
Elsa in der heißen Halle
Altes Rom Thermen ErotikHistorisch12 Min. Lesezeit
Eine Geschichte von Elsa Magnusson
In den Thermen Roms geht Elsa Magnusson ins Wasser, obwohl sie weiß, dass man sie dort sehen kann. Ein Mann nimmt sie am Becken, und sie lässt zu, dass andere Erwachsene zusehen.
Die große Halle der Thermen lag am Nachmittag in einer Hitze, die selbst das Wasser nicht ganz nahm, und Rom draußen war ein einziger Ofen aus Stein und Sonne. Ich stand im großen Becken, das Wasser schlug mir an die Brust, als sie die Stufen herunterkam, ohne Eile und ohne den Blick zu senken. Elsa Magnusson war zwanzig, das helle Haar klebte ihr schon am Hals, und sie trat ins Wasser, als gehöre dieser Ort zu dem, was sie sich vorgenommen hatte. Mit dreiunddreißig kannte ich die Art, wie eine Frau den Raum prüft, bevor sie bleibt. Sie blieb.
Ein Mann am Rand rief meinen Namen, zu laut für die Halle, und ich hob nur die Hand, ohne mich umzudrehen. Elsa sah mich an, das Wasser reichte ihr bis über die Brustwarzen, und sie kam näher, bis wir uns fast berührten. Der Dampf hing zwischen den Säulen, und irgendwo tropfte es gleichmäßig auf Marmor.
„Du stehst im Licht“, sagte sie, und der Satz war fertig, als sie ihn ausgesprochen hatte. Ich hätte mehr erwartet, eine Erklärung, etwas Weiches zum Füllen der Pause, und bekam nichts davon. Ihre Stimme war eben, ohne Extra.
„Das Licht fällt von oben“, sagte ich. „Du bist neu hier.“
„Ich bin im Wasser.“ Sie strich sich eine Strähne aus dem Gesicht, und ihre Finger zitterten nicht. „Du auch, Marcus.“
Sie hatte den Namen vom Rand. Ich rückte näher, bis mein Knie ihres streifte, und das Wasser zwischen uns wurde eng. Zwei Frauen lehnten an einer Säule und hörten auf zu lachen. Ein Paar auf der gegenüberliegenden Seite blieb stehen, ohne zu sprechen. Elsa bemerkte sie und senkte den Blick nicht.
„Wie heißt du?“ fragte ich, obwohl der Name schon im Raum lag, und sie sagte ihn, Elsa, und mehr kam nicht hinterher. Ich legte meine Hand an ihre Hüfte unter dem Wasser, und sie wich nicht zurück. Ihre Haut war heiß vom Becken, glatt, und sie sah mir ins Gesicht, während die anderen zusahen, als sei das der natürliche Lauf des Nachmittags.
„Du lässt das zu“, sagte ich.
„Ich bin hergekommen.“ Mehr sagte sie nicht, und ich verstand es trotzdem. Sie war hergekommen, um gesehen zu werden, und das lag in der Art, wie sie die Stufen genommen hatte.
Ich schob die Hand tiefer, über den weichen Ansatz ihres Bauchs, und fand sie nass, nicht nur vom Wasser. Elsa atmete einmal schärfer, blieb aber stehen, die Schultern locker, als gehöre meine Hand dorthin. Meine Finger glitten zwischen ihre Schamlippen und in ihre Fotze, und sie war eng und heiß und schon bereit. Ein Laut kam ihr aus dem Hals, klein, und sie biss ihn nicht weg.
„Du bist nass“, sagte ich gegen ihre Schläfe, und das Wasser schlug uns gegen die Rippen, jedes Mal wenn jemand am anderen Ende des Beckens sich bewegte.
„Du fasst mich an.“ Sie stellte meinen Satz nicht richtig, sie legte ihn nur größer hin und ließ ihn liegen, bis ich entscheiden musste, ob sie ihn ernst meinte. Ich nahm es ernst. Ich schob zwei Finger in sie und fand den Rhythmus an ihrem Beckenrand, langsam zuerst, dann fester, und sie öffnete die Beine ein Stück, genug dass ich tiefer kam. Die zwei Frauen an der Säule rührten sich nicht. Der Mann, der meinen Namen gerufen hatte, schwieg jetzt.
Elsa stützte eine Hand auf meine Schulter, nicht um mich wegzudrücken, sondern um nicht wegzutreiben. Ich rieb über ihre Klit, hart und nass, und ihre Hüfte kam mir entgegen, ungeduldig und ehrlich. Das Wasser machte jedes Geräusch dumpfer, und trotzdem hörte ich, wie sie die Luft holte, wenn ich den Winkel änderte. Ich nahm meine Finger aus ihr, hob sie kurz über die Oberfläche, und sie glänzten. Elsa sah das und sah mich an.
„Hier“, sagte ich. „Am Rand.“
Sie nickte nur. Ich drehte sie, bis ihr Bauch den warmen Marmor berührte, und hob sie ein Stück aus dem Wasser, genug dass ihr Hintern frei lag und ihre Fotze offen war für mich und für jeden, der stehenblieb. Ein Paar kam näher, blieb drei Schritte entfernt. Elsa drehte den Kopf und sah sie an, ohne den Satz, der das hätte abmildern können. Ich öffnete den Lendenschurz, den ich im Wasser noch getragen hatte, und mein Schwanz war hart, schwer, und ich legte ihn zwischen ihre Schamlippen, rieb ihn dort entlang, bis sie die Stirn gegen den Stein senkte.
„Nimm mich“, sagte sie. Der Satz war kurz und lag da.
Ich schob meinen Schwanz in ihre Fotze, in einem Zug, bis ich ganz in ihr war, und Elsa stöhnte laut genug, dass die Halle es hörte. Sie war eng und nass und nahm mich ohne Widerstand, und ich hielt sie an den Hüften und begann zu ficken, tief, gleichmäßig, den Marmor als Halt. Jeder Stoß schob sie ein Stück nach vorn, und sie presste die Unterarme auf den Rand, die Brustwarzen gegen den nassen Stein. Hinter mir blieb jemand stehen. Ich hörte Atem, der nicht unserer war.
„Sie schauen“, sagte ich, und stieß wieder in sie, hart, bis meine Eier gegen sie schlugen.
„Ich weiß.“ Elsa drehte den Kopf, soweit sie konnte, und ihre Wange war feucht, die Lippen offen. Sie neckte nicht und suchte keine schöne Formulierung. Ich fickte sie weiter, spürte, wie ihre Fotze mich festhielt, und sah seitlich den Mann, der jetzt ganz still war, und die Frau neben ihm, die nicht wegging. Die zwei an der Säule hatten sich näher herangeholt, als gehöre das zum Nachmittag dazu.
Ich griff Elsa ins Haar, nicht grob, fest genug, dass sie den Nacken streckte, und fickte sie so, dass jeder Stoß hörbar war, nasses Fleisch, Stein, Atem. Sie wurde enger um mich, und ein Zittern ging durch ihre Schenkel. Ich ließ ihr Haar los und fasste ihre Titten von hinten, drückte sie, rieb über die harten Spitzen, während ich in sie stieß, und sie drückte den Hintern entgegen, als wolle sie noch mehr von mir in sich.
„Du nimmst das“, sagte ich. „Vor ihnen.“
„Ja.“ Mehr kam nicht. Ich beschleunigte, hielt sie am Becken, und der Rand schnitt ihr vermutlich in die Haut, und sie klagte nicht. Ihre Fotze schmatzte um meinen Schwanz, laut in der feuchten Luft, und ich spürte, wie sie kurz vor dem Kommen war, die innere Enge, das unregelmäßige Atemholen. Ich blieb tief in ihr und rieb mich in kleinen, harten Bewegungen gegen genau die Stelle, die sie zum Zittern brachte, und Elsa kam mit einem Laut, den sie nicht mehr klein hielt. Ihre Fotze zog sich um mich zusammen, immer wieder, und ich fickte sie durch diesen Höhepunkt, ohne anzuhalten, bis sie weich wurde in meinen Händen und trotzdem nicht wegwollte.
Ich zog mich aus ihr zurück, langsam, und mein Schwanz glänzte von ihr. Elsa blieb über dem Rand liegen, atmete, und drehte dann den Kopf zu den Leuten, die immer noch da waren. Sie lächelte nicht. Sie sah sie nur an, als sei das in Ordnung.
Ich half ihr, sich im Wasser aufzurichten, und das Becken nahm uns wieder bis zur Brust. Elsa wischte sich das Gesicht, und eine Strähne blieb an ihrer Lippe kleben. Ich strich sie weg, und sie ließ es zu. Der Mann am Rand sagte etwas Leises zu der Frau neben ihm, und beide blieben. Die Nähe der anderen lag zwischen uns wie Wärme, nicht wie Scham.
„Du siehst gut aus, wenn du kommst“, sagte ich, und meinte es.
Elsa sah mich an, den Kopf leicht schief. „Wie hast du den Vormittag verbracht?“ fragte sie, und der Satz kam fast sofort, als wolle sie das Lob nicht stehen lassen, ohne es woandershin zu schieben. Ich lachte leise, überrascht von der Wendung, und das Wasser schlug uns gegen die Rippen.
„Im Schatten“, sagte ich. „Und jetzt hier.“
Sie nickte, als reiche das. Ich küsste sie, zum ersten Mal richtig, und ihr Mund war warm und salzig vom Dampf. Sie küsste zurück, ohne Theater, und ich spürte, wie mein Schwanz gegen ihren Bauch stieß, noch hart, noch nass von ihr. Ich löste den Kuss und legte eine Hand in ihren Nacken.
„Auf die Stufe“, sagte ich. „Den Mund will ich.“
Elsa setzte sich auf die untere Stufe, das Wasser reichte ihr bis zur Taille, und ich trat vor sie, den Schwanz vor ihrem Gesicht. Sie sah hinauf zu mir, dann zu den anderen, dann wieder zu mir, und nahm ihn in die Hand. Ihre Finger waren kühl am Schaft, fest. Sie leckte über die Eichel, langsam, und nahm ihn dann in den Mund, so weit sie konnte, und ich stöhnte, weil ihre Kehle eng war und weil sie das mit offenen Augen tat.
Ich hielt ihr den Kopf nicht sofort. Ich ließ sie arbeiten, sah zu, wie ihre Lippen sich um meinen Schwanz schlossen, wie Speichel an ihrem Kinn glänzte, wie eine der Frauen an der Säule die Arme vor der Brust verschränkte und trotzdem nicht ging. Elsa nahm mich tiefer, würgte kurz, blieb, und ich legte endlich die Hände an ihre Schläfen und fickte ihren Mund, vorsichtig zuerst, dann fester, als ich spürte, dass sie das wollte. Sie hielt meine Hüften, nicht um mich zu stoppen, sondern um den Takt zu spüren. Speichel tropfte ihr auf die Brust, vermischte sich mit dem Wasser, und ich stieß in ihren Mund, bis ich an ihrer Kehle anschlug, und zog mich zurück, und stieß wieder.
„Schau mich an“, sagte ich, und sie tat es, den Mund voll, die Augen nass vom Würgen und vom Dampf. Ich hielt das Bild fest, ihren Blick, die nassen Wimpern, meinen Schwanz zwischen ihren Lippen, und die Leute dahinter, die das auch sahen. Dann zog ich mich aus ihrem Mund zurück, weil ich sonst gekommen wäre, und Elsa wischte sich mit dem Handrücken über die Lippen, atmete, und sagte nichts, das den Moment kleiner gemacht hätte.
Ich nahm ihre Hand und führte sie aus dem Becken, nass über den warmen Stein, vorbei an dem Paar, das uns Platz machte, ohne den Blick zu senken. Die Nische lag hinter einer Säule, halb offen zur Halle, ein Rücksprung im Marmor, in dem man stehen konnte und trotzdem gesehen wurde, wenn jemand wollte. Elsa trat hinein, drehte sich zu mir, und ich küsste sie wieder, härter diesmal, und meine Hände gingen an ihren Hintern, spreizten ihn, strichen über ihr Arschloch, nass vom Wasser und von dem, was aus ihrer Fotze gelaufen war.
„Auch das“, sagte ich.
„Ja.“ Sie stützte die Hände gegen die Wand, den Rücken zu mir, und spreizte die Beine. Ich spuckte auf meine Finger, rieb über die enge Stelle, schob einen Finger in ihren Arsch, langsam, und Elsa atmete aus, lang, und blieb. Sie war eng, sehr eng, und ich arbeitete sie auf, ein Finger, dann zwei, bis sie sich öffnete und ein Laut aus ihr kam, der nicht Schmerz war. Hinter uns in der Halle ging jemand vorbei, blieb stehen, ging nicht weiter. Ich hörte es und Elsa hörte es, und keiner von uns tat so, als sei das ein Zufall.
Ich legte die Eichel an ihr Arschloch und schob mich hinein, Zentimeter um Zentimeter, und Elsa presste die Stirn gegen den Stein und nahm mich. Der Widerstand war hart, dann gab er nach, und ich glitt tiefer, bis ich ganz in ihrem Arsch war und wir beide stillhielten, nur der Atem, nur das Tropfen irgendwo. Ich begann zu ficken, langsam, weil sie so eng war, und jeder Stoß holte ihr einen Laut, dumpf gegen den Marmor. Meine Hände hielten ihre Hüften, und ich sah hinunter, wo mein Schwanz in sie verschwand, und zur Seite, wo ein Mann in der Halle stand und uns ansah, ohne sich zu verstecken.
„Er sieht uns“, sagte ich, und stieß tiefer.
„Ich merke es.“ Elsa drehte den Kopf, fand meinen Blick über die Schulter, und hielt ihn. Ich fickte ihren Arsch fester, spürte, wie sie sich um mich zog, und griff um sie herum, fand ihre Fotze, rieb ihre Klit, während ich in sie stieß. Sie kam fast, kippte, fing sich, und ich nahm die Hand weg, weil ich sie noch nicht fertig haben wollte. Ich zog mich aus ihrem Arsch zurück, und sie keuchte, leer für einen Atemzug, und ich drehte sie um, hob ein Bein, und schob meinen Schwanz wieder in ihre Fotze, in einem Stoß, hart und nass.
Sie war so nass, dass ich leicht hineinging, und trotzdem eng, und ich fickte sie gegen die Wand der Nische, ihr Bein über meiner Hüfte, ihre Arme um meinen Nacken. Die Halle war nicht weit. Wer stehenblieb, sah uns, sah, wie ich in sie stieß, sah ihre offene Fotze, meinen nassen Schwanz, ihr Gesicht. Elsa hielt meinen Blick, und diesmal neckte sie nicht, stellte nichts größer, füllte die Stille nicht. Ich sah in ihren Augen etwas, das größer war als der Nachmittag, und sie benannte es nicht.
„Schau mich an“, sagte ich noch einmal, obwohl sie es schon tat, und ich fickte sie tiefer, härter, der Stein schlug dumpf bei jedem Stoß. Ihre Titten wippten zwischen uns, ich nahm eine in den Mund, biss nicht, saugte, und sie stöhnte an meinem Ohr, roh und ohne Schmuck. Ich spürte, dass ich kam, das Ziehen tief im Kreuz, und ich hielt sie fester, stieß bis zum Anschlag in ihre Fotze und blieb dort, und kam in ihr, Stoß um Stoß, heiß, und Elsa kam mit mir, zog sich um meinen Schwanz, krallte die Finger in meinen Nacken, und sah mich an, die ganze Zeit, ohne den Satz, der das hätte halten können.
Ich blieb in ihr, atmete gegen ihre Schläfe, und hörte hinter uns Schritte, die nicht wegggingen. Elsa atmete, hielt meinen Blick noch einen Herzschlag länger, und dann legte sie die Stirn gegen meine. Ihre Fotze pulsierte noch um mich, voll mit dem, was ich in sie gegeben hatte, und ein Tropfen lief ihr innen am Schenkel hinunter. Ich zog mich aus ihr zurück, langsam, und sah, wie es aus ihr kam, weiß und nass, und sie machte die Beine nicht zu.
Ein Mann stand immer noch in Sichtweite, und eine Frau neben ihm. Elsa sah zu ihnen, dann wieder zu mir, und sagte nichts, das den Abstand wiederhergestellt hätte. Ich strich ihr das Haar aus dem Gesicht, und sie ließ es zu, und für einen Moment war nur das, nasse Haut, Dampf, der Nachmittag, der nicht mehr ungeschehen zu machen war.
Wir wuschen uns im Becken, ohne Eile, und das Wasser nahm den Geruch und nicht die Erinnerung. Elsa stieg zuerst die Stufen hinauf, das Wasser lief ihr den Rücken hinunter, und sie ging zur Bank, auf der ihre Kleider lagen. Ich folgte ihr, trocknete mich, und sah zu, wie sie das Kleid über den nassen Körper zog, den Stoff, der an den Brüsten kleben blieb, die Schuhe, das Haar, das sie nicht richtig band. Sie sah aus, als könne sie in die Stadt gehen und niemand müsse wissen, und gleichzeitig wusste jeder, der eben in der Halle gewesen war, genau Bescheid.
„Elsa“, sagte ich, und sie drehte sich zu mir, fertig gekleidet, die Hand schon an der Tasche.
Sie wartete. Ich hätte sie bitten können, zu bleiben. Ich hätte den Satz sagen können, der aus dem Nachmittag etwas anderes gemacht hätte als ein Mal am Becken und in der Nische. Sie sah mich an, und in dem Blick lag etwas, das sie nicht aussprach, ein Wollen, das größer war als das, was sie je in Worte fasste, behalten zu werden, gesehen zu bleiben, nicht wieder in den Abstand zu gehen, mit dem sie sonst lebte. Sie sagte es nicht. Sie würde es nicht sagen.
„Der Nachmittag ist heiß“, sagte sie, und der Satz war fertig.
Sie ging an mir vorbei, durch den Ausgang ins Licht der Straße, und ich blieb am Rand der Halle stehen und sah ihr nach, bis die Helligkeit sie verschluckte. Was sie mitnahm, trug sie ungesagt, und ich hatte es in ihrem Blick gesehen, klar genug, dass es mich nicht losließ.