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Vida Bakhtiari

Vida im Hotelzimmer auf Geschäftsreise

Heiße GeschichteBüro12 Min. Lesezeit

Eine Geschichte von Vida Bakhtiari

Vida fliegt mit Labelpartner Tobias Lange nach München, um einen Tourvertrag zu schließen. Spät am Abend liegt die Unterschrift, und sie gehen auf sein Hotelzimmer, um die Dateien zu schicken. Dort hören beide auf, nur geschäftlich zu bleiben.

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Der Herbstregen strich gegen das Fenster im achten Stock, und München lag darunter in nassen Lichtern, die um diese Stunde niemanden mehr riefen. Vida kam hinter mir ins Zimmer und setzte die Tasche auf den Schreibtisch, als wäre das noch der letzte Punkt auf einer Liste, die uns beide entlastete. Ich schloss die Tür und hörte, wie der Teppich den Klick des Schlosses schluckte. Wir kamen vom Abendessen mit dem Label, die Tourverträge waren unterschrieben, und Hamburg wollte die Dateien, bevor irgendwer am Morgen nachfragte.

Sie klappte meinen Rechner auf und suchte die PDFs mit einer Ruhe, die mich länger festhielt als der Wein. Vida Bakhtiari war dreiundzwanzig und als die Professionelle mitgeflogen, die nach der Unterschrift wieder geht. Ich war achtunddreißig und hatte in Hamburg eine Partnerin, der ich am Nachmittag geschrieben hatte, dass die Verhandlung sich ziehe. Vida wusste das, weil ich es nicht versteckt hatte, und sie hatte den Satz stehen lassen, als gehöre er zum Geschäft und nicht zu dem, was jetzt in dem Zimmer möglich wurde.

„Die letzte Datei ist raus“, sagte sie, und ihre Stimme blieb leicht, während sie den Stuhl ein Stück zu mir drehte. Sie sah mich an und nicht den Ausgang. „Ich poste von hier nichts.“ Der Satz fiel so nebenbei, dass ich erst danach verstand, wie viel Absicht darin lag. Sie klappte den Deckel zu, und das kleine Geräusch machte aus dem Zimmer etwas anderes als einen Arbeitsplatz.

Dann stand sie auf und kam auf mich zu, und ich spürte, dass sie den Raum nicht mehr in Schritte zerlegte. Ihre Finger lagen an meinem Gürtel, und sie ging vor mir auf die Knie, ohne zu fragen. Das Chiffontuch, das sie den ganzen Abend an der Schulter getragen hatte, glitt auf den Teppich und blieb dort liegen wie etwas, das sie später holen würde. Ich öffnete die Hose, weil sie schon daran zog, und mein Schwanz war hart, bevor ihr Mund ihn erreichte.

Sie nahm ihn gleich tief, die Lippen nass und fest, und ich fühlte die Wärme ihrer Zunge an der Unterseite, während sie den Kopf langsam vorschob, bis ich an ihren Gaumen stieß. Sie würgte nicht weg. Sie blieb, atmete durch die Nase, und ihre Hand umfasste, was sie nicht in den Mund bekam. Ich legte die Finger in ihr Haar, spürte die Wärme ihrer Kopfhaut, und sie gab mir nach, als hätte sie genau diesen Druck erwartet.

„So“, sagte sie undeutlich um mich herum, und das Wort war kein Bitten. Ich bewegte die Hüften ein erstes Mal, noch mit einer Vorsicht, die nicht lange halten würde, und sie nahm mich tiefer, die Augen offen, der Blick fest auf meinem Gesicht.


Ich hielt ihren Kopf und stieß tiefer in ihren Mund, nicht mehr vorsichtig, und Vida ließ die Hände an meine Oberschenkel gleiten, als gäbe sie mir den Takt frei. Mein Schwanz glitt über ihre Zunge, stieß an den weichen Widerstand ihres Rachens, und Speichel lief ihr zum Kinn, während sie mich ansah. Sie atmete in den Pausen, die ich ihr ließ, und jedes Mal, wenn ich zurückzog, folgte ihr Mund mir nach, gierig und nass, als wollte sie nicht, dass ich ganz herauskam.

Die Macht in dem Zimmer war ungleich, und wir beide wussten das. Ich war der Mann mit dem Vertrag und der Frau in Hamburg, und sie war die, die hätte gehen können und nicht gegangen war. Trotzdem kniete sie und öffnete den Mund weiter, als ich fester zupackte, und ein Laut kam aus ihrer Kehle, der nicht nach Protest klang. Ich fickte ihren Mund in einem gleichmäßigen Rhythmus, die Eichel verschwand zwischen ihren Lippen, und sie würgte einmal, kurz, und blieb trotzdem, die Finger fest in den Stoff meiner Hose gekrallt.

„Schau mich an“, sagte ich, und sie tat es, die Augen feucht vom Würgen, der Blick klar. Speichel glänzte auf ihrer Unterlippe, und ich strich ihn mit dem Daumen fort, nur um ihn wieder dorthin zu schieben, wo mein Schwanz ihn brauchte. Sie saugte, als ich stillhielt, die Wangen hohl, und die Hitze in meinem Unterleib zog sich zusammen, zu früh und zu heftig. Ich zog mich heraus, atmete gegen die Stirn, und ein Faden Speichel verband ihren Mund noch mit der Eichel.

Vida wischte sich nicht ab. Sie blieb auf den Knien und sagte, der Raum habe keine Ecken mehr, in die man ausweichen könne, und der Satz gehörte zu ihrer Art, Dinge über Bewegung zu sagen, bevor sie ein Gefühl zuließ. Ich hob sie hoch, und ihr Körper war leicht gegen meine Brust, der Mund rot und nass. Wir küssten uns das erste Mal richtig, und ich schmeckte mich selbst auf ihrer Zunge, bitter und warm, während sie mein Hemd aufknöpfte, Knopf um Knopf, ohne Eile und ohne den Blick zur Tür.

„Das Bett“, sagte sie gegen meinen Mund. „Nicht den Schreibtisch.“ Es war eine Entscheidung, und ich nahm sie, weil sie sie getroffen hatte, nicht weil ich sie ihr abgenommen hätte.


Ich schob sie auf das Bett, und die Decke war kühl gegen ihren Rücken, bis mein Gewicht sie wärmte. Vida zog das Oberteil über den Kopf, und ich küsste den Hals, die Schlüsselbeine, den weichen Ansatz der Brust, während sie meine Hose ganz herunterschob. Sie war nass, als ich die Hand zwischen ihre Beine schob, die Fotze schwell und offen, und zwei Finger glitten leicht in sie hinein. Sie stöhnte in meinen Mund, ein tiefer Laut, und ihre Hüften kamen mir entgegen, als hätte sie lange genug gewartet.

Ich strich über ihre Klitoris, fest und langsam, und sie biss sich in die Unterlippe, die Augen halb zu. Dann zog ich die Finger zurück, nahm meinen Schwanz in die Hand und setzte ihn an. Ich schob mich in sie in einem Zug, bis ich ganz in ihrer Fotze lag, eng und heiß, und sie stieß die Luft aus, als träfe ich etwas, das sie nicht vorbereitet hatte. Für einen Atemzug blieben wir so, Stirn an Stirn, und ich dachte an Hamburg, an die Nachricht, die unbeantwortet in meinem Telefon lag, und an die Tatsache, dass ich trotzdem nicht anhielt.

Dann fickte ich sie. Tief, gleichmäßig, das Bett gab nach, und Vida schlang die Beine um meine Hüften, die Fersen gegen mein Kreuz. Sie kam schon nach kurzer Zeit, überraschend heftig, der Körper unter mir verkrampft, ein Laut in ihrer Kehle, der nicht nach Sprache klang. Ich hielt durch und stieß weiter, und sie wurde nasser, enger, die innere Muskulatur zog an meinem Schwanz in Wellen, die ich durch den Unterleib spürte. Ich küsste ihren Mund, während sie noch zuckte, und sie küsste zurück, unordentlich, die Hände in meinem Haar.

„Noch“, sagte sie, und es war kein Spiel. Ich legte sie auf die Seite, hob ein Bein und stieß von hinten in sie, tiefer in diesem Winkel, und sie begrub das Gesicht in der Kissenbeuge. Die Haut an ihrem Nacken schmeckte nach Salz und nach dem Parfum vom Abendessen. Ich griff ihr an die Hüfte, hielt sie fest, und der Rhythmus wurde härter, weil sie ihn wollte, weil sie die Hand nach hinten streckte und mein Handgelenk umfasste, als müsste sie prüfen, wer hier den Takt hielt.

„Zu langsam“, sagte sie gegen das Kissen und lachte kurz, als ich fester zupackte, ein kleines, keckes Geräusch mitten in dem, was wir taten. Sie kam ein zweites Mal mit einem Laut, der fast wie dasselbe Lachen anfing und dann brach. Ich blieb in ihr, hart, und strich ihr über den Bauch, bis das Zittern nachließ. Zwischen uns lag das Wissen um die Frau in Hamburg wie eine dritte Wärme, und Vida sagte nicht, dass es falsch sei. Sie drehte den Kopf und sah mich an, die Wange gegen das Kissen, und in dem Blick lag etwas, das mich fester zupacken ließ, weil sie es zuließ.


„Ich will dich anders“, sagte ich, und meine Stimme war rauer, als ich sie haben wollte. Vida verstand, ohne dass ich es genauer machte. Sie nickte, einmal, und ich spürte in dem Nicken die gleiche Entscheidung, die sie an der Tür schon getroffen hatte. Ich zog mich aus ihrer Fotze, und sie blieb auf den Knien im Bett, den Rücken lang, den Kopf tief. Ich holte Gleitgel aus der Kulturtasche, weil ich kein Mann war, der das dem Zufall überließ, und wärmte es in den Fingern, bevor ich es an ihr Arschloch strich.

Sie atmete aus, langsam, und ich spürte, wie sie sich öffnete, nicht sofort, aber willentlich. Ein Finger, dann zwei, und sie drückte zurück gegen meine Hand, ein kleiner Laut in der Kehle, der mehr nach Konzentration klang als nach Schmerz. Ich setzte die Eichel an, drückte, und die Enge war sofort da, heiß und widerständig. Vida sagte meinen Namen zum ersten Mal in dieser Nacht, „Tobias“, nicht als Bitte und nicht als Warnung, nur als Anker. Ich schob mich tiefer, Zentimeter um Zentimeter, und blieb stehen, als ich ganz in ihrem Arsch lag, der Atem gegen ihren Nacken, der Schwanz so fest umfasst, dass ich einen Moment lang nichts anderes dachte.

Dann bewegte ich mich. Langsam zuerst, der Schwanz glitt in der Enge, und sie stöhnte in das Kissen, die Hände zu Fäusten. Ich griff um ihren Leib und fand ihre Klitoris wieder, rieb sie im gleichen Takt, und ihr Arsch zog sich um mich zusammen, jedes Mal wenn ich tief war. Die Macht lag bei mir in der Tiefe der Stöße, und sie gab sie mir, ohne sich klein zu machen. Ich fickte ihren Arsch fester, das Gel machte die Bewegung nass und hörbar, und Vida kam ein drittes Mal an meinen Fingern, der Körper nach vorn geworfen, ein Laut, der roh aus ihr fiel und den ich mit der freien Hand nicht ganz auffangen konnte.

Ich hielt sie, stieß noch ein paar Mal hart, und dann kam ich in ihr. Die Erleichterung riss durch meinen Unterleib, und ich spritzte tief in ihren Arsch, Stoß um Stoß, die Finger in ihre Hüfte gegraben, bis nichts mehr nachkam. Ich blieb, bis es nachließ, atmete gegen ihre Schulter und zog mich dann langsam heraus. Samen lief aus ihr, warm, über das Gel, über die Innenseite ihres Schenkels, und ich sah zu, weil ich nicht wegsehen wollte.

Sie drehte sich, noch auf dem Bett, und nahm meinen nassen Schwanz in den Mund, ohne dass ich sie darum bat. Die Zunge holte, was noch aus mir kam, und ihre Hand strich den Rest von meinen Eiern, von der Wurzel, von dem, was an ihrem Kinn glänzte. Ich stöhnte, zu empfindlich schon, und sie ließ nicht sofort ab, saugte vorsichtig, als wollte sie die Nacht nicht an dieser Stelle beenden. Als sie den Mund öffnete, lag ein Schimmer davon auf ihrer Unterlippe, und sie wischte ihn mit dem Handrücken ab, fast beiläufig, und sah mich an, als prüfe sie, ob ich schon den Ausgang suchte.


Wir schafften es unter die Dusche, weil das Bett zu nass war und weil keiner von uns schlafen wollte. Das Badezimmer war hell und kalt im Vergleich zum Zimmer, die Kacheln gegen ihren Rücken, als ich sie an die Wand drückte und ein Bein hob. Mein Schwanz war wieder hart, unerwartet schnell, und ich schob ihn in ihre Fotze, während das Wasser über uns lief und den Rest von Gel und Samen von ihren Schenkeln wusch. Vida hielt sich an meinen Schultern fest, den Kopf an die Fliese gelegt, und ich fickte sie stehend, kurz, tief, der nasse Körper gegen den nassen Körper, ohne den Abstand, den ein Bett noch gelassen hatte.

Sie kam noch einmal, leiser diesmal, die Stirn gegen meine, und ich spürte, wie etwas in ihr nachgab, das nicht nur der Orgasmus war. Sie stellte den Körper nicht mehr auf Schritte um. Sie ließ mich sie zu Ende bringen, ohne Aufführung, ohne den Blick, mit dem sie sonst den Rand einer Bühne gesucht hätte. Ich hielt sie, stieß noch, kam nicht, blieb hart in ihr, und sie zitterte durch den Abklang, die Finger fest in meinem Nacken, der Atem gegen meinen Mund, als hätte sie aufgehört zu übersetzen, was ihr Körper tat.

Dann liefen ihr Tränen, nicht laut und nicht mit einem Sobben, das nach Erklärung verlangte, eine zuerst, dann eine zweite, und das Wasser machte es beinahe unsichtbar, bis ich den Geschmack auf ihrem Gesicht merkte, als ich sie küsste. Sie sagte „Bebakhshid“ und übersetzte es nicht, und ich fragte nicht nach Teheran, obwohl das Wort dort hingehörte und obwohl ich den Impuls hatte, irgendetwas Ordentliches zu tun, das diese Nacht in eine Geschichte mit Anfang und Ende verwandelt hätte. Ich hielt sie unter dem Strahl, meinen Schwanz noch in ihr, und strich ihr über den Rücken, bis der Atem wieder gleichmäßiger ging und das Zittern nachließ.

„Es ist nicht wegen dir“, sagte sie schließlich, und der Satz war zu glatt, um ganz wahr zu sein. Ich glaubte ihr trotzdem so weit, wie man in einer solchen Nacht glauben kann. Die Frau in Hamburg lag zwischen uns wie eine geschlossene Tür, und Vida lehnte die Stirn an meine, die Augen nass vom Wasser und vom Weinen, und küsste mich, als wollte sie das Gespräch beenden, bevor es eines wurde, das uns beide zu Antworten gezwungen hätte.

Ich zog mich aus ihr, und wir wuschen uns ohne Eile, ihre Hände auf meiner Brust, meine auf ihrer Hüfte, der Dampf zwischen den Spiegeln. Draußen war der Regen leiser geworden. Im Glas sah ich uns für einen Moment als das, was wir waren: ein Mann, der in diesem Bett bleiben würde, und eine Frau, die am Morgen ein eigenes Taxi nehmen wollte. Sie lächelte schief, als sie meinen Blick im Spiegel fing, und das Lächeln hatte etwas Müdes und etwas Freies zugleich.


Morgens war das Zimmer grau vom frühen Licht, und Vida war schon angezogen, als ich die Augen aufschlug. Sie hatte das Tuch vom Teppich genommen und in den Safe gelegt, zusammen mit der Kette, die sie nicht durch die Kontrolle tragen wollte, und ich hörte das leise Piepen, als die Tür einfiel. Sie setzte sich an den Bettrand, strich mir über das Handgelenk, und in der Geste lag eine Zärtlichkeit, die nicht nach Wiederholung verlangte und die ich trotzdem behalten wollte.

„Ich nehme ein eigenes Taxi“, sagte sie. „Du musst das nicht erklären, wenn Hamburg anruft.“ Ich setzte mich auf, wollte etwas sagen von der Nacht, von den Tränen, von dem Wort, das ich nicht verstanden hatte, und ließ es, weil sie schon den Mantel über den Arm gelegt hatte. Sie war die, die ging, und ich war der, der in diesem Bett bleiben würde, bis der Flieger nach Norden ging. Wir küssten uns kurz, trocken, und sie lächelte dieses schiefe Lächeln noch einmal, als prüfe sie, ob ich den Takt noch hielt oder schon nach einer Fassung suchte, die vor einer Partnerin bestehen konnte.

Unten vor dem Hotel war der Herbstmorgen kalt, und ich sah vom Fenster, wie sie in den Wagen stieg, die Tasche zuerst, den Blick nicht zurück. Erst als das Taxi um die Ecke war, merkte ich, dass sie den Safe nicht noch einmal aufgemacht hatte. Das Tuch lag dort, hinter dem Piepen und dem Code, den nur sie gesetzt hatte, und der Abflug würde sie nicht mehr zurückbringen in dieses Zimmer. Es hatte sie das Tuch gekostet, dieses Stück Stoff, mit dem sie sonst den Abgang markierte, wenn eine Probe endete und der nächste Raum schon wartete.

Ich saß auf der Bettkante und sah auf das ungemachte Laken, auf den Laptop, der noch zugeklappt auf dem Schreibtisch stand, und auf die Tür des Safes, die niemand vor ihrem Flug öffnen würde. Vida flog nach Berlin als jemand, der geblieben war, eine ganze Nacht lang, in einem Zimmer, das sie nicht choreografiert hatte. Morgen musste sie in eine Sitzung, ohne das Tuch, mit dem sie sonst ging, bevor irgendwer merkte, dass sie nicht mehr nur geschäftlich im Raum stand.