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Margot Girard

Margot nach den Aufnahmen

Fußfetisch ErotikgeschichteFetisch12 Min. Lesezeit

Eine Geschichte von Margot Girard

Margot Girard bleibt nach dem Fitness-Shooting mit dem Fotografen allein im Studio. Die Kamera ist aus, aber er schaut nicht mehr auf die Übungen, sondern auf ihre Füße. Sie könnte gehen. Sie bleibt.

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Das Fotostudio lag im dritten Stock eines alten Fabrikgebäudes an der Rue de Charonne, und hinter den hohen Fenstern hing der Herbstabend schon nass und grau über Paris. Ich packte die zweite Kamera in die Tasche, während Margot Girard noch auf der groben Matte stand, zweiundzwanzig, die Waden warm vom letzten Satz, den wir für die Aufnahmen gebraucht hatten. Der Assistent war vor einer Stunde gegangen, und die Lampen brannten weiter, obwohl niemand mehr eine Haltung halten musste.

Sie kam an den kleinen Tisch mit dem Bildschirm und blieb stehen. Zwischen den geplanten Bildern ihrer Kniebeugen und Ausfallschritte lagen Nahaufnahmen, die nicht zu dem gehörten, was wir besprochen hatten: ihre Füße in den schwarzen Trainingsschuhen, die Knöchel, und in einem Bild, in dem sie sich vornübergebeugt hatte, die Sohle, scharf und nah, als hätte ich den Rest des Körpers vergessen.

„Das war nicht abgesprochen“, sagte sie, und die Stimme hatte denselben kurzen Schlag, mit dem sie in der Halle eine schlampige Wiederholung korrigierte. Ich hätte die Dateien löschen können. Meine Hand lag auf der Tasche und rührte sich nicht.

„Ich weiß“, sagte ich.

Margot sah nicht zu mir, sondern auf den Bildschirm und dann auf ihre eigenen Schuhe, und in dieser Stille wurde der Raum eng. Draußen schlug eine Autotür, drinnen hörte ich nur ihr Atmen und das Summen der Lampen. Den ganzen Nachmittag hatte ich den Blick gesenkt, während sie arbeitete, und sie hatte es merken können, ohne mich zu unterbrechen, bis die Kamera aus war.

„Du hast nicht auf die Übungen geschaut“, sagte sie, und der Satz wurde länger, kreiste, als würde sie ausmessen, wie weit ich gehen würde. „Du hast auf die Füße geschaut. Die ganze Zeit. Und dann hast du sie festgehalten.“

Ich antwortete nicht, und das war Antwort genug. Ihre Tasche stand am Eingang, die Jacke darübergelegt. Sie hätte gehen können, zurück in den Regen, zurück in ein Leben, in dem ich nur der Mann mit der Kamera gewesen wäre. Stattdessen blieb sie, wippte einmal in den Schuhen, ganz leicht, und sah mich endlich an.

„Lukas“, sagte sie. „Die Kamera ist aus.“

„Ja.“

„Und du schaust immer noch dahin.“

Ich schaute dahin, auf die Schnürsenkel, auf das dunkle Gewebe über den Zehen, auf den Rand der Sohle, der den Boden berührte. In mir war nichts mehr von dem ruhigen Handwerk, mit dem ich den Nachmittag über die Blenden gedreht hatte. Es war Hunger, und er hatte eine sehr genaue Form.


Margot setzte den rechten Fuß auf die Kante des Stuhls. Sie löste die Schleife und zog den Schuh aus, ohne sich zu beeilen. Die Socke folgte. Ihre Sohle war warm und leicht gerötet vom Training, die Zehen gerade, der Ballen fest. Sie stellte den nackten Fuß auf die Matte und machte dasselbe mit dem linken, und ich hörte mein eigenes Schlucken in dem großen Raum.

„Du wolltest sie sehen“, sagte sie. „Dann sieh sie dir an. Richtig.“

Ich ging vor ihr auf die Knie, bevor sie es aussprach. Der Boden war hart unter der Matte, und meine Hände lagen flach neben ihren Füßen, als dürfte ich sie noch nicht anfassen. Margot hob den rechten Fuß und setzte ihn mir auf den Mund. Die Sohle schmeckte nach Gummi und Salz und nach der Wärme ihres Körpers, und ich öffnete den Mund, weil sie den Druck nicht wegnahm.

„Leck“, sagte sie.

Ich leckte, und die Zunge fuhr über die weiche Mitte der Sohle, dann zu den Zehen, dann zurück zur Ferse, während Margot einen kleinen Laut machte, der nichts mit Sport zu tun hatte. Sie verlagerte das Gewicht und drückte fester, bis meine Nase gegen den Ballen stieß und ich zwischen den Zehen hindurchatmen musste. Ich nahm den großen Zeh in den Mund und saugte, und sie lachte leise, nicht freundlich, eher prüfend.

„Du fotografierst den ganzen Tag Leute in dieser Halle und endest mit einer Sohle im Gesicht“, sagte sie. „Sag mir, dass dir das reicht.“

Es reichte nicht, und sie wusste es. Ich fasste ihre Knöchel, vorsichtig zuerst, dann fester, und zog den Fuß näher, während ich die Sohle von der Ferse bis zu den Zehen abarbeitete, nass und gründlich, bis Speichel über ihren Rist lief. Margot stellte den anderen Fuß auf meine Schulter. Die Zehen krallten sich ins Hemd, und ich spürte, wie hart ich schon war, peinlich und offensichtlich, noch vollständig angezogen auf der Matte vor ihr.

Sie merkte es. Natürlich merkte sie es. Der Fuß auf meiner Schulter glitt tiefer, die Zehen strichen über meine Brust, und sie sah mir zu, während ich den ersten Fuß nicht freigab.

„Weiter“, sagte sie. „Du wolltest das. Dann mach es nicht halb.“

Ich wechselte zum linken Fuß, der ein wenig kühler war, die Sohle glatter, und ich leckte sie, als gäbe es nichts anderes in dem Studio, keine Lampen, keine Kameras, keine Stadt dahinter. Margot atmete tiefer. Ihre Hand fand mein Haar und hielt mich dort, nicht grob, aber ohne Frage, und ich stöhnte gegen ihre Sohle, weil ich nicht anders konnte.


Sie ließ mich nicht aufstehen. Mit den Zehen hakte sie sich in meinen Kragen und zog, bis ich näher zu ihr rutschte. Dann setzte sie beide Sohlen gegen meine Brust, als würde sie messen, wie viel Platz ich noch brauchte, um vollständig zu sein. Ich öffnete die Hose, weil ihr Blick das verlangte, und holte den Schwanz heraus, der schon nass an der Spitze glänzte. Margot sah ihn an wie eine Wiederholung, die jemand schlampig ausgeführt hatte, und dann lächelte sie.

„Zwischen die Sohlen“, sagte sie. „Nicht in mich. Noch nicht. Du verdienst das noch nicht.“

Ich legte den Schwanz zwischen ihre Fußsohlen, und sie presste sie zusammen, fest, mit der Kraft aus dem Training, das sie den ganzen Nachmittag vor der Kamera gezeigt hatte. Die Haut war weich und warm und leicht feucht von meinem Speichel, und als ich stieß, glitt die Eichel durch diese enge, glatte Spalte, bis ich gegen ihre Zehen stieß. Margot hielt den Druck und veränderte den Winkel. Sie rieb die Sohlen gegeneinander um mich herum, und ich stöhnte ihren Namen, was sie offenbar belustigte.

„Schau hin“, sagte sie. „Nicht zu mir. Auf deine eigene Sauerei.“

Ich schaute hin, wie mein Schwanz zwischen ihren Sohlen erschien und verschwand, glänzend und lächerlich, und jedes Mal, wenn die Eichel zwischen den Zehen hervorkam, krümmte sie einen Zeh dagegen, als würde sie mich absichtlich knapp halten. Die Demütigung saß genau dort, wo ich sie haben wollte, und sie las das in meinem Gesicht und gab mir mehr davon. Sie drückte fester, bis es fast schmerzte, ließ nach, und ich fickte ihre Sohlen in einem Rhythmus, der nichts mehr mit Beherrschung zu tun hatte.

„Du nimmst die Füße einer Frau, die dich bezahlt hat, damit du sie beim Training fotografierst“, sagte sie, und die Sätze wurden wieder länger, kreisten um mich, während sie die Sohlen langsam auf und ab bewegte. „Und du kommst fast, nur weil ich dich nicht in die Fotze lasse. Sag es.“

„Ja“, brachte ich hervor. „Ja. Bitte.“

„Bitte was.“

„Bitte lass mich weiter.“

Margot nahm den Druck weg. Der Schwanz stand nackt in der kühlen Luft des Studios, und ich hätte beinahe protestiert, wie ein Hund, dem man den Napf wegnimmt. Sie setzte sich auf die Matte und stützte sich auf die Hände. Den rechten Fuß schob sie mir wieder in den Mund, die Zehen auf der Zunge, während sie mit dem linken meinen Schwanz von unten streifte, Sohle gegen den Schaft, langsam und gemein.

„Du leckst, während ich das mache“, sagte sie. „Und du kommst nicht. Wenn du kommst, höre ich auf, und du kannst deine Karten allein einpacken.“

Ich leckte und saugte an ihren Zehen, eine nach der anderen, während sie die linke Sohle den ganzen Schaft hinauf rieb, über die Eichel, wieder hinunter, bis mir die Augen brannten. Der Geschmack ihrer Haut füllte den Mund, Salz und Wärme, und unten arbeitete sie mich mit einer Genauigkeit, die zeigte, dass sie genau wusste, wie nah ich war. Sie nahm den Fuß aus meinem Mund, nur um ihn umzudrehen und mir die Sohle flach gegen die Lippen zu legen.

„Sauber“, sagte sie. „Alles.“


Sie zog das Sporttop über den Kopf und warf es auf den Stuhl. Dann folgte die kurze Trainingshose, und darunter trug sie nichts, was mich noch aufgehalten hätte. Margot setzte sich auf die Matte, die nackten Füße vor mir, die Fotze schon glänzend, und hakte eine Ferse in meine Schulter, als würde sie mir den Platz zuweisen. Ich beugte mich über sie, der Schwanz schwer zwischen uns, und sie nahm mein Gesicht in beide Hände, nicht zärtlich, eher so, als würde sie eine Haltung korrigieren.

„Jetzt“, sagte sie. „Aber der Mund bleibt, wo er war.“

Ich schob mich in sie, langsam zuerst, weil sie eng war und nass und heiß, und sie stöhnte, ein tiefer Laut aus der Brust. Gleichzeitig hob sie den rechten Fuß und schob mir die Zehen wieder in den Mund, und ich nahm sie auf, während ich tiefer in sie glitt, bis ich ganz in ihr war. Der doppelte Eindruck machte mich für einen Moment stumm. Unten umschloss sie mich, oben lagen ihre Zehen auf meiner Zunge, und Margot sah mir zu, mit einem Ausdruck, der Sieg und Hunger zugleich war.

„Fick“, sagte sie gegen mein Ohr, als ich mich über sie legte. „Und halt den Mund nicht so vorsichtig. Ich will spüren, dass du sie wirklich willst.“

Ich fickte sie auf der Matte, hart, in dem Rhythmus, den ihr Körper verlangte, und leckte gleichzeitig zwischen ihren Zehen, unordentlich, und ich speichelte, während sie die Ferse gegen meine Wange drückte. Jeder Stoß schob sie ein Stück über die Matte, und sie kam mir entgegen, die Hüften oben, die Fotze eng um meinen Schwanz. Ihre Hand lag in meinem Nacken und hielt mich bei den Zehen, als könnte ich sonst entkommen.

„Du weißt nicht einmal, was du willst“, sagte sie, und der Satz kam zwischen zwei Stößen, atemlos und trotzdem klar. „Mich oder das. Sag es nicht. Du würdest lügen.“

Ich konnte nichts sagen, weil ihr Fuß meinen Mund besetzte. Ich stöhnte dagegen, und sie lachte wieder, dieses kurze, helle Lachen, und zog die Zehen ein Stück heraus, nur um sie mir tiefer zurückzuschieben. Ich saugte, während ich sie fickte, und Margot wurde nasser, hörbarer, ihre Fotze schmatzte um mich, jedes Mal wenn ich mich zurückzog und wieder hineinstieß. Der Studioboden war kühl unter meinen Knien, ihre Haut heiß, und irgendwo brannte eine Lampe weiter, als ginge uns das noch etwas an.

Sie wechselte den Fuß, und der linke schmeckte nach meinem eigenen Speichel und nach der Reibung von vorhin. Ich nahm ihn genauso, gierig, während ich tiefer in sie stieß. Margot bog den Rücken durch, die Titten fest, die Spitzen hart, und ihre freie Hand glitt zwischen uns und strich über den Kitzler in kurzen, geübten Kreisen. Sie kam nicht leise, sondern mit einem Laut, der gegen die hohen Fenster stieß. Die Fotze zog sich hart um meinen Schwanz, und ihre Zehen krampften sich in meinem Mund, bis ich beinahe würgte und es trotzdem nicht lassen wollte.


Ich hielt inne, noch in ihr, und küsste die nasse Sohle, die an meiner Wange klebte, weil ich in dem Moment nichts anderes damit anzufangen wusste. Margot atmete durch, die Augen halb zu, dann sah sie mich wieder an, wacher, als mir lieb sein konnte.

„Nicht stehenbleiben“, sagte sie. „Ich bin nicht fertig mit dir, nur weil ich gekommen bin.“

Ich fickte weiter, langsamer jetzt, tiefer, und sie nahm den Fuß aus meinem Mund und legte ihn mir flach ins Gesicht, die Sohle über Lippen und Nase, als würde sie mich zudecken. Ich atmete gegen ihre Haut und stieß in sie, und sie redete, leise, nahe, mit diesem Ton, der aus einer Korrektur eine Einladung machte.

„Du siehst dumm aus so“, sagte sie. „Schön dumm. Auf dem Boden, mit meiner Sohle im Gesicht, und du bist immer noch steinhart in mir. Magst du das, Lukas. Magst du, dass ich dich so benutze.“

„Ja.“ Das Wort kam gegen ihre Sohle, dumpf, und sie drückte fester, bis ich nur noch durch den Spalt an ihren Zehen Luft bekam.

„Dann zeig es. Härter.“

Ich nahm ihre Hüften und fickte sie härter, der Schwanz nass bis zum Ansatz, und Margot stöhnte wieder, tiefer als zuvor, und in ihr baute sich schon die nächste Welle auf. Sie schob mir zwei Zehen zwischen die Lippen und hielt sie dort, und ich saugte, während ich sie nahm, ohne Schonung, so wie sie es verlangt hatte. Die Matte rutschte, irgendwo klirrte ein Stativ gegen die Wand, und nichts davon hielt uns auf. Sie kam ein zweites Mal mit den Zehen in meinem Mund. Die Fotze pulsierte, sie presste die Sohlen gegen mich, und ich hielt mich in ihr und zitterte, weil ich spürte, wie nah ich selbst war.

„Raus“, sagte sie. Die Stimme war rau, aber die Entscheidung saß. „Nicht in mich. Auf die Füße. Da gehörst du hin.“

Ich zog mich aus ihr zurück, der Schwanz glänzend und schwer, und Margot setzte sich halb auf, stützte sich auf die Ellbogen und hielt mir beide Sohlen hin, nebeneinander, die Zehen gespreizt, die Haut noch nass von meinem Mund. Sie sah mich an, nicht weich, und wartete.


Ich kam auf ihre Füße, heftig und ohne Zurückhaltung. Der erste Stoß traf die rechte Sohle, dick und weiß, lief zwischen die Zehen, und der zweite traf beide, unordentlich, bis ihre Fußsohlen glänzten und Tropfen über die Fersen liefen. Ich stöhnte ihren Namen und hielt den Schwanz dort, rieb die Eichel über die nasse Sohle, bis nichts mehr kam, und Margot sah zu, ohne wegzuschauen, mit einer Ruhe, die schlimmer war als jeder Spott.

„Leck es weg“, sagte sie.

Ich beugte mich sofort. Der Geschmack war bitter und salzig und der ihrer Haut darunter, und ich leckte die rechte Sohle sauber, langsam, weil sie die Ferse auf meine Schulter gelegt hatte und mich nicht entkommen ließ. Die Wichse klebte zwischen den Zehen, und ich nahm jede einzelne in den Mund, sog sie blank, bis nur noch meine Nässe auf ihrer Haut lag. Danach nahm ich mir die linke vor. Margot atmete dabei gleichmäßig, fast nachdenklich, die Finger in meinem Haar, und als ich die letzte Spur von der Wölbung ihrer Sohle genommen hatte, ließ sie mich los.

Für eine Weile lag nur der Lampenton zwischen uns. Ich saß auf den Fersen, die Hose noch offen, und sie blieb auf der Matte, die nackten Füße vor mir, sauber und feucht. Sie lachte nicht mehr. Sie sah auf ihre Zehen, dann auf mich, und irgendetwas an diesem Blick gehörte nicht mehr ganz in diesen Raum.

„Die Bilder“, sagte ich, und die Stimme klang brüchig. „Ich kann sie löschen.“

Margot zog das Sporttop wieder über den Kopf. Dann kam die Hose, und sie suchte die Socken, ohne sich zu beeilen. Sie antwortete nicht auf mein Angebot. Sie streifte die Socken über, schob die Füße in die Schuhe und schnürte sie fest, als wäre das der einzige Satz, den der Abend noch brauchte. An dem Tisch blieb die Speicherkarte liegen, genau dort, wo ich sie hingelegt hatte, mit den Nahaufnahmen und allem, was nicht abgesprochen gewesen war.

Sie nahm ihre Tasche. An der Tür blieb sie stehen, eine Hand an der Klinke, und sah nicht zurück auf den Bildschirm, nicht auf die Karte, nur einmal auf ihre eigenen Schuhe, als prüfte sie, ob sie wieder fest saßen.

„Morgen ist der Physiotherapeut in der Halle“, sagte sie, beiläufig, in dem Ton, mit dem sie eine letzte Wiederholung ansagt, bevor die Gruppe geht. „Dem kann ich als Chefin sagen, wo er die Hände hinlegt. Der macht das.“

Dann ging sie, ohne die Karte anzurühren, und ließ mich mit dem Summen der Lampen und dem Geschmack ihrer Sohlen im Mund in dem leeren Studio zurück.