Nach acht bei der Chefin
Saanvi Rao, 25, soll in Berlin nur Kampagne und Kalender der Chefin im Griff haben. Dana Krüger, 39, hat die Moral-Klausel selbst formuliert und den Ehering nie abgelegt. Nach acht bleibt die Nespresso-Maschine an, und aus der Assistentin wird die Frau, der die Chefin das Du nicht mehr wegnimmt.
Nach acht bei der Chefin
Der Regen lief die Glaswand hinunter. Saanvi Rao setzte den Espresso absichtlich einen Tick zu bitter auf den Walnusstisch. Die Tasse stand zu weit links. Sie wollte sehen, ob Dana Krüger das rückte.
Montag, acht Uhr vierzig, erste Kampagnenwoche. Draußen zog die nasse Torstraße vorbei. Im Rohr tickte die Nachkriegsheizung.
Dana saß schon. Der graue Blazer blieb geschlossen. Der Ehering klickte am Porzellan, als sie die Tasse zu sich zog. Sie trank. Ihre Zunge lag innen am gesprungenen linken Backenzahn. Sie sagte nichts zum Geschmack. Sie rückte die Tasse auch nicht.
Saanvi blieb stehen. Der Mantel hing an der Garderobe, Streetwear über Seide. Die linke goldene Jhumka zog am Ohr. Sie verdrehte sie einmal, langsam, und ließ die Hand danach zu tief am Hals liegen. Dana sah die Hand länger als den Ordner.
Dana schob den blauen Leitzordner über die Platte. Der messingene Brieföffner lag unbenutzt daneben.
„Lesen Sie Klausel sieben. Laut.“
Saanvi schlug auf. Sie kannte den Satz. Dana hatte ihn selbst formuliert.
„Intimate conduct with a supervisor terminates the contract without notice. Campaign, stipend, the German start. All of it.“
Sie las auf Englisch. Dana verstand jedes Wort. Ihre Blicke hielten. Saanvi ließ den Blick nicht zuerst fallen.
„Auf Deutsch steht dasselbe“, sagte Dana. „Adler und Sohn überlebt keinen Klatsch. Moritz hat die Kreditlinie mitgetragen. Das gilt für Sie und für mich.“
„I read the board. Three months. I counted.“ Saanvi klappte den Ordner nicht zu. Zwischen ihnen lag der Dreimonatsvertrag. Kampagne, Wohnung in Prenzlauer Berg, der Einstieg, den sie sich in Mumbai selbst gebaut hatte.
Dana stand auf. Sie kam um den Schreibtisch. Der Abstand war zu klein. Saanvi nahm den Schritt zurück nicht. Dana hob die Hand. Die Finger zielten auf den Oberarm, dort wo der Sari Haut ließ. Die Wärme kam an, bevor die Haut ankam.
Im Flur stellte Elif die Nespressomaschine an. Das Zischen schnitt durch die Glastür. Dana zog die Hand zurück. Der Ring ging leer durch die Luft.
Saanvi atmete flach. Ihr Puls saß im Hals.
„Briefing um neun. Siezen bleibt.“
„Sure.“ Saanvi nahm den Ordner. Die Klausel lag zwischen den Deckeln. Ihre Haut wartete noch auf die Finger, die nicht gekommen waren. Der Vertrag auch.
Donnerstag nach acht, Ende der ersten Woche. Nasse Blätter klebten an der Glaswand. Unten zog die Torstraße leer vorbei, nur ein Bus schob sein Licht über das nasse Pflaster. Das Büro hielt nur noch die Lampe über der Walnussplatte. Die Heizung tickte.
Saanvi stand im Pfauensari. Das Lookbook lag aufgeschlagen in ihren Händen, weil Dana das gesagt hatte. Acht Looks. Hamburg wollte sechs.
„Halten Sie den Ordner. Stehen bleiben.“
Dana ging hinter sie. Sandelholz stieg von Saanvis Hals. Darunter lag Danas geruchlose Creme aus der kleinen Blechdose. Dana setzte die Hand nicht an den Arm. Sie setzte sie tiefer, unter die Seide, an die nackte Haut über dem Hüftknochen.
Saanvi zuckte. Sie trat nicht weg. Das Lookbook blieb oben.
„Sagen Sie nein, wenn Sie gehen“, sagte Dana. Sie sagte Sie und meinte den Vertrag, die Kampagne, Moritz.
Saanvi spürte den Ehering kalt gegen die Hüfte.
„I'm still holding the book.“ Ihre Stimme kam tief. „Don't make me drop it.“
Dana schob den Sari zur Seite. Die Baumwolle des Slips war schon feucht. Sie zog ihn nur so weit, dass zwei Finger Platz hatten. Sie schob sie in Saanvis Fotze, langsam, bis zur Innenfläche. Saanvi war eng und nass. Der Daumen fand die Klitoris und blieb dort, fest, ohne zu reiben, bis Saanvis Knie nachgaben und sie sie wieder unter sich nahm.
Saanvi atmete aus. Das Lookbook zitterte. Dana zog die Finger raus bis zu den Kuppen und schob sie wieder hinein, fest, ohne Tempo zu verschenken. Jedes Mal, wenn die Finger tiefer gingen, lag Klausel sieben im Ordner über Saanvis Puls, und sie blieb trotzdem stehen. Ihr linkes Handgelenk suchte die kalte Scheibe. Unten fuhr der Bus vorbei. Für einen Atemzug lag sein Licht auf der Glaswand, auf dem Sari, auf Danas geschlossenem Blazer. Das Bürolampe blieb an.
„Still. Der Ordner bleibt oben.“
„Then keep going.“ Nur das. Saanvi kam so, mit offenem Mund, das Innere des linken Handgelenks am Glas, die Seide im Rücken von Danas Blazer. Ihre Fotze zog sich um die Finger, nass bis in Danas Handfläche. Dana hielt sie dort, bis das Ziehen nachließ. Sie zog nicht sofort raus. Der Ring war nass. Saanvi fühlte ihn innen, Metall, kalt, verheiratet.
Auf Saanvis Handy glühte noch die rote Aufnahme-LED eines Contentclips. Saanvi sah sie. Für einen Herzschlag ließ sie die Datei laufen. Dann löschte sie sie mit dem nassen linken Daumen. Die LED ging aus.
Danas Display vibrierte. Moritz: wohin zum Essen.
Dana zog die Finger heraus. Sie wischte sie nicht ab. Der Chat blieb ungelesen. Saanvi stand noch, Ordner in den Händen, Atem unfertig, die Seide klebte an der Hüfte.
„Feierabend“, sagte Dana. „Siezen bleibt.“
Saanvi lächelte nicht. „You first.“
Der Konferenztisch war zu lang für zwei. Adler und Sohn stand in der Agenda, Dienstag, dritte Woche. Hinter der Glaswand lief der Flur hell. Saanvi saß links, Knie eng, Ordner geschlossen. Dana saß rechts, näher als nötig.
Danas Hand lag zuerst auf dem eigenen Oberschenkel. Dann lag sie auf Saanvis. Fest. Zu hoch. Der Stoff der Hose wärmte durch. Saanvi atmete durch die Nase und ließ das Knie nicht aufgehen. In der Agenda stand Lieferung Hamburg. Im Vertrag stand immer noch dieselbe Klausel. Der Ehering lag kalt gegen Saanvis Strumpf.
Unter der Tischkante wanderte Saanvis eigene Hand. Die Finger fanden den Bund von Danas Hose, den Metallknopf, die Wärme darunter. Dana sah geradeaus auf die Zeilen. Ihre Zunge lag wieder am gesprungenen Backenzahn.
„Punkt drei“, sagte Dana. „Lookbook, Lieferung Hamburg.“
„I have the files. Six looks, two backups.“ Saanvi blieb Englisch, dienstlich, während ihre Finger den Bund schon einen Zentimeter öffneten. Dana drückte höher, fest gegen das weiche Innere. Saanvi wurde nass, sofort. Adler stand in der Zeile. Sie machte den Knopf nicht wieder zu.
Die Glastür ging auf. Elif, die Praktikantin, blauer Leitzordner an der Brust. Sie blieb einen Herzschlag im Rahmen stehen.
Saanvis Hand war schon weg. Danas Hand auch. Saanvi setzte die Stimme hart, die Stimme, mit der sie vor Kameras Zahlen sagt.
„Elif, the Adler folder, please. Clause copies on top.“
Elif legte ab, nickte, ging. Die Tür fiel ins Schloss. Dana rührte ihre Tasse nicht an. Saanvi verdrehte die linke Jhumka einmal und hörte auf. Unter dem Tisch pochte ihr Oberschenkel gegen nichts.
„Wir machen Punkt drei zu Ende“, sagte Dana. „Siezen.“
„Copy.“ Saanvi schlug den Ordner auf. Ihre Finger zitterten nicht. Unten auf der Straße war November nass. Oben lag der Vertrag noch unangetastet zwischen den Deckeln. Danas Knopf war wieder zu. Saanvis Inneres nicht.
Freitag, dreizehn Uhr zehn, Woche drei. Die Kamera saß auf Danas Gesicht. Adler und Sohn war in der Leitung, zwei Männer, Hamburg, höflich. Dana behielt den Blick ins Objektiv. Sie lächelte das Agenturlächeln. Der graue Blazer blieb geschlossen. Der Ring blitzte einmal am Mikroständer, als sie die Mappe zurechtrückte.
Unter dem Walnusstisch kniete Saanvi. Sie hatte selbst die Knie gesetzt, den Stuhl zur Seite geschoben, Danas Blick eine Sekunde gehalten, bevor sie hinunterging.
„Jetzt?“, hatte Dana ohne Ton gefragt, nur mit dem Mund.
„Keep the smile“, hatte Saanvi zurückgegeben, und war unter die Platte.
Sie zog Dana den Slip zur Seite. Sie leckte flach über die Klitoris, dann tiefer, Zunge in der Fotze, zwei Finger hinterher. Dana blieb im Bild. Ihre Faust lag am Mund, bereit.
„Die Kampagne hält den Termin“, sagte Dana in die Kamera. Ihre Stimme blieb eben. Unten sog Saanvi fest. Das Holz nahm das nasse Geräusch. Saanvi schmeckte Haut und Salz und die geruchlose Creme am Rand. Sie dachte an den Stipendienbescheid, an drei Monate, an Klausel sieben, und ließ die Zunge nicht weg.
Dana kam stumm gegen die eigene Faust. Die Oberschenkel zogen zu um Saanvis Kopf. Saanvis Zunge blieb, bis es durch war, bis Dana nass gegen ihren Mund zuckte und die Faust die Zähne verdeckte. Saanvi schluckte. Dana biss in die Haut der Hand, damit das Mikrofon nichts abbekam.
Das Kamerabild kippte halb, als Danas Ellbogen die Basis streifte. Adler und Sohn sah nur noch eine Schulter, den grauen Blazer, ein Stück Wand. Kein Mund. Kein Knie.
„Entschuldigung. Kabel.“ Dana richtete die Kamera. Die Stimme war wieder Agentur. „Wir schicken die Looks heute.“
Der Call endete. Saanvi wischte sich den Mund am Handrücken ab und blieb noch einen Atem auf den Knien. Zwischen den Zähnen lag Dana.
Das Display piepte. Dana legte Moritz auf Lautsprecher, ohne hinzusehen.
„Bin später. Iss ohne mich. Liebe dich.“
Saanvi stand auf. Sie sagte nichts auf Deutsch. Unter dem Tisch war der Slip noch zur Seite. Dana hatte den Lächelnmuskel nicht verraten. Saanvi blieb, bis Dana auflegte.
„You kept the smile“, sagte sie. „He didn't get the sound. They didn't either.“
Dana drehte den Ring. Nasse Haut, trockenes Gold. „Raus, bevor Elif Kaffee holt.“
Saanvi ging. Unter der Tür blieb das Zischen der Maschine aus. Dana schmeckte sich selbst auf den Zähnen und ließ den Geschmack.
Sonnabendnacht, Woche vier. Die stipendienfinanzierte Wohnung in Prenzlauer Berg roch nach Heizung und Sandelholz. Dana kam angeblich wegen der Kleiderstange. Acht Looks hingen dort, Seide und Streetwear, heritage cut against glamour. Sie blieb.
Sie roch nach der geruchlosen Creme aus der Blechdose. Saanvi zog sie am Blazer nach vorn. Ein Wort nur, Hindi, zum Heranziehen.
„Aao.“
Dana kam. Saanvi ließ sich aufs Bett fallen, zog Dana über sich, den Rock hoch, den Slip zur Seite, und leckte sie aus, fest, unordentlich. Dana setzte sich ins Gesicht. Sie benutzte Saanvis Mund vollständig, hin und her, nass bis zum Kinn, Speichel und Saft. Saanvi hielt die Hüften. Sie drehte den Kopf nicht weg. Unter Danas Gewicht lag der Ehering irgendwo neben ihrem Ohr, und Klausel sieben irgendwo unter den Looks, und sie blieb mit offenem Mund.
Dana kam so, leise, die Blechdose irgendwo auf dem Nachttisch. Saanvi atmete, als der Druck wich, und wischte sich nicht ab.
Danach der Umschnalldildo. Dana schnallte ihn, kniete zwischen Saanvis Beine und schob ihn in ihre Fotze, bis er saß. Nasse Haut, der Gurt fest. Sie fickte sie gegen den Heizkörper. Der Rücken wurde heiß vom Metall. Saanvi kam hart, mit offenen Augen, die Seide vom Sari irgendwo am Boden, ein Bein über Danas Hüfte. Der Gurt schlug nass gegen sie.
„Harder.“ Nur das. Dann nichts mehr als Atem.
Mitten im Abklingen piepte der Familienvideoanruf aus Mumbai. Die Mutter. Saanvi sah den Namen. Sie ließ ihn nicht rangehen. Das Display blieb hell auf dem Tisch: zu Hause die Rechnung, wer den Europa-Job wie geholt haben sollte, welcher Weg der richtige gewesen wäre. Dana saß noch zwischen ihren Beinen, der Gurt feucht, der Ehering dunkel.
Saanvi nahm das Handy und legte es auf den Bauch, Display nach unten.
„She'll call again.“
Dana sagte nichts. Die Heizung tickte gegen Saanvis Wirbel. Der Dildo blieb in ihr, still, bis der Anruf verstummte. Keine von beiden stand auf.
Samstagsshooting, Woche fünf. Die Umkleide roch nach Dampf. Hinter der Stoffwand lief die Maschine der Assistentin. Saanvi stand im Pfauensari, halb gebunden. Look zwei lag draußen auf dem Set. Dana hatte die Seide schon über die Hüfte geschoben. Ihr Mund lag am Hals. Ihre Hand suchte zwischen Saanvis Beinen, fand Nässe, zwei Finger am Eingang, noch nicht drin.
Saanvi kippte den Kopf zur Seite. Sie gab den Hals. Draußen zählte jemand Licht.
„Jetzt“, flüsterte Dana gegen die Haut. „Ich will in dich.“
„Then do it. Before look two.“ Englisch, knapp. Saanvis Hand lag im Nacken der Chefin und blieb. Die Finger zuckten einmal am Eingang, als wollten sie hineingleiten. Saanvi war schon offen. Sie hielt den Sari mit der anderen Hand, damit er nicht ganz fiel.
Klopfen. Malte, der Fotograf, hinter dem Vorhang.
„Alles gut? Dampf ist heiß.“
Die Dampfmaschine zischte direkt an der Stoffwand. Dana zog die Finger zurück. Die Seide fiel. Saanvi atmete einmal, scharf, und band den Sari selbst, obwohl ihre Hände noch nach der Hand suchten, die nicht mehr da war. Zwischen den Beinen pulsierte der Eingang um nichts.
Dana ging hinaus. An der Tür sagte sie Sie, laut genug für Malte.
„Sie sind in fünf dran, Frau Rao. Look zwei.“
Der Ehering klickte an der Türklinke. Saanvi hörte es. Sie blieb in der Umkleide, nass, unfertig, den Puls im Hals, und lächelte für niemanden. Hinter dem Vorhang sprach Malte mit der Assistentin über Licht. Vor dem Vorhang lag die Klausel wieder da, wo sie hingehörte. Saanvi verdrehte die Jhumka einmal, fest, und ging raus, bevor jemand ein zweites Mal klopfte.
Sonntag, neunzehn Uhr zwanzig, Woche sechs. Das Büro war leer. Das Licht brannte. Unter Saanvis Handy hatte Dana den Alarmcode auf einen Klebezettel geschoben. Das Leck. Saanvi hatte ihn benutzt. Die Schlüsselkarte piepte sie beide ins Log.
Auf dem Konferenztisch, Glaswand zum Hof, lag Saanvi auf dem Rücken. Unten im Hof stand die gelbe Tonne am Gitter. Eine Fahrradlampe strich einmal über den Hof und war weg. Dana fickte sie zuerst mit Fingern, zwei, dann drei, Daumen an der Klitoris, bis Saanvi nass über das Holz lief, über die Agenda, über Punkt drei. Dann der Dildo. Dana schob ihn hinein und fickte sie sichtbar, Licht an, Hoflicht möglich.
„Sag es“, sagte Dana. Kein Sie.
Saanvi kam mit offenem Mund. Das Innere des linken Handgelenks suchte wieder Glas und fand die Tischkante. Sie sagte das Du, nicht als Bitte.
„Du. Bleib.“
Dana blieb. Sie zog den Dildo raus, langsam, und legte die flache Hand auf Saanvis Bauch, bis der Atem ruhiger wurde. Der Hof blieb leer. Das Log schrieb trotzdem. Saanvi hielt Danas Hand fest, damit sie nicht schon aufstand. Der Ring klebte nass an Saanvis Haut.
Am Donnerstag der siebten Woche schrieb Moritz aus Tegel. Zwanzig Minuten. Der Kalender lag offen, Termine, Hamburg, Adler. Sie machten es trotzdem, über dem Papier, wissend, dass die Kartenprotokolle existierten. Nicht heimlicher. Teurer.
Saanvi nahm Dana in den Mund, fest, bis Dana kam und sich nicht abwischen ließ. Saanvi schluckte und blieb mit dem Kinn am Papier, Termine unter der Nässe, der Ring gegen ihre Lippe.
„You have eighteen minutes“, sagte Saanvi. „Go.“
Danach stand der Ehering wieder am Finger, bevor die Aufzugstür piepte.
Am Montag lag der Schlüsselkartenauszug auf Danas Schreibtisch. Adler und Sohn bat höflich um ein Gespräch. Saanvis Kampagnenkalender stand auf Pause. Drei Monate, sechs Looks, ein Stipendium: alles noch auf dem Blatt, alles schon weg. Sie hatten genommen, was sie wollten. Die Klausel griff trotzdem.
Saanvi packte die Seidensaris in die Tasche. Die linke Jhumka hakte am Kragen. Dana drehte den Ehering. Draußen lief Regen die Glaswand hinunter, wie am ersten Montag. Die Tasse stand niemand zu weit links. Keine von beiden konnte behaupten, sie hätte den Preis nicht gekannt.