
Margot nach dem letzten Kurs
Chefin FußmassageFetisch10 Min. Lesezeit
Eine Geschichte von Margot Girard
Nach dem letzten Kurs schickt CrossFit-Chefin Margot Girard ihren Physiotherapeuten nicht nach Hause. Ihre Füße sind der Vorwand. Die Massage im Chefbüro ist es schon lange nicht mehr.
Der letzte Kurs des Abends war ausgelaufen, und die Halle lag still unter dem gelben Licht der Deckenlampen. Die Matten gaben noch Wärme ab, und irgendwo tropfte Wasser aus einer Dusche, die jemand nicht ganz zugedreht hatte. Draußen schob der Herbstregen über Paris, und die Scheiben im Chefbüro waren beschlagen. Ich hatte die Bänder schon zusammengelegt, als Margot Girard in der Tür stehen blieb und meinen Namen so sagte, als gehöre noch eine Wiederholung dazu.
„Noah, du kommst mit.“
Sie trug noch das dunkle Shirt vom letzten Kurs, die Haare klebten ihr feucht am Nacken, und sie sah mich an, als hätte sie den Abend nicht beendet, sondern nur verschoben. Sie war zweiundzwanzig und die Chefin, und ich arbeitete seit Monaten als Physiotherapeut in ihrer Box. Im Büro roch es nach Papier und nach dem Gummi der Matten, der unter der Tür durchzog. Eine Lampe brannte auf dem Schreibtisch, zu hell für die späte Stunde, und irgendwo lag ein Stapel Kurspläne, den sie den Nachmittag über nicht weggeräumt hatte. Sie schloss hinter uns, setzte sich auf die Kante des Schreibtischs und ließ die Schuhe fallen, bevor ich den Satz zu Ende gedacht hatte, den ich über Feierabend hätte sagen können. Die Socken folgten, und sie schob sie mit den Zehen unter den Stuhl, als wäre das der selbstverständlichste Teil des Abends.
„Die Füße“, sagte sie. „Du weißt, was du tun sollst.“
Ich zog den Stuhl heran und nahm ihren rechten Fuß in beide Hände. Die Sohle war noch warm vom Training, ein wenig feucht, und unter dem Ballen spürte ich die Härte der Arbeit, die sie den ganzen Tag von anderen verlangte. Die Haut war fest, nicht weich wie bei jemandem, der den Tag am Schreibtisch verbrachte, und zwischen den Zehen lag noch der Geruch der Halle, scharf und vertraut. Ich drückte den Daumen in die Wölbung, und sie atmete aus, nicht laut, nur so, dass ich es hörte. Draußen klackten Schritte im Treppenhaus und verloren sich. Wir waren allein in dem kleinen Raum mit dem Schreibtisch, der Lampe und dem Stuhl, auf dem ich saß, während sie über mir blieb, die Hände hinter sich auf der Platte, der Blick fest auf meine Finger.
„Fester“, sagte sie. „Du tust so, als wärst du noch im Behandlungsraum.“
Ich arbeitete die Sehnen entlang, dann die Zehen einzeln, und irgendwann lag ihr linker Fuß auf meinem Oberschenkel, als gehöre er dorthin. Die Ferse war schwer, und ich spürte durch den Stoff, wie warm sie war. Mein Schwanz drückte schon gegen die Hose, und ich versuchte, den Druck zu ignorieren, was natürlich nicht gelang. Sie merkte es. Margot merkte immer, wenn jemand etwas behauptete und etwas anderes tat.
„Noah.“ Sie sagte den Namen ruhig. „Du massierst nicht mehr. Du wartest darauf, dass ich es sage.“
Ich hob den Blick. Ihr Gesicht lag halb im Licht, die Lippen geschlossen, die Augen ruhig, als prüfe sie, ob ich den Satz verstanden hatte. Sie lächelte nicht ganz, aber die Wärme in dem Satz war eine Einladung, weiterzumachen, kein Platz zum Ausruhen. Ich beugte mich vor und legte den Mund auf die Sohle.
Die Haut schmeckte nach Salz und nach dem Gummi der Halle, und ich leckte langsam vom Absatz bis zum Ballen, während ihre Zehen sich gegen meine Lippen spannten. Margot blieb sitzen, die Schultern ruhig, und ließ mich arbeiten, als gälte das noch als Behandlung. Ich nahm den großen Zeh in den Mund und saugte, und ein Laut kam ihr, kurz und ungeduldig, den ich aus dem Kurs kannte, wenn jemand die letzte Wiederholung schlampig machte.
„Langsamer“, sagte sie. „Du hetzt. Ich habe nicht gesagt, dass du hetzen sollst.“
Ich gehorchte. Ich ließ die Zunge über die Sohle gleiten, in die feine Linie unter den Zehen, und ich hielt ihren Fuß mit beiden Händen, als könnte er mir entkommen. Der Geschmack blieb, warm und salzig, und ich merkte, wie sie die Zehen einzog und wieder löste, nicht weg, nur enger an meinen Mund. Der andere Fuß rutschte höher, drückte gegen meinen Schwanz durch den Stoff, und ich stöhnte gegen ihre Sohle, was sie hörte und nicht kommentierte. Sie schob die Zehen fester gegen mich, rieb, und ich leckte weiter, nass, offen, ohne den Anstand, den ich den ganzen Tag in der Box vorspielte.
„Die andere.“
Ich wechselte. Der linke Fuß war noch feuchter, und ich küsste zuerst den Spann, weil der Mund dort hingehörte, bevor ich wieder an der Sohle war. Sie ließ den Kopf ein Stück zurückfallen, und ich sah die Sehne an ihrem Hals, die sich bewegte, wenn sie schluckte. Unter dem Shirt hob und senkte sich ihre Brust, ruhig, beherrscht, und nur der Fuß in meinen Händen verriet, dass sie nicht so still war, wie sie tat. Ich nahm zwei Zehen auf einmal, ließ die Zunge dazwischen, und sie zog die Luft ein, als hätte ich endlich das getan, wofür sie mich nicht nach Hause geschickt hatte.
„Hose auf“, sagte sie. „Und du bleibst sitzen.“
Ich öffnete die Hose und holte den Schwanz heraus, der schon nass am Kopf glänzte. Margot schob beide Sohlen dagegen, fest, und ich sah zu, wie die Haut sich um den Schaft schloss, wie die Zehen sich spreizten und wieder zusammenkamen. Die Wärme ihrer Füße war anders als die einer Hand, breiter, bestimmter, und ich spürte jeden Ballen, jede Wölbung, als sie den Druck veränderte. Sie rieb langsam, mit Absicht, und ich musste die Hände an die Kanten des Stuhls legen, um nicht nach ihr zu greifen, bevor sie es erlaubte.
„Du tropfst schon“, sagte sie, und der Satz war länger als die Ansagen vorher, kreiste, als hätte sie Zeit. „Im Kurs erzählst du den Leuten, sie sollen die Spannung halten. Halt du sie. Ich will sehen, wie lange du das aushältst, wenn ich mache, was ich will.“
Ich hielt still. Ihre Sohlen waren weich und doch bestimmt, und sie führte meinen Schwanz zwischen die Fußflächen, auf und ab, bis ich die Hüften nicht mehr ruhig lassen konnte. Ein Tropfen lief auf ihren Ballen, und sie strich ihn mit dem großen Zeh entlang des Schafts, als gehöre auch das noch zu den kurzen Anweisungen, die sie im Büro verteilte. Ich stöhnte ihren Namen, und sie drückte fester, bis es fast zu viel war.
„Nicht kommen.“ Sie sagte es wie eine Korrektur. „Du kommst, wenn ich dich ficke. Nicht vorher.“
Ich nickte, unfähig zu mehr. Sie nahm die Füße weg, und die Kälte der Luft auf dem nassen Schwanz war eine Strafe für sich. Margot rutschte vom Schreibtisch, streifte die Leggings und das Höschen herunter, ohne sich zu beeilen, und ich sah die dunkle Nässe an ihrer Fotze, bevor sie sich umdrehte und den Stuhl näher zog, auf dem ich saß. Sie blieb einen Atemzug stehen, barfuß auf dem Teppich, und sah mich an, als wolle sie sich vergewissern, dass ich noch dort saß, wo sie mich hingesetzt hatte.
Sie stieg über mich, eine Hand an meiner Schulter, und nahm den Schwanz und setzte sich darauf, langsam, bis ich ganz in ihr war. Die Hitze ihrer Fotze schloss sich um mich, nass und eng, und ich griff ihr an die Hüften, was sie zuließ, solange ich nicht bestimmte. Sie begann zu reiten, kurz, hart, im Rhythmus, den sie im Kurs für Kniebeugen vorgab, und ich hörte den Stuhl knarren.
„Aufrecht“, sagte sie. „Du sackst ein.“
Ich richtete mich auf, und sie legte einen Fuß gegen meine Brust, die Sohle warm, die Zehen an meinem Schlüsselbein. Der andere Fuß fand mein Gesicht. Ich küsste die Sohle, während sie sich auf und ab bewegte, und ich schmeckte uns beide, den Salzgeschmack und das, was von ihr an mir war. Sie fickte mich mit kurzen Stößen, und jedes Mal, wenn sie sich senkte, stieß ich tiefer, und sie atmete einen Laut aus, der nichts mit Anweisung zu tun hatte.
„Tiefer. Du kannst tiefer.“
Ich hielt ihre Hüfte und stieß nach oben, und sie nahm es, den Fuß fest an meiner Wange, als gehöre mein Mund dorthin, solange sie ritt. Die Lampe warf ihr Gesicht halb ins Licht, und ich sah, wie sie die Unterlippe zwischen die Zähne nahm, nicht für mich, für sich. Unter dem Shirt zeichnete sich ihre Brust ab, und ich hätte sie berühren können, wenn sie es gesagt hätte. Sie sagte es nicht. Ich leckte entlang der Sohle, während sie mich benutzte, und irgendwann glitt mein Mund höher, an den Spann, an den Fußrücken, und ich küsste die Haut dort, langsam, als gälte die Zuneigung ihr und nicht dem, was sie mir an den Mund hielt.
Sie korrigierte mich nicht.
Der Kuss lag zwischen uns, weicher als alles, was sie befohlen hatte, und ich spürte, wie ihre Bewegung für einen Atemzug ungenau wurde. Dann nahm sie den Rhythmus wieder auf, fester, und ich küsste den Fußrücken noch einmal, weil sie es zugelassen hatte und weil ich nicht aufhören wollte. Ihre Fotze zog sich um meinen Schwanz, nass, und sie stöhnte durch die Zähne.
„Boden“, sagte sie. „Jetzt.“
Ich zog mich aus ihr zurück, und sie stieg ab, als wäre der Stuhl nur eine Station gewesen. Auf dem Teppich neben dem Schreibtisch kniete ich, und sie legte sich nicht hin. Sie drückte mich auf den Rücken und setzte sich wieder auf meinen Schwanz, diesmal mit beiden Füßen neben meinem Kopf, die Sohlen nach innen, die Zehen an meinen Schläfen. Ich war wieder in ihr, tiefer in diesem Winkel, und sie begann zu ficken, die Hände auf meiner Brust.
„Halt die Hände weg vom Gesicht“, sagte sie. „Die bleiben an mir.“
Ich fasste ihre Hüften und ließ den Mund offen, und sie schob eine Sohle über meine Lippen, während sie sich auf und ab bewegte. Ich leckte, was sie mir gab, und ich stieß in sie, und der Teppich brannte mir im Rücken. Margot ritt härter, und ich hörte, wie nass sie war, jeden Stoß, und ich hätte kommen können, wenn sie es erlaubt hätte. Sie erlaubte es nicht. Sie verlangsamte, kreiste, und schob mir den anderen Fuß an die Wange, fest, bis ich den Geruch ihrer Sohle und den Geruch ihrer Fotze nicht mehr trennen konnte.
„Du siehst mich an“, sagte sie, und diesmal war der Satz wieder kurz. „Gut.“
Ich sah sie an. Ich sah die Anstrengung in ihren Schenkeln, die Nässe, die an mir glänzte, und ich küsste wieder den Fußrücken, weil ich es schon einmal getan hatte und sie stillgeblieben war. Diesmal blieb ihre Hand einen Herzschlag auf meiner Brust liegen, nicht als Befehl, als etwas anderes, und dann nahm sie die Hand weg und fickte weiter, als hätte sie das nicht bemerkt.
Ich spürte, wie sie enger wurde. Ihre Bewegungen verloren die saubere Kante der Ansage, und sie presste die Sohlen an mein Gesicht, als bräuchte sie den Halt. Ich stieß tiefer, und sie kam mit einem Laut, den sie im Kurs niemals zugelassen hätte, die Fotze zog sich fest um meinen Schwanz, einmal, noch einmal, und ich hielt sie, während es durch sie ging, die Zehen verkrampft an meinen Schläfen.
„Jetzt du“, sagte sie, heiser. „In mir.“
Ich kam in ihr, hart, und ich hörte mich stöhnen gegen ihre Sohle, während ich in sie spritzte, Stoß um Stoß, bis nichts mehr nachkam. Sie blieb sitzen, schwer auf mir, und ich küsste den Fußrücken ein letztes Mal, nass, ohne zu fragen. Nach dem Höhepunkt lag die Stille im Büro wie nach dem letzten Kurs, nur enger. Sie atmete gegen meine Brust, und ich spürte ihren Puls in der Ferse, die an meiner Wange ruhte. Für einen Augenblick war nichts Befehl und nichts Behandlung, nur ihre Haut und mein Mund und der Regen an der Scheibe.
Dann setzte sie sich auf, langsam, und ich zog mich aus ihr zurück. Samen lief ihr auf den Schenkel, und sie wischte ihn mit zwei Fingern weg, als gehöre auch das noch in den Feierabend.
Sie zog die Leggings an, nicht das Höschen, und setzte sich auf die Schreibtischkante, die nackten Füße über dem Teppich. Ich machte die Hose zu und wartete, weil das Warten in diesem Raum zu meiner Arbeit geworden war. Margot strich sich eine Strähne hinters Ohr und sah mich an, und der Blick hatte wieder die Klarheit, mit der sie Pläne an die Tafel schrieb.
„Das war die Behandlung“, sagte sie. „Du gehst jetzt. Morgen um acht die Schultergruppe, und du bist pünktlich.“
Ich nickte. Es lag ein Geschmack von ihrer Sohle auf meiner Zunge, und ich hätte etwas sagen können, das den Abend aus dem Dienstlichen gezogen hätte. Ich sagte es nicht. Sie blieb sitzen, die Schuhe lagen immer noch unter dem Stuhl, und sie machte keine Anstalt, sie anzuziehen. Ich nahm meine Tasche, und sie öffnete die Tür zum Treppenhaus, barfuß auf dem kalten Belag, als wäre das der Weg, den sie nach jedem Kurs nahm.
„Gute Nacht, Noah.“
Der Satz klang nach Feierabend, nach Dienstplan, nach einer Chefin, die ihren Physiotherapeuten nach Hause schickte. Ich ging die Treppe hinunter. Auf dem Absatz blieb ich stehen, weil ich die Tasche umhängen musste, und ich sah hoch. Margot stand noch dort, die Hand am Geländer, die Schuhe nicht an den Füßen, und sie ging nicht zurück ins Büro. Der Regen war hinter der Haustür zu hören, und sie blieb auf dem Treppenabsatz stehen, barfuß, als hätte sie sich noch nicht entschieden, ob der Weg nach Hause mit diesem Schritt schon begonnen hatte.