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Vida Bakhtiari

Vida und der Kollege in der Nachtschicht

Erotische GeschichteBüro13 Min. Lesezeit

Eine Geschichte von Vida Bakhtiari

Vida erscheint zur Nachtschicht im Großraumbüro, weil ihr Name auf dem Plan steht. Nur Kollege Jonas Weber prüft noch die Tourdaten. Zwischen den Schreibtischen verschiebt sich, wofür die Schicht gedacht war.

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Das Großraumbüro der Agentur lag über einem stillen Hof in Berlin, und der Herbst hatte die Scheiben schon vor Mitternacht mit Nässe beschlagen. Die Heizkörper knackten in unregelmäßigen Abständen, und irgendwo tropfte eine Leitung, die am Tag niemand zu hören schien. Ich saß allein zwischen den Reihen und prüfte die Tourdaten, Stadt für Stadt, als Vida Bakhtiari die Glastür aufschob, weil ihr Name auf dem Nachtschichtplan stand. Elias hatte sie darauf gesetzt. Ich hatte seinen Namen auf dem Plan gesehen und ihren darunter, in derselben blauen Schrift, und ich hatte mir eingeredet, dass das Zufall war, obwohl Elias selten etwas dem Zufall überließ. Sie trug das kurze Ensemble und das Chiffontuch, mit dem sie sonst hinter den Sängern verschwand, und sie blieb nicht am Eingang stehen. Das Ensemble war dunkel, fast schwarz im künstlichen Licht, der Saum noch scharf vom Bügeln, und das Tuch lag ihr locker um die Schultern, als hätte sie es erst im Aufzug zurechtgezogen. Ein paar Strähnen hatten sich aus der Spange gelöst und klebten ihr am Hals. Sie kam zwischen die Tische, stellte die Tasche ab und sah zuerst auf meine Hände, nicht auf den Bildschirm.

„Du zählst noch“, sagte sie, und die Stimme war kurz, fast neckisch. Ich hörte das Lächeln darin, obwohl ihr Mund kaum mitging. „Du zählst immer noch, wenn niemand mehr zuschaut.“ Ich nickte und rückte den Stuhl zur Seite, obwohl ich das nicht vorgehabt hatte. Die Rollen quietschten über den Teppich, ein Laut, der im leeren Raum größer wirkte, als er war. Zwischen uns lag die Schicht, die offiziell den Kalender gelten sollte, und etwas anderes, das schon im Raum war, bevor einer von uns es aussprach. Sie roch nach der kalten Luft vom Hof und nach etwas Süßem, das sie vielleicht noch im Treppenhaus aufgetragen hatte. Ich hätte etwas sagen können über Hamburg und dann München, über die Lücken in der Abfolge. Ich sagte nichts. Sie zog den Reißverschluss meiner Hose auf, ohne sich hinzusetzen. Der Metallzahn ging leicht, als hätte er darauf gewartet. Ich hätte sie aufhalten können. Ich tat es nicht. Ihre Finger fanden mich hart, und sie ging auf die Knie zwischen den Arbeitsplätzen, dort wo jeder, der den Gang entlangkam, uns gesehen hätte. Das wusste sie. Das wollte sie. Ihre Knie berührten den Teppich, und sie sah kurz zu mir hoch, die Augen dunkel, ohne zu fragen, ob ich einverstanden war. Sie wusste die Antwort schon.

Ihr Mund war warm und ohne Umweg. Kein Kuss auf den Bauch, kein Zögern an der Spitze, nur Wärme und Nässe und der Druck ihrer Lippen, der mich sofort enger machte. Sie nahm meinen Schwanz tief, bis ihre Lippen den Stoff der Hose berührten, und sie blieb dort einen Atemzug lang, als prüfe sie, wie weit ich sie gehen ließ. Ich spürte ihre Kehle um mich, die Enge, den Reflex, den sie niederhielt, und ich hörte, wie sie durch die Nase atmete, langsam, kontrolliert. Ich legte eine Hand in ihr Haar und hielt sie nicht fest. Die Spange war noch drin, ich fühlte das Metall unter den Strähnen, und ich löste sie nicht. Ich ließ sie das Tempo setzen, und sie nahm es sich, langsam zuerst, dann mit einer Gier, die den offenen Raum um uns kleiner machte. Jedes Mal, wenn sie sich hob, glänzte Speichel auf meiner Haut, und jedes Mal, wenn sie sich senkte, hörte ich denselben nassen Laut, der in einem leeren Büro nicht hingehörte und den sie trotzdem nicht dämpfte. Speichel lief ihr am Kinn herunter und tropfte auf den Teppichboden zwischen den Rollen der Stühle. Ich sah den dunklen Fleck wachsen und dachte, dass er bis zum Morgen da sein würde. Ich hörte den Aufzug im Treppenhaus und dachte an die Reinigung, die später kommen würde, und ich stieß trotzdem nach vorn, in ihren Hals, weil sie den Laut dazu gab, dunkel und zufrieden. Der Aufzug hielt nicht auf unserer Etage. Die Türen schlossen sich wieder, irgendwo tiefer. Sie sah einmal zum Gang, dann nicht mehr. Ihre eine Hand lag auf meinem Oberschenkel, die andere um den Ansatz, fest, als wolle sie mich genau dort halten, wo sie mich haben wollte. Ihre Zunge strich die Unterseite entlang, und als sie mich wieder ganz nahm, musste ich die Kante des Schreibtischs greifen, damit ich nicht zu früh kam. Die Kante schnitt in die Finger. Ich atmete durch die Zähne und sagte ihren Namen, nur einmal, leise, und sie antwortete nicht mit Worten, sondern mit demselben tiefen Zug, der mir die Luft nahm.


Ich zog sie hoch, bevor ich es nicht mehr hätte steuern können, und hob sie auf meinen Schreibtisch, mitten auf die ausgedruckten Tourlisten. Das Papier knisterte unter ihrem Gewicht, und sie lachte kurz, überrascht, als würde sie erst jetzt merken, worauf sie saß. Das Chiffontuch rutschte ihr von der Schulter. Ich sah den Ansatz ihrer Brust, die Wärme ihrer Haut, und ich schob ihr den Stoff des kurzen Oberteils hoch und den Slip zur Seite und ging mit dem Mund zwischen ihre Beine, ohne sie zu fragen, weil ihre Hand schon in meinem Nacken lag und mich dorthin drückte. Sie war nass, und ich schmeckte sie, als hätte sie den ganzen Weg zur Agentur darauf gewartet. Der Geschmack war salzig und warm, und sie zuckte, als meine Zunge sie das erste Mal traf, ein kleines, ungeduldiges Zucken, das sie nicht zu verbergen versuchte. Ich leckte sie flach und dann genauer, die Zunge an ihrer Klitoris, zwei Finger in ihrer Fotze, und sie öffnete die Schenkel so weit, dass die Knie die Bildschirme links und rechts streiften. Ein Bildschirm wachte auf, warf ein kaltes Licht über ihren Bauch, und sie stöhnte trotzdem, als ginge sie das nichts an.

„Jonas“, sagte sie, und das war das erste Mal in dieser Nacht, dass mein Name im Raum lag. Sie sagte ihn nicht weich. Sie sagte ihn, als zähle sie etwas. „Nicht aufhören. Genau so.“ Ich saugte an ihr, und sie kam schon dabei, mit einem Laut, den das Großraumbüro nicht schlucken konnte, die Ferse gegen meinen Rücken, der Rücken gegen die Tastatur. Die Listen knitterten unter ihr. Ich spürte, wie sie sich um meine Finger zusammenzog, nass und eng, und ich ließ die Finger in ihr, während das Zittern noch durch ihre Schenkel lief. Ich leckte sie weiter, langsamer, bis das Zittern nachließ und sie mich am Haar zog, nicht weg, sondern näher, und ich verstand, dass sie nicht fertig sein wollte, nur nasser. „Noch“, sagte sie gegen die Decke, und ihre Stimme war rau. „Ich will dich noch so.“

Ich stand auf, zog die Hose ganz herunter und schob meinen Schwanz in sie, in einem Zug, bis ich tief in ihr steckte. Sie war eng und heiß, und sie hakte die Beine um meine Hüften, als ich anfing, sie auf dem Schreibtisch zu ficken, hart, ohne das Spiel vom Knie. Ich hörte uns, den nassen Laut jedes Stoßes, und ich sah, wie sich ihr Gesicht veränderte, der Mund offen, die Augen halb zu, als zähle sie wieder, diesmal etwas anderes. Jeder Stoß schob sie ein Stück über die Kante, und ich holte sie zurück an mich, die Hände unter ihrem Hintern, und fickte sie so, dass der Tisch sich gegen die Wand bewegte. Ein Stift rollte vom Rand und fiel irgendwo zwischen die Stuhlbeine. Sie hielt sich an meiner Schulter fest und sah zwischendurch zum Gang, und ich sah es, und ich fickte sie trotzdem weiter, weil genau das in ihrem Blick lag: dass jemand kommen konnte, und dass sie es wollte. „Guck nicht weg“, sagte ich, und sie lachte atemlos und guckte nicht weg. Sie biss sich auf die Unterlippe, als ich tiefer stieß, und ihre Nägel gruben sich durch den Stoff meines Hemds.


Danach saßen wir einen Moment, nicht ganz angezogen, die Hose offen, ihr Slip noch zur Seite. Die Luft im Großraum war wärmer geworden, oder uns war wärmer, und irgendwo piepte ein Gerät, das niemand abstellte. Ich reichte ihr Wasser aus der Flasche auf meinem Platz, und sie trank, den Hals lang, und lachte leise, als sie die nassen Stellen auf den Tourlisten sah. Ein Kreis aus Tinte hatte sich auf Hamburg ausgebreitet, unleserlich, und sie strich mit dem Daumen darüber, als könne sie ihn glattstreichen.

„Das war Dienst“, sagte sie, und der Satz war zu kurz, um wahr zu sein. Ich wischte mit der Handfläche über das Papier und schüttelte den Kopf.

„Wenn das Dienst ist, habe ich den Vertrag nie gelesen“, sagte ich. Sie sah mich an, länger als vorher, und ich merkte, dass sie prüfte, ob ich schon nach der Tür suchte. Ich suchte nicht. Ihre Wangen waren noch gerötet, das Tuch hing schief, und sie atmete durch den Mund, als käme sie erst jetzt wieder im Raum an. Ich blieb auf dem Drehstuhl sitzen und zog sie auf meinen Schoß, das Gesicht zu mir, die Knie links und rechts von meinen Hüften. Sie ließ es zu. Sie nahm meinen Schwanz in die Hand und führte ihn wieder in sich, setzte sich langsam darauf, bis sie vollständig auf mir saß, und dann bewegte sie sich, klein und kreisend, während ich sie an den Hüften hielt. Ich spürte jeden Millimeter, die Wärme, die Enge, das Gewicht von ihr auf meinen Oberschenkeln, und ich sah, wie sie die Augen schloss, nicht aus Scham, sondern weil sie sich konzentrierte.

Ich zählte denselben Takt, den ich aus der Probe kannte, acht und acht, nicht schneller, und irgendwann hörte sie auf, in den Gang zu sehen. „Du zählst immer noch“, flüsterte sie gegen meinen Mund, und diesmal war es kein Vorwurf. Ihre Stirn lag an meiner. Sie rieb ihre Klitoris an mir, jedes Mal wenn sie sich senkte, und ich blieb in diesem Tempo, obwohl mein Körper etwas anderes wollte. Die Stuhllehne knarrte. Irgendwo im Hof schlug eine Tür, weit weg, und keiner von uns zuckte. Sie wurde enger um mich. Sie kam so, ohne dass ich beschleunigte, mit einem Laut gegen meinen Mund, die Finger in meinem Hemd, und ich hielt sie fest, während es durch sie ging, und ich dachte, dass sie das später nicht mehr Dienst nennen können würde, wenn sie meinen Takt mitgegangen war. Sie zitterte noch, als sie den Kopf hob, und sie küsste mich kurz, ungenau, als wäre das der Teil, den sie sich nicht vorgenommen hatte.


Später standen wir am Fenster zum Hof. Das Licht im Großraum war noch an, und gegenüber lag ein dunkles Treppenhaus, in dem nachts manchmal jemand rauchte. Die Scheibe war kalt, von innen beschlagen, und draußen glänzte der Hof nass, als hätte es gerade aufgehört. Vida stellte sich mit dem Gesicht zur Scheibe, die Hände am Rahmen, und ich zog ihr das, was von dem Ensemble noch saß, so weit hoch, dass ich sie von hinten nehmen konnte. Der Stoff staute sich unter ihren Brüsten. Sie war immer noch nass von uns, und ich schob mich in sie und blieb einen Atemzug lang ganz drin, die Brust an ihrem Rücken, und sah mit ihr in den Hof. Ihre Schultern waren warm. Ich küsste sie dort, wo das Tuch den Nacken frei ließ, und sie presste die Stirn gegen das Glas.

„Wenn unten jemand steht“, sagte sie, und sie machte den Satz nicht zu Ende. Ich verstand ihn trotzdem. Ich fickte sie am Glas, langsam zuerst, dann tiefer, und ihre Brüste drückten gegen die kalte Scheibe. Sie zuckte bei der Kälte, stöhnte aber weiter, und ich sah den Abdruck ihrer Haut auf dem Beschlag, undeutlich, als würde der Hof uns schon speichern. Das Chiffontuch hing ihr in den Nacken. Ein Fenster gegenüber blieb dunkel, ein anderes nicht, und ich wusste nicht, ob uns jemand sah. Vida stöhnte gegen das Glas, und sie schob den Hintern mir entgegen, als wolle sie genau das: gesehen werden, und trotzdem nicht aufhören. „Tiefer“, sagte sie, und das Wort beschlug die Scheibe vor ihrem Mund. Ich griff ihr zwischen die Beine und rieb ihre Klitoris im selben ruhigen Takt wie auf dem Stuhl, und sie nannte meinen Namen nicht noch einmal. Sie nannte gar nichts. Sie wurde nur lauter.

Die Reinigung kam gewöhnlich gegen vier. Es war lange nicht vier. Ich sagte es ihr, die Lippen an ihrem Ohr, und sie lachte atemlos und sagte, dann sollten sie den Hof putzen. Ich stieß fester, und der Rahmen knackte leise. Unten im Hof bewegte sich ein Schatten, vielleicht ein Radfahrer, vielleicht niemand, und Vida kam noch einmal, stehend, die Stirn an der Scheibe, und ich hielt sie, damit ihre Knie nicht nachgaben, und blieb in ihr, hart, und zog nicht raus. Sie atmete gegen das Glas, schnell, und ihre Finger ließen den Rahmen nicht los, als fürchte sie, ohne ihn zu fallen. Ich blieb so, in ihr, und zählte in Gedanken nicht mehr die Takte, sondern nur noch ihren Atem.


Wir gingen nicht zurück an die Plätze, als wäre die Arbeit noch da. Die Listen lagen immer noch zerknittert, der Bildschirm brannte weiter, und niemand würde vor dem Morgen merken, dass die Schicht etwas anderes geworden war. Ich setzte mich auf den Drehstuhl am Fenster, und sie kniete wieder, diesmal mit dem Rücken zum Hof, und nahm meinen Schwanz in den Mund, der nach ihr schmeckte. Sie blies mich ohne Eile, die Hand fest um den Ansatz, und ich sah über sie hinweg in die Nässe auf dem Glas und dachte an den Schatten unten. Ihre Lippen waren geschwollen. Speichel lief ihr auf die Brust. Ich legte die Hand in ihr Haar und führte sie, nicht grob, nur bestimmt, und sie ließ sich führen, bis ich tief in ihrem Hals war und sie die Luft holte, wenn ich es zuließ. Ihre Augen waren nass an den Rändern, nicht vom Weinen, sondern von der Anstrengung, und sie sah zu mir hoch, jedes Mal wenn ich sie kurz freigab, als wolle sie sich vergewissern, dass ich noch da war.

„Komm mir in den Mund“, sagte sie, als sie sich löste, und der Satz war diesmal länger, weil sie ihn brauchte. Ich nickte. Sie nahm mich wieder, und ich stieß ein letztes Mal nach vorn und kam, heiß und viel, auf ihre Zunge und in ihren Rachen, und sie schluckte, nicht alles auf einmal, und leckte danach den Rest von der Unterseite, als gehöre das noch zur Schicht. Ich zitterte. Die Knie waren weich, und ich hielt mich am Rahmen, denselben, den sie vorhin gehalten hatte. Ich zog sie hoch und küsste sie, und ich schmeckte uns beide, und sie küsste zurück, fest, ohne sich zu beeilen, und irgendetwas in dieser Ruhe war gefährlicher als alles am Fenster.

Sie setzte sich wieder auf meinen Schoß, diesmal ohne dass ich in ihr war, und wir atmeten. Irgendwo im Gebäude ging eine Tür. Wir zuckten beide und lachten dann, leise, und niemand kam. Vida strich mir über die Brust, unter dem offenen Hemd, und sagte, der Raum sei zu groß für zwei, und zu klein, wenn man nicht gehen wolle. Ich verstand die Bewegung in dem Satz, bevor ich das Gefühl verstand, und ich strich ihr das Tuch zurecht, das längst nicht mehr saß. Ihre Finger blieben auf meiner Haut, warm, und sie sagte nichts weiter. Wir hörten den Aufzug wieder, tiefer im Haus, und diesmal hielt er auch nicht.


Gegen Morgen war der Hof grau, noch ohne Sonne. Die Bildschirme brannten unnütz. Irgendwo piepte dasselbe Gerät noch immer, und draußen begann jemand, Kisten über den Hof zu schieben, ein ferner Laut, der uns nicht mehr betraf. Vida stand auf, nahm das Tuch vom Stuhl, wo es die ganze Nacht gelegen hatte, und wischte damit nicht etwa den Tisch. Sie faltete es und steckte es ein. Auf meinem Block, neben den zerknitterten Listen, hinterließ sie einen Zettel. Darauf stand nur ein Wort in ihrer Schrift, unübersetzt, ein Zug aus Tinte, den ich nicht lesen konnte. Sie erklärte ihn nicht. Sie würde es nicht tun. Ich sah das Wort an, länger als nötig, als würde sich der Sinn noch einstellen, wenn ich nur lange genug hinsah.

Ich zog die Hose zu und sah sie an, wie sie die Tasche holte, das kurze Ensemble wieder in Ordnung brachte, als wäre der Hof nicht gewesen. Dieselbe Woche sollte sie auf Geschäftsreise, das stand in den Daten, die ich die ganze Nacht nicht zu Ende geprüft hatte. Ich hörte mich fragen, ob sie aus dem Hotel etwas posten würde. Vida sah zur Glastür, dann zu mir, und sie antwortete nicht. Sie ging. Der Zettel blieb. Es hatte uns eine Nacht gekostet, und mich einen Kollegen, der jetzt wusste, dass man sie halten kann, wenn man den Takt nicht hergibt.