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Clara Weber

Clara behält das Büro

Erotikgeschichte Chefin BüroTabu10 Min. Lesezeit

Eine Geschichte von Clara Weber

Clara Weber lässt nach Feierabend den Büroleiter in ihr Chefbüro kommen. Der Vertrag liegt auf dem Schreibtisch. Sie sagt ihm den Satz, den sie sonst für sich behält.

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Das Licht in der Modeagentur war schon auf die Notbeleuchtung zurückgegangen, als Clara mich in das Chefbüro rufen ließ. Draußen lag Berlin im April, kühl und klar, und durch die Glasfront sah man nur die dunklen Fenster der Nachbarhäuser. Clara Weber saß hinter dem Schreibtisch, dreiundzwanzig Jahre alt und seit wenigen Tagen Gesellschafterin, und der Vertrag lag unberührt vor ihr. Ich war achtunddreißig und trat ein als ihr Büroleiter, der Mann, der früher ihre Termine gelegt hatte und jetzt auf ihr Wort wartete.

Sie trug das Haar offen, aschblond über die schmalen Schultern, und der schlanke Körper ruhte im Sessel, ohne sich zu beeilen. Die blauen Augen hoben sich erst, als die Tür ins Schloss fiel. An dem Ständer hing ihr Mantel, und in der Innentasche lag noch eine fremde Karte.

„Henrik, setz dich nicht“, sagte sie. Die Stimme kam in einem fertigen Satz, ohne Eile, als hätte sie den Abend schon entschieden. „Du bleibst stehen, bis ich dir sage, wo du hin sollst.“

Ich blieb stehen. Zwischen uns lag nicht nur der Tisch, sondern alles, was ich für sie organisiert hatte, die Jobs, die Wagen, die Höflichkeit eines Mannes, der eine junge Frau durch die Stadt schickt und selbst draußen wartet. Jetzt saß sie in dem Raum, der ihr gehörte, und sah mich an, als würde sie eine Bestellung aufgeben.

„Ich werde deinen Mund benutzen und danach deinen Schwanz“, sagte Clara. „Wenn du das nicht willst, gehst du jetzt. Die Tür ist zu, aber sie ist nicht abgeschlossen.“

Ich ging nicht. Ich atmete einmal durch und nickte, und sie nahm das zur Kenntnis, ohne zu danken.

„Dann komm her und knie dich unter den Schreibtisch. Ich habe noch einen Anruf, und du fängst an, bevor ich abnehme.“

Sie schob den Sessel zurück, zog den dunklen Rock hoch und hakte das Höschen zur Seite. Ich sah, dass sie schon nass war, bevor ich auf die Knie ging und unter die Platte kroch. Der Teppich roch nach neuem Kleber, und ihre Schenkel waren warm, als ich sie auseinander schob. Ich legte den Mund an ihre Fotze und leckte, langsam zuerst, weil sie mir kein Tempo vorgegeben hatte, und sie setzte sich vor, als würde sie nur Platz nehmen.


Clara nahm den Hörer ab, während meine Zunge zwischen ihren Schamlippen lag, und sprach in einem Ton, den ich von den Besprechungen kannte, gemessen und ohne Hast. Sie redete von Terminen und von einer Kampagne, die in der Stadt bleiben sollte, und ihre freie Hand lag in meinem Haar, nicht zärtlich, sondern so, dass ich verstand, wo ich zu bleiben hatte. Ich leckte tiefer, fand den Kitzler und saugte, und sie spreizte die Knie ein Stück weiter, ohne die Stimme zu verändern.

„Nein, wir holen niemanden von außen“, sagte sie in den Hörer, und in demselben Atemzug drückte sie mein Gesicht fester an ihre Fotze. „Henrik ist hier. Er bleibt im Haus.“

Ich hörte den Namen und schmeckte sie, bitter und warm, und arbeitete mit der Zunge, bis ihre Hüften anfingen, gegen meinen Mund zu stoßen. Sie fickte mein Gesicht in einem ruhigen Rhythmus, als hätte sie Zeit, und der Anruf ging weiter, während ich keuchte und speichelte und ihre Nässe über Kinn und Hals lief. Sie hob den Fuß nicht. Sie ließ mich nicht weg. Wenn ich nach Luft suchte, kam sie nach, setzte sich schwerer auf meinen Mund und rieb sich an Zunge und Nase, bis ich nichts anderes mehr war als der Platz, an dem sie sich nahm.

Der Anruf endete, ohne dass sie sich beeilte. Sie legte auf, hielt meinen Kopf fest und stieß noch ein paarmal gegen meinen Mund, tief und ohne Rücksicht, und ich hörte sie oben atmen, flach, beherrscht. Dann kam sie, mit einem Laut, den sie klein hielt, und ihre Fotze zog sich an meiner Zunge zusammen, nass und heiß, bis ich schluckte, weil ich keine andere Wahl hatte. Sie ließ mich erst los, als der Stoß vorbei war, und schob den Sessel zurück, als wäre das der nächste Punkt auf einer Liste.

„Steh auf“, sagte sie. „Und zieh dich aus. Alles.“


Ich kam unter dem Tisch hervor, das Kinn nass, der Schwanz hart in der Hose, und sie sah zu, während ich Hemd und Hose ablegte und die Schuhe zur Seite stellte. Der Raum war kühl, die Heizung schon heruntergedreht, und ich stand nackt vor ihrem Schreibtisch, älter als sie, angestellt, und wollte trotzdem, dass sie weitermachte. Clara blieb angezogen, nur der Rock lag noch hochgeschlagen, und sie betrachtete mich, als prüfe sie, ob die Ware stimmte.

„Du hast früher meine Kalender geführt“, sagte sie, und es klang nicht wie ein Vorwurf, eher wie eine Feststellung, die sie sich leisten konnte. „Jetzt führst du nichts. Du hältst still, wenn ich es sage, und du bewegst dich, wenn ich es will.“

Ich sagte, dass ich das verstanden hatte, und sie deutete auf den Bürostuhl neben dem Schreibtisch. Sie stand auf, streifte das Höschen ganz herunter und kam auf mich zu, den Rock noch an, die Bluse zugeknöpft, und drückte mich in den Stuhl. Dann nahm sie meinen Schwanz in die Hand, prüfte, wie hart er war, und setzte sich darauf, langsam, bis ich ganz in ihrer Fotze steckte.

Sie war eng und nass von meinem Mund, und ich stöhnte, als sie sich auflegte, das ganze Gewicht, die ganze Wärme. Clara ritt mich ohne Eile, die Hände auf meiner Brust, der Blick unten auf die Stelle, wo ich in sie glitt. Sie hob sich und ließ sich fallen, tief, und ich spürte jeden Zentimeter, weil sie mir nicht erlaubte, nach oben zu stoßen.

„Die Hände bleiben auf den Lehnen“, sagte sie. „Du hältst den Stuhl, nicht mich.“

Ich griff zu und hielt mich fest, während sie sich nahm, den Rhythmus selbst setzte, manchmal flach, manchmal so tief, dass ich gegen den Grund stieß. Ihre Bluse blieb zu, nur der Rock staute sich zwischen uns, und ich sah ihre Oberschenkel arbeiten, schmal und stark, und hörte, wie nass sie schon wieder war. Sie beugte sich vor, das Haar fiel mir ins Gesicht, und flüsterte mir ins Ohr, immer noch ohne Hast, dass ich schön hart sei und dass sie das Büro nicht für Gespräche dieser Art eingerichtet habe, sondern weil es ihr gehöre.

Ich wollte sie küssen und tat es nicht, weil sie den Mund nicht hingehalten hatte. Stattdessen ließ ich sie reiten, bis ihre Atmung kürzer wurde und sie den Kopf in den Nacken warf, ohne zu kommen. Sie hielt an, saß auf mir, voll, und sah mich an.

„Auf den Schreibtisch“, sagte sie. „Ich bin noch nicht fertig.“


Clara stand auf, und ich glitt aus ihr heraus, nass und steif, und sie wischte mit der Hand über die Tischplatte, schob den Vertrag zur Seite, als wäre Papier das Einzige, was stören konnte. Sie setzte sich auf die Kante, zog mich zwischen ihre Knie und nahm den Schwanz wieder in sich auf, diesmal flacher, die Beine um meine Hüften. Dann legte sie sich zurück, die Schultern auf der Platte, und sah zur Decke, nicht zu mir.

„Du hältst still“, sagte sie. „Du stoßt nicht. Ich ficke dich, und du bleibst, wo du bist.“

Ich blieb. Die Hände lagen neben ihren Hüften, und ich spürte, wie sie sich auf und ab bewegte, den Schwanz benutzte, als gehöre er in diesen Raum wie der Stuhl und die Lampe. Clara nahm sich Zeit. Sie hob das Becken, senkte es, kreiste, und ich zitterte vor dem Zwang, nicht nachzugeben, während sie enger wurde und nasser, und ein Laut aus ihrer Kehle kam, den sie diesmal nicht klein hielt.

Irgendwann richtete sie den Kopf und sah mich an, und der Satz, den sie sonst für sich behalten hätte, kam ohne Umweg.

„Ich will den Raum“, sagte Clara. „Nicht, dass du mich behältst. Du bist ein Körper in diesem Zimmer, und ich nehme ihn, weil er hier ist. Hast du das gehört, Henrik?“

Ich sagte ja, und die Stimme war rau. Sie nickte, als sei das die Unterschrift, und bewegte sich schneller, tiefer, die Fersen in meinen Rücken, und ich hielt still, bis sie kam, heftig, mit offenem Mund, die Fotze zog sich um meinen Schwanz, Stoß um Stoß, und ich biss die Zähne zusammen, um nicht mitzukommen. Sie blieb liegen, atmete, die Bluse jetzt halb aufgegangen, und ließ mich noch in sich, ohne mich anzurühren.

Als sie sich beruhigt hatte, zog sie sich von mir zurück und setzte sich auf. Der Vertrag lag neben ihrer Hüfte, unbeschädigt.

„Flur“, sagte sie. „Das Glas ist dunkel genug. Niemand ist mehr da.“


Sie ging vor, den Rock noch oben, barfuß auf dem Teppich des Gangs, und ich folgte nackt, den Schwanz glänzend von ihr. Hinter uns blieb das Büro offen, vor uns lag die lange Glaswand zum leeren Korridor, schwarz von innen, und Clara stellte sich dagegen, die Brüste gegen die kühle Scheibe, den Po zu mir. Sie griff nach hinten, fand mich und führte mich in ihre Fotze, in einem Zug, und stöhnte, als ich zuende in ihr war.

„Jetzt darfst du stoßen“, sagte sie. „Hart. Und du hörst auf, wenn ich es sage.“

Ich fickte sie gegen das Glas, die Hände an ihrer Hüfte, und sah unser Spiegelbild nur als Schatten, ihren schmalen Rücken, mein älteres Gesicht über ihrer Schulter. Sie nahm jeden Stoß, forderte den nächsten, und ihre Stirn lag an der Scheibe, der Atem beschlug einen kleinen Fleck. Ich griff in ihr Haar, zog den Kopf zurück, weil ich dachte, sie wolle das, und sie ließ es zu, ohne den Ton zu heben.

„Tiefer“, sagte sie nur. „Du bist nicht vorsichtig mit mir. Das habe ich nicht verlangt.“

Ich stieß tiefer, hörte, wie sich ihre Nässe an mir schlug, und sie kam noch einmal, kürzer, die Knie weich, und ich hielt sie am Glas, bis der Krampf vorbei war. Dann zog ich mich aus ihr zurück, weil sie die Hand nach hinten führte und mich herausdrückte, fest, bestimmt.

„Bauch“, sagte Clara. „Du kommst auf meinen Bauch. Nicht in mich. Nicht auf den Boden.“


Wir gingen zurück ins Büro, und sie setzte sich auf die Kante des Schreibtisches, den Rock ganz abgestreift, die Bluse offen, und lehnte sich auf die Unterarme. Der nackte Bauch war flach und hell im Licht der Schreibtischlampe, und sie sah zu, wie ich meinen Schwanz in die Hand nahm, nass von ihr, und mich fest umschloss. Ich wich ihrem Blick nicht aus. Sie wollte sehen, wie ich kam, und ich wollte, dass sie sah.

Es dauerte nicht lang. Ich stieß in die Faust, dachte an ihren Mund unter dem Tisch und an die Scheibe und an den Satz vom Raum, und dann kam ich, schwer, auf ihren Bauch, Schub um Schub, weiß gegen die Haut, bis nichts mehr nachkam und ich mit den Händen am Holz hing. Clara sah hinunter, fuhr mit zwei Fingern durch das Nasse, nicht angewidert, eher prüfend, und hob den Blick.

„Putz das weg“, sagte sie. „Mit der Zunge. Alles.“

Ich beugte mich über sie und leckte meinen eigenen Saft von ihrem Bauch, salzig, warm, die Haut darunter fest, und sie atmete ruhig, eine Hand in meinem Haar, diesmal leichter. Ich ging tiefer, über den Nabel, zu dem Rand, wo noch etwas in das Schamhaar gelaufen war, und sie spreizte die Knie ein wenig, nicht weil sie noch etwas wollte, sondern weil sie mich dort haben wollte, wo sie mich hingestellt hatte. Als der Bauch sauber war, küsste ich nicht höher. Sie hatte es nicht gesagt.

Sie strich mir über den Hinterkopf, einmal, und das war das Zärtlichste des Abends, ein Rest von etwas, das sie nicht benannte. Dann setzte sie sich auf, schloss die Bluse und zog den Rock zurecht, als beginne eine andere Sitzung.

„Zieh dich an“, sagte sie. „Der Vertrag braucht noch zwei Unterschriften, und danach gehst du.“


Ich zog die Kleider an, während sie sich die Hände an einem Tuch abwischte und den Vertrag in die Mitte des Tisches schob. Clara unterschrieb zuerst, mit demselben unaufgeregten Tempo, mit dem sie den ganzen Abend gesprochen hatte, und drehte das Papier zu mir. Ich setzte meinen Namen darunter, Büroleiter, der Mann, der jetzt zu ihr berichtete, und sie nahm das Blatt, prüfte die Zeilen und legte es in die Mappe.

„Du gehst nach Hause“, sagte sie. „Das Büro bleibt hier. Die Karte auch.“

Auf dem Tisch lag ihr neuer Ausweis, der Partnerausweis der Agentur, und sie nahm ihn, steckte ihn nicht in die Tasche, sondern ließ ihn neben der Lampe liegen, sichtbar. Ich griff nach meiner Jacke. Clara setzte sich wieder in den Sessel, die Beine übereinander, und sah nicht aus, als würde sie demnächst den Mantel nehmen. Der Gang draußen war immer noch dunkel. Sie machte kein Licht an außer der einen Lampe auf dem Schreibtisch, und in diesem Kreis saß sie, als prüfe sie, ob der Raum sie trug oder ob sie ihn nur anzog.

„Gute Nacht, Henrik“, sagte sie, und es klang wie das Ende einer Besprechung, nicht wie eine Einladung, zu bleiben.

Ich ging zur Tür und sah zurück. Clara hatte den Kopf an die Lehne gelegt und blickte in das leere Büro, nicht zu mir, die Karte vor sich, den Mantel unberührt am Haken. Sie wirkte weder siegreich noch klein. Sie wirkte wie jemand, der in einem Zimmer sitzen bleibt, weil er beschlossen hat, dass er nicht mehr als Gast kommt, und der noch nicht weiß, was von ihm übrig ist, wenn niemand mehr da ist, den man darum bitten könnte, gesehen zu werden. Ich schloss die Tür und ließ sie in dem Licht zurück, das sie selbst anlassen hatte.