entgegen, als wolle sie genau das, gesehen werden können und trotzdem nur mir gehören. Ich beugte mich über sie, biss in ihre Schulter, griff nach einer Brust und knetete sie, während ich sie nahm, grob und ohne Schonung, und sie wurde enger, nasser, und bat mich nicht, langsamer zu sein. Ich zog mich aus ihr zurück, als ich nah war, stieß sie auf den Rücken, kniete über sie und wichste den Schwanz, hart und glänzend von ihr, und spritzte auf ihren Bauch, auf die dunklen Brüste, weiße Stränge auf warmer Haut. Sie sah zu, den Mund offen, und strich mit den Fingern durch mein Sperma, als gehöre es ihr, und flüsterte, ich solle weitermachen.
Ich glitt wieder in sie, nass von ihrem Saft und meinem Come, und fickte sie auf dem Holzboden, langsamer jetzt, tief, und sie hakte die Beine um mich und hielt meinen Blick. Zwischen zwei Stößen, atemlos, bat sie mich zu sagen, dass sie keine Buchung sei. Ich blieb in ihr, ganz, und sagte, dass sie keine Buchung war, dass ich sie wollte, ohne Termin und ohne Unterschrift. Sie kam daran, die Augen nass, die Fotze zuckend um meinen Schwanz, und ich stieß nach, hart, und kam in ihr, füllte sie, hielt sie fest, während wir uns auf dem Holz nicht mehr bewegen konnten.
Ich sagte nichts über danach. Ich küsste ihren Hals, blieb in ihr, und der Wind schob die Vorhänge, und unten blieb der Weg leer.
Später, als das Sperma auf ihrer Haut trocknete und in ihr warm blieb, weinte sie, nicht laut, nur mit nassen Wangen gegen meine Brust, und ich hielt sie und fragte nichts, bis sie selbst sprach. Sie sagte, sie habe gewollt werden wollen, ohne Gehalt, ohne den Anschein, dass jemand sie bezahle, damit sie hier liege. Ich strich ihr über die Zöpfe, küsste die feuchte Schläfe und sagte, dass der Job der Vorwand gewesen sei, von Anfang an, und dass ich den Sekretärinnenvertrag beendete, hier, in diesem Haus, ohne Anwalt und ohne Frist. Sie hob den Kopf, die hellblauen Augen rot, und wollte wissen, was das aus uns mache, wenn nichts mehr zu unterschreiben sei.
Ich schwieg über die Zeit danach. Ich sagte, dass sie frei sei, und dass ich sie nicht als Angestellte berührt hätte, niemals, und sie weinte noch einmal, kürzer, und küsste mich, als wolle sie die Antwort in meinem Mund finden, die ich ihr nicht gab. Wir duschten, aßen wenig, lagen wieder im Bett, und sie schlief unruhig, die Hand auf meinem Arm, als könnte ich verschwinden, sobald der Vertrag tot war. Ich blieb wach und hörte das Meer und dachte an nichts, das ich ihr hätte versprechen können, ohne zu lügen.
Am letzten Morgen kochte sie Kaffee, barfuß in meinem Hemd, und der Spätherbst lag grau und klar über dem Wasser, als mein Telefon klingelte. Ich ging auf die Terrasse, schloss die Tür hinter mir, und die Stimme aus Frankfurt sprach von der Presse, von der Affäre mit der Sekretärin, von Gerüchten, die sich nur legten, wenn ich verheiratet wirkte, öffentlich, glaubhaft, ohne Spielraum. Ich hörte zu, sagte wenig, und sah durch das Glas, wie Jasmine den Tisch deckte, die Zöpfe über eine Schulter, das Gesicht ruhig, als sei das Spielen vorbei, als hätten wir uns in Ligurien gefunden und wieder verloren und das sei genug.
Ich legte auf, ohne ihr den Anruf zu erklären. Sie fragte, ob alles in Ordnung sei, und ich sagte ja und küsste sie an der Schläfe und trank den Kaffee, der nach Feige und Salz schmeckte. Im Haus lag der beendete Vertrag, unscheinbar, und zwischen uns lag die Leichtigkeit der letzten Tage, die sie für ein Ende hielt. Ich sah sie an, die Frau, die ich am Wasser genommen hatte, und wusste, welche Rolle als Nächstes auf uns wartete, und ich sagte nichts davon, während sie lächelte und nach dem Flug fragte und ob ich neben ihr sitzen würde, ganz ohne Kalender.