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Vida Bakhtiari

Sekretärin Vida beim Chef

Erotische GeschichteBüro12 Min. Lesezeit

Eine Geschichte von Vida Bakhtiari

Vida sitzt als Sekretärin im Vorzimmer von Elias Krüger, dem Chef einer Berliner Musikagentur. Nach Feierabend holt er sie ins Chefbüro, angeblich wegen der Tourplanung. Beide wissen, dass es nicht nur um den Kalender geht.

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Der Herbst hatte Berlin schon am späten Nachmittag nass gemacht, und durch die hohen Fenster der Agentur an der Kantstraße fiel ein dunkles Licht auf die Tourposter. Der Regen lief in dünnen Bahnen über das Glas. Ich saß hinter dem Eichenschreibtisch im Chefbüro, während Vida Bakhtiari im Vorzimmer die letzten Termine der Herbsttour in den Kalender trug, obwohl Feierabend längst vorbei war. Die Heizung knackte leise, und der Geruch von altem Papier und kaltem Kaffee hing noch im Vorzimmer, vermischt mit dem etwas Süßeren, das sie immer mitbrachte. Sie war dreiundzwanzig, meine Sekretärin seit dem Sommer, und ich zweiundvierzig, Geschäftsführer dieser Musikagentur, die Bands durch das Land schickte. Ich hatte den Sommer über zugesehen, wie sie lernte, wann sie sprechen durfte und wann nicht, und irgendwann war aus dem Zusehen etwas anderes geworden, etwas, das ich nicht mehr in den Akten ablegen konnte. Beide wussten wir, dass es an diesem Abend nicht nur um den Kalender ging, und genau das lag zwischen uns wie eine zweite Tür.

Ich drückte die Sprechtaste und hörte, wie sie im Vorzimmer den Stift ablegte. Für einen Moment war nur das Rascheln von Papier zu hören, dann die Stille, in der sie sich entschied, zu kommen. „Vida, kommen Sie bitte herein. Die Tourplanung.“ Ihre Schritte kamen näher, nicht eilig, eher prüfend. Sie trug ein kurzes Ensemble und eines jener fließenden Chiffontücher um den Hals, das sich bei jeder Bewegung verschob. Die Bluse war dunkel, fast schwarz im schwachen Licht, und das Tuch hatte die Farbe von altem Gold. Als sie eintrat, blieb sie einen Atemzug lang an der Schwelle stehen und sah zuerst auf den Kalender in ihrer Hand, dann auf mich. Ihre dunklen Haare waren locker zusammengefasst, ein paar Strähnen fielen ihr ins Gesicht, und sie schob sie nicht weg.

„Die Tür“, sagte sie nur. Ich stand auf, ging an ihr vorbei und schloss selbst. Das Schloss klickte leise. Draußen arbeitete niemand mehr. Der Flur lag dunkel, und selbst das Licht unter der Tür zum Vorzimmer war aus, sodass nur noch wir beide in diesem Stockwerk atmeten. Zwischen uns lagen neunzehn Jahre und ein Vertrag, der sie nach Dienstschluss nicht in dieses Zimmer holte, und trotzdem blieb sie stehen, als hätte sie sich das selbst erlaubt. Ich roch ihr Parfum jetzt deutlicher, etwas Warmes mit einer Spur von Rosenwasser, das nicht zu Berlin im Regen passte.

„Setzen Sie sich nicht“, sagte ich. „Wir machen das hier.“ Sie legte den Kalender auf die Tischkante, und ich trat dicht hinter sie. Meine Hand lag einen Moment auf ihrer Hüfte, nicht fordernd, eher prüfend, und sie lehnte sich nicht weg. Unter dem Ensemble spürte ich die Wärme ihres Körpers, und sie atmete einmal tiefer. Als ich sie umdrehte, sah sie mich an, als würde sie abwägen, wer von uns beiden den Takt halten würde. Ihre Augen waren dunkel und klar, und für einen Herzschlag lang lag darin etwas Neckisches, bevor es verschwand. Dann ging sie auf die Knie, ohne dass ich sie dazu aufforderte, schob den Stuhl ein Stück zur Seite und verschwand unter der Tischplatte, während ich mich wieder setzte, als ginge es noch um Unterschriften.


Unter dem Schreibtisch war es eng und dunkel, und ich spürte zuerst nur ihre Hände an meinem Gürtel, dann den kühlen Zug, als sie den Stoff öffnete. Ihre Finger waren sicher, nicht zögernd, und ich hörte, wie sie leise ausatmete, bevor sie mich berührte. Mein Schwanz lag schon hart in ihrer Faust, und sie strich einmal fest vom Ansatz zur Spitze. Ich nahm den Stift, setzte ihn auf das Tourblatt und versuchte, den Namen einer Halle in Leipzig zu schreiben, während ihr Mund mich umschloss.

Sie nahm ihn tief, ohne Zögern, die Lippen fest, die Zunge flach an der Unterseite, und ich hörte, wie sie leise durch die Nase atmete, weil sie den Kopf nicht zurückzog. Die Wärme ihres Rachens schloss sich um die Eichel, und ich unterschrieb eine Zeile, die ich hinterher nicht mehr lesen konnte. Vida saugte langsam, dann schneller, und ihre Finger umfassten das, was sie nicht in den Mund nahm, fest und rhythmisch. Manchmal ließ sie ihn fast heraus, nur um mit der Zunge über die Spalte zu gehen, und dann nahm sie ihn wieder, tiefer als zuvor. Ich legte die freie Hand in ihr Haar, nicht um sie zu drücken, nur um zu spüren, wie sie den Takt selbst setzte. Die Strähnen waren weich, und unter meinen Fingern bewegte sich ihr Kopf mit einer Geduld, die nicht zu ihrer Eile am Kalender passte.

„Langsamer“, sagte ich, und meine Stimme klang ruhiger, als mir zumute war. „Ich bin noch nicht fertig mit dem Blatt.“ Sie ließ ihn fast herausgleiten, leckte über die Spitze, wo schon Feuchtigkeit stand, und murmelte etwas gegen die Haut, das ich nicht verstand. Es klang nach Persisch, weich und knapp, und die Vibration ihrer Stimme ging mir durch den ganzen Körper. Dann nahm sie ihn wieder ganz, bis ihre Lippen den Stoff meiner Hose berührten, und ich spürte, wie ihre Kehle sich engte. Speichel lief ihr an den Mundwinkeln herunter, und sie würgte nicht weg, sondern blieb. Der Stift knackte zwischen meinen Fingern. Ich unterschrieb die nächste Zeile mit einem Namen, der nicht dorthin gehörte, und stieß unwillkürlich nach oben in ihren Mund. Vida nahm es, würgte einmal leise und blieb trotzdem, die Hände jetzt an meinen Oberschenkeln. Ihre Nägel drückten leicht in den Stoff, und ich spürte, wie sie die Knie enger zusammenzog.

Ich zog sie am Haar ein Stück zurück, nur weit genug, dass sie atmen konnte, und sah unter die Platte. Ihre Lippen waren feucht und dunkel, Speichel glänzte an ihrem Kinn, und das Chiffontuch hatte sich verschoben, sodass der Hals frei lag. Ein feiner Strang Speichel verband noch ihre Unterlippe mit meiner Spitze, und sie leckte ihn ab, ohne den Blick zu senken. „Komm raus“, sagte ich. „Jetzt.“


Sie kam unter dem Tisch hervor mit geröteten Knien und einem Blick, der nicht mehr nach dem Ausgang suchte. Die Knie waren dunkel vom Teppich, und sie wischte sich mit dem Handrücken über den Mund, ohne wirklich etwas wegzumachen. Ich drehte sie zum Schreibtisch, schob den Kalender beiseite und beugte sie über die Eiche, bis ihre Brüste die kühle Fläche berührten. Sie keuchte leise, als das Holz ihre Brustwarzen durch die Bluse berührte, und die Finger krallten sich ins Tourblatt. Den Rock schob ich hoch, das Höschen zur Seite, und fand sie nass, so nass, dass meine Finger hineinglitten, ohne Widerstand. Zwei Finger, dann drei, und sie war so offen und heiß, dass ich sie hätte nehmen können, ohne sie weiter vorzubereiten. Vida keuchte in das Holz, die Wange auf dem Tourblatt, und ich rieb über ihre Klitoris, fest und langsam, bis sie die Hüften entgegenhob. Der nasse Laut meiner Finger war deutlich im stillen Büro, und sie biss sich auf die Lippe.

„Du bleibst so“, sagte ich. „Du zählst nichts.“ Ich trat zwischen ihre Beine, setzte die Eichel an ihre Fotze und schob mich in einem Zug in sie, tief, bis meine Hüften an ihrem Arsch lagen. Sie war eng und heiß, und ich blieb einen Moment still, nur um zu spüren, wie sie sich um meinen Schwanz zusammenzog. Dann begann ich zu ficken, nicht vorsichtig, mit langen Stößen, die den Tisch knarren ließen. Jeder Stoß schob die Luft aus ihr, und sie stöhnte gedämpft, die Stirn gegen das Papier gedrückt. Meine Hände schlossen sich um ihre Hüften, fest, so fest, dass sie den Takt nicht selbst setzen konnte. Die Haut unter meinen Fingern war weich, und ich sah, wie sich Abdrücke bildeten, die ich nicht milder machte.

Ich hielt sie, und sie hörte auf, die Ausgänge zu zählen. Jeder Stoß schob sie ein Stück über die Tischkante, und ich zog sie zurück, immer wieder, die Finger in ihrem Fleisch. Der Rock war bis zur Taille gerutscht, das Höschen hing nutzlos an einer Seite, und ich sah, wie nass sie meinen Schwanz machte, glänzend bei jedem Herausziehen. Vida stöhnte in das Holz, ein Laut, der sich nicht mehr nach Necken anhörte, und ich beugte mich über sie, bis mein Mund an ihrem Ohr war. „Das ist nach Dienstschluss dein Platz“, sagte ich, und sie antwortete nicht mit Worten, sondern indem sie sich enger um mich schloss. Ich fickte sie härter, der nasse Laut zwischen uns füllte das Büro, und ich spürte, wie sie kam, plötzlich, die Schenkel zitternd, die Fotze pulsierend um meinen Schwanz, während ich sie weiter festhielt und durch diesen Höhepunkt durchstieß, ohne langsamer zu werden. Sie versuchte, den Tisch festzuhalten, und die Blätter rutschten unter ihrer Wange, Tinte verwischte sich an ihrer Haut.

Als sie nach Luft schnappte, zog ich mich heraus. Sie war glänzend und offen, und ich drehte sie um, nicht sanft, nur weit genug, dass sie vor mir auf die Knie sank, den Rücken noch an der Tischkante. Zwischen ihren Schenkeln glänzte es, und sie schloss die Beine nicht.


„Mund auf“, sagte ich, und Vida öffnete die Lippen, den Blick nach oben, als wüsste sie genau, was kam. Ihre Augen waren feucht vom Stöhnen, die Wangen gerötet, und sie streckte die Zunge ein Stück vor, ohne dass ich sie darum bitten musste. Ich strich meinen Schwanz über ihre Zunge, einmal, zweimal, und dann kam ich, heftig, mit einem Laut, den ich nicht zurückhielt. Das Sperma schoss auf ihre Zunge, dick und salzig, und ein Teil lief über ihre Unterlippe auf die Bluse, wo es sich hell in den Stoff sog. Sie schluckte, was im Mund war, und ließ den Rest auf der Zunge liegen, bis ich mit dem Daumen darüber strich und ihn ihr zwischen die Lippen schob. Vida saugte den Daumen ab, langsam, und sah mich dabei an, als wollte sie mir zeigen, dass sie das nicht als Niederlage verbuchte.

Ein Tropfen hing noch an ihrem Kinn. Ich wischte ihn nicht weg. Die Bluse war fleckig über der Brust, das Chiffontuch verrutscht, und sie atmete so unregelmäßig, dass ich ihre Schlüsselbeine steigen sah. Der Stoff klebte feucht an ihrer Haut, und darunter zeichneten sich die Brustwarzen ab, hart vom Holz und von dem, was danach gekommen war. „Steh auf“, sagte ich. Sie tat es, unsicher auf den Beinen, und ich küsste sie, tief, schmeckte mich selbst in ihrem Mund. Ihre Lippen waren geschwollen, und sie küsste zurück, nicht gehorsam, sondern als nähme sie sich etwas, das ihr zustand. Zwischen uns war nichts mehr von der Tourplanung. Ich führte sie zum Fenster, wo das nasse Herbstlicht von der Kantstraße heraufkam und niemand hinaufsehen konnte, weil wir im dritten Stock lagen und die Jalousie halb unten war. Ihre Hand lag in meiner, feucht noch, und sie sagte nichts, während wir die wenigen Schritte gingen.


Am Glas drehte ich sie mit dem Gesicht zur Stadt. Berlin lag grau und nass darunter, Laternen schon an, und ich hob ihr ein Bein, bis der Fuß auf der niedrigen Heizleiste stand. Die Scheibe war kalt gegen ihre Stirn, und sie zuckte kurz, als die Kälte durch die Bluse drang. Ich war wieder hart, schneller als mir lieb war, und ich schob mich von hinten in sie, diesmal langsamer, tiefer, die eine Hand unter ihrem Knie, die andere zwischen ihren Beinen. Sie war immer noch nass von vorhin, offen und warm, und sie stöhnte leise, als ich ganz in ihr verschwand. Vida stützte sich gegen das Fenster, die Stirn am Glas, und ich fickte sie in einem ruhigen, unnachgiebigen Rhythmus, der nicht ihr gehörte. Unten fuhren Autos durch Pfützen, und das Licht der Laternen zitterte auf ihrer Haut. Meine Finger fanden ihre Klitoris, nass von uns beiden, und ich rieb Kreise, fest, während ich in ihr stieß. Sie war geschwollen und empfindlich, und jedes Mal, wenn ich fester wurde, zuckte sie gegen meine Hand.

„Elias“, sagte sie, und das war das erste Mal an diesem Abend, dass mein Name in diesem Zimmer fiel. Es klang nicht wie eine Bitte um Abstand. Die Stimme war rau, und sie sagte ihn noch einmal, leiser, als ich tiefer ging. Ich hielt ihr Bein höher, ging tiefer, und sie presste den Arsch entgegen, obwohl sie den Takt immer noch nicht selbst setzen durfte. Ihre Hand rutschte am Glas ab, hinterließ einen feuchten Abdruck, und sie fand wieder Halt. Die Hand zwischen ihren Beinen wurde schneller, zwei Finger neben meinem Schwanz, dann wieder an der Klitoris, und ich spürte, wie sie eng wurde, wie sie zitterte, wie ein Laut in ihrer Kehle feststeckte. Ich flüsterte nichts, ich ließ sie den Laut selbst finden.

„Delam“, begann sie, ein persisches Wort, das sie nicht zu Ende sprach, abgebrochen mitten im Laut, als hätte sie sich selbst dabei ertappt. Ich machte sie mit der Hand fertig, während ich noch in ihr war, rieb sie über die Kante, bis sie gegen das Glas kam, laut, die Stirn beschlagen, die Fotze um meinen Schwanz zuckend. Ihr ganzer Körper spannte sich, und sie kam länger als am Tisch, in Wellen, die ich in ihr spürte. Ich stieß noch ein paar Mal nach, hart, und blieb dann tief in ihr, ohne selbst noch einmal zu kommen, nur um sie dort zu halten, wo sie nicht wegkonnte. Ihre Beine gaben nach. Ich fing sie auf, zog mich heraus, und sie lehnte schwer gegen mich, den Rücken an meiner Brust, den Blick irgendwo zwischen der Straße und nichts. Zwischen uns lief es warm an ihren Schenkeln herunter, und sie machte keine Anstalt, es aufzuhalten.


Wir sagten eine Weile nichts. Ich ließ sie auf den Ledersessel am Fenster sinken und holte ein Tuch aus der Schublade, das ich ihr nicht gab, weil sie nicht danach griff. Sie saß mit offenen Knien, atmete noch unregelmäßig, und sah nicht auf das Tuch, sondern auf meine Hände, als würde sie abwarten, was ich als Nächstes entschied. Die Bluse klebte, das Höschen hing schief, und sie zog das Chiffontuch wieder über die Schulter, als könnte Stoff etwas ungeschehen machen. Vida sah mich an, und in diesem Blick lag der Versuch, den Abend als einmaliges Necken zu verbuchen, sauber, beendet, mit ihr als Erster zur Tür.

„Das war die Tourplanung“, sagte sie, und diesmal wurde der Satz länger, weil die Arbeit eine Erklärung brauchte. „Leipzig steht, Hamburg auch, und die Halle in Köln hat den falschen Tag. Ich korrigiere das morgen früh, bevor jemand anderes den Kalender anfasst. Mehr war das nicht.“ Sie sprach von Bewegung und Raum, von Terminen und Türen, und nicht von dem, was sie unter dem Tisch getan hatte. Die Stimme war fest, fast geschäftlich, und nur das Zittern in den Fingern verriet, dass sie noch nicht ganz zurück war. Ich hörte zu und behandelte sie trotzdem so, als gehöre sie nach Dienstschluss bereits in dieses Büro. Ich blieb stehen, nah genug, dass sie den Kopf hätte heben müssen, um mir auszuweichen, und sie wich nicht aus.

„Du gehst nicht als Erste“, sagte ich. „Nicht heute.“ Sie lächelte schmal, neckisch, und der Rest des Satzes kam nicht. In dem Lächeln lag der Versuch, das Gewicht wieder leicht zu machen, und darunter lag etwas anderes, das sie nicht benennen wollte. Ich ging zum Schreibtisch, nahm den Nachtschichtplan aus der oberen Schublade, den ich am Vormittag noch nicht hatte ausdrucken wollen, und faltete ihn einmal. Ihr Name stand oben, deutlich, für den nächsten Abend. Ich legte ihn ihr in die Hand, und ihre Finger schlossen sich darum, bevor sie hinuntergesehen hatte.


Vida stand auf, glättete den Rock, der nichts mehr glättete, und ging zur Tür, weil das ihre Regel war, immer als Erste zu gehen, den Job nicht zu gefährden, den Abend hinter sich zu lassen wie eine Probe, die niemand wiederholen musste. Die Beine waren noch unsicher, und sie hielt sich einen Moment am Türrahmen fest. Sie öffnete, blieb einen Herzschlag lang stehen und sah auf das Papier in ihrer Hand. Der Fleck auf der Bluse war nicht zu übersehen. Das Chiffontuch verdeckte ihn nicht. Sie ging trotzdem, und es hatte sie den sauberen Abgang gekostet, genau den, den sie sich vorgenommen hatte.

Ich hörte ihre Schritte im Vorzimmer, das leise Schließen der äußeren Tür, und blieb am Fenster stehen, wo ihr Atem noch auf dem Glas war. Unten auf der Kantstraße war der Regen nicht aufgehört, und irgendwo ein Stück weiter würde sie jetzt den Kragen hochschlagen und das Papier in der Tasche tragen, ohne es gleich aufzuklappen. Der Nachtschichtplan lag jetzt bei ihr, und ich wusste, dass sie ihn auf dem Weg nach Hause aufklappen würde. Ihr Name steht auf dem Nachtschichtplan für den nächsten Abend, und sie weiß nicht, wer sonst darauf steht.